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Kreis Coesfeld (NRW)

Fläche: 1.110 km² / Bevölkerung: 219.784
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Aktuelle Meldungen

Musikschule Gitarre Piano+Co - Spass an der Musik wecken, aber ohne Leistungsdruck
Musikschule Gitarre Piano+Co

Musikschule Gitarre Piano+Co - Spass an der Musik wecken, aber ohne Leistungsdruck

Wir verstehen es, Kinder zu fördern und Spaß an der Musik zu wecken. Ohne Leistungsdruck zu erzeugen motivieren wir Ihre Kinder sich selbst Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Unser Unterrichtskonzept schafft Abwechslung und versteht es, auch theoretische Inhalte zu vermitteln, ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Als langjährige private Musikschule verfügen wir über genügend Erfahrung, um Ihre Kinder optimal zu fördern und Freude an der Musik zu wecken, bzw. diese zu erhalten. Musik darf nicht zur lästigen Pflicht werden, sondern sollte ein Ausgleich sein, auf den sich Ihr Kind jede Woche aufs Neue freut. Das Spiel an den Instrumenten wird mit Freude an der Musik in angenehmer Atmosphäre vermittelt. Das Erlernen des jeweiligen Instruments erfolgt auf Wunsch mittels einer klassischen Einführung der Notenlehre. Später werden die Schülerinnen und Schüler individuell je nach Neigung in den Bereichen Klassik, Rock/Pop oder Jazz geschult und gefördert. Darüber hinaus bieten wir auch eine gezielte studienvorbereitende Ausbildung an. Zusätzlich bzw. ergänzend zum Regelunterricht ist die Teilnahme an Workshops oder Bandarbeiten möglich. Am Beispiel verschiedener Stilrichtungen und vielfältiger Herangehensweisen an die Musik fördert und vertieft Gitarre, Piano+Co Fertigkeiten und Kenntnisse über die schönste „Sprache“ der Welt. Zum Beispiel: - In einer Rock/Pop-Band mitspielen und/oder singen - Szenen eines (Kinder-)Musicals erarbeiten - Improvisationsgrundlagen und Techniken erlernen Wir bieten die folgenden Instrumente an: - GITARRE - KLAVIER - VIOLINE - PERKUSSION Gitarre Piano+Co Bernard Lammerding Tiberstraße 30 48249 Dülmen Tel: 02594 / 89 199 56 Mobil: 0172 / 58 56 80 1 Email: gitarrepiano@live.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
Über 100 GOLFERINNEN UND GOLFER nehmen die Hitzeschlacht an
Golf-Club Aldruper Heide e.V.

Über 100 GOLFERINNEN UND GOLFER nehmen die Hitzeschlacht an

Das 6. Sommer Cup Turnier – gesponsert vom Golfhouse Münster- fand im Golf-Club Aldruper Heide am vergangenen Sonntag ( 29.7.2018 ) statt. bum - Sascha Schumann – Filialleiter vom Golfhouse Münster hat eingeladen. Der hervorragend hergerichtete Platz und die ausgezeichnete Organisation des GC Aldruper Heide waren Garanten für das gute Gelingen dieser Großveranstaltung. Ein herzliches dankeschön an alle Helfer, die im Hintergrund dafür Sorge tragen, dass eine solches Turnier reibunglos stattfinden kann. Schon früh morgens um 8.30 Uhr gingen die ersten Golferinnen und Golfer von Tee 1 los. Hier wurden die Spieler von Sascha Schumann mit einem Tee Off Geschenk auf die Runde geschickt. Bei herrlichem aber heißem Golfwetter ging es im 10 Minuten Abstand weiter, so dass die letzten Spieler pünktlich um 14 Uhr starten konnten. Am Halfwayhouse warteten dann kühle Getränke und eine kleine Stärkung. Als Überraschung wurden dann allen Golfern für die restlichen 9 Löcher sauber gereinigte Schläger ausgehändigt. So ging es dann gut gestärkt und vorbereitet auf die zweiten 9! Abermals stellten die Sponsoren eine große Anzahl von Preisen zur Verfügung und so konnten der Spielführer Reinhard Werner und der neue Filialleiter vom Golfhouse Münster Sascha Schumann zum Schluss die folgenden Sieger auszeichnen: Brutto Damen: 1. Anja Lux mit 27 Punkten und Brutto Herren: 1. Stefan Grädler mit 32 Punkten. Nettoklasse A bis HCP 15,5 1. Werner Hollenbrock 43; 2. Susanne Kube 39; 3. Dr. Carsten Wege 37 Punkte Nettoklasse B bis HCP 15,5 Ulf Heeßel 42; Reinhard Werner 40; 3. Stephan Kube ebenfalls 40 Punkte Nettoklasse C HCP 15,6 bis 21,4. 1. Katja Hohns 39; 2. Peter Hartmann ebenfalls 39 und 3. Ellen Hartmann wiederum 39 Nettopunkte. Ausgelobt wurden auch Sonderpreise: Nearest tot he Pin auf Bahn 4 und Longest Drive auf der 12. Die Gewinner: Nearest-to-the-Pin / Damen: Anja Lux; Herren: ein Gast vom GC Gut Neuenhof Kai-Jan Rex. Longest Drive / Damen: Birgit Lasthaus ( 228 m );  Herren: auch ein Gast aus dem GC Gut Neuenhof Stefan Gall ( 286 m ) Allen Gewinnern HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Auf eine Neuauflage des Golfhouse Turniers im nächsten Jahr können alle sich jetzt schon freuen. Golf-Club Aldruper Heide e.V. Aldruper Oberesch 12 48268 Greven Telefon: 0 25 71 / 9 70 95 Telefax: 0 25 71 / 95 20 47 E-Mail: info@golfclub-aldruper-heide.de

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BikeNight: Alternativen brauchen Platz! - Mit dem Rad durch Coesfeld für eine lebenswerte Zukunft
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BikeNight: Alternativen brauchen Platz! - Mit dem Rad durch Coesfeld für eine lebenswerte Zukunft Kreis Coesfeld - Bahn frei fürs Fahrrad! Am 06. September 2018 ist es wieder soweit: Die zweite „BikeNight“ startet um 18:30 Uhr am Kreishaus I in Coesfeld. Unter dem Motto „Alternativen brauchen Platz – auch wir sind der Verkehr“ haben die Radfahrerinnen und -fahrer an diesem Abend die Vorfahrt auf den Straßen der Kreisstadt. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr rufen Sarah Rensner, Klimaschutzmanagerin des Kreises Coesfeld, Petra Volmerg, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Senden, und Hubertus Brüggemann vom Ordnungsamt der Stadt Coesfeld gemeinsam alle Interessierten und Fahrradbegeisterten zur Teilnahme an der „BikeNight“ in Coesfeld auf: „Für uns ist Radfahren nicht einfach nur zukunftsfähig, preiswert und klimafreundlich.“ Mit der „BikeNight“ wollen sie auch durch ein gemeinsames Erlebnis das Fahrradfahren insgesamt positiv besetzen – als ressourcenschonende Alternative, die eine zentrale Rolle im Alltag spielen kann. Ab 18:00 Uhr werden kostenlose Warnwesten und Trillerpfeifen ausgegeben – solange der Vorrat reicht. Pünktlich um 18:30 Uhr gibt die stellvertretende Landrätin Anneliese Haselkamp dann den Startschuss. „Ich freue mich in diesem Jahr auch selbst mitzuradeln. Die ‚BikeNight‘ ist eine schöne Aktion, um auf das Fahrrad und unser Mobilitätsverhalten im Alltag hinzuweisen“, betont sie vorab. Danach wird gemeinsam auf Haupt- und Nebenstraßen geradelt, bis die Aktion nach etwa einer Stunde ihren Abschluss auf dem Marktplatz in Coesfeld findet. Hier bietet sich an diesem Abend die Gelegenheit, den „Meet & Eat Feierabendmarkt“ zu besuchen und sich bei musikalischer Untermalung zu stärken. Nach dem Eintreffen der Radfahrer werden zudem Preise für die Teilnahme an der Kampagne „Stadtradeln im Kreis Coesfeld“ an die besten Schulen im Kreis verliehen. „Mit der ‚BikeNight‘ soll das Fahrrad als attraktives und alternatives Verkehrsmittel, das gleichzeitig die Umwelt schont, ins Gespräch gebracht werden“, erläutert Sarah Rensner den Hintergrund der Aktion, die wieder mit „tatkräftiger und unkomplizierter Unterstützung“ der Stadt Coesfeld und der Kreispolizeibehörde stattfinde. Mehr Radfahren im Alltag kann darüber hinaus auch einen Beitrag zur individuellen Gesundheit leistet. Petra Volmerg und Hubertus Brüggemann legen selbst regelmäßig ihren Weg zur Arbeit mit dem Rad zurück – und sprechen so aus eigener Erfahrung: „Das Fahrrad ist kein Verkehrsmittel zweiter Klasse.“ Nähere Informationen zur „BikeNight“ sowie zu weiteren Klimaschutzaktivitäten im Kreis Coesfeld finden sich online unter: www.klima.kreis-coesfeld.de

