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Gasthof Maxen - Der ideale Ausgangspunkt für Ihre Ausflüge
Gasthof Maxen

Gasthof Maxen - Der ideale Ausgangspunkt für Ihre Ausflüge

Ob nun für die Familie mit Kindern, für den Sportler, für Wanderer, den Kunstkenner, den Kunsttouristen, oder auch nur einfach den Gästen die Erholung und Ruhe suchen, die Ideale Lage des Ortes Maxen, im Dreieck zwischen der Kunst- und Kulturstadt Dresden, der Sächsischen Schweiz sowie dem Osterzgebirge lädt zu Ausflügen in die Umgebung ein. Die meisten Ausflugsziele können mit dem Fahrzeug bequem in 30 bis 50 Minuten erreicht werden. Alleine die nähere Umgebung des Ortes Maxen lohnt sich zu erkunden. So zum Beispiel den durch den Heimatverein Maxens vollständig restaurierten Kalkofen. Wandern oder spazieren Sie zum Beispiel zum Finkenfang, dessen Namensgebung auf die Festnahme des General Fink im 7-jährigen Krieg zurückgeht, und genießen Sie von dort die Aussicht über weite Teile Dresdens, der Sächsichen und Böhmischen Schweiz bis hin zum Erzgebirge. Alternativ erkunden Sie die Umgebung auch in einer Kutsche erkunden. Oder besuchen Sie eine der Veranstaltungen der Naturbühne Maxen. Erkunden Sie das nahe Müglitztal und besuchen Sie Ort und Schloss Weesenstein. Dort findet man u.a. das in Deutschland einmalige Tapetenmuseum. Aber auch Heidenau, Pirna, die Wander- und Ausflugsziele der Sächsische Schweiz und der Böhmische Schweiz, das Osterzgebirge, Bad Schandau und viele andere nahe Ausflugsziele laden zu einem Besuch ein. Weitere interessante Ausflugtipps finden Sie auf unserer Internetseite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Gasthof Maxen Maxener Straße 69b 01809 Müglitztal, Ortsteil Maxen Tel: +49(0)35206 39999 Fax: +49(0)35206 39966 E-Mail: web@gasthof-maxen.de
Mit dem Motorrad unterwegs in der Fränkische Schweiz
Tourismusbüro Pottenstein

Mit dem Motorrad unterwegs in der Fränkische Schweiz

Unsere herrliche Karstlandschaft mit den vielen schönen Flusstälern, Hochflächen und den kurvenreichen Straßen, die sich durch die Region winden, ermöglichen dem Motorradfahrer traumhafte Touren. Unser Tourenvorschlag: Die Fränkische Schweiz vom Westen (Bamberg) aus – Länge ca. 160 km Bamberg – Pödeldorf - Litzendorf – Tiefenellern – Leibarös – Huppendorf – Königsfeld – Steinfeld – Hollfeld – Sachsendorf – Aufseß – Heckenhof – Hochstahl – Nankendorf – Waischenfeld – Behringersmühle – Oberailsfeld – Kirchahorn – Freiahorn – Poppendorf – Hohenmirsberg – Haselbrunn – Pottenstein – Kirchenbirkig – Pottenstein – Tüchersfeld – Behringersmühle – Muggendorf – Streitberg – Ebermannstadt – Drügendorf – Gunzendorf – Frankendorf – Tiefenhöchstadt – Zeegendorf – Geisfeld – Bamberg Folgende Täler werden durchfahren: Ellertal, Aufseßtal, Wiesenttal, Ailsbachtal, Haselbrunntal, Weihersbachtal, unteres Püttlachtal, Das Interessanteste am Weg: Ellerner Berg, Burg Ober-und Unteraufseß, Burg Waischenfeld, Sophienhöhle, Hohenmirsberger Platte, Burg Pottenstein, Sommerrodelbahn, Schöngrundsee, Felsenbad, Teufelshöhle, Fränkische Schweiz Museum Tüchersfeld, Binghöhle Motorradfahrer Treff: Lohndorf, Huppendorf, Heckenhof, Hochstahl, Oberailsfeld, Pottenstein, Gunzendorf, Geisfeld Weitere Tourenvorschläge finden Sie auf unserer Internetseite. Tourismusbüro Pottenstein Forchheimer Straße 1 91278 Pottenstein Telefon: +49 (0)9243 708-41 Fax: +49 (0)9243 708-40 E-Mail: info@pottenstein.de

