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Kreis Coesfeld (NRW)

Fläche: 1.110 km² / Bevölkerung: 219.784
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Rubrik: Sonstiges

BikeNight: Mit dem Rad durch Coesfeld für eine lebenswerte Zukunft
LFP Redaktion

BikeNight: Mit dem Rad durch Coesfeld für eine lebenswerte Zukunft

Kreis Coesfeld - Bahn frei fürs Fahrrad! Am 06. September 2018 ist es wieder soweit: Die zweite „BikeNight“ startet um 18:30 Uhr am Kreishaus I in Coesfeld. Unter dem Motto „Alternativen brauchen Platz – auch wir sind der Verkehr“ haben die Radfahrerinnen und -fahrer an diesem Abend die Vorfahrt auf den Straßen der Kreisstadt. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr rufen Sarah Rensner, Klimaschutzmanagerin des Kreises Coesfeld, Petra Volmerg, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Senden, und Hubertus Brüggemann vom Ordnungsamt der Stadt Coesfeld gemeinsam alle Interessierten und Fahrradbegeisterten zur Teilnahme an der „BikeNight“ in Coesfeld auf: „Für uns ist Radfahren nicht einfach nur zukunftsfähig, preiswert und klimafreundlich.“ Mit der „BikeNight“ wollen sie auch durch ein gemeinsames Erlebnis das Fahrradfahren insgesamt positiv besetzen – als ressourcenschonende Alternative, die eine zentrale Rolle im Alltag spielen kann. Ab 18:00 Uhr werden kostenlose Warnwesten und Trillerpfeifen ausgegeben – solange der Vorrat reicht. Pünktlich um 18:30 Uhr gibt die stellvertretende Landrätin Anneliese Haselkamp dann den Startschuss. „Ich freue mich in diesem Jahr auch selbst mitzuradeln. Die ‚BikeNight‘ ist eine schöne Aktion, um auf das Fahrrad und unser Mobilitätsverhalten im Alltag hinzuweisen“, betont sie vorab. Danach wird gemeinsam auf Haupt- und Nebenstraßen geradelt, bis die Aktion nach etwa einer Stunde ihren Abschluss auf dem Marktplatz in Coesfeld findet. Hier bietet sich an diesem Abend die Gelegenheit, den „Meet & Eat Feierabendmarkt“ zu besuchen und sich bei musikalischer Untermalung zu stärken. Nach dem Eintreffen der Radfahrer werden zudem Preise für die Teilnahme an der Kampagne „Stadtradeln im Kreis Coesfeld“ an die besten Schulen im Kreis verliehen. „Mit der ‚BikeNight‘ soll das Fahrrad als attraktives und alternatives Verkehrsmittel, das gleichzeitig die Umwelt schont, ins Gespräch gebracht werden“, erläutert Sarah Rensner den Hintergrund der Aktion, die wieder mit „tatkräftiger und unkomplizierter Unterstützung“ der Stadt Coesfeld und der Kreispolizeibehörde stattfinde. Mehr Radfahren im Alltag kann darüber hinaus auch einen Beitrag zur individuellen Gesundheit leistet. Petra Volmerg und Hubertus Brüggemann legen selbst regelmäßig ihren Weg zur Arbeit mit dem Rad zurück – und sprechen so aus eigener Erfahrung: „Das Fahrrad ist kein Verkehrsmittel zweiter Klasse.“ Nähere Informationen zur „BikeNight“ sowie zu weiteren Klimaschutzaktivitäten im Kreis Coesfeld finden sich online unter: http://www.klima.kreis-coesfeld.de/
Mehr Barrierefreiheit für Burg Vischering:
LFP Redaktion

Mehr Barrierefreiheit für Burg Vischering:

