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Kreis Coesfeld (NRW)

Fläche: 1.110 km² / Bevölkerung: 219.784
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6.200 Euro für die Mitmachkinder
Golf-Club Aldruper Heide e.V.

6.200 Euro für die Mitmachkinder

Beim Benefizturnier im Golf-Club Aldruper Heide sind knapp 6.200 Euro für die Stiftung Mitmachkinder zusammengekommen. Zusätzlich wurden noch rd. 2.300 Euro an Sponsorengeldern eingeworben, damit das Turnier ausgerichtet werden konnte. Knapp 100 Golfer waren am Pfingstmontag dabei. Die Teilnehmer mussten kein Startgeld zahlen, sondern spendeten stattdessen für die Mitmachkinder. „Wir freuen uns, dass der Golf-Club Aldruper Heide jetzt schon zum vierten Mal das Mitmachkinder-Turnier ausrichtet“, betonte Petra Woldt von der Stiftung Mitmachkinder bei der Siegerehrung. „Wir sind dankbar für die großzügigen Spenden, die es der Stiftung ermöglichen, Kinder aus Armutsfamilien zu fördern.“ In die Spendenkasse flossen die Spenden der Teilnehmer und das Geld aus der Versteigerung eines Rundflugs über das Münsterland. Die Studenten, die als Servicekräfte im Einsatz waren, spendeten sogar ihr Trinkgeld. „Eine wunderbare Geste“, freute sich Horst Freye, Stadtdirektor a.D. und Botschafter der Stiftung Mitmachkinder. „Die Unterstützung von allen, ganz besonders natürlich von den Mitgliedern des Golfclubs, war wieder großartig.“ Die Stiftung Mitmachkinder in Münster hat ein Förderprogramm und ein Patenprogramm. Bisher wurden fast 1300 mal Kinder aus einkommensschwachen Familien in Münster finanziell gefördert. 75 Kindern stehen im Moment ehrenamtliche Mitmachpaten zur Seite. Aus dem Förderprogramm bezahlt die Stiftung den Kindern Sport- und Musikkurse oder Nachhilfe. Die Mitmachpaten schenken den Kindern Zeit und fördern die Kinder in ihrer Selbstständigkeit. Alle Informationen zur Stiftung Mitmachkinder sind unter www.mitmachkinder.de zu finden. Golf-Club Aldruper Heide e.V. Aldruper Oberesch 12 48268 Greven Telefon: 0 25 71 / 9 70 95 Telefax: 0 25 71 / 95 20 47 E-Mail: info@golfclub-aldruper-heide.de
Golf-Club Aldruper Heide - Der freundliche Land- und Golfclub im Münsterland
Golf-Club Aldruper Heide e.V.

Golf-Club Aldruper Heide - Der freundliche Land- und Golfclub im Münsterland

Der Golf-Club Aldruper Heide ist Ihr Golfclub im Münsterland, nur 10 km von Münster entfernt, eingebettet in die atemberaubende Parklandschaft der Region. Seit seiner Gründung im Jahr 1990 begeistert unser Golfclub das Münsterland und kann eine stetig steigende Mitgliederzahl verzeichnen. Ob aus dem Kreis Steinfurt oder der Domstadt Münster, bis heute machten über 800 Mitglieder den Golf-Club Aldruper Heide zu ihrem Golfclub. Im Münsterland ist der Club wegen seiner geselligen und freundschaftlichen Atmosphäre auch als „der freundliche Landclub“ bekannt, denn trotz des rasanten Wachstums legen wir großen Wert auf das harmonische und barrierefreie Miteinander unserer Mitglieder sowie auf einen freundlichen Umgang mit unseren Gästen. Der Name des Clubs leitet sich aus der regionalen Heidelandschaft ab, in die die abwechslungsreichen Spielbahnen harmonisch eingefügt sind. Die Lage auf dem sandigen Eschrücken der Ems ermöglicht den Mitgliedern und Gästen unseres Golfclubs ein im Münsterland einzigartiges Erlebnis. So sind die Grüns in der Regel auch Wintertags geöffnet, so dass die Anlage ganzjährig bespielt werden kann. Unsere gepflegte 18-Loch-Golfanlage, deren Bahnen mit ihrer Pflanzenwelt durch die Lage in den Emsauen geprägt werden, liegt verkehrsgünstig am südlichen Rand von Greven. Anfängern wie Könnern bieten sich auch umfangreiche Übungsmöglichkeiten. Golf-Club Aldruper Heide e.V. Aldruper Oberesch 12 48268 Greven Telefon: 0 25 71 / 9 70 95 Telefax: 0 25 71 / 95 20 47 E-Mail: info@golfclub-aldruper-heide.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

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Schüler-BAföG: Jetzt schon Anträge stellen - Kreis erwartet Andrang nach den Ferien
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Schüler-BAföG: Jetzt schon Anträge stellen - Kreis erwartet Andrang nach den Ferien Kreis Coesfeld - Erfahrungsgemäß gehen beim Amt für Ausbildungsförderung des Kreises Coesfeld zu Beginn des neuen Schuljahres zahlreiche Anträge auf Schüler-BAföG ein. Dadurch kann es zu längeren Bearbeitungszeiten kommen, worauf der Kreis jetzt hinweist. Und wer BAföG erst nach dem Beginn der Ausbildung verspätet beantragt, kann bares Geld verlieren. „Also schnellstmöglich Kontakt mit dem Amt für Ausbildungsförderung aufnehmen“, rät Sabrina Webers als zuständige Sachbearbeiterin in der Kreisverwaltung. Ein Anspruch besteht zwar mit Beginn der Ausbildung, gezahlt werden kann BAföG aber frühestens ab dem Monat der Antragstellung; dabei gilt der amtliche Posteingangsstempel. Zudem werden die Anträge in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Außerdem wichtig: Je vollständiger ein BAföG-Antrag eingereicht wird, desto schneller können auch die Leistungen bewilligt werden. Daher sollte insbesondere auch der Hinweis „B“ für Belege im Vordruck beachtet werden. Der BAföG-Antrag kann auch online ausgefüllt werden. Eine fristwahrende Antragstellung liegt zudem mit Eingang per E-Mail, Fax oder Post vor, sofern das formlose Schreiben unterschrieben ist. BAföG gibt es nicht nur für das Studium an Hochschulen, sondern auch für den Besuch anderer weiterführender Bildungsstätten. Welche betriebliche oder schulische Ausbildung wird gefördert? Habe ich Anspruch? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, werden Einzelgespräche am 05. Juni 2018 im Berufsinformationszentrum (BiZ), Holtwicker Str. 1 in Coesfeld angeboten. Die Gespräche führen erfahrene Mitarbeiter des Kreises. Interessierte können dafür einen Termin über das BiZ vereinbaren (Telefon 02541 / 919 -125 oder per E-Mail an: coesfeld.BiZ@arbeitsagentur.de). Weitere Informationen und die Kontaktdaten des Amtes für Ausbildungsförderung beim Kreis Coesfeld finden sich unter www.kreis-coesfeld.de (Rubrik „Bürgerservice“, Anliegen „Ausbildungsförderung“).

Aufbau der Zentralen Ausländerbehörde läuft wie geplant –Knapp 800 Bewerbungen eingegangen
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Aufbau der Zentralen Ausländerbehörde läuft wie geplant –Knapp 800 Bewerbungen eingegangen Kreis Coesfeld - Die Vorbereitungen für den Aufbau der neuen Abteilung 35 –Zentrale Ausländerbehörde (ZAB)- laufen zurzeit auf Hochtouren, damit der Betrieb der ZAB im Juni 2018 planmäßig aufgenommen werden kann. Eine wichtige Aufgabe ist hierbei die Ertüchtigung des künftigen Standortes der ZAB am Leisweg in Coesfeld. Das bislang als Flüchtlingsunterkunft genutzte Gebäude wird derzeit renoviert und für die Nutzung als Verwaltungsgebäude wiederhergerichtet. Auch die Personalabteilung der Kreisverwaltung ist in den Aufbau der neuen Abteilung stark eingebunden, in dem sie die neuen Stellen zu besetzen hat. Sorgen, diese nicht besetzen zu können, sind allerdings unbegründet: Für die bis zu 80 ausgeschriebenen Stellen bei der ZAB liegen aktuell rekordverdächtige 798 Bewerbungen vor; wegen der Vielzahl der zu vergebenden Stellen werden auch weiterhin Bewerbungen –nur über das Stellenportal „Interamt“- gerne entgegengenommen. Aus der ungewöhnlich hohen Bewerberzahl müssen nun diejenigen ausgewählt werden, die für die fachlich und menschlich anspruchsvollen Aufgaben bei der Zentralen Ausländerbehörde besonders geeignet sind. Hierzu haben schon einige Vorstellungsgespräche stattgefunden. „Ich freue mich, dass wir die Zusage an das Land NRW halten können, schon im Juni mit der Arbeit der Zentralen Ausländerbehörde zu beginnen. Dies ist nur aufgrund der mühevollen und engagierten Arbeit vieler Kolleginnen und Kollegen möglich, die den Aufbau der neuen Behörde neben dem Alltagsgeschäft leisten“, so Landrat Dr. Schulze Pellengahr. Eine Personalie steht derweil schon fest: Die Leitung der Zentralen Ausländerbehörde wird der jetzige Leiter der Direktion „Zentrale Dienste“ der Kreispolizeibehörde Herr Michael Göckener übernehmen. Der gebürtige Coesfelder war von 1991 bis 1998 in der kommunalen Ausländerbehörde tätig und bringt somit die nötige Erfahrung und Fachkenntnis im Ausländerwesen mit.

Gemeinschaftsprojekt „MINTeinander“ startet in die zweite Runde
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Gemeinschaftsprojekt „MINTeinander“ startet in die zweite Runde Kreis Coesfeld - Das Regionale Bildungsnetzwerk im Kreis Coesfeld eröffnet die zweite Runde des Projektes „MINTeinander“: Ausgehend vom Thema „Schwimmen und Sinken“, arbeiten bereits der Lamberti-Kindergarten, die Lamberti-Grundschule, die Ludgeri-Grundschule und das Pius-Gymnasium in Coesfeld sowie das Josef-Haydn-Gymnasium in Senden an dem übergreifenden Projekt – weitere Bildungseinrichtungen sind willkommen. Kinder und Jugendliche bauen dabei in ihren jeweiligen Bildungsstufen Wissen auf, das ihnen auch im Anschluss weiterhilft. Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte tauschen sich dazu aus; sie sind auch die Adressaten einer ersten Fortbildung, die am Donnerstag (07. Juni 2018) von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Pius-Gymnasium in Coesfeld stattfindet und das Projekt vorstellt. Fachkräfte und Pädagogen können sich im Internet anmelden unter: http://bit.ly/MINTeinanderCOE1. Nachdem aus dem Kindergarten und den Schulen im Januar Multiplikatorinnen und Multiplikatoren fortgebildet wurden, konnten nun durch eine großzügige Förderung der Deutschen Telekom Stiftung die erforderlichen Kisten und Materialien an die Einrichtungen und Schulen übergeben werden. Viele Schulen und Kindertagesstätten (Kitas) haben bereits Erfahrungen mit der ersten Runde „MINTeinander“ gesammelt, die das Thema Magnetismus hatte. So haben sich schon Verbünde aus Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen gebildet. Schulen und Kitas aus Coesfeld, die sich zu „MINTeinander“-Verbünden zusammenschließen wollen, können mit den Materialien und Kisten ausgestattet werden. „Ziel ist es, das Projekt langfristig im gesamten Kreis verfügbar zu machen“, betont Koordinatorin Andrea Hahn vom Regionalen Bildungsbüro. Das Projekt „MINTeinander“, eine Initiative der Deutschen Telekom Stiftung, ziele darauf ab, die Motivation und die Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in den MINT-Fächern systematisch und aufeinander aufbauend zu entwickeln – vom Kindergarten über die Grundschule bis in die weiterführende Schule. Dafür müssen die Bildungseinrichtungen mit Lehr- und Lerninhalten arbeiten, die altersgerecht angelegt und aufeinander abstimmt werden. Im Auftrag der Stiftung haben deshalb Fachleute unter der Leitung von Prof. Dr. Kornelia Möller (Universität Münster) derartige Inhalte entwickelt. Materialsammlungen und didaktisches Begleitmaterial zum Thema "Schwimmen und Sinken" oder "Magnetismus" unterstützen dabei, Bildungsinhalte, wie bei einer Spirale, in Kita und Schule aufeinander aufbauend zu vermitteln. Rückfragen beantwortet Andrea Hahn vom Regionalen Bildungsbüro im Kreis Coesfeld unter Telefon 02541 / 18-9024 oder per E-Mail (Andrea.Hahn@kreis-coesfeld.de).

Freilichtbühne Meppen: Das Beste am Sommer
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Freilichtbühne Meppen: Das Beste am Sommer Neue Saison mit „RONJA RÄUBERTOCHTER“ und „THE ADDAMS FAMILY“ Die Emsländische Freilichtbühne Meppen ist aus der Kulturlandschaft des Emslands nicht mehr wegzudenken: Seit 1951 hat Sie über 10 Inszenierungen auf die Naturbühne in Meppen gebracht, die von über 1 Million Besuchern gesehen wurden. In dieser Saison werden noch einige dazukommen, denn mit „Ronja Räubertochter“ (Premiere: 20.05.2018) und „The Addams Family“ (Premiere: 28.07.2018) zeigen die 350 aktiven Mitglieder des Vereins erneut zwei ebenso spannende wie unterhaltsame Stücke. Wohl jeder kennt Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis mit seiner Frau Lovis. Bei Ronjas Geburt hat ein Blitzeinschlag die Burg gespalten und einen tiefen Abgrund hinterlassen. Eines Tages zeiht in den einen Teil, ungeladen und unerwünscht, der gegnerische Räuberhauptmann Borka mit seiner Bande ein und nennt diesen Teil fortan Borkafeste. Als Ronja heranwächst trifft sie auf Birk, den Sohn Borkas. Schnell werden Ronja und Birk Freunde. Als Ihre Eltern versuchen, diese Freundschaft zu verbieten, ziehen die Kinder aus den zerstrittenen Elternhäuser aus und bauen sich ein neues Heim im Wald. Wie die Sehnsucht nach den Kindern die raubeinigen Räuberväter schließlich zum Einlenken bringt, erzählt eine der bezauberndsten und fantastischsten Geschichten Astrid Lindgrens in Bildern zwischen karger Naturschönheit und der selbstbewussten Suche nach dem eigenen Lebensweg. 55 Kinder und Jugendliche und 17 Erwachsene werden Astrid Lindgrens Klassiker „Ronja Räubertochter“ auf der Bühne Leben einhauchen – ein Erlebnis für die ganze Familie! Apropo Familie: Das Abend-Stück „The Addams Family“ erzählt die Geschichte der gleichnamigen Kultserie aus den 90er Jahren und birgt den Alptraum eines jeden Vaters: Wednesday Addams ