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Kreis Coesfeld (NRW)

Fläche: 1.110 km² / Bevölkerung: 219.784
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Ingolstadt - Autometropole mit Herz für Radler
Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH

Ingolstadt - Autometropole mit Herz für Radler

Ingolstadt, die ehemalige Bayerische Herzogsresidenz, Universitäts- und Festungssstadt an der Donau, ist eine Fahrradstadt und ein beliebtes Zentrum für Radlurlauber. Von Ingolstadt aus führen gut ausgebaute Radwege in jede Himmelsrichtung, so zum Beispiel von West nach Ost: Dort erstrecken sich die weitläufigen Donauauen mit dem bekannten Donauradweg. Der Donauradweg gehört zu den beliebtesten Fernradwegen Europas und wurde 2017 vom ADFC als Qualitätsradweg mit 4 Sternen zertifiziert. Aber auch sonst kommen Radwanderer voll auf ihre Kosten, denn ein ganzes Netz an ausgebauten Radwegen sorgt für Abwechslung bei der Tourenplanung. Bei erlebnisreichen Fahrradtouren in das geschichtsträchtige Umland Ingolstads durchstreift man altbayerische Kulturlandschaften, die Spargelfelder um die Lenbachstadt Schrobenhausen, die imposanten Hopfengärten der Hallertau, oder die verträumte Flusstal-Landschaft des Naturparks Altmühltal. Schmucke Dörfer mit Gastwirtschaften und Biergärten säumen den Weg. Hier sind ein paar Tourenvorschläge für ausgedehnte Radtouren zwischen Donau und Altmühl: Donauradweg - Der Klassiker Er gehört zu den beliebtesten Fernradwanderwegen: der Donauradweg. Von der Quelle bei Donaueschingen bis zur Mündung im Schwarzen Meer begleitet der Fernradweg den Fluss auf seinem Weg durch bedeutende europäische Natur- und Kulturräume. Der gut ausgebaute, befestigte und vom ADFC als 4-Sterne-Radweg klassifizierte Donauradweg führt in und um Ingolstadt stromaufwärts durch eine attraktive Donauauenlandschaft bis zur barocken Ottheinrichstadt Neuburg und weiter in das pittoreske Donauwörth. Stromabwärts lohnen Touren nach Abensberg mit seinem sehenswerten Hundertwasserturm sowie nach Kelheim mit der Befreiungshalle. Schambachtalbahn-Radweg - Eisenbahngeschichte erfahren Die Fahrradtour auf dem Schambachtalbahn-Radweg verläuft auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Ingolstadt Nord und Riedenburg, die 1904 eröffnet und 1972 im Personenverkehr stillgelegt wurde. Landschaftlicher Höhepunkt der 36 Kilometer langen Strecke ist das idyllische Schambachtal, am Wegesrand warten romantische Schlösser und wehrhafte Burganlagen. In charmanten Städtchen und historischen Ortschaften entdeckt man neben vielen Sehenswürdigkeiten und der lokalen Eisenbahngeschichte immer ein schönes Plätzchen für erholsame Pausen. Biotoperlebnispfad - Natur stadtnah erleben Ingolstadt bietet mit seiner Lage im Donautal einen einzigartigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Entlang des etwa elf Kilometer langen Biotop-erlebnispfads durch den Klenze- und Luitpoldpark, die westlichen Donauauen und Glacisanlagen bieten 18 anschaulich gestaltete Informationstafeln Kurzinformationen über die wichtigsten Biotoptypen des Stadtgebietes. Der Biotoperlebnispfad ist in mehrere Teilrouten unterteilt, die auch einzeln für sich geradelt werden können – ideal für Familien mit Kindern. Weitere Informationen: www.ingolstadt-tourismus.de/radwandern

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Öffentliche Führungen durch die Ausstellung „Daniel Richter. Grafik über Alles!“
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Öffentliche Führungen durch die Ausstellung „Daniel Richter. Grafik über Alles!“ Kreis Coesfeld - Faszinierende Siebdrucke aus dem Werk von Daniel Richter, der zu den bedeutendsten deutschen Gegenwartskünstlern gerechnet wird, sind bis zum 16. September 2018 in der Billerbecker Kolvenburg zu sehen. In Richters vielfältigem Schaffen nimmt das grafische Werk eine Sonderrolle ein. So ist es auch kein Wunder, dass die Ausstellung einen selbstbewussten Titel trägt: „Grafik über Alles!“. An jedem Sonntag werden nun um 14:00 Uhr öffentliche Führungen durch die Ausstellung angeboten, die abwechselnd von der Billerbecker Künstlerin Doris Kastner und der Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Hovestadt begleitet werden. „Durch die unterschiedlichen beruflichen Hintergründe können wir zwei spannende Führungsmodelle anbieten“, freut sich Kulturreferentin Swenja Janning vom Kreis Coesfeld – und ergänzt: „Damit bieten wir unseren Gästen die Möglichkeit, das Werk Daniel Richters aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.“ Während Doris Kastner die Siebdrucke Daniel Richters vor allem aus dem Blickfeld der künstlerischen Kreativität und dem Umgang mit Farbe und Technik betrachtet, beleuchtet Dr. Gabriele Hovestadt die Ausstellung unter dem Aspekt der Auseinandersetzung Richters mit anderen Künstlern sowie der „Macht des Bildes“. Der Internetseite der Kolvenburg (www.kolvenburg.de) können die jeweiligen Führungstermine noch einmal gesondert entnommen werden. Die Kosten für die Führungen betragen 3,- EUR pro Person, zuzüglich zum regulären Ausstellungseintritt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, aber erbeten. Daneben besteht die Möglichkeit, eine private Führung durch die Ausstellung unter Telefon 02543 / 1540 zu buchen.

Ingolstadt - Autometropole mit Herz für Radler
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Ingolstadt - Autometropole mit Herz für Radler Ingolstadt, die ehemalige Bayerische Herzogsresidenz, Universitäts- und Festungssstadt an der Donau, ist eine Fahrradstadt und ein beliebtes Zentrum für Radlurlauber. Von Ingolstadt aus führen gut ausgebaute Radwege in jede Himmelsrichtung, so zum Beispiel von West nach Ost: Dort erstrecken sich die weitläufigen Donauauen mit dem bekannten Donauradweg. Der Donauradweg gehört zu den beliebtesten Fernradwegen Europas und wurde 2017 vom ADFC als Qualitätsradweg mit 4 Sternen zertifiziert. Aber auch sonst kommen Radwanderer voll auf ihre Kosten, denn ein ganzes Netz an ausgebauten Radwegen sorgt für Abwechslung bei der Tourenplanung. Bei erlebnisreichen Fahrradtouren in das geschichtsträchtige Umland Ingolstads durchstreift man altbayerische Kulturlandschaften, die Spargelfelder um die Lenbachstadt Schrobenhausen, die imposanten Hopfengärten der Hallertau, oder die verträumte Flusstal-Landschaft des Naturparks Altmühltal. Schmucke Dörfer mit Gastwirtschaften und Biergärten säumen den Weg. Hier sind ein paar Tourenvorschläge für ausgedehnte Radtouren zwischen Donau und Altmühl: Donauradweg - Der Klassiker Er gehört zu den beliebtesten Fernradwanderwegen: der Donauradweg. Von der Quelle bei Donaueschingen bis zur Mündung im Schwarzen Meer begleitet der Fernradweg den Fluss auf seinem Weg durch bedeutende europäische Natur- und Kulturräume. Der gut ausgebaute, befestigte und vom ADFC als 4-Sterne-Radweg klassifizierte Donauradweg führt in und um Ingolstadt stromaufwärts durch eine attraktive Donauauenlandschaft bis zur barocken Ottheinrichstadt Neuburg und weiter in das pittoreske Donauwörth. Stromabwärts lohnen Touren nach Abensberg mit seinem sehenswerten Hundertwasserturm sowie nach Kelheim mit der Befreiungshalle. Schambachtalbahn-Radweg - Eisenbahngeschichte erfahren Die Fahrradtour auf dem Schambachtalbahn-Radweg verläuft auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Ingolstadt Nord und Riedenburg, die 1904 eröffnet und 1972 im Personenverkehr stillgelegt wurde. Landschaftlicher Höhepunkt der 36 Kilometer langen Strecke ist das idyllische Schambachtal, am Wegesrand warten romantische Schlösser und wehrhafte Burganlagen. In charmanten Städtchen und historischen Ortschaften entdeckt man neben vielen Sehenswürdigkeiten und der lokalen Eisenbahngeschichte immer ein schönes Plätzchen für erholsame Pausen. Biotoperlebnispfad - Natur stadtnah erleben Ingolstadt bietet mit seiner Lage im Donautal einen einzigartigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Entlang des etwa elf Kilometer langen Biotop-erlebnispfads durch den Klenze- und Luitpoldpark, die westlichen Donauauen und Glacisanlagen bieten 18 anschaulich gestaltete Informationstafeln Kurzinformationen über die wichtigsten Biotoptypen des Stadtgebietes. Der Biotoperlebnispfad ist in mehrere Teilrouten unterteilt, die auch einzeln für sich geradelt werden können – ideal für Familien mit Kindern. Weitere Informationen: www.ingolstadt-tourismus.de/radwandern

Zeitkapsel für die Nachwelt - Grundstein für das neue Kreishaus V ist gelegt
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Zeitkapsel für die Nachwelt - Grundstein für das neue Kreishaus V ist gelegt Kreis Coesfeld - Fachmännisch verlötete Dachdecker-Innungsmeister Stefan Hericks die Zeitkapsel, die Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr stolz bereithielt. Denn noch in vielen Jahrzehnten sollen verschiedene Zeitzeugnisse an die feierliche Grundsteinlegung für das neue Kreishaus V erinnern, die nun im Beisein der Mitglieder des Kreistages und des Jugendhilfeausschusses stattfand. Das dicht verschlossene Kupferbehältnis, das eine offizielle Urkunde, eine Zeitung vom Tage sowie weitere Erinnerungsstücke enthält, wurde in einen gemauerten Schacht versenkt. Kreisdechant Johannes Arntz erbat Gottes Segen für das entstehende Haus und alle, die dort künftig ein- und ausgehen. Das wird, wenn alles glattläuft, voraussichtlich Mitte 2019 der Fall sein. Dann werden neue Räumlichkeiten für 50 bis 60 Beschäftige zur Verfügung stehen, was dem insgesamt gestiegenen Raumbedarf der Kreisverwaltung entspreche, wie Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr schilderte. „Durch das moderne Raumkonzept mit Großraumbüros kann unser Jugendamt, das den Neubau beziehen wird, seine Dienstleitungen noch besser anbieten“, betonte der Landrat; gleichzeitig werde die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert. Zudem bedankte sich Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr herzlich für die volle Unterstützung der Kreispolitik bei diesem Großprojekt. Das dreigeschossige Bauwerk wird eine Nutzfläche von circa 1.150 Quadratmetern bieten und insgesamt rund 3,3 Mio. EUR kosten.

„Franz-Darpe-Preis für Geschichtsforschung“ / Ferienzeit nutzen und an Wettbewerb teilnehmen
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„Franz-Darpe-Preis für Geschichtsforschung“ / Ferienzeit nutzen und an Wettbewerb teilnehmen Kreis Coesfeld - Allen historisch interessierten Menschen im Kreis Coesfeld empfiehlt Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr eine besondere Form von Aktivurlaub. Denn am 31. August 2018 ist Einsendeschluss für den erstmals ausgelobten „Franz-Darpe-Preis für Geschichtsforschung“, mit dem Kreis und Kreisheimatverein regionale Arbeiten fördern. „Also: Die Sommerferien gut nutzen – und mit dem Gewinn dann im Herbst Urlaub machen“, rät der Landrat potentiellen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das sei nicht nur praktisch, sondern vor allem auch inhaltlich spannend. „Geschichte hat nicht nur in Berlin oder Düsseldorf stattgefunden“, unterstreicht Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. „Auch bei uns im Kreis und in seinen elf Städten und Gemeinden gibt es viele spannende Begebenheiten in der älteren und jüngeren Geschichte, die darauf warten, erforscht und entdeckt zu werden“, ist die Überzeugung des Landrats, der selber schon als Schüler in Archiven geforscht hat. Dank der Unterstützung der Sparkassenstiftung für den Kreis Coesfeld winken den Gewinnern des Wettbewerbs in der jeweiligen Altersklasse (1. Schülerinnen und Schüler, 2. Erwachsene) jeweils 1000,- EUR, die mit Urkunde in einer zentralen Feierstunde durch den Landrat überreicht werden sollen. Prämiert werden Arbeiten zu historischen Themen, die mit dem Kreis Coesfeld als Ganzem, seinen Orten oder Teilregionen zu tun haben. Das Thema ist frei wählbar. Die Teilnahmebedingungen finden sich auf der Seite: http://www.kreisheimatverein-coesfeld.de/index.php/wettbewerb-franz-darpe-preis