Kreis Coesfeld - Bei der Sanierung und Neugestaltung der Burg Vischering in Lüdinghausen ist großer Wert auf Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit gelegt worden. Eine besondere Rolle spielten dabei die Anregungen der betroffenen Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, die sich als Kreisarbeitsgemeinschaft und Interessenvertretung der Selbsthilfegruppen in der sogenannten "KICS" zusammengeschlossen haben; sie nehmen zudem ehrenamtlich Aufgaben eines Behindertenbeirates wahr. Auf diesen Beitrag machte jetzt der Kultur- und Sozialdezernent des Kreises Coesfeld, Detlef Schütt, nach der Neueröffnung der Burg aufmerksam. Er sprach Dank und Anerkennung für die vielen guten Hinweise aus, die durch die speziellen Kenntnisse und Erfahrungen dieser Experten in eigener Sache gewonnen werden konnten. Bei einem gemeinsamen Besuch der Burg wurden nun nicht nur die Empfehlungen der "KICS" für mehr Barrierefreiheit gewürdigt – etwa im Spannungsfeld zu den Vorgaben des Denkmalschutzes. Die Vertreter der betroffenen Menschen konnten im direkten Test auch unmittelbar erleben, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden und wie diese wirken: Deutliche Erleichterungen sind demnach für Menschen mit Gehbehinderungen erreicht worden – unter anderem durch den Einbau von Aufzügen und Treppenliften, die mit viel Aufwand und Geschick in die Burganlage integriert wurden. Daneben ermöglichen zahlreiche Taststationen sowie Nachbauten besonderer Objekte sehbehinderten Menschen einen Zugang zur Ausstellung. Darüber hinaus schafft der Kreis Coesfeld derzeit eine mobile Höranlage für Hörgeschädigte an, die im Rahmen von Burgführungen zum Einsatz kommt. Ein neues Format wird zudem am 14. Oktober 2018 zum ersten Mal ausprobiert: Menschen mit einer Hörbehinderung haben die Möglichkeit, an einer Führung mit einer erfahrenen Gebärdensprachdolmetscherin teilzunehmen, die die gesprochenen Worte des Burgführers übersetzen wird. Einigkeit bestand zwischen den Verantwortlichen des Kreises und der Interessenvertretung der Betroffenen zudem darin, dass das Museum Burg Vischering weitere Angebote und Vorkehrungen zur Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen schafft – und dass bei diesen Überlegungen die Erfahrungen der „KICS“ weiter aktiv miteinbezogen werden.
BikeNight: Alternativen brauchen Platz! - Mit dem Rad durch Coesfeld für eine lebenswerte Zukunft
LFP Redaktion

BikeNight: Alternativen brauchen Platz! - Mit dem Rad durch Coesfeld für eine lebenswerte Zukunft

Kreis Coesfeld - Bahn frei fürs Fahrrad! Am 06. September 2018 ist es wieder soweit: Die zweite „BikeNight“ startet um 18:30 Uhr am Kreishaus I in Coesfeld. Unter dem Motto „Alternativen brauchen Platz – auch wir sind der Verkehr“ haben die Radfahrerinnen und -fahrer an diesem Abend die Vorfahrt auf den Straßen der Kreisstadt. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr rufen Sarah Rensner, Klimaschutzmanagerin des Kreises Coesfeld, Petra Volmerg, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Senden, und Hubertus Brüggemann vom Ordnungsamt der Stadt Coesfeld gemeinsam alle Interessierten und Fahrradbegeisterten zur Teilnahme an der „BikeNight“ in Coesfeld auf: „Für uns ist Radfahren nicht einfach nur zukunftsfähig, preiswert und klimafreundlich.“ Mit der „BikeNight“ wollen sie auch durch ein gemeinsames Erlebnis das Fahrradfahren insgesamt positiv besetzen – als ressourcenschonende Alternative, die eine zentrale Rolle im Alltag spielen kann. Ab 18:00 Uhr werden kostenlose Warnwesten und Trillerpfeifen ausgegeben – solange der Vorrat reicht. Pünktlich um 18:30 Uhr gibt die stellvertretende Landrätin Anneliese Haselkamp dann den Startschuss. „Ich freue mich in diesem Jahr auch selbst mitzuradeln. Die ‚BikeNight‘ ist eine schöne Aktion, um auf das Fahrrad und unser Mobilitätsverhalten im Alltag hinzuweisen“, betont sie vorab. Danach wird gemeinsam auf Haupt- und Nebenstraßen geradelt, bis die Aktion nach etwa einer Stunde ihren Abschluss auf dem Marktplatz in Coesfeld findet. Hier bietet sich an diesem Abend die Gelegenheit, den „Meet & Eat Feierabendmarkt“ zu besuchen und sich bei musikalischer Untermalung zu stärken. Nach dem Eintreffen der Radfahrer werden zudem Preise für die Teilnahme an der Kampagne „Stadtradeln im Kreis Coesfeld“ an die besten Schulen im Kreis verliehen. „Mit der ‚BikeNight‘ soll das Fahrrad als attraktives und alternatives Verkehrsmittel, das gleichzeitig die Umwelt schont, ins Gespräch gebracht werden“, erläutert Sarah Rensner den Hintergrund der Aktion, die wieder mit „tatkräftiger und unkomplizierter Unterstützung“ der Stadt Coesfeld und der Kreispolizeibehörde stattfinde. Mehr Radfahren im Alltag kann darüber hinaus auch einen Beitrag zur individuellen Gesundheit leistet. Petra Volmerg und Hubertus Brüggemann legen selbst regelmäßig ihren Weg zur Arbeit mit dem Rad zurück – und sprechen so aus eigener Erfahrung: „Das Fahrrad ist kein Verkehrsmittel zweiter Klasse.“ Nähere Informationen zur „BikeNight“ sowie zu weiteren Klimaschutzaktivitäten im Kreis Coesfeld finden sich online unter: www.klima.kreis-coesfeld.de
Regionale Veranstaltung zum Markenbildungsprozess Münsterland
LFP Redaktion