Regionale Veranstaltung zum Markenbildungsprozess Münsterland
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Regionale Veranstaltung zum Markenbildungsprozess Münsterland Kreis Coesfeld - Was ist die Identität des Münsterlandes? Wo liegen seine Stärken? Was sind Zukunftsprojekte für die Region? Unter diesen Leitfragen arbeitet der Münsterland e.V. gemeinsam mit der IHK Nord Westfalen, der Handwerkskammer Münster und vielen anderen Partnern aus der Region an der Marke Münsterland. Den „Stand der Dinge“ können Interessierte bald persönlich erfahren: Denn ab September 2018 geht der Münsterland e.V. auf Reisen, um die bisherigen Ergebnisse in den Münsterlandkreisen vorzustellen. Am Montag, den 24. September 2018 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr macht die Reihe „Marke on tour" Station im WBK Zentrum für Wissen, Bildung und Kultur in Coesfeld. Die Marke soll emotionale Wirkung entfalten und Vorstellungsbilder im Kopf der Menschen hervorrufen – und so vermitteln, warum Menschen gern ins Münsterland kommen, sich wohlfühlen und hierbleiben. Sie soll sowohl nach außen als auch nach innen wirken, damit sich noch mehr Partner anschließen und beteiligen können. Die Marke soll emotionale Wirkung entfalten und Vorstellungsbilder im Kopf der Menschen hervorrufen – und so vermitteln, warum Menschen gern ins Münsterland kommen, sich wohlfühlen und hierbleiben. Sie soll sowohl nach außen als auch nach innen wirken, damit sich noch mehr Partner anschließen und beteiligen können. Weitere Informationen zum Markenbildungsprozess finden sich online unter www.marke-msl.de. Eine Registrierung ist bereits möglich auf der Seite: www.ogy.de/marke-muensterland-coe

LWL zeichnet Schloss Senden als Denkmal des Monats aus Gesamtinstandsetzung geht in die erste Runde
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LWL zeichnet Schloss Senden als Denkmal des Monats aus Gesamtinstandsetzung geht in die erste Runde Senden - Lange Zeit bot das südwestlich von Münster an der Stever gelegene Schloss Senden (Kreis Coesfeld) ein Bild der Verwahrlosung. Nicht nur Fachleuten war klar, dass das Denkmal dringend Instand gesetzt werden muss. Seitdem zwei engagierte ortsansässige Familien das Schloss übernommen haben und sich der Trägerverein Schloss Senden e. V. im Jahr 2015 gegründet hat, haben sich die Vorzeichen für dessen Zukunft wesentlich verbessert. Deshalb hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) das Schloss als Denkmal des Monats ausgezeichnet. Nach mehr als zwei Jahren intensiver Vorbereitung stehen nun die ersten Schritte in Richtung einer Instandsetzung und Wiederbelebung des jahreslang leerstehenden Gebäudes bevor. Die Entwicklungsgeschichte der Anlage ist eng mit der Geschichte der steverabwärts gelegenen Burgen Kakesbeck und Vischering verknüpft. "Vermutlich war Schloss Senden zunächst eine für das Münsterland typische Wasserburg mit Herrenhaus und Wirtschaftsgebäuden auf zwei getrennten Inseln", sagt LWL-Denkmalpfleger Philipp Strugalla. "Spätestens im 17. Jahrhundert wurde die große zusammenhängende Insel, die heutige Hauptburg, geschaffen." Die erhaltenen Gebäude der Anlage sind sehr unterschiedlich: Das Herrenhaus und die Rentei wurden im regionaltypischen Stil spätmittelalterlicher herrschaftlicher Steingebäude errichtet. Das große Wirtschaftsgebäude, das sogenannte Bauhaus, gibt sich zum Hof hin als klassischer Fachwerkbau zu erkennen. Das Mannenhaus ist zusammen mit der Gruftkapelle am Ausgangspunkt der Zufahrtsallee das einzige realisierte Gebäude eines barocken Idealplans. Der prägnante Mittelbau dagegen - im Kern ein Gebäude des 17. Jahrhunderts - verfügt über eine Fassade in Formen des Spätklassizismus, während der sogenannte Rombergtrakt mit seinen Türmen in einem für das ausgehende 19. Jahrhundert typischen, historistischen Stil errichtet wurde. "Auf diese Weise entstand über die Jahrhunderte eine bauliche Vielfalt, die das Schloss Senden zu einem bemerkenswerten Dokument für die Entwicklungsgeschichte gräftenumwehrter Burganlagen macht", so Strugalla. Hintergrund Der erste und zweite Bauabschnitt der Gesamtinstandsetzung gehen nun in die Umsetzungsphase. In Kürze werden Gerüste aufgebaut und mit teils schwerem Gerät Sicherungsmaßnahmen begonnen. Am Rombergtrakt und am Mannenhaus (auch Leutehaus genannt) werden Dächer neu eingedeckt, gravierende Schäden an der Holzkonstruktion repariert und eine aufwendige Nachfundamentierung durchgeführt. Zu den wichtigen vorbereitenden Maßnahmen zählen die Einsätze der Jugendbauhütte Soest, deren Freiwillige in zahlreichen Workshops bereits große Teile der Schlossgebäude von neuzeitlichem Mobiliar und Unrat befreit haben. In den nächsten Schritten sollen weitere grundlegende Instandsetzungsarbeiten durchgeführt werden. Gleichzeitig werden Denkmalpfleger und Archäologen des LWL das Denkmal weiter erforschen. Bei den bisherigen Untersuchungen gelang es den LWL-Bauforschern, alle acht Bauten auf der Herrenhausinsel erstmals zu datieren, die Bebauung seit der Mitte des 16. Jahrhunderts nachzuvollziehen und in die Besitz- und Familiengeschichte der Freiherren Droste zu Senden einzuordnen. Beim ersten westfälischen Parkpflegeseminar, das von den LWL-Denkmalexperten organisierte wurde, haben Freiwillige mit der Instandsetzung der ebenfalls denkmalgeschützten Außenanlagen begonnen, indem sie beispielsweise zugewachsene alte Sichtachsen wieder freigeschnitten haben. "Um zur Erfolgsgeschichte zu werden, benötigt das Projekt ganz sicher weitere Unterstützung aus Politik und Bevölkerung. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass das Projekt anderen Denkmaleigentümern und solchen, die es werden wollen, als Inspirationsquelle dienen kann", sagt Strugalla. Aufgrund der regionalgeschichtlichen Bedeutung der Anlage haben die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und die Gemeinde Senden bereits Förderzusagen für die bevorstehenden Instandsetzungsmaßnahmen gegeben.

Über 100 GOLFERINNEN UND GOLFER nehmen die Hitzeschlacht an
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Über 100 GOLFERINNEN UND GOLFER nehmen die Hitzeschlacht an Das 6. Sommer Cup Turnier – gesponsert vom Golfhouse Münster- fand im Golf-Club Aldruper Heide am vergangenen Sonntag ( 29.7.2018 ) statt. bum - Sascha Schumann – Filialleiter vom Golfhouse Münster hat eingeladen. Der hervorragend hergerichtete Platz und die ausgezeichnete Organisation des GC Aldruper Heide waren Garanten für das gute Gelingen dieser Großveranstaltung. Ein herzliches dankeschön an alle Helfer, die im Hintergrund dafür Sorge tragen, dass eine solches Turnier reibunglos stattfinden kann. Schon früh morgens um 8.30 Uhr gingen die ersten Golferinnen und Golfer von Tee 1 los. Hier wurden die Spieler von Sascha Schumann mit einem Tee Off Geschenk auf die Runde geschickt. Bei herrlichem aber heißem Golfwetter ging es im 10 Minuten Abstand weiter, so dass die letzten Spieler pünktlich um 14 Uhr starten konnten. Am Halfwayhouse warteten dann kühle Getränke und eine kleine Stärkung. Als Überraschung wurden dann allen Golfern für die restlichen 9 Löcher sauber gereinigte Schläger ausgehändigt. So ging es dann gut gestärkt und vorbereitet auf die zweiten 9! Abermals stellten die Sponsoren eine große Anzahl von Preisen zur Verfügung und so konnten der Spielführer Reinhard Werner und der neue Filialleiter vom Golfhouse Münster Sascha Schumann zum Schluss die folgenden Sieger auszeichnen: Brutto Damen: 1. Anja Lux mit 27 Punkten und Brutto Herren: 1. Stefan Grädler mit 32 Punkten. Nettoklasse A bis HCP 15,5 1. Werner Hollenbrock 43; 2. Susanne Kube 39; 3. Dr. Carsten Wege 37 Punkte Nettoklasse B bis HCP 15,5 Ulf Heeßel 42; Reinhard Werner 40; 3. Stephan Kube ebenfalls 40 Punkte Nettoklasse C HCP 15,6 bis 21,4. 1. Katja Hohns 39; 2. Peter Hartmann ebenfalls 39 und 3. Ellen Hartmann wiederum 39 Nettopunkte. Ausgelobt wurden auch Sonderpreise: Nearest tot he Pin auf Bahn 4 und Longest Drive auf der 12. Die Gewinner: Nearest-to-the-Pin / Damen: Anja Lux; Herren: ein Gast vom GC Gut Neuenhof Kai-Jan Rex. Longest Drive / Damen: Birgit Lasthaus ( 228 m );  Herren: auch ein Gast aus dem GC Gut Neuenhof Stefan Gall ( 286 m ) Allen Gewinnern HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Auf eine Neuauflage des Golfhouse Turniers im nächsten Jahr können alle sich jetzt schon freuen. Golf-Club Aldruper Heide e.V. Aldruper Oberesch 12 48268 Greven Telefon: 0 25 71 / 9 70 95 Telefax: 0 25 71 / 95 20 47 E-Mail: info@golfclub-aldruper-heide.de

Das Golfereignis für einen guten Zweck - 4. Auflage des Prostataturniers des UKM
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Das Golfereignis für einen guten Zweck - 4. Auflage des Prostataturniers des UKM Am Samstag, den 28. Juli 2018 fand auf der Golfanlage des Golf-Club Aldruper Heide das Benefizturnier für den Förderverein des Prostatazentrums am UKM e. v. statt. Unter der Schirmherrschaft von Steffi Stephan hieß es rann an das kleine Bällchen. Die Initiatoren um Prof. Dr. Axel Semjonow, der Leiter des Prostatazentrums,und Prof. Dr. Andres Jan Schrader, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie und Mitglied des Beirats des Fördervereins, zusammen mit Christiane Bothe,Zentrumskoordinatorin u. Geschäftsführerin im Prostatazentrum am UKM freuten sich an diesem Tage viele Golfspielerinnen und Golfspieler zu begrüßen. Neben den Golfern aus der Aldruper Heide traten auch Golfer aus 10 verschiedenen Golfclubs an, um für einen guten Zweck zu golfen. Gespielt wurde ein Floridascramble in 2 Netto Klassen. Da natürlich der „Gute Tat Gedanken“ im Vordergrund stand wurden auch Mulligans verkauft. Wer genug eingekauft hatte und diese auch noch taktisch einsetzte war ganz weit vorne. So wurde nicht nur viel Geld gespendet , sondern auch ein punktereiches Golf gespielt. Der Golf-Club Aldruper Heide verzichtete bei diesem Benefizturnier auf Startgeld und Greenfee. Das Startgeld von mindestens € 30.- und weitere Spenden, also die gesamten Einnahmen an diesem Tag, gehen gesammelt an den Förderverein. In der Summe konnte Frau Bothe bei der Siegerehrung 4.850.- € verkünden. Da diese Summe nochmals von Steffi Stefan um 150.- € aufgestockt wurde kamen insgesamt eine stolze Summe von 5.000.- € zusammen. Prof. Schrader dankte allen Spielern und Spendern für ihre großzügigen Spenden. Einen ganz besonderen Dank ging an das Bankhaus Lampe aus Münster. Angefangen von tollen Tee off Geschenken bis hin zu wunderschönen Preisen für die Sieger – das Bankhaus hat keine Kosten gescheut. Nach der Runde wurde es dann noch musikalisch: die „Knipper Dollings“ aus Münster spielten auf und so endete dann ein langer Golf Tag in geselliger Runde. Da der Golf-Club Aldruper Heide gerne die überaus wichtige Arbeit des Fördervereins des Prostatazentrums am UKM unterstützt gab es zum Schluss das Versprechen: auch die 5. Auflage wird nächstes Jahr wiederum in der Aldruper Heide stattfinden. Golf-Club Aldruper Heide e.V. Aldruper Oberesch 12 48268 Greven Telefon: 0 25 71 / 9 70 95 Telefax: 0 25 71 / 95 20 47 E-Mail: info@golfclub-aldruper-heide.de

Clever wohnen im Kreis Coesfeld: Sonnenenergie - verbrauchen, verkaufen oder speichern?
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Clever wohnen im Kreis Coesfeld: Sonnenenergie - verbrauchen, verkaufen oder speichern? Kreis Coesfeld - Für immer mehr Eigenheimbesitzer ist eine Solarstrom-Anlage auf dem eigenen Dach eine interessante Investition. Einerseits ist es ihnen wichtig, einen eigenen kleinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Andererseits machen sie sich als Stromerzeuger unabhängiger von steigenden Energiepreisen. Für eine Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Jahr reicht eine 50 m² Photovoltaik-Anlage (ca. 5 kWpeak), um rund ein 40% des Verbrauchs aus selbsterzeugtem Strom zu decken. Der Rest wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist, also verkauft. „Derzeit wird die Kilowattstunde Strom mit 12 Cent vergütet“, weiß André Harbring, Gebäudeenergieberater bei der Kreishandwerkerschaft Coesfeld, „das ist, vor dem Hintergrund, dass Strom mit 28 Cent eingekauft werden muss, nicht viel.“ Damit der selbsterzeugte Strom im eigenen Haus genutzt werden kann, auch wenn die Sonne nicht scheint, muss er zwischengespeichert werden. Harbring: „Ein Speicher mit einer Kapazität von fünf Kilowattstunden reicht schon aus, um mehr als zweidrittel des Strombedarfs mit eigenem Sonnen-Strom decken zu können.“ Wird die Solarstrom-Anlage zusätzlich mit einer Wärmepumpe oder einem Elektroauto kombiniert, wird das System noch wirtschaftlicher und der Autarkiegrad steigt. Mathias Raabe vom Kreis Coesfeld rät: „Informieren sie sich mit Hilfe des lokalen Solarkatasters, ob Ihr Gebäude optimal für die Erzeugung von Sonnen-Strom geeignet ist. Sie finden diese kostenlose Info unter: www.solare-stadt.de/kreis-coesfeld.“ Bis Ende 2018 bezuschusst der Staat den Kauf von Batteriespeichern. Das Land NRW hat zudem eine eigene Förderung für E-Auto-Ladestationen. Weitere Förder-Infos sind auf der Internetseite der Gemeinschaftsinitiative „Clever wohnen im Kreis Coesfeld“ unter www.alt-bau-neu.de/kreis-coesfeld zusammengestellt.

City Tipps

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  • www.kolvenburg.de
  • www.dueb.de
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  • www.freilichtbuehne-coesfeld.de

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