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Ingolstadt - Autometropole mit Herz für Radler
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Ingolstadt - Autometropole mit Herz für Radler Ingolstadt, die ehemalige Bayerische Herzogsresidenz, Universitäts- und Festungssstadt an der Donau, ist eine Fahrradstadt und ein beliebtes Zentrum für Radlurlauber. Von Ingolstadt aus führen gut ausgebaute Radwege in jede Himmelsrichtung, so zum Beispiel von West nach Ost: Dort erstrecken sich die weitläufigen Donauauen mit dem bekannten Donauradweg. Der Donauradweg gehört zu den beliebtesten Fernradwegen Europas und wurde 2017 vom ADFC als Qualitätsradweg mit 4 Sternen zertifiziert. Aber auch sonst kommen Radwanderer voll auf ihre Kosten, denn ein ganzes Netz an ausgebauten Radwegen sorgt für Abwechslung bei der Tourenplanung. Bei erlebnisreichen Fahrradtouren in das geschichtsträchtige Umland Ingolstads durchstreift man altbayerische Kulturlandschaften, die Spargelfelder um die Lenbachstadt Schrobenhausen, die imposanten Hopfengärten der Hallertau, oder die verträumte Flusstal-Landschaft des Naturparks Altmühltal. Schmucke Dörfer mit Gastwirtschaften und Biergärten säumen den Weg. Hier sind ein paar Tourenvorschläge für ausgedehnte Radtouren zwischen Donau und Altmühl: Donauradweg - Der Klassiker Er gehört zu den beliebtesten Fernradwanderwegen: der Donauradweg. Von der Quelle bei Donaueschingen bis zur Mündung im Schwarzen Meer begleitet der Fernradweg den Fluss auf seinem Weg durch bedeutende europäische Natur- und Kulturräume. Der gut ausgebaute, befestigte und vom ADFC als 4-Sterne-Radweg klassifizierte Donauradweg führt in und um Ingolstadt stromaufwärts durch eine attraktive Donauauenlandschaft bis zur barocken Ottheinrichstadt Neuburg und weiter in das pittoreske Donauwörth. Stromabwärts lohnen Touren nach Abensberg mit seinem sehenswerten Hundertwasserturm sowie nach Kelheim mit der Befreiungshalle. Schambachtalbahn-Radweg - Eisenbahngeschichte erfahren Die Fahrradtour auf dem Schambachtalbahn-Radweg verläuft auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Ingolstadt Nord und Riedenburg, die 1904 eröffnet und 1972 im Personenverkehr stillgelegt wurde. Landschaftlicher Höhepunkt der 36 Kilometer langen Strecke ist das idyllische Schambachtal, am Wegesrand warten romantische Schlösser und wehrhafte Burganlagen. In charmanten Städtchen und historischen Ortschaften entdeckt man neben vielen Sehenswürdigkeiten und der lokalen Eisenbahngeschichte immer ein schönes Plätzchen für erholsame Pausen. Biotoperlebnispfad - Natur stadtnah erleben Ingolstadt bietet mit seiner Lage im Donautal einen einzigartigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Entlang des etwa elf Kilometer langen Biotop-erlebnispfads durch den Klenze- und Luitpoldpark, die westlichen Donauauen und Glacisanlagen bieten 18 anschaulich gestaltete Informationstafeln Kurzinformationen über die wichtigsten Biotoptypen des Stadtgebietes. Der Biotoperlebnispfad ist in mehrere Teilrouten unterteilt, die auch einzeln für sich geradelt werden können – ideal für Familien mit Kindern. Weitere Informationen: www.ingolstadt-tourismus.de/radwandern