Stärkung der kommunalen Jobcenter - Münsterland-Runde diskutiert Koalitionsvertrag
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Stärkung der kommunalen Jobcenter - Münsterland-Runde diskutiert Koalitionsvertrag Kreis Coesfeld - „Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung bietet den kommunalen Jobcentern neue Spielräume und Gestaltungsmöglichkeiten“ – zu diesem Ergebnis kam nun eine besondere „Münsterland-Runde“, die im Coesfelder Kreishaus tagte: Die heimischen Bundestagsabgeordneten Sybille Benning (Münster), Marc Henrichmann (Havixbeck) und Reinhold Sendker (Warendorf) trafen sich mit Verantwortlichen aus den Jobcentern der vier Münsterlandkreise und der Stadt Münster. Es wurde begrüßt, dass die Koalition die Qualifizierung, Vermittlung und Reintegration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt mit einem ganzheitlichen Ansatz vorantreiben will. Ein positives Ziel sei es dabei, bei der Betreuung der Langzeitarbeitslosen die ganze Familie in den Blick zu nehmen. „Denn genau hier liegt auch die Stärke der kommunalen Jobcenter“, betonte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Diese zeichneten sich durch eine sozialpolitische Perspektive aus, die einen individuellen, persönlichen Blick auf die Arbeitsmarktintegration jedes einzelnen Leistungsbeziehers erlaube. „Die Jobcenter sind dabei lokal sehr gut vernetzt“, unterstrich Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster (Kreis Borken). Gerade das bewährte Zusammenspiel mit anderen kommunalen Aufgaben – wie der Jugendhilfe, der Bildungspolitik, der Arbeit in der Ausländerbehörde, der Integration von Flüchtlingen oder der Wirtschaftsförderung – trage zum nachhaltigen Erfolg der Jobcenter bei, hielt die Runde fest: Sehr erfreuliche Arbeitsmarktdaten im Münsterland belegten, dass es seinerzeit richtig war, im Wege der Option die Umsetzung des SGB II in die kommunale Zuständigkeit zu nehmen. Neben dem Anspruch, Langzeitarbeitslose auf den „Ersten Arbeitsmarkt“ zu bringen, bleibt auch die Integration von Flüchtlingen durch Arbeit ein wichtiges Ziel – und eine große Herausforderung für das ganze Münsterland, wie sich die Runde einig war. Allerdings gehe es bei diesem Ziel nicht darum, Flüchtlingen schnellstmöglich eine Arbeit zu vermitteln, sondern vielmehr darum, dass sie eine ausreichende schulische und berufliche Ausbildung erhalten. Die „Münsterland-Runde“ betonte hierbei auch die besondere Bedeutung der Berufskollegs mit ihren Flüchtlingsklassen, ohne die eine „Integration durch Arbeit“ kaum zu schaffen wäre.

Daniel Richter: „Grafik über Alles!“ Ausstellung in der Kolvenburg eröffnet
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Daniel Richter: „Grafik über Alles!“ Ausstellung in der Kolvenburg eröffnet Kreis Coesfeld - Im vielfältigen Schaffen von Daniel Richter nimmt das grafische Werk eine Sonderrolle ein. So ist es auch kein Wunder, dass die neue Ausstellung in der Billerbecker Kolvenburg, die am Sonntag eröffnet wurde, einen selbstbewussten Titel trägt: „Grafik über Alles!“ Daniel Richter, der 1962 in Eutin zur Welt kam, wird zu den bedeutendsten deutschen Gegenwartskünstlern gerechnet; die FAZ bezeichnet ihn sogar als „Superstar der neuen deutschen Malerei“. Diese hat der heute 55-Jährige bereits seit den 1990er-Jahren maßgeblich mitgeprägt. In seinen großformatigen Ölgemälden setzt sich Richter mit Einflüssen aus Kunstgeschichte, Massenmedien und Popkultur auseinander – und schafft charakteristische, narrative Bildwelten. Und in seinen energiegeladenen Grafiken zeigt der Schüler von Professor Werner Büttner, bei dem er von 1992 bis 1996 studierte, nach Meinung von Fachleuten eine tiefe Verwurzelung in der Punk-Szene. Die ebenfalls großformatigen Werke, die diese Ausstellung zeigt, sind voller provokanter Verweise auf reale und historische Ereignisse. Richter interessiert die komplexe Wirklichkeit, und er kombiniert Figuren und Farben zu fast surrealen und erst auf den zweiten Blick verwirrenden Kompositionen. „Ein faszinierendes Spiel!“, findet Kulturreferentin Swenja Janning vom Kreis Coesfeld. Ausgewählte Grafiken von Daniel Richter, der vor allem in Berlin lebt und arbeitet, wurden in der Kolvenburg bereits 2012 im Rahmen der Gemeinschaftsausstellung „Begegnung im Hinterland“ gezeigt. Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr eröffnete die Ausstellung am 01. Juli 2018. Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Hovestadt führte in die Thematik ein. Die Ausstellung ist bis zum 16. September 2018 in der Kolvenburg (An der Kolvenburg 3, 48727 Billerbeck) zu sehen.

City Tipps

  • www.schloss-senden.de
  • www.sandsteinmuseum.de
  • Partner Werbung Lookat online
  • www.kolvenburg.de
  • www.dueb.de
  • Vischering
  • www.freilichtbuehne-coesfeld.de

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