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Kreis Coesfeld (NRW)

Fläche: 1.110 km² / Bevölkerung: 219.784
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Rubrik: Sonstiges

„Franz-Darpe-Preis für Geschichtsforschung“ / Ferienzeit nutzen und an Wettbewerb teilnehmen
LFP Redaktion

„Franz-Darpe-Preis für Geschichtsforschung“ / Ferienzeit nutzen und an Wettbewerb teilnehmen

Kreis Coesfeld - Allen historisch interessierten Menschen im Kreis Coesfeld empfiehlt Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr eine besondere Form von Aktivurlaub. Denn am 31. August 2018 ist Einsendeschluss für den erstmals ausgelobten „Franz-Darpe-Preis für Geschichtsforschung“, mit dem Kreis und Kreisheimatverein regionale Arbeiten fördern. „Also: Die Sommerferien gut nutzen – und mit dem Gewinn dann im Herbst Urlaub machen“, rät der Landrat potentiellen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das sei nicht nur praktisch, sondern vor allem auch inhaltlich spannend. „Geschichte hat nicht nur in Berlin oder Düsseldorf stattgefunden“, unterstreicht Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. „Auch bei uns im Kreis und in seinen elf Städten und Gemeinden gibt es viele spannende Begebenheiten in der älteren und jüngeren Geschichte, die darauf warten, erforscht und entdeckt zu werden“, ist die Überzeugung des Landrats, der selber schon als Schüler in Archiven geforscht hat. Dank der Unterstützung der Sparkassenstiftung für den Kreis Coesfeld winken den Gewinnern des Wettbewerbs in der jeweiligen Altersklasse (1. Schülerinnen und Schüler, 2. Erwachsene) jeweils 1000,- EUR, die mit Urkunde in einer zentralen Feierstunde durch den Landrat überreicht werden sollen. Prämiert werden Arbeiten zu historischen Themen, die mit dem Kreis Coesfeld als Ganzem, seinen Orten oder Teilregionen zu tun haben. Das Thema ist frei wählbar. Die Teilnahmebedingungen finden sich auf der Seite: http://www.kreisheimatverein-coesfeld.de/index.php/wettbewerb-franz-darpe-preis
Gemeinsam nah am Menschen - Landrat besucht Jobcenter Nordkirchen
LFP Redaktion

Gemeinsam nah am Menschen - Landrat besucht Jobcenter Nordkirchen

Kreis Coesfeld - Es ist ein echtes Erfolgsmodell: Bereits seit dem 01. Januar 2005 betreuen die kreisangehörigen Städte und Gemeinden zusammen mit dem Kreis Coesfeld die Langzeitarbeitslosen, aber auch weitere SGB-II-Empfängerinnen und -Empfänger in Eigenregie. Und seit vielen Jahren weist der Kreis Coesfeld landesweit die geringste Arbeitslosenquote im SGB-II-Bereich auf. Grund genug für Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, dem Jobcenter bei der Gemeinde Nordkirchen unlängst eine “Stippvisite” abzustatten, um sich herzlich für die gute Arbeit zu bedanken. Im Rathaus traf er sich mit Bürgermeister Dietmar Bergmann und dessen Mitarbeiterinnen; begleitet wurde er von Sozialdezernent Detlef Schütt und Abteilungsleiter Thomas Bleiker (beide Kreis Coesfeld). „Die Jobcenter vor Ort sind nah an den Menschen und ihren Lebensumständen”, betonte der Landrat. Stärke und Alleinstellungsmerkmal der Kommunalen Jobcenter sei die sozialpolitische Perspektive, die einen ganzheitlichen Blick auf die Arbeitsmarktintegration jedes einzelnen Leistungsbeziehers erlaube, bekräftigte auch Bürgermeister Dietmar Bergmann. Die Jobcenter sind dabei lokal sehr gut vernetzt. Aus Sicht von Detlef Schütt trägt gerade das bewährte Zusammenspiel mit anderen kommunalen Aufgaben – wie der Jugendhilfe, der Bildungspolitik, der Arbeit in der Ausländerbehörde oder der Wirtschaftsförderung – zum nachhaltigen Erfolg der Jobcenter bei. Die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner betonten, dass es richtig war, im Wege der Option die Umsetzung des SGB II in die kommunale Zuständigkeit zu nehmen. „Dieses bewährte System wollen wir gerne fortentwickeln und weiter zukunftsfest machen”, so Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. „Unsere sehr guten Vermittlungsergebnisse bestärken uns darin, uns weiter für das System der Optionskommunen einzusetzen”, hielt der Landrat abschließend fest. Bürgermeister Dietmar Bergmann betonte zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen, dass hierbei insbesondere die Zielgruppe der Langzeitarbeitslosen berücksichtigt werden müsse.
Spannende Entdeckungen - Reise der Gartenbloggerinnen durch den Kreis Coesfeld
LFP Redaktion

Spannende Entdeckungen - Reise der Gartenbloggerinnen durch den Kreis Coesfeld

Kreis Coesfeld. - „Spannende Entdeckungen“ wünschte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr den ungewöhnlichen Gästen, die er nun im Coesfelder Kreishaus begrüßte. Denn acht Gartenbloggerinnen aus NRW und Bremen gingen kürzlich auf eine „Reise ins Unbekannte“ – zu ausgewählten Gärten und Parks im Kreis Coesfeld. Ihre Reiseziele blieben bis zuletzt ein Geheimnis. Es war ein Experiment, das Kreismitarbeiterin Marina Kallerhoff initiiert hatte und auf das sich die Bloggerinnen gern einließen – sind sie doch ständig auf der Suche nach neuen Themen für ihre zahlreichen Follower im Internet. Im Garten Schwieters in Holtwick durften sie nicht nur die unterschiedlichen Gartenräume in der weitläufigen Anlage durchschreiten. Sie konnten sogar Szechuan-Pfeffer probieren und einen Bananenbaum bestaunen – beides Pflanzen, die sich in unserem Klima zum allgemeinen Erstaunen sehr wohl fühlen. Bei der zweiten Station auf Burg Hülshoff in Havixbeck waren die Bloggerinnen der Annette von Droste zu Hülshoff ganz nah, als Margit Dorenbusch die Gruppe zu einer Eibe führte, die schon zu Zeiten der berühmten Dichterin hier gestanden habe, und dort romantische Lyrik der Droste vortrug. Gabriele Christensen in Lüdinghausen zeigte den acht Frauen wiederum, dass man auch in einem kleinen Garten Räume der Ruhe schaffen kann, und erklärte, welche Pflanzen und Blumen in einen Bauerngarten ursprünglich gehörten und welche nicht. Die letzte Station war schließlich Schloss Nordkirchen. Hier wurde die Gruppe von „Hofräthin Levenhagen“ alias Dr. Birgit Beisch empfangen. Auf die Frage, wie denn die Gartenanlage, die ihre Schönheit durch den makellosen Buchsbaum erhält, gepflegt wird, verriet die „Hofräthin“, dass dies leider nur durch Einsatz von Pestiziden möglich sei. Doch diese Information trübte die Stimmung nicht – denn die vorigen Gartenbesitzer hatten den Bloggerinnen auch Tipps gegeben, wie man Schädlinge bekämpfen oder auch mal „austricksen“ kann, wenn man sein Biotop natürlich erhalten will. Diese vier unterschiedlichen Gärten haben den Bloggerinnen gezeigt, wie vielfältig die Gartenlandschaft im Kreis Coesfeld ist. Zu hoffen bleibt, dass die Follower der „BeetSchwestern“, von „Fräulein Ordnung“, „Kistengrün“, „Ruhrpottlady“ oder der „GartenBuddelei“ sich auch mal in den Kreis Coesfeld auf den Weg machen, um die Gärten und Parks auf eigene Faust zu entdecken.
Im Kreis Coesfeld lebt es sich gut!
LFP Redaktion

Im Kreis Coesfeld lebt es sich gut!

Kreis Coesfeld - In der vom ZDF durchgeführten Deutschland-Studie „Wo lebt es sich am besten?“ wird der Kreis Coesfeld auf Rang 223 von 401 Kreisen und kreisfreien Städten platziert. Erfreulich ist das Ergebnis im Landes- und Regionalvergleich: Während der Kreis Coesfeld in NRW den 9. Platz einnimmt, schneidet er im Vergleich zu den anderen Münsterlandkreisen sogar am besten ab. Hinsichtlich der Wohnungseinbruchdiebstähle beruht die Studie auf einer alten Datengrundlage von 2016, welche die tatsächlichen Verhältnisse und die enormen Anstrengungen der Kreispolizeibehörde gegen Wohnungseinbrüche nicht widerspiegeln. Während im Jahr 2016 noch 588 Wohnungseinbrüche verzeichnet wurden, ist diese Zahl in 2017 auf 403 deutlich gesunken. Im selben Zeitraum ist die Aufklärungsquote von 26,53 % auf 32,51 % gestiegen, während die landesweite Aufklärungsquote bei 16,7 % blieb. Auch die durchschnittliche Platzierung der Ganztagsbetreuungsquote von Kleinkindern im Kreis Coesfeld ist irreführend, da sie für das Jahr 2016 nur die tatsächliche Betreuung eines Kindes in einer Kindertageseinrichtung von 7 und mehr Stunden pro Tag darstellt. Legt man diesen Maßstab zugrunde kommt man auf eine U3-Ganztagsbetreuungsquote von 11,4 %. Problematisch ist hierbei, dass die Auswertung nur die Inanspruchnahme eines Vollzeitplatzes bewertet. Sie macht dagegen keine Aussage über die bedarfsgerechte Versorgung von Betreuungsplätzen und lässt die Wahlfreiheit von Eltern außer Betracht. Tatsächlich liegt im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes Coesfeld - ohne die Einschränkung auf die 7 Stunden/Tag - die Quote für das Kindergartenjahr 2018/19 bedarfsgerecht bei 47,43 % (unter 3-jährige) bzw. bei 102,03 % (3 bis unter 6-jährige). Im Kindergartenjahr 2016/17 lag sie bei 44,80% (unter 3-jährige) bzw. 103,33% (3 bis unter 6-jährige). Damit konnte die Nachfrage nach Betreuungsplätzen gedeckt werden. „Die Menschen fühlen sich im Kreis Coesfeld nach wie vor wohl und genießen eine hohe Lebensqualität. Vor diesem Hintergrund sollte man eine solche deutschlandweite Studie sportlich und vor allem als Ansporn nehmen, sich weiter zu verbessern und sich Herausforderungen gemeinsam zu stellen“, resümiert Landrat Dr. Schulze Pellengahr.
6.200 Euro für die Mitmachkinder
Golf-Club Aldruper Heide e.V.

6.200 Euro für die Mitmachkinder

Beim Benefizturnier im Golf-Club Aldruper Heide sind knapp 6.200 Euro für die Stiftung Mitmachkinder zusammengekommen. Zusätzlich wurden noch rd. 2.300 Euro an Sponsorengeldern eingeworben, damit das Turnier ausgerichtet werden konnte. Knapp 100 Golfer waren am Pfingstmontag dabei. Die Teilnehmer mussten kein Startgeld zahlen, sondern spendeten stattdessen für die Mitmachkinder. „Wir freuen uns, dass der Golf-Club Aldruper Heide jetzt schon zum vierten Mal das Mitmachkinder-Turnier ausrichtet“, betonte Petra Woldt von der Stiftung Mitmachkinder bei der Siegerehrung. „Wir sind dankbar für die großzügigen Spenden, die es der Stiftung ermöglichen, Kinder aus Armutsfamilien zu fördern.“ In die Spendenkasse flossen die Spenden der Teilnehmer und das Geld aus der Versteigerung eines Rundflugs über das Münsterland. Die Studenten, die als Servicekräfte im Einsatz waren, spendeten sogar ihr Trinkgeld. „Eine wunderbare Geste“, freute sich Horst Freye, Stadtdirektor a.D. und Botschafter der Stiftung Mitmachkinder. „Die Unterstützung von allen, ganz besonders natürlich von den Mitgliedern des Golfclubs, war wieder großartig.“ Die Stiftung Mitmachkinder in Münster hat ein Förderprogramm und ein Patenprogramm. Bisher wurden fast 1300 mal Kinder aus einkommensschwachen Familien in Münster finanziell gefördert. 75 Kindern stehen im Moment ehrenamtliche Mitmachpaten zur Seite. Aus dem Förderprogramm bezahlt die Stiftung den Kindern Sport- und Musikkurse oder Nachhilfe. Die Mitmachpaten schenken den Kindern Zeit und fördern die Kinder in ihrer Selbstständigkeit. Alle Informationen zur Stiftung Mitmachkinder sind unter www.mitmachkinder.de zu finden. Golf-Club Aldruper Heide e.V. Aldruper Oberesch 12 48268 Greven Telefon: 0 25 71 / 9 70 95 Telefax: 0 25 71 / 95 20 47 E-Mail: info@golfclub-aldruper-heide.de
Aufbau der Zentralen Ausländerbehörde läuft wie geplant –Knapp 800 Bewerbungen eingegangen
LFP Redaktion