Radfahren am Stettiner Haff und in der Ueckermünder Heide
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Radfahren am Stettiner Haff und in der Ueckermünder Heide Die Fahrräder sollte man auf keinen Fall vergessen. Radwandern ist hier in, wenn man einen Urlaub in Ueckermünde plant. Ein sehr gut ausgebautes Radwandernetz durch Wald, Wiesen und Heide wird sicher zu einem unvergesslichen Naturerlebnis werden. Mit ein wenig Glück können Sie auch Wild beobachten. Die Radwanderwege sind gut ausgeschildert; man hat die Wahl zwischen kurzen und längeren Strecken, sodass auch für kleine Kinder Touren dabei sind. Die zahlreich vorhandenen Natur- und Landschaftsschutzgebiete mit einer großen Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren bieten bei Radwanderungen auf den Naturlehrpfaden viele interessante Entdeckungen. In Ueckermünde kreuzen sich außerdem mehrere Radfernwege. Während der Fahrten kommen Sie an guten Gaststätten vorbei oder haben die Möglichkeit, auf sauberen Rastplätzen ein Picknick einzunehmen. Damit Sie in unserer schönen Gegend auch gleich die besonderen Leckerbissen der Natur finden, haben wir für Sie besonders reizvolle Routen ausgesucht: Rad-und Wanderweg 3 (Länge 7,0 km): Ueckermünde - Neuhof - Zarowmühl - Jädkemühler Forst - Mönkebude Rad- und Wanderweg 4 (Länge 9,5 km): Ueckermünde - Neuhof - Zarowmühl - Schwedenschanze - Chausseestraße - Bornkamp - Tierpark Rad-und Wanderweg 7 (Länge 20,0 km): Tierpark Ueckermünde - Liepgarten - Kirchenbruch - Wacholder-Parabeldüne - Jädkemühl - Kühlscher Graben - Boeckscher Weg - Bornkamp - Tierpark Ueckermünde Touristik-Info Stettiner Haff e.V. Altes Bollwerk 9 17373 Ueckermünde Telefon: 039771 / 28484 Fax: 039771 / 28487 E-Mail: info@ueckermuende.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

Münsterl. Freilichtbühne Greven-Reckenfeld: Ronja Räubertochter
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Münsterl. Freilichtbühne Greven-Reckenfeld: Ronja Räubertochter Ronja ist die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis und seiner Frau Lovis. Sie wächst auf der Mattisburg im Mattiswald zusammen mit ihren Eltern und deren Räuberbande auf. Eines Tages lernt sie Birk Borkason kennen, den Sohn des verfeindeten Räuberhauptmanns Borka und dessen Frau Undis. Borkas Bande, die Borkaräuber, hat sich in einem Gebäudeteil der Mattisburg eingenistet, der am Tag von Ronjas und Birks Geburt durch einen Blitzeinschlag vom Hauptbau getrennt wurde. Dieser Teil wird seit dem Einzug der Borkaräuber als Borkafeste bezeichnet. Indem sie sich gegenseitig in brenzligen Situationen helfen, werden die nun elfjährigen Ronja und Birk rasch enge Freunde („Bruder und Schwester“). Als Mattis Birk gefangen nimmt und Ronja sich deshalb freiwillig in die Hände Borkas begibt, eskaliert der Konflikt zwischen den beiden Sippen. Dabei wird die bisher verheimlichte Freundschaft zwischen Birk und Ronja offenbar, was aber bei den Vätern der beiden nur Missfallen hervorruft. Die beiden Kinder ziehen darauf gemeinsam in die Bärenhöhle im Wald. Mattis’ Sehnsucht nach seiner Tochter bewegt ihn schließlich dazu, sie aufzusuchen und sie zu bitten, in die Mattisburg zurückzukehren. Nach der Zusicherung, dass sie sich weiterhin ungestört treffen können, kehren Ronja und Birk zu ihren Eltern zurück, nachdem sie sich ohnehin bereits Sorgen gemacht haben, wie sie in der Höhle den Winter überstehen könnten. Da im Mattiswald zahlreiche Landsknechte des Vogts den Räubern auflauern, beschließen Mattis und Borka, sich mit ihren Banden zusammenzutun, um dieser Gefahr gemeinsam besser begegnen zu können. Den Zweikampf, der über die Leitung der vereinigten Räuberbande entscheiden soll, gewinnt Mattis. Dieser will, dass auch Ronja Räuberin wird, aber Ronja hält, genauso wie Birk, vom Räuberhandwerk nur sehr wenig und entscheidet sich gegen diesen Lebensweg. Die Geschichte endet damit, dass Ronja und Birk im Frühling – nun im Einvernehmen mit ihren Eltern – die Burg verlassen, um die Sommermonate wieder in der Bärenhöhle zu verbringen. TERMINE: • Mi 11.07.2018 - 09:30 Uhr • Mi 11.07.2018 - 16:00 Uhr • Do 12.07.2018 - 09:30 Uhr • Mi 08.08.2018 - 16:00 Uhr • Sa 11.08.2018 - 20:00 Uhr • So 12.08.2018 - 16:00 Uhr • Mi 22.08.2018 - 16:00 Uhr • So 26.08.2018 - 16:00 Uhr • So 02.09.2018 - 16:00 Uhr Münsterländische Freilichtbühne Greven-Reckenfeld e.V. Zur Freilichtbühne 36 48268 Greven Tel. 0 25 75 - 15 66 Mail: fbgreven@gmx.net Weitere Informationen finden Sie auf unserer Hompage.