Regionale Veranstaltung zum Markenbildungsprozess Münsterland

Kreis Coesfeld - Was ist die Identität des Münsterlandes? Wo liegen seine Stärken? Was sind Zukunftsprojekte für die Region? Unter diesen Leitfragen arbeitet der Münsterland e.V. gemeinsam mit der IHK Nord Westfalen, der Handwerkskammer Münster und vielen anderen Partnern aus der Region an der Marke Münsterland. Den „Stand der Dinge“ können Interessierte bald persönlich erfahren: Denn ab September 2018 geht der Münsterland e.V. auf Reisen, um die bisherigen Ergebnisse in den Münsterlandkreisen vorzustellen. Am Montag, den 24. September 2018 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr macht die Reihe „Marke on tour" Station im WBK Zentrum für Wissen, Bildung und Kultur in Coesfeld. Die Marke soll emotionale Wirkung entfalten und Vorstellungsbilder im Kopf der Menschen hervorrufen – und so vermitteln, warum Menschen gern ins Münsterland kommen, sich wohlfühlen und hierbleiben. Sie soll sowohl nach außen als auch nach innen wirken, damit sich noch mehr Partner anschließen und beteiligen können. Die Marke soll emotionale Wirkung entfalten und Vorstellungsbilder im Kopf der Menschen hervorrufen – und so vermitteln, warum Menschen gern ins Münsterland kommen, sich wohlfühlen und hierbleiben. Sie soll sowohl nach außen als auch nach innen wirken, damit sich noch mehr Partner anschließen und beteiligen können. Weitere Informationen zum Markenbildungsprozess finden sich online unter www.marke-msl.de. Eine Registrierung ist bereits möglich auf der Seite: www.ogy.de/marke-muensterland-coe
„Franz-Darpe-Preis für Geschichtsforschung“ / Ferienzeit nutzen und an Wettbewerb teilnehmen
LFP Redaktion

„Franz-Darpe-Preis für Geschichtsforschung“ / Ferienzeit nutzen und an Wettbewerb teilnehmen

Kreis Coesfeld - Allen historisch interessierten Menschen im Kreis Coesfeld empfiehlt Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr eine besondere Form von Aktivurlaub. Denn am 31. August 2018 ist Einsendeschluss für den erstmals ausgelobten „Franz-Darpe-Preis für Geschichtsforschung“, mit dem Kreis und Kreisheimatverein regionale Arbeiten fördern. „Also: Die Sommerferien gut nutzen – und mit dem Gewinn dann im Herbst Urlaub machen“, rät der Landrat potentiellen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das sei nicht nur praktisch, sondern vor allem auch inhaltlich spannend. „Geschichte hat nicht nur in Berlin oder Düsseldorf stattgefunden“, unterstreicht Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. „Auch bei uns im Kreis und in seinen elf Städten und Gemeinden gibt es viele spannende Begebenheiten in der älteren und jüngeren Geschichte, die darauf warten, erforscht und entdeckt zu werden“, ist die Überzeugung des Landrats, der selber schon als Schüler in Archiven geforscht hat. Dank der Unterstützung der Sparkassenstiftung für den Kreis Coesfeld winken den Gewinnern des Wettbewerbs in der jeweiligen Altersklasse (1. Schülerinnen und Schüler, 2. Erwachsene) jeweils 1000,- EUR, die mit Urkunde in einer zentralen Feierstunde durch den Landrat überreicht werden sollen. Prämiert werden Arbeiten zu historischen Themen, die mit dem Kreis Coesfeld als Ganzem, seinen Orten oder Teilregionen zu tun haben. Das Thema ist frei wählbar. Die Teilnahmebedingungen finden sich auf der Seite: http://www.kreisheimatverein-coesfeld.de/index.php/wettbewerb-franz-darpe-preis
Gemeinsam nah am Menschen - Landrat besucht Jobcenter Nordkirchen
LFP Redaktion

Gemeinsam nah am Menschen - Landrat besucht Jobcenter Nordkirchen

Kreis Coesfeld - Es ist ein echtes Erfolgsmodell: Bereits seit dem 01. Januar 2005 betreuen die kreisangehörigen Städte und Gemeinden zusammen mit dem Kreis Coesfeld die Langzeitarbeitslosen, aber auch weitere SGB-II-Empfängerinnen und -Empfänger in Eigenregie. Und seit vielen Jahren weist der Kreis Coesfeld landesweit die geringste Arbeitslosenquote im SGB-II-Bereich auf. Grund genug für Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, dem Jobcenter bei der Gemeinde Nordkirchen unlängst eine “Stippvisite” abzustatten, um sich herzlich für die gute Arbeit zu bedanken. Im Rathaus traf er sich mit Bürgermeister Dietmar Bergmann und dessen Mitarbeiterinnen; begleitet wurde er von Sozialdezernent Detlef Schütt und Abteilungsleiter Thomas Bleiker (beide Kreis Coesfeld). „Die Jobcenter vor Ort sind nah an den Menschen und ihren Lebensumständen”, betonte der Landrat. Stärke und Alleinstellungsmerkmal der Kommunalen Jobcenter sei die sozialpolitische Perspektive, die einen ganzheitlichen Blick auf die Arbeitsmarktintegration jedes einzelnen Leistungsbeziehers erlaube, bekräftigte auch Bürgermeister Dietmar Bergmann. Die Jobcenter sind dabei lokal sehr gut vernetzt. Aus Sicht von Detlef Schütt trägt gerade das bewährte Zusammenspiel mit anderen kommunalen Aufgaben – wie der Jugendhilfe, der Bildungspolitik, der Arbeit in der Ausländerbehörde oder der Wirtschaftsförderung – zum nachhaltigen Erfolg der Jobcenter bei. Die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner betonten, dass es richtig war, im Wege der Option die Umsetzung des SGB II in die kommunale Zuständigkeit zu nehmen. „Dieses bewährte System wollen wir gerne fortentwickeln und weiter zukunftsfest machen”, so Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. „Unsere sehr guten Vermittlungsergebnisse bestärken uns darin, uns weiter für das System der Optionskommunen einzusetzen”, hielt der Landrat abschließend fest. Bürgermeister Dietmar Bergmann betonte zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen, dass hierbei insbesondere die Zielgruppe der Langzeitarbeitslosen berücksichtigt werden müsse.
Spannende Entdeckungen - Reise der Gartenbloggerinnen durch den Kreis Coesfeld
LFP Redaktion

Spannende Entdeckungen - Reise der Gartenbloggerinnen durch den Kreis Coesfeld

Kreis Coesfeld. - „Spannende Entdeckungen“ wünschte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr den ungewöhnlichen Gästen, die er nun im Coesfelder Kreishaus begrüßte. Denn acht Gartenbloggerinnen aus NRW und Bremen gingen kürzlich auf eine „Reise ins Unbekannte“ – zu ausgewählten Gärten und Parks im Kreis Coesfeld. Ihre Reiseziele blieben bis zuletzt ein Geheimnis. Es war ein Experiment, das Kreismitarbeiterin Marina Kallerhoff initiiert hatte und auf das sich die Bloggerinnen gern einließen – sind sie doch ständig auf der Suche nach neuen Themen für ihre zahlreichen Follower im Internet. Im Garten Schwieters in Holtwick durften sie nicht nur die unterschiedlichen Gartenräume in der weitläufigen Anlage durchschreiten. Sie konnten sogar Szechuan-Pfeffer probieren und einen Bananenbaum bestaunen – beides Pflanzen, die sich in unserem Klima zum allgemeinen Erstaunen sehr wohl fühlen. Bei der zweiten Station auf Burg Hülshoff in Havixbeck waren die Bloggerinnen der Annette von Droste zu Hülshoff ganz nah, als Margit Dorenbusch die Gruppe zu einer Eibe führte, die schon zu Zeiten der berühmten Dichterin hier gestanden habe, und dort romantische Lyrik der Droste vortrug. Gabriele Christensen in Lüdinghausen zeigte den acht Frauen wiederum, dass man auch in einem kleinen Garten Räume der Ruhe schaffen kann, und erklärte, welche Pflanzen und Blumen in einen Bauerngarten ursprünglich gehörten und welche nicht. Die letzte Station war schließlich Schloss Nordkirchen. Hier wurde die Gruppe von „Hofräthin Levenhagen“ alias Dr. Birgit Beisch empfangen. Auf die Frage, wie denn die Gartenanlage, die ihre Schönheit durch den makellosen Buchsbaum erhält, gepflegt wird, verriet die „Hofräthin“, dass dies leider nur durch Einsatz von Pestiziden möglich sei. Doch diese Information trübte die Stimmung nicht – denn die vorigen Gartenbesitzer hatten den Bloggerinnen auch Tipps gegeben, wie man Schädlinge bekämpfen oder auch mal „austricksen“ kann, wenn man sein Biotop natürlich erhalten will. Diese vier unterschiedlichen Gärten haben den Bloggerinnen gezeigt, wie vielfältig die Gartenlandschaft im Kreis Coesfeld ist. Zu hoffen bleibt, dass die Follower der „BeetSchwestern“, von „Fräulein Ordnung“, „Kistengrün“, „Ruhrpottlady“ oder der „GartenBuddelei“ sich auch mal in den Kreis Coesfeld auf den Weg machen, um die Gärten und Parks auf eigene Faust zu entdecken.
Im Kreis Coesfeld lebt es sich gut!
LFP Redaktion

Im Kreis Coesfeld lebt es sich gut!

Kreis Coesfeld - In der vom ZDF durchgeführten Deutschland-Studie „Wo lebt es sich am besten?“ wird der Kreis Coesfeld auf Rang 223 von 401 Kreisen und kreisfreien Städten platziert. Erfreulich ist das Ergebnis im Landes- und Regionalvergleich: Während der Kreis Coesfeld in NRW den 9. Platz einnimmt, schneidet er im Vergleich zu den anderen Münsterlandkreisen sogar am besten ab. Hinsichtlich der Wohnungseinbruchdiebstähle beruht die Studie auf einer alten Datengrundlage von 2016, welche die tatsächlichen Verhältnisse und die enormen Anstrengungen der Kreispolizeibehörde gegen Wohnungseinbrüche nicht widerspiegeln. Während im Jahr 2016 noch 588 Wohnungseinbrüche verzeichnet wurden, ist diese Zahl in 2017 auf 403 deutlich gesunken. Im selben Zeitraum ist die Aufklärungsquote von 26,53 % auf 32,51 % gestiegen, während die landesweite Aufklärungsquote bei 16,7 % blieb. Auch die durchschnittliche Platzierung der Ganztagsbetreuungsquote von Kleinkindern im Kreis Coesfeld ist irreführend, da sie für das Jahr 2016 nur die tatsächliche Betreuung eines Kindes in einer Kindertageseinrichtung von 7 und mehr Stunden pro Tag darstellt. Legt man diesen Maßstab zugrunde kommt man auf eine U3-Ganztagsbetreuungsquote von 11,4 %. Problematisch ist hierbei, dass die Auswertung nur die Inanspruchnahme eines Vollzeitplatzes bewertet. Sie macht dagegen keine Aussage über die bedarfsgerechte Versorgung von Betreuungsplätzen und lässt die Wahlfreiheit von Eltern außer Betracht. Tatsächlich liegt im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes Coesfeld - ohne die Einschränkung auf die 7 Stunden/Tag - die Quote für das Kindergartenjahr 2018/19 bedarfsgerecht bei 47,43 % (unter 3-jährige) bzw. bei 102,03 % (3 bis unter 6-jährige). Im Kindergartenjahr 2016/17 lag sie bei 44,80% (unter 3-jährige) bzw. 103,33% (3 bis unter 6-jährige). Damit konnte die Nachfrage nach Betreuungsplätzen gedeckt werden. „Die Menschen fühlen sich im Kreis Coesfeld nach wie vor wohl und genießen eine hohe Lebensqualität. Vor diesem Hintergrund sollte man eine solche deutschlandweite Studie sportlich und vor allem als Ansporn nehmen, sich weiter zu verbessern und sich Herausforderungen gemeinsam zu stellen“, resümiert Landrat Dr. Schulze Pellengahr.

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