Aufbau der Zentralen Ausländerbehörde läuft wie geplant –Knapp 800 Bewerbungen eingegangen

Kreis Coesfeld - Die Vorbereitungen für den Aufbau der neuen Abteilung 35 –Zentrale Ausländerbehörde (ZAB)- laufen zurzeit auf Hochtouren, damit der Betrieb der ZAB im Juni 2018 planmäßig aufgenommen werden kann. Eine wichtige Aufgabe ist hierbei die Ertüchtigung des künftigen Standortes der ZAB am Leisweg in Coesfeld. Das bislang als Flüchtlingsunterkunft genutzte Gebäude wird derzeit renoviert und für die Nutzung als Verwaltungsgebäude wiederhergerichtet. Auch die Personalabteilung der Kreisverwaltung ist in den Aufbau der neuen Abteilung stark eingebunden, in dem sie die neuen Stellen zu besetzen hat. Sorgen, diese nicht besetzen zu können, sind allerdings unbegründet: Für die bis zu 80 ausgeschriebenen Stellen bei der ZAB liegen aktuell rekordverdächtige 798 Bewerbungen vor; wegen der Vielzahl der zu vergebenden Stellen werden auch weiterhin Bewerbungen –nur über das Stellenportal „Interamt“- gerne entgegengenommen. Aus der ungewöhnlich hohen Bewerberzahl müssen nun diejenigen ausgewählt werden, die für die fachlich und menschlich anspruchsvollen Aufgaben bei der Zentralen Ausländerbehörde besonders geeignet sind. Hierzu haben schon einige Vorstellungsgespräche stattgefunden. „Ich freue mich, dass wir die Zusage an das Land NRW halten können, schon im Juni mit der Arbeit der Zentralen Ausländerbehörde zu beginnen. Dies ist nur aufgrund der mühevollen und engagierten Arbeit vieler Kolleginnen und Kollegen möglich, die den Aufbau der neuen Behörde neben dem Alltagsgeschäft leisten“, so Landrat Dr. Schulze Pellengahr. Eine Personalie steht derweil schon fest: Die Leitung der Zentralen Ausländerbehörde wird der jetzige Leiter der Direktion „Zentrale Dienste“ der Kreispolizeibehörde Herr Michael Göckener übernehmen. Der gebürtige Coesfelder war von 1991 bis 1998 in der kommunalen Ausländerbehörde tätig und bringt somit die nötige Erfahrung und Fachkenntnis im Ausländerwesen mit.
Gemeinschaftsprojekt „MINTeinander“ startet in die zweite Runde
LFP Redaktion