Nds. Innenminister Boris Pistorius zu Besuch in Bad Iburg und auf der Landesgartenschau
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Nds. Innenminister Boris Pistorius zu Besuch in Bad Iburg und auf der Landesgartenschau Am Montagabend, 9. Juli, kommt der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius zur Landesgartenschau und nach Bad Iburg. Das ernste Thema „Sicherheit und Integration in Niedersachsen“ ist Gegenstand von Statement und Diskussion von und mit Innenminister Pistorius im Rittersaal von Schloss Iburg am kommenden Montag, 9. Juli ab 19 Uhr. Zuvor, ab 18 Uhr, nimmt sich der niedersächsische Innenminister Zeit für einen Gang über die LaGa zum Baumwipfelpfad. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu dieser öffentlichen Diskussion eingeladen. Die Moderation des Abends übernimmt der Bad Iburger Ratsherr Nazih Musharbash (SPD). Wegen der begrenzten Plätze im Rittersaal ist eine Anmeldung erforderlich. Diese nimmt Nazih Musharbash gern per Email bis zum 6. Juli entgegen unter musharbash@osnanet.de. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie vor allem die Diskussionsveranstaltung im Rittersaal in Ihrem Medium ankündigen würden. Selbstverständlich sind auch Sie als Medienvertreter sehr herzlich zu diesem Termin und zur Berichterstattung eingeladen. Ablauf: 18 Uhr: Empfang am Haupteingang der Landesgartenschau Begrüßung durch Bürgermeisterin Annette Niermann und Ursula Stecker, Geschäftsführerin der LaGa Durchführungsgesellschaft, Nazih Musharbash, SPD Bad Iburg, Mitglied des Aufsichtsrates der LaGa Durchführungsgesellschaft. Danach Gang zum Baumwipfelpfad. Es besteht die Gelegenheit zum Fotografieren. Danach wird Minister Pistorius zum Schloss gebracht, aus Termingründen mit einem Wagen. 18:45 Uhr Rittersaal: Begrüßung durch Cristina von Pozniak-Bierschenk, Staatliches Baumanagement Osnabrück-Emsland und Annette Niermann, Bürgermeisterin, dort auch Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Bad Iburg Ab 19 Uhr Gespräch mit dem Minister über innere Sicherheit, Integration und Einwanderung (Dauer der Veranstaltung bis 20 Uhr)

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Ingolstadt - Autometropole mit Herz für Radler
Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH

Ingolstadt - Autometropole mit Herz für Radler

Ingolstadt, die ehemalige Bayerische Herzogsresidenz, Universitäts- und Festungssstadt an der Donau, ist eine Fahrradstadt und ein beliebtes Zentrum für Radlurlauber. Von Ingolstadt aus führen gut ausgebaute Radwege in jede Himmelsrichtung, so zum Beispiel von West nach Ost: Dort erstrecken sich die weitläufigen Donauauen mit dem bekannten Donauradweg. Der Donauradweg gehört zu den beliebtesten Fernradwegen Europas und wurde 2017 vom ADFC als Qualitätsradweg mit 4 Sternen zertifiziert. Aber auch sonst kommen Radwanderer voll auf ihre Kosten, denn ein ganzes Netz an ausgebauten Radwegen sorgt für Abwechslung bei der Tourenplanung. Bei erlebnisreichen Fahrradtouren in das geschichtsträchtige Umland Ingolstads durchstreift man altbayerische Kulturlandschaften, die Spargelfelder um die Lenbachstadt Schrobenhausen, die imposanten Hopfengärten der Hallertau, oder die verträumte Flusstal-Landschaft des Naturparks Altmühltal. Schmucke Dörfer mit Gastwirtschaften und Biergärten säumen den Weg. Hier sind ein paar Tourenvorschläge für ausgedehnte Radtouren zwischen Donau und Altmühl: Donauradweg - Der Klassiker Er gehört zu den beliebtesten Fernradwanderwegen: der Donauradweg. Von der Quelle bei Donaueschingen bis zur Mündung im Schwarzen Meer begleitet der Fernradweg den Fluss auf seinem Weg durch bedeutende europäische Natur- und Kulturräume. Der gut ausgebaute, befestigte und vom ADFC als 4-Sterne-Radweg klassifizierte Donauradweg führt in und um Ingolstadt stromaufwärts durch eine attraktive Donauauenlandschaft bis zur barocken Ottheinrichstadt Neuburg und weiter in das pittoreske Donauwörth. Stromabwärts lohnen Touren nach Abensberg mit seinem sehenswerten Hundertwasserturm sowie nach Kelheim mit der Befreiungshalle. Schambachtalbahn-Radweg - Eisenbahngeschichte erfahren Die Fahrradtour auf dem Schambachtalbahn-Radweg verläuft auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Ingolstadt Nord und Riedenburg, die 1904 eröffnet und 1972 im Personenverkehr stillgelegt wurde. Landschaftlicher Höhepunkt der 36 Kilometer langen Strecke ist das idyllische Schambachtal, am Wegesrand warten romantische Schlösser und wehrhafte Burganlagen. In charmanten Städtchen und historischen Ortschaften entdeckt man neben vielen Sehenswürdigkeiten und der lokalen Eisenbahngeschichte immer ein schönes Plätzchen für erholsame Pausen. Biotoperlebnispfad - Natur stadtnah erleben Ingolstadt bietet mit seiner Lage im Donautal einen einzigartigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Entlang des etwa elf Kilometer langen Biotop-erlebnispfads durch den Klenze- und Luitpoldpark, die westlichen Donauauen und Glacisanlagen bieten 18 anschaulich gestaltete Informationstafeln Kurzinformationen über die wichtigsten Biotoptypen des Stadtgebietes. Der Biotoperlebnispfad ist in mehrere Teilrouten unterteilt, die auch einzeln für sich geradelt werden können – ideal für Familien mit Kindern. Weitere Informationen: www.ingolstadt-tourismus.de/radwandern
Radfahren am Stettiner Haff und in der Ueckermünder Heide
Touristik-Information Ueckermünde - Sitz ...

Radfahren am Stettiner Haff und in der Ueckermünder Heide

Die Fahrräder sollte man auf keinen Fall vergessen. Radwandern ist hier in, wenn man einen Urlaub in Ueckermünde plant. Ein sehr gut ausgebautes Radwandernetz durch Wald, Wiesen und Heide wird sicher zu einem unvergesslichen Naturerlebnis werden. Mit ein wenig Glück können Sie auch Wild beobachten. Die Radwanderwege sind gut ausgeschildert; man hat die Wahl zwischen kurzen und längeren Strecken, sodass auch für kleine Kinder Touren dabei sind. Die zahlreich vorhandenen Natur- und Landschaftsschutzgebiete mit einer großen Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren bieten bei Radwanderungen auf den Naturlehrpfaden viele interessante Entdeckungen. In Ueckermünde kreuzen sich außerdem mehrere Radfernwege. Während der Fahrten kommen Sie an guten Gaststätten vorbei oder haben die Möglichkeit, auf sauberen Rastplätzen ein Picknick einzunehmen. Damit Sie in unserer schönen Gegend auch gleich die besonderen Leckerbissen der Natur finden, haben wir für Sie besonders reizvolle Routen ausgesucht: Rad-und Wanderweg 3 (Länge 7,0 km): Ueckermünde - Neuhof - Zarowmühl - Jädkemühler Forst - Mönkebude Rad- und Wanderweg 4 (Länge 9,5 km): Ueckermünde - Neuhof - Zarowmühl - Schwedenschanze - Chausseestraße - Bornkamp - Tierpark Rad-und Wanderweg 7 (Länge 20,0 km): Tierpark Ueckermünde - Liepgarten - Kirchenbruch - Wacholder-Parabeldüne - Jädkemühl - Kühlscher Graben - Boeckscher Weg - Bornkamp - Tierpark Ueckermünde Touristik-Info Stettiner Haff e.V. Altes Bollwerk 9 17373 Ueckermünde Telefon: 039771 / 28484 Fax: 039771 / 28487 E-Mail: info@ueckermuende.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
Nds. Innenminister Boris Pistorius zu Besuch in Bad Iburg und auf der Landesgartenschau
Landesgartenschau Bad Iburg 2018

Nds. Innenminister Boris Pistorius zu Besuch in Bad Iburg und auf der Landesgartenschau

Am Montagabend, 9. Juli, kommt der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius zur Landesgartenschau und nach Bad Iburg. Das ernste Thema „Sicherheit und Integration in Niedersachsen“ ist Gegenstand von Statement und Diskussion von und mit Innenminister Pistorius im Rittersaal von Schloss Iburg am kommenden Montag, 9. Juli ab 19 Uhr. Zuvor, ab 18 Uhr, nimmt sich der niedersächsische Innenminister Zeit für einen Gang über die LaGa zum Baumwipfelpfad. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu dieser öffentlichen Diskussion eingeladen. Die Moderation des Abends übernimmt der Bad Iburger Ratsherr Nazih Musharbash (SPD). Wegen der begrenzten Plätze im Rittersaal ist eine Anmeldung erforderlich. Diese nimmt Nazih Musharbash gern per Email bis zum 6. Juli entgegen unter musharbash@osnanet.de. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie vor allem die Diskussionsveranstaltung im Rittersaal in Ihrem Medium ankündigen würden. Selbstverständlich sind auch Sie als Medienvertreter sehr herzlich zu diesem Termin und zur Berichterstattung eingeladen. Ablauf: 18 Uhr: Empfang am Haupteingang der Landesgartenschau Begrüßung durch Bürgermeisterin Annette Niermann und Ursula Stecker, Geschäftsführerin der LaGa Durchführungsgesellschaft, Nazih Musharbash, SPD Bad Iburg, Mitglied des Aufsichtsrates der LaGa Durchführungsgesellschaft. Danach Gang zum Baumwipfelpfad. Es besteht die Gelegenheit zum Fotografieren. Danach wird Minister Pistorius zum Schloss gebracht, aus Termingründen mit einem Wagen. 18:45 Uhr Rittersaal: Begrüßung durch Cristina von Pozniak-Bierschenk, Staatliches Baumanagement Osnabrück-Emsland und Annette Niermann, Bürgermeisterin, dort auch Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Bad Iburg Ab 19 Uhr Gespräch mit dem Minister über innere Sicherheit, Integration und Einwanderung (Dauer der Veranstaltung bis 20 Uhr)