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Kreis Coesfeld (NRW)

Fläche: 1.110 km² / Bevölkerung: 219.784
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Aktuelle Meldungen

Entdecken Sie unsere schöne Urlaubsregion Bergen!
Tourist-Information Bergen

Entdecken Sie unsere schöne Urlaubsregion Bergen!

Frische Luft und weite Natur sind ideale Voraussetzungen für den aktiven Urlaub. Radfahren, Wandern, Paddeln und Angeln laden ein in Wald, Heide, Örtze und Flur. Bemerkenswerte Funde aus bronzezeitlichen Hügelgräbern und deren große Anzahl in und um Bergen zeugen davon, dass der Ort schon vor mehr als 3.000 Jahren seine besondere Bedeutung hatte. Heute bietet die lebendige Kleinstadt in der südlichen Lüneburger Heide neben viel frischer Luft und weiter Natur ideale Voraussetzungen für den aktiven Urlauber und die ganze Familie. Radfahren und Wandern sind Trumpf. Bergen ist wegen seiner zentralen Lage auch ein idealer Ausgangspunkt für Tagesfahrten mit dem Fahrrad auf gut ausgebauten Rad- und Wirtschaftswegen oder dem Auto in die nähere und weitere Umgebung. Selbst der Truppenübungsplatz Bergen öffnet sich jährlich in unregelmäßigen Abständen für den Besucher und lädt ein zu geführten Besichtigungs- fahrten mit dem Bus oder mit dem Fahrrad zu den sehr beliebten Radwanderungen und Inlinetouren in teilweise fast unberührter Natur. Die Tourist-Information hält Informationsmaterial zur Stadt Bergen mit ihren insgesamt 13 Ortschaften bereit. Neben den Stadt- und Freizeitplänen erhalten Sie Informationen zu Ausflugszielen und Thementouren in der Umgebung sowie Gastgeberverzeichnisse zu Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Tourist-Information Bergen Deichend 3 29303 Bergen Telefon: 05051 / 479-64 Email: info@bergen-online.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
Museumsbummel in Ingolstadt: Von künstlichen Augen über rätselhafte Morde bis zu bunten Automobilen…
Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH

Museumsbummel in Ingolstadt: Von künstlichen Augen über rätselhafte Morde bis zu bunten Automobilen…

Ingolstadt ist ein modernes Wirtschaftszentrum mit einer über 1200-jährigen Stadtgeschichte und einer außergewöhnlichen Museumslandschaft. 17 Museen werben in Ingolstadt um Ihr Interesse - das sind unsere Highlights: Im Audi museum mobile gehen historische und zeitgemäße Präsentationen eine spannungsreiche Symbiose ein, die den Gang durch die Vergangenheit zu einem Erlebnis werden lässt. Tauchen Sie ein in die Faszination Automobil und die Geschichte der AUDI AG, anhand bewegter Exponate und fahrender Wände. Das Deutsche Medizinhistorische Museum wartet mit einer einzigartigen Sammlung von medizinischen und chirurgischen Objekten verschiedener Kontinente und Epochen auf. Untergebracht ist es in der barocken Alten Anatomie, deren Museumsgarten eine Fülle von Arzneipflanzen sowie einen Duft- und Tastgarten bietet, der auch für Menschen mit Handicaps angelegt ist. Das Bayerische Armeemuseum ist eines der großen militärhistorischen Museen in Europa. Hier werden Objekte der Militärgeschichte in den prachtvollen gotischen Räumen des neuen Schlosses präsentiert. Der Schwerpunkt der Sammlungen liegt auf Bayern in seinem europäischen Kontext. Sie reichen vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart. Die Dauerausstellung im Neuen Schloss zeigt Exponate vom Mittelalter bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges. Das Bayerische Polizeimuseum präsentiert seine Sammlungen im Turm Triva. Die Polizeigeschichte harrt noch immer der Entdeckung und so lädt das Museum ein, sich auf eine Erkundungstour von den unruhigen Zeiten der bayerischen Revolution von 1918/1919 bis zur Schlacht um die atomare Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf in den 1980er Jahren zu begeben. Das Museum für Konkrete Kunst ist als einziges Museum in Deutschland ausschließlich auf die Präsentation Konkreter Kunst spezialisiert. Auf rund 1000 qm Ausstellungsfläche sowie im angrenzenden Skulpturengarten werden die wichtigsten Vertreter dieser Kunstrichtung vorgestellt. Zur Sammlung gehören u.a. Werke von Josef Albers, Max Bill, Richard Paul Lohse, Victor Vasarely, François Morellet und Jesus Rafael Soto. Besondere Akzente setzt das Stadtmuseum Ingolstadt auf die Epochen der Vor- und Frühgeschichte im Raum Ingolstadt. Attraktionen sind die Funde aus der Keltenstadt Manching und das berühmte Bernstein-Collier von Ingolstadt. Das Stadtmuseum berichtet ferner von fürstlicher Repräsentation und Bürgerstolz, von Gelehrsamkeit, Kunstsinn und tiefer Religiosität.

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Ein Boot aus dem Drucker - Konkrete Projekte begeistern für MINT-Fächer
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Ein Boot aus dem Drucker - Konkrete Projekte begeistern für MINT-Fächer Kreis Coesfeld - Nach wie vor zeigt sich bei vielen Schülerinnen und Schülern im Kreis Coesfeld die Tendenz, jene Unterrichtsschwerpunkte und Ausbildungsberufe zu meiden, die etwas mit Mathe, Naturwissenschaft und Technik zu tun haben – die sogenannten „MINT-Fächer“ also. Das soll sich durch konkrete Projekte ändern, zum Beispiel in Lüdinghausen: Mit ihrer Informatik-AG haben MINT-Koordinator Frank Zienow und Lehrer Daniel Böttcher vom St. Antonius-Gymnasium neuste Technik live erproben können – und am 3D-Drucker ihre eigens designten Bootmodelle konstruiert und gedruckt. Im nächsten Schritt werden die Modelle noch optimiert und schließlich mit Motoren ausgestattet. Ziel ist es, ein möglichst aerodynamisches Design zu finden, um das schnellste Boot zu besitzen; ein Rennen am Ende liefert den Beweis. Begleitet wird dieses Projekt durch einen Mitarbeiter der Firma RuhrSource aus Bochum. „Wir unterstützen hier gern die Kreativität unserer Schülerinnen und Schüler mit innovativen Projekten“, fasst Schulleiterin Elisabeth Hüttenschmidt die Arbeit der Jugendlichen zusammen. „Sie sollten schon frühzeitig ihre Affinitäten in den verschiedenen Bereichen und insbesondere in den MINT-Fächern ausleben können, damit die Freude erhalten bleibt und sich – bei entsprechender Eignung – auch eine berufliche Idee oder sogar Perspektive daraus ergeben kann“, betont zdi-Koordinatorin Janina Neukirch. Denn unterstützt werden derartige Projekte durch das „zdi-Netzwerk“ im Kreis Coesfeld, das im Sommer 2018 gegründet wurde, wobei die Abkürzung für „Zukunft durch Innovation“ steht. Mithilfe dieses Netzwerkes ist es möglich, den Schulen solche Projekte anzubieten, die Schülerinnen und Schülern die MINT-Fächer durch praktische Arbeit konkret näherbringen. Unterstützt wird das zdi dabei mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit.

Tourismusfachleute besuchen auf Einladung des Kreises die Burg Vischering
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Tourismusfachleute besuchen auf Einladung des Kreises die Burg Vischering Kreis Coesfeld - Ob Beschäftigte von Tourist-Informationen, Hotel- und Ferienwohnungsbesitzer oder auch Busunternehmer aus der Region – sie alle hatte der Kreis Coesfeld nun erstmals zu einem Tourismustag auf die Burg Vischering eingeladen. Über 40 von ihnen trafen sich in Lüdinghausen, um sich selbst ein Bild von der Burganlage, dem kulturhistorischen Museum und dem Kulturangebot des Kreises Coesfeld insgesamt zu machen. „Wir freuen uns sehr, dass Sie alle gekommen sind“, betonte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr zur Begrüßung, „denn Sie sind wichtige Multiplikatoren.“ Vielfach würden natürlich Gäste vor Ort ihre persönlichen Ansprechpartner fragen, welches Ziel in der Region denn besonders lohnenswert sei. Und da wolle sich die renovierte und neu konzipierte Burg Vischering natürlich empfehlen. In einem Kurzvortrag stellte Kulturreferentin Swenja Janning den Gästen nicht nur die Burg selbst, sondern auch die vielfältigen Angebote in dem Kulturort des Kreises vor – vom museumspädagogischen Programm bis hin zu den hochklassigen Konzerten im Veranstaltungssaal. Auf besonderes Interesse stießen natürlich die ausführlichen Burgführungen durch die beiden Kunsthistorikerinnen Swenja Janning und Norma Sukup. Dabei gingen sie auch bei einem Spaziergang durch das malerische Außengelände auf die neu geschaffenen Verbindungen zur benachbarten Burg Lüdinghausen und der sehenswerten Altstadt ein. Diese Nachbarschaft griff Manfred Döpper, Vorsitzender des Vereins „Lüdinghausen Marketing“ in einem abschließenden Kurzvortrag auf. Er betonte, dass Gäste in Lüdinghausen mit dem Besuch der Burg Vischering, aber auch mit einem Spaziergang durch die attraktive Altstadt einen schönen Tag verbringen könnten – und wies dabei auch auf den Radverleih von „Lüdinghausen Marketing“ und die vielen guten Fahrradwege rund um die Steverstadt hin.

Emsländische Freilichtbühne Meppen zeigt
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Emsländische Freilichtbühne Meppen zeigt  Die Emsländische Freilichtbühne Meppen bringt in der Spielzeit 2019 das Musical „Saturday Night Fever“ und das musikalische Abenteuer „Madagascar“ auf die Bühne. Saturday Night Fever – Das Musical Der Junge Tony Manero lebt mit seiner Familie in einem Arbeiterviertel in Brooklyn. Tagsüber jobbt er in einem Farbenladen, aber nachts lassen er und seine Kumpels ihren tristen Alltag hinter sich und tauchen ab in die Glitzerwelt der Discos. Tony verliebt sich in Stephanie Mangano und hofft, mit ihr zusammen einen großen Tanzwettbewerb zu gewinnen und mit dem Gewinn in ein besseres Leben zu starten. Das Musical bietet neben vielen mitreißenden Tanznummern, witzigen Szenen, auch eine berührende Story, die von den Träumen und Ängsten junger Menschen und vom Erwachsen werden erzählt. Der Tanz Film „Saturday Night Fever“ setzte dem Disco Zeitalter ein Denkmal, machte John Travolta im Jahr 1977 zum absoluten Weltstar und bescherte den Bee Gees mit „Stayin‘ alive“, „How deep is your love“ und dem Titelsong „Night Fever“ gleich drei Nummer eins Hits. Ein mitreißender Soundtrack, der auch heute noch begeistert. Nach den erfolgreichen Umsetzungen von Footloose, Fame und Flashdance, nimmt sich die Freilichtbühne Meppen nun den vierten großen Tanzfilm vor. Premiere ist am Samstag, den 29. Juni 2019. Madagascar – Ein musikalisches Abenteuer Vom Zoo in New York zum Strand von Madagascar führt die abenteuerliche Reise von Marty dem Zebra, Gloria dem Nilpferd, Melman der Giraffe, Alex dem Löwen sowie den Pinguinen Skipper, Private, Rico und Kowalski. Marty träumt vom Dasein in der Wildnis, während die Pinguine heimlich ihren Aufbruch in die Antarktis vorbereiten. Es kommt, wie es kommen muss: Die chaotische Flucht aus dem Zoo endet in Käfigen auf einem Schiff, einige Tiere gehen über Bord und finden sich auf der wunderschönen, aber auch nicht ganz ungefährlichen Insel Madagascar wieder. Nach einigen Verwicklungen mit Lemuren und Fossa mündet die Geschichte in eine fröhliche Strandparty. Die aus dem Dreamworks-Film bekannten tierischen Charaktere machen sich auch als Musicalfiguren prächtig. MADAGASCAR ist ein Musical für die ganze Familie mit hinreißenden Figuren, einer witzigen Story und großartiger Musik. Welche Bühne würde sich besser für dieses Stück eignen, als die Freilichtbühne Meppen. Premiere ist am Donnerstag, den 30. Mai 2019. Infos und Tickets unter www.freilichtbuehne-meppen.de

LWL vergibt Sonderpreis "Vorbild Inklusion" an landwirtschaftlichen Betrieb Bertelsbeck in Coesfeld
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LWL vergibt Sonderpreis "Vorbild Inklusion" an landwirtschaftlichen Betrieb Bertelsbeck in Coesfeld Coesfeld - Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat seinen Sonderpreis "Vorbild Inklusion" in an den landwirtschaftlichen Betrieb Bertelsbeck in Coesfeld vergeben, der seit Sommer 2017 einen jungen Mann mit Down-Syndrom beschäftigt. Der LWL zeichnet mit dieser Ehrung Betriebe aus Westfalen-Lippe aus, die sich ganz beson-ders für die Inklusion von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt engagieren. Das Gewinner-Unternehmen wird außerdem mit 5.000 Euro belohnt. Seit gut zwei Jahren kümmert sich Tobias Koddebusch zusammen mit zwei Kollegen um die rund 550 Tiere, die auf dem Hof der Bertelsbeck GbR im münsterländischen Coesfeld leben. Mit der Arbeitsstelle hat sich der größte Traum des jungen Mannes erfüllt, der das Down-Syndrom hat. Er wollte schon als kleiner Junge Landwirt werden, denn seine Eltern führen selbst einen landwirtschaftlichen Betrieb im 40 Kilometer entfernten Lüdinghausen. Dem 19-Jährigen sind die Arbeiten rund um Hof und Tiere also vertraut. Wegen seiner Behinderung war es für Tobias Koddebusch aber trotzdem nicht selbstverständlich, dass er seinen Traumberuf auch tatsächlich ergreifen konnte. Nachdem er die Hauptschule abgeschlossen hatte, stand er vor der Frage, ob er in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung arbeiten sollte oder ob er eine Stelle in einem Inklusionsbetrieb finden würde. "Ich bin dann hier gelandet", sagt er strahlend. "Und hier bin ich sehr glücklich." Den Weg in diesen Beruf ebnete ihm zu einem großen Teil die Betriebsleiterin Silke Witte. Gemeinsam mit ihren Arbeitgebern Alois Homann und Bernhard Langehaneberg machte sie aus der Bertelsbeck GbR das inklusive Unternehmen, das sie heute ist - aus Überzeugung und Leidenschaft für das Konzept. "Mein Vater leitet in Münster auch einen inklusiven landwirtschaftlichen Betrieb, in dem ich sehr viele Erfahrungen sammeln konnte", erzählt die 33-Jährige. "Die tolle Stimmung dort hat mich total begeistert. Das wollte ich auch machen." Als im Jahr 2016 ein Kollege in den Ruhestand ging, wurde eine Stelle frei. Die Betriebsleiterin nutzte die Gelegenheit und wandte sich an Mechthild Schickhoff, die Inklusionsberaterin der Landwirtschaftskammer NRW. Sie stellte den Kontakt zu Tobias Koddebusch her, der zunächst ein Jahrespraktikum im Betrieb machte. Heute ist er als landwirtschaftlicher Helfer fest bei der Bertelsbeck GbR angestellt. An vier Tagen pro Woche hilft der junge Mann im Stall mit. Eine seiner Hauptaufgaben ist es, die Ferkel zu versorgen. Drei Tage nach der Geburt impft er die Tiere gegen verschiedene Krankheiten und setzt ihnen Ohrmarken. All das hat er in Coesfeld gelernt, denn auf dem Hof seiner Eltern werden keine Ferkel, sondern nur etwas ältere Jungsauen aufgezogen. "Am Anfang war das merkwürdig für mich, ich musste so viel Neues lernen und behalten", erinnert er sich. Witte und ihr Kollege Markus Schwaag begleiteten ihn während dieser Phase eng und unterstützen ihn auch heute noch bei seinen Aufgaben. "Ich muss damit umgehen können, dass manches einfach etwas länger dauert oder öfter wiederholt werden muss", sagt Witte. "Aber das geht gut. Für uns und unser Team ist die Zusammenarbeit eine Bereicherung, und wir haben dabei immer viel Spaß miteinander." Koddebusch teilt den Ferkeln ihre Portionen zu und schaut sich nebenbei jedes Tier ganz genau an. Die Schweine könnten trotz der Impfungen krank werden. "Wenn ich bemerke, dass ein Tier Durchfall oder Husten hat, sage ich sofort den Kollegen Bescheid", erklärt der junge Mann. "Sie versorgen es dann, damit es ihm schnell besser geht." Nach dem Füttern fegt er die Gänge in den Ställen und mistet noch einmal aus. Dann tauscht er seine Arbeitskleidung gegen einen wasserfesten Overall und Ohrenschützer. Jetzt kommt seine Lieblingsaufgabe: den Stall waschen. Wie jeden Mittwoch säubert er mit dem Hochdruckreiniger die Boxen, die nach dem Verkauf einiger Jungschweine freigeworden sind. Nach Feierabend holt Koddebusch sein E-Bike aus dem Büro. Eine Stunde benötigt er für den Heimweg. Insgesamt ist er jeden Tag zwei Stunden unterwegs: Morgens fährt er mit dem Rad vom Hof seiner Eltern zum Bahnhof in Lüdinghausen, dann mit der Bahn nach Coesfeld und seit kurzem von dort mit dem Fahrrad zu seinem Arbeitsplatz. Denn die Bertelsbeck GbR hat einen Teil des Preisgeldes direkt in ihren Mitarbeiter Koddebusch investiert: Der Betrieb hat für ihn ein Klapp-E-Bike als Dienstfahrrad angeschafft. Damit kann der junge Mann nun den gesamten Arbeitsweg selbständig zurücklegen. Für den letzten Teil der Strecke war er früher noch auf ein Taxi angewiesen, weil er zu weit war, um ihn jeden Tag mit einem normalen Fahrrad zu fahren. Hintergrund Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) vergibt den LWL-Sonderpreis "Vorbild Inklusion". Damit will der LWL Arbeitgeber prämieren, die Menschen mit Behinderung außerhalb von Inklusionsbetrieben auf den ersten Arbeitsmarkt integrieren. Das kann gelingen, - wenn Arbeitgeber neue Geschäftsfelder und Aufgabenbereiche eröffnen, bei denen sie die Auswirkungen einer Schwerbehinderung nutzen, indem zum Beispiel ein Mensch mit autistischer Behinderung Softwaretester wird - oder ein Unternehmen sich besonders dafür engagiert, dass Menschen mit Behinderung den Übergang von der Förderschule oder der Werkstatt für Menschen mit Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt schaffen, indem es Praktikumsplätze zur Verfügung stellt - oder indem ein Unternehmen sich besonders für die Inklusion engagiert, indem es einen Ausbilder oder Anleiter für behindertenspezifische Belange schult.

Berkelfestival im August wirft seine Schatten voraus - Akteure trafen sich zum Brainstorming in Gescher
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Berkelfestival im August wirft seine Schatten voraus - Akteure trafen sich zum Brainstorming in Gescher Coesfeld - In Gescher trafen sich auf Einladung von Bürgermeister Kerkhoff Vertreterinnen und Vertreter der fünf deutschen Berkelstädte Billerbeck, Coesfeld, Gescher, Stadtlohn und Vreden. Thema des Treffens: Das deutsch-niederländische „Berkelfestival“, das in diesem Jahr seinen Schwerpunkt in der Glockenstadt haben wird. Der Austausch diente dazu, gemeinsam mit den anderen Berkelanrainern das Konzept der Veranstaltung zu konkretisieren und Ideen im Hinblick auf das Programm zu sammeln. Die Grundidee des Berkelfestivals besteht darin, den Austausch der Menschen entlang der Berkel von der Quelle in Billerbeck bis zur Mündung in die Ijssel in Zutphen voranzubringen. Das Konzept baut auf den „Berkel-Aktionstagen“ in den Jahren 2016 und 2017 und einer ersten Ausgabe des Berkelfestivals im Sommer 2018 auf der niederländischen Seite der Grenze auf. Geplant ist ein umfangreiches Programm entlang des ganzen Flusses mit besonderen Ereignissen am zentralen Spielort Gescher. Mit dem Treffen der Berkelstädte startet die die Detailplanung für die Veranstaltung. In Kürze werden hierzu weitere Partner aus Bereichen wie Sport, Kultur oder Jugendarbeit entlang der Berkel eingebunden, um eigene Ideen einzubringen. Was heute schon feststeht ist der Termin: Das Berkelfestival 2019 findet vom 23. bis 25. August statt – am letzten Wochenende in den Sommerferien. Das Berkelfestival ist ein Baustein des INTERREG-Projektes „berkeln 2018-2020“.

Kostenlose Energieberatung auf der Baumesse Lüdinghausen
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Kostenlose Energieberatung auf der Baumesse Lüdinghausen Kreis Coesfeld - Nützliche Infos für Bauherren und Renovierer: Am 23. und 24. Februar 2019 findet die jährliche Messe „Bauen + Wohnen“ auf dem Gelände des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs in Lüdinghausen statt. Auch die Initiative "Clever wohnen im Kreis Coesfeld" wird auf der Fach- und Publikumsveranstaltung wieder mit einem Messestand zur energetischen Sanierung vertreten sein. Gebäudeenergieberater André Harbring steht den Besucherinnen und Besuchern bei allen Fragen zur Verfügung und hat auch viel Info- und Anschauungsmaterial mit dabei. Highlight wird dieses Jahr ein Modell zum sogenannten hydraulischen Abgleich sein, mit dem das Optimierungspotenzial einer Heizungsanlage demonstriert werden kann. Mit Hilfe eines Dämmstoffkoffers können verschiedene Dämmmaterialien in Augenschein genommen werden. Wer sich für einen verbesserten Einbruchschutz interessiert, kann anhand eines Fenstermodells ausprobieren, welchen Mehrwert einbruchsichere Fenster haben. Der Messestand befindet sich im Hauptgebäude und hat die Nummer 14. André Harbring freut sich auf alle Interessierten. "Clever wohnen im Kreis Coesfeld" ist eine Gemeinschaftsinitiative des Kreises Coesfeld, der Kreishandwerkerschaft sowie der Sparkasse Westmünsterland. Näheres dazu steht auf der Internetseite www.alt-bau-neu.de/kreis-coesfeld/. Infos zur Baumesse finden sich auf der Seite www.luedinghausen.de (Rubrik „Wirtschaft und Arbeit“, Unterpunkt „Wirtschaftsförderung“, Untermenü „Messe Bauen und Wohnen“).

Die schönsten Seiten des Kreises Coesfeld - Landrat wirbt für Fotowettbewerb
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Die schönsten Seiten des Kreises Coesfeld - Landrat wirbt für Fotowettbewerb Kreis Coesfeld - Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr wirbt für einen ganz besonderen Wettbewerb, indem er alle Fotobegeisterten im Kreis Coesfeld direkt anspricht: „Halten Sie unseren schönen Landstrich mit seinen vielen interessanten Motiven im Bild fest und schicken Sie die Resultate nach Düsseldorf – es lohnt sich!“ Denn die Vorbereitungen für den Fotokalender 2020 „So schön ist unsere Heimat – Natur und Landschaft in NRW“ laufen bereits. Noch bis zum 05. Juli 2019 können Bürgerinnen und Bürger ausgewählte Aufnahmen per Internet-Upload (www.fotowettbewerb.nrw.de) einreichen. Jedem Bild kann auch eine Textdatei zugeordnet werden, die das Motiv beschreibt oder eine kleine Geschichte zu dem jeweiligen Foto erzählt. Die „Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege“ und das NRW-Umweltministerium richten diesen Wettbewerb gemeinsam aus. Mit dem Fotokalender werben sie für die Ziele des Naturschutzes. Unter den eingereichten Fotos ermittelt eine Jury dann Ende Juli 2019 die zwölf besten Aufnahmen. Die Siegerbilder und ihre Geschichten werden schließlich im großformatigen Wandkalender für 2020 veröffentlicht. Der erste Platz des Wettbewerbs ist mit 1.000,- EUR dotiert, der zweite mit 600,- EUR und der dritte mit 400,- EUR; an die neun Viertplatzierten gehen jeweils 250,- EUR. „Besonders freuen würde ich mich, wenn beim nächsten Mal ein Motiv aus dem Kreis Coesfeld dabei wäre“, betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr.

Spezialitätenmärkte werden international und musikalisch
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Spezialitätenmärkte werden international und musikalisch Dülmen - Internationaler, musikalischer, abwechslungsreicher: Die Spezialitätenmärkte präsentieren sich 2019 mit einem neuen Konzept. „Wir haben im vergangenen Jahr Erfahrungen gesammelt und gesehen, was wir noch besser machen können“, sagt Tim Weyer, Geschäftsführer des Dülmen Marketing e.V.. Künftig finden die Märkte nicht mehr jeden Samstag statt, sondern von März bis Oktober drei Mal pro Monat. Am jeweils ersten Samstag dürfen sich Besucherinnen und Besucher auf einen Spezialitätenmarkt mit Mottomeile freuen: Am 2. März wird es beispielsweise wieder die Porzellanmeile geben, am 1. Juni die beliebte Büchermeile. Die Märkte finden von 10:30 bis 14:30 Uhr statt. Jeden dritten Samstag sind dann Spezialitätenmärkte mit Live-Musik geplant. Auch diese Märkte finden 10:30 bis 14:30 Uhr statt. „Interessierte Musikgruppen können sich gerne bei uns melden. Es wird keine große Bühne geben. Wir setzen vor allem auf Akkustik- und A-Cappella-Musik“, erklärt Weyer. Am jeweils letzten Mittwoch steht zudem von 17:00 bis 21:00 Uhr ein Abendmarkt mit Ländermotto auf dem Programm. „In diesem Jahr ist Europawahl, deshalb möchten wir auf den Abendmärkten jeweils ein europäisches Land in den Fokus rücken“, erklärt Stefan Bücker, der gemeinsam mit dem Marketing-Team an dem Konzept gefeilt hat. Los geht’s am 27. März mit einem Italien-Abend. Neue Mitstreiter für die Spezialitätenmärkte werden nach wie vor gesucht. „Egal ob Händler, Künstler oder Vereine, die sich präsentieren möchten: Weitere Partner sind immer willkommen.“ Wer sich an den Samstags- oder Abendmärkten beteiligen möchte, kann sich beim Dülmen Marketing e.V. unter Tel. 02594/12345 melden.

City Tipps

  • www.schloss-senden.de
  • www.sandsteinmuseum.de
  • Partner Werbung Lookat online
  • www.kolvenburg.de
  • www.dueb.de
  • Vischering
  • www.freilichtbuehne-coesfeld.de

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