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Kreis Coesfeld (NRW)

Fläche: 1.110 km² / Bevölkerung: 219.784
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Rubrik: Bauen, Wohnen & Immobilien

Auf dem Baugrundstück der Sekundarschule in Lüdinghausen stehen die ersten Wände
LFP Redaktion

Auf dem Baugrundstück der Sekundarschule in Lüdinghausen stehen die ersten Wände

Lüdinghausen - Die ersten Wände aus Beton stehen bereits auf dem Gelände der neuen Sporthalle der Sekundarschule. Große Öffnungen in den Wänden zeigen an, wo bald die Zugänge zu den Geräteräumen sein werden. Auch sechs Türen sind schon zu erkennen. Hier entstehen jeweils drei Umkleidekabinen für Frauen und für Männer, da die Sporthalle dreimal unterteilt werden kann. Über dem Sozialtrakt der Sporthalle werden zusätzliche Klassenräume gebaut. Vom Flur im ersten Obergeschoss aus können die Schüler in Zukunft durch die Fenster zuschauen, wie in der Sporthalle gerannt und geschwitzt wird. Noch sind an den fertigen Wänden Druckstützen zu sehen. Diese stemmen sich gegen die Windeinflüsse von draußen. „Die sind aber mittlerweile schon überflüssig geworden, da bereits die aussteifenden Wände errichtet sind“, sagt der Polier Smajl Rexhaj von der Baufirma August Prien. Ehe das nächste Gewerk beginnen kann, ist noch allerhand zu tun. Die letzten Wände beziehungsweise Wandabschnitte und Decken müssen noch betoniert werden. „Das Betonieren kann man sich vorstellen wie beim Kuchenbacken“, sagt Rexhaj. „Die Systemschalung funktioniert wie eine Backform, in die dann der Kuchenteig, hier also der Beton, eingefüllt werden muss.“ Und wie der Kuchen im Ofen noch eine Weile braucht, bis er fertig ist, muss auch der Beton erst aushärten. Erst wenn das passiert ist, können die Schalelemente wieder entfernt werden. Nach dem Rohbau sind Zimmer- und Dachdeckerarbeiten auszuführen. Vorher müssen jedoch die Bewehr-, Schal- und Betonierarbeiten abgeschlossen sein. Mitten in der „Sporthalle“ steht ein Kran. Gerade mal 25 Zentimeter Platz bleiben der Baufirma an jeder Seite, um ihn nach Abschluss der Arbeiten wieder aus dem Gebäude herauszuholen. „Wir haben uns trotzdem entschieden, ihn hier reinzusetzen, weil man so flexibler ist“, erklärt Rexhaj. „Der Kran soll so zentral wie möglich stehen, damit die schweren Schalelemente montiert werden können.“ Bei den Arbeiten kommt auch eine 500 Kilogramm schwere Montagebühne zum Einsatz. Diese wird in den Wänden verankert.
„IGZ - Wir sind dabei!“ - Informationsabend für neue und bekannte Kooperationspartner
LFP Redaktion

„IGZ - Wir sind dabei!“ - Informationsabend für neue und bekannte Kooperationspartner

Dülmen - Das „Haus für Alle“ wächst, davon können sich Besucher der Innenstadt täglich an der Baustelle am Bült überzeugen. Parallel zum Bau nehmen auch die Konzeptentwicklungen für das Intergenerative Zentrum (IGZ) Gestalt an. Mit Leben gefüllt wird das Gebäude nach der Eröffnung durch die Basisakteure und darüber hinaus durch die vielfältigen Kooperationspartner. Sie werden dem Haus ein facettenreiches Gesicht geben und sind schon jetzt eine wichtige Säule des Engagements im IGZ. Am Dienstag, 5.6.2018, findet von 17 Uhr bis 19 Uhr ein Informationsabend und Austauschtreffen in die Familienbildungsstätte (FBS) statt. Eingeladen sind neben den bisher aktiven Kooperationspartnern vor allem auch diejenigen, die sich ein Mitwirken vorstellen können. Für eine bessere Planung bittet die Arbeitsgruppe um eine Anmeldung mit Personenzahl bis zum 1. Juni unter der Mail-Adresse: stviktor-duelmen@bistum-muenster.de. Zu Beginn der Veranstaltung wird es eine Bauzaunführung geben. Anschließend informieren die Mitglieder der Arbeitsgruppe Kooperationspartner über die aktuellen Sachstände zum Handlungskonzept, zur Belegung im Haus und zu den Fortschritten in der Hausorganisation. Zudem gibt es einen Einblick in die Idee des Mitmachhauses und die Partner erfahren mehr über die Möglichkeit, bei der Aktion „IGZ-Wir sind dabei!“ zu unterstützen, in dem sie sich in vielseitiger Weise bis zur Eröffnung des IGZ beteiligen. Im Anschluss an den großen Termin erfolgen dann bis 20 Uhr die Angebotsabsprachen mit den Partnern, die beim Richtfest vertreten sein werden. Auch hier sind neue Kooperationspartner herzlich willkommen.
Spatenstich für den neuen Wertstoffhof Olfen an der Rudolf-Diesel-Straße
LFP Redaktion

Spatenstich für den neuen Wertstoffhof Olfen an der Rudolf-Diesel-Straße

Kreis Coesfeld - Die stoffliche Verwertung von Abfällen, also das erneute Zuführen der gebrauchten Materialien in den Wirtschaftskreislauf ist ein echter Nachhaltigkeitsfaktor. Es können erhebliche Mengen an Rohstoffen und Energie eingespart werden. Am häufigsten werden Metalle, Holz, Kunststoffe, Glas und Papier stofflich verwertet, und je sortenreiner die Sammlung bzw. Trennung der Stoffe erfolgt, desto wirtschaftlicher ist die Verwertung. Um das vorhandene Potenzial im Abfall noch effektiver zu nutzen, können Wertstoffhöfe eine wichtige Aufgabe erfüllen. „Das setzt natürlich voraus, dass der vorgehaltene Wertstoffhof sich an den Bedürfnissen der Bürger orientiert. Hierbei ist insbesondere auf die Gestaltung der Öffnungszeiten, die erleichterte Erreichbarkeit und Nutzung der Abfallmulden sowie auf ein möglichst breit gefächertes Entsorgungsangebot zu achten“ – so Bürgermeister Wilhelm Sendermann. Auf der Grundlage einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung und eines Durchführungsvertrages zwischen der Stadt Olfen, dem Kreis Coesfeld und der Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld GmbH (WBC) wird durch die WBC in der Rudolf-Diesel-Straße in Olfen ein zukunftsorientierter Wertstoffhof errichtet, der den neuesten technischen Anforderungen genügt. Beispielsweise ist über eine Rampe eine zweite, erhöhte Ebene befahrbar - von der aus die Wertstoffcontainer besonders komfortabel zu befüllen sind. Für Elektronikschrott werden teilweise überdachte Lagerflächen geschaffen. Eine gelenkte Verkehrsführung als „Kreisverkehr“, eine Vielzahl von Parkplätzen und ausreichende Abstellmöglichkeiten sollen einen reibungslosen Betrieb gewährleisten. Die gesamte Fläche des Wertstoffhofes beträgt ca. 4.200 m². Die Planung wurde durch die Ingenieurgesellschaft für Industriebau, Wasser- und Abfallwirtschaft mbH IWA aus Münster erstellt. Die Bauausführung erfolgt durch die LÜLLMANN Baugesellschaft mbH & Co. KG aus Münster. Diese hat eine Bauzeit von ca. 5 Monaten eingeplant, so dass die Fertigstellung und Eröffnung voraussichtlich Ende August 2018 stattfinden kann. Insgesamt rechnet Stefan Bölte mit Baukosten in Höhe von voraussichtlich ca. 750.000 €. Besonders dankte er der Bezirksregierung Münster, die das umfangreiche Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz innerhalb von nur 3 Monaten durchgeführt hat. Der Betreiber des Wertstoffhofes steht noch nicht fest, da der Betrieb durch die WBC aktuell öffentlich ausgeschrieben wurde. Sicher ist jedoch, dass die Öffnungszeiten benutzerfreundlich optimiert werden sollen: Mittwochs und freitags von 15:00 bis 18.00 Uhr statt 14.00 - 17:00 Uhr, samstags bereits ab 8.00 statt 9:00 Uhr und bis 14:00 Uhr; montags wie bisher 9:00 - 12:00 Uhr. Abschließend bat Stefan Bölte nochmals um Verständnis für die kurzzeitig erforderliche (Teil-) Sperrung der Rudolf-Diesel-Straße aufgrund des erforderlichen Kanalanschlusses des Wertstoffhofes.
Bahnhofsumbau: Bürgerinnen und Bürger sind gefragt
LFP Redaktion

Bahnhofsumbau: Bürgerinnen und Bürger sind gefragt

Dülmen - Die Planungen für die Entwicklung des Bahnhofsbereiches werden konkreter: Nachdem Anfang des Monats die Stadtverordnetenversammlung die Signale für das Projekt „Klimagerechter Bahnhof“ auf grün gestellt und damit die Planungen für den erforderlichen Förderantrag auf den Weg gebracht hat, sind jetzt die Bürgerinnen und Bürger gefragt: Am Dienstag, 10. April, lädt die Stadt zu 19 Uhr in die Aula des Clemens-Brentano-Gymnasiums ein, um über die ersten Überlegungen zu diskutieren und weitere Anregungen zu erhalten. „Der Förderantrag muss zeitnah gestellt werden. Deshalb möchten wir bereits sehr frühzeitig mit den Bürgern über das Projekt diskutieren und ihre Meinung und Ideen erfahren“, erklärt der Erste Beigeordnete und Stadtbaurat Clemens A. Leushacke. Die Stadt betont: Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte, muss kein Planungsexperte sein. Vorwissen ist nicht erforderlich – Jeder, der Interesse und Lust hat, kann kommen und mitmachen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zu Beginn der Veranstaltung wird der aktuelle Arbeitsstand vorgestellt. Anschließend stehen an vier Thementischen unterschiedliche Aspekte im Fokus: Anforderungen an ein neues Empfangsgebäude; Zuwegung und barrierefreie Erschließung; ÖPNV und Radverkehr; PKW-Anfahrt und Park&Ride-Möglichkeiten. An den Tischen wird es ebenso um neue Ideen wie auch um konkrete Fragestellungen gehen: Wie soll die geplante Überführung für Radfahrer ausgestaltet sein und kann sie auch für Fußgänger freigegeben werden? Wo und in welcher Form soll ein Busbahnhof angelegt werden? Wie wichtig ist ein bahnbegleitender Radweg entlang des Gleises 31? Welche weitere Maßnahmen und Bausteine besitzen Priorität? Voran getrieben wird der geplante Bahnhofsumbau im Zuge des Förderprogramms „KommunalerKlimaschutz.NRW“. Im vergangenen Jahr hatte die Stadt hierfür erfolgreich eine erste Projektbewerbung eingereicht. Ziel ist es, den Bahnhof und sein näheres Umfeld als Verkehrsknotenpunkt zu stärken und gleichzeitig neue Ideen für Klimaschutz und Mobilität zu integrieren. Angedacht sind unter anderem eine neue Radstation, eine separate Radwegeüberführung parallel zur heutigen Fußgängerbrücke, neue Zugänge und Rampen zur barrierefreien Erschließung sowie weitere Park&Ride-Angebote. Das alte Empfangsgebäude soll zudem abgerissen und durch einen kleineren Neubau ersetzt werden – diese Maßnahme ist allerdings nicht Teil einer möglichen Förderung.
Gutachterausschuss beschließt Bodenrichtwerte: Umsatz bei Bauland steigt um 55 Prozent
LFP Redaktion

Gutachterausschuss beschließt Bodenrichtwerte: Umsatz bei Bauland steigt um 55 Prozent

Kreis Coesfeld - In seiner jüngsten Sitzung hat der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Coesfeld einen Anstieg bei den Verkäufen von unbebauten Wohnbaugrundstücken festgestellt – und zwar um 55 Prozent: Insgesamt 534 Bauplätze konnten den „Häuslebauern“ im Jahr 2017 zur Verfügung gestellt werden. „Dies ist der höchste Wert seit zwölf Jahren“, berichtet Jörg Böcker von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses. Die große Nachfrage führt auch zu steigenden Baulandpreisen. Hintergrund ist, dass in vielen Städten und Gemeinden des Kreisgebietes zunehmend neue Baugebiete ausgewiesen werden. An der Spitze steht dabei Lüdinghausen mit 99 Baugrundstücken, gefolgt von Coesfeld mit 93, Ascheberg mit 83 und Havixbeck mit 70 Bauplätzen. In den Gemeinden Senden und Nottuln war 2017 in diesem Segment dagegen kaum Umsatz zu verzeichnen. „Die Nachfrage nach baureifem Land ist groß und die Baulandpreise steigen“, kommentiert Böcker. Steigende Werte beim Wohnbauland ergaben sich insbesondere in Havixbeck (plus 10 Prozent), im Dülmener Ortsteil Rorup (plus 9 Prozent), in Ascheberg (plus 7 Prozent), im Stadtbereich von Coesfeld (plus 5 Prozent), im Stadtbereich von Lüdinghausen (plus 5 Prozent) sowie in den Rosendahler Ortsteilen Holtwick und Osterwick (jeweils plus 5 Prozent). Die Werte in den Innenstadt- und Geschäftslagen, insbesondere in den Städten Coesfeld, Dülmen, Lüdinghausen und Billerbeck sowie in den Gemeinden Senden und Nottuln, gehen dagegen zurück. Nur in der Gemeinde Havixbeck ist ein positiver Trend zu verzeichnen. „Grundlage dieser Anpassungen sind unter anderem umfangreiche Mietdatenerhebungen, die im Zyklus von zwei Jahren durch die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses vorgenommen werden“, berichtet Böcker. Die Bodenrichtwerte für Ackerland sind auf durchschnittlich 8,- EUR pro Quadratmeter im Kreisgebiet gestiegen. „Somit bleibt uns der Trend der letzten Jahre erhalten“, erklärt Böcker – und ergänzt: „Durch die Intensivierung der Landwirtschaft und den enormen Flächenbedarf der Landwirte hat sich der Bodenrichtwert seit 2011 somit verdoppelt.“ Bei den Gewerbeflächen blieben die Preise dabei insgesamt stabil. Detaillierte Angaben zu sämtlichen Bodenrichtwerten sind auch im Informationssystem des Landes BORIS.NRW (www.borisplus.nrw.de) zu finden. Dort werden die vollständigen Angebote der Gutachterausschüsse in NRW – wie Bodenrichtwertauskünfte und Grundstücksmarktberichte – kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt. Anne Schumacher, Telefon 02541 / 186814, und Ulrich Kenkmann, Telefon 02541 / 186812, von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Coesfeld geben zudem telefonische Auskünfte.
Vinyl - Gutes Preis-Leistungsverhältnis, einfach zu verlegen und pflegeleicht!
JH Parkett

Vinyl - Gutes Preis-Leistungsverhältnis, einfach zu verlegen und pflegeleicht!

Vinylboden wird schon seit 1930 eingesetzt. Damals allerdings bekannt als PVC-Boden mit einer anderen Materialmischung und einem schlechten Ruf. Doch das schlechte Image hat der Bodenbelag inzwischen abgelegt und gehört wieder zu den beliebtesten Bodenbelägen. Aus guten Gründen, Vinyl ist mittlerweile nicht nur frei von schädlichen Weichmachern, es besticht hinsichtlich Design und Vielfalt, ist zusätzlich funktional und verfügt über eine gute Haptik welche dem teureren Echtholzböden nicht viel nachsteht. Ob er auch für Sie das Richtige ist, sollten Sie anhand Ihrer Ansprüche und Wünsche entscheiden. Wir haben Ihnen die Vorteile von Vinyl einmal kurz zusammengefasst. Vorteile: - Phtalatfrei (Reach, DEBIT zertifiziert/Prop GS/Floorscore) - beständig gegen Hitze und starkes Sonnenlicht (bis über 80 Grad keine Veränderungen des Belags) - kein „Telegraphing“ - gutes Preis-Leistungsverhältnis - Recyclebar - weicher als andere Böden / dadurch gelenkschonend - große Auswahl an Dekoren, Designs und Farben - fußwarm - einfachste Verlegung durch Drop -Lock – System auf der kurzen und langen Dielenseite - keine vorherige Raumakklimatisierung erforderlich - Wasserresistent - geringe Aufbauhöhe (platzsparende Verlegung) - antibakteriell und daher für Allergiker gut geeignet - Verlegung auf Fußbodenheizung ist möglich Vinylboden besteht zu großen Teilen aus einem thermoplastischen Kunststoff. Er ist ein heterogener Kunststoffbelag mit Mehrschichtaufbau. Zur Stabilisierung des Vinyls wird eine Trägerschicht verwendet auf der sich die bedruckte Dekorschicht befindet. Die transparente Nutzschicht aus Polyurethan schützt den Bodenbelag vor äußeren Einflüssen und bildet den Abschluss. Je dicker diese Schicht ist, umso strapazierfähiger ist der Vinylboden. Somit eignet sich Vinylboden wunderbar für die anstehende Renovierung. Er ist fußwarm, trittschalldämmend und besonders pflegeleicht. Somit eignet sich der Boden neben privaten Räumen auch für gewerbliche Nutzung. Es besteht eine Vielzahl an Dekoren im Holz-, Stein- oder Designstil. Wir von jhparkett sagen:“ Ein guter Vinylboden ist mittlerweile einer der beliebtesten Böden und wird immer beliebter. Man erhält ihn in vielen verschiedenen Dekoren (Farben) und er ist leicht zu verlegen. Durch das gute Preis-Leistungsverhältnis sowie die weiteren positiven Eigenschaften können wir Vinylboden wärmstens empfehlen.“ JH Parkett Jürgen Homann Hammer Straße 118 a (Höhe Augustastraße) 48153 Münster Tel.: 0251-97300480 Mobil: 0172-6826199 Mail: info@jhparkett.de
Umbau der Burg Vischering: Lüdinghauser Feuerwehr begutachtet Sicherheitskonzept
LFP Redaktion

Umbau der Burg Vischering: Lüdinghauser Feuerwehr begutachtet Sicherheitskonzept

Die Brücke hält! Persönlich überzeugten sich am Samstagvormittag rund 50 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Lüdinghausen davon, dass der neu gebaute Fluchtweg von der Burg Vischering auch einer größeren Belastung standhält: Gemeinsam betraten sie den Steg, der noch über Wasser liegt. Mit Kreisbrandmeister Christoph Nolte waren die Feuerwehrleute zu Gast im Kulturzentrum des Kreises Coesfeld. Dort wurden sie von Kreisdirektor Joachim L. Gilbeau und dem Leiter der Abteilung Schule, Bildung und Kultur, Gregor Twilling, aus erster Hand über das Sicherheitskonzept auf der Burg nach dem fast abgeschlossenen Umbau informiert. Der Kreisdirektor hob in seiner Begrüßung den Stellenwert des Regionale-Projektes „WasserBurgenWelt“ hervor, in dessen Rahmen auch die Renovierung der Burg erfolgte. So seien die einzelnen Umbau-Maßnahmen stets unter dem Aspekt der größtmöglichen Sicherheit vorgenommen worden. Bei einem ausführlichen Rundgang konnten die Lüdinghauser Feuerwehrleute alle Räume der Burg vom Kellergewölbe bis zum Dachgeschoß selber inspizieren, damit sie auch für einen Ernstfall die nötige Ortskenntnis haben. Auch die Kapelle und das Torhaus standen zur Besichtigung auf dem Programm. Viele fachkundige Fragen konnten vor Ort direkt geklärt werden. Einige Anregungen der Feuerwehrleute, die unter Leitung von Löschzugführer Günther Weide und seinem Stellvertreter Klaus Hesselmann gekommen waren, wurden notiert und werden kurzfristig umgesetzt. Begeistert zeigten sich die Gäste von dem Umbau und dem neuen Museum; sie versprachen wiederzukommen – allerdings (hoffentlich) nicht im Ernstfall, sondern für eine Übung vor Ort.

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