Gemeinschaftsprojekt „MINTeinander“ startet in die zweite Runde

Kreis Coesfeld - Das Regionale Bildungsnetzwerk im Kreis Coesfeld eröffnet die zweite Runde des Projektes „MINTeinander“: Ausgehend vom Thema „Schwimmen und Sinken“, arbeiten bereits der Lamberti-Kindergarten, die Lamberti-Grundschule, die Ludgeri-Grundschule und das Pius-Gymnasium in Coesfeld sowie das Josef-Haydn-Gymnasium in Senden an dem übergreifenden Projekt – weitere Bildungseinrichtungen sind willkommen. Kinder und Jugendliche bauen dabei in ihren jeweiligen Bildungsstufen Wissen auf, das ihnen auch im Anschluss weiterhilft. Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte tauschen sich dazu aus; sie sind auch die Adressaten einer ersten Fortbildung, die am Donnerstag (07. Juni 2018) von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Pius-Gymnasium in Coesfeld stattfindet und das Projekt vorstellt. Fachkräfte und Pädagogen können sich im Internet anmelden unter: http://bit.ly/MINTeinanderCOE1. Nachdem aus dem Kindergarten und den Schulen im Januar Multiplikatorinnen und Multiplikatoren fortgebildet wurden, konnten nun durch eine großzügige Förderung der Deutschen Telekom Stiftung die erforderlichen Kisten und Materialien an die Einrichtungen und Schulen übergeben werden. Viele Schulen und Kindertagesstätten (Kitas) haben bereits Erfahrungen mit der ersten Runde „MINTeinander“ gesammelt, die das Thema Magnetismus hatte. So haben sich schon Verbünde aus Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen gebildet. Schulen und Kitas aus Coesfeld, die sich zu „MINTeinander“-Verbünden zusammenschließen wollen, können mit den Materialien und Kisten ausgestattet werden. „Ziel ist es, das Projekt langfristig im gesamten Kreis verfügbar zu machen“, betont Koordinatorin Andrea Hahn vom Regionalen Bildungsbüro. Das Projekt „MINTeinander“, eine Initiative der Deutschen Telekom Stiftung, ziele darauf ab, die Motivation und die Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in den MINT-Fächern systematisch und aufeinander aufbauend zu entwickeln – vom Kindergarten über die Grundschule bis in die weiterführende Schule. Dafür müssen die Bildungseinrichtungen mit Lehr- und Lerninhalten arbeiten, die altersgerecht angelegt und aufeinander abstimmt werden. Im Auftrag der Stiftung haben deshalb Fachleute unter der Leitung von Prof. Dr. Kornelia Möller (Universität Münster) derartige Inhalte entwickelt. Materialsammlungen und didaktisches Begleitmaterial zum Thema "Schwimmen und Sinken" oder "Magnetismus" unterstützen dabei, Bildungsinhalte, wie bei einer Spirale, in Kita und Schule aufeinander aufbauend zu vermitteln. Rückfragen beantwortet Andrea Hahn vom Regionalen Bildungsbüro im Kreis Coesfeld unter Telefon 02541 / 18-9024 oder per E-Mail (Andrea.Hahn@kreis-coesfeld.de).
„Demokraten für den Frieden“ (nicht nur) auf dem Katholikentag
LFP Redaktion

„Demokraten für den Frieden“ (nicht nur) auf dem Katholikentag

Kreis Coesfeld - Das Kulturprojekt „Demokraten für den Frieden“ zieht jetzt noch größere Bahnen. Die Fotoaktion, die der Kreis Coesfeld gemeinsam mit den elf Kommunen aus dem Kreisgebiet im Herbst 2017 initiiert und umgesetzt hat, wird in der kommenden Woche auch den Katholikentag in Münster bereichern. Und nicht nur das: Auch in den Städten und Gemeinden im Kreis Coesfeld werden die überdimensionalen Porträts noch einmal zu sehen sein. Über 100 Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Kreisgebiet hatten sich im letzten Jahr von dem Sendener Profi-Fotografen Felix Hüsch-Waligura ablichten lassen. Deren überdimensionale Porträts wurden zusammen mit sinnstiftenden Sprüchen unter dem Titelthema „Demokraten für den Frieden“ an vielen Orten öffentlich ausgehängt. Die Organisatoren des Katholikentages in Münster waren von der Idee so angetan, dass ein Teil der Ausstellung auch von Donnerstag bis Samstag an einem der zentralen Veranstaltungsorte – der Halle Münsterland – zu sehen sein wird. „Damit geben wir dem offiziellem Leitspruch des Katholikentages, Suche Frieden, ein bzw. mehrere Gesichter“, freut sich der Kulturdezernent des Kreises Detlef Schütt. An einem Infostand werden in der Halle Münsterland sowohl Mitarbeiter der beteiligten Kulturämter, als auch einige Porträtierte selber über die ungewöhnliche Aktion informieren. Stundenweise wird auch der Fotograf Felix Hüsch-Waligura vor Ort sein, um selber noch Besucher des Katholikentages zu porträtieren und so die Ausstellung laufend zu ergänzen. Zugleich werden viele Porträts erneut im öffentlichen Raum der kreisangehörigen Kommunen ausgestellt. Viele Banner wurden zwischen den Orten getauscht, so dass die Betrachter neue Eindrücke und Anregungen erhalten können.
IGZ-Richtfest mit Generationenrallye und Live-Musik
LFP Redaktion

IGZ-Richtfest mit Generationenrallye und Live-Musik

Die Arbeiten auf der Baustelle zwischen Rathaus und Viktorkirche schreiten voran und auch der Termin für das Richtfest des Intergenerativen Zentrums Dülmen (IGZ) steht fest. Alle Bürgerinnen und Bürger sind am Sonntag, 2. September, eingeladen: Das „Richtfest für alle“ auf dem Kirchplatz umfasst sowohl das jährlich stattfindende Pfarrfest als auch ein Quartiers- und Bürgerfest. Nach einem Open-Air-Festgottesdienst um 11 Uhr geht es ab 12 Uhr mit einem bunten Programm, Ständen und Aktionen weiter. Bis 18 Uhr treten mehrere Musikgruppen auf. Geplant ist zudem eine „Generationen-Rallye“, in der Teams, bestehend aus unterschiedlichen Altersgruppen, einen Parcours mit Übungen und Aufgaben absolvieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Sommer Richtfest feiern und den Bürgerinnen und Bürgern den Projekt-Fortschritt vorstellen können“, sagt Bürgermeisterin Lisa Stremlau. „Das IGZ wird ein Haus für alle, deshalb arbeiten wir gemeinsam mit unseren vielen Projektpartnern an einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt“, ergänzt Pfarrdechant Markus Trautmann. In der Tat sind alle am Projekt beteiligten Vereine, Verbände und Institutionen aufgerufen, sich mit Ständen, Aktionen und auch an der Generationen-Rallye zu beteiligen. „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und durch die vielen Beteiligten erhalten wir immer wieder neue kreative Ideen“, berichtet IGZ-Geschäftsleiterin Cäcilia Scholten. Ob im Rahmen des „Richtfestes für alle“ auch Führungen über die Baustelle möglich sind, wird derzeit geklärt – dies hängt vom Baufortschritt bis September und den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen ab. Bereits zwei Tage zuvor, am 31. August, wird es zudem einen offiziellen Richtfestakt mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, und Dr. Stefan Zekorn, Weihbischof des Bistums Münster, geben. Parallel zu den Arbeiten auf der Baustelle und den Vorbereitungen für das Richtfest wird weiter am inhaltlichen Konzept für das Intergenerative Zentrum gefeilt. In der vergangenen Woche fand in Coesfeld ein Workshop zum Thema Willkommenskultur statt: Gemeinsam mit allen Akteuren, die für das Haus verantwortlich sind, wurden Ideen für „das Ankommen“ im IGZ, die Gestaltung des Foyers, des Bistro-Bereichs sowie weiterer Räumlichkeiten ausgearbeitet. „Das IGZ ist ein Mitmach-Haus. Gemeinsam mit vielen Partnern wird dieses Mitmach-Haus entwickelt, so dass Anregungen und Angebote zusammenfinden und sich gegenseitig ergänzen können“, erklärt Cäcilia Scholten. Die Geschäftsleiterin wirbt deshalb auch fürs Mitmachen: „Jeder ist willkommen und kann sich auf seine Weise einbringen. Je mehr Menschen sich beteiligen, umso besser können wir diesen Anspruch auch erfüllen.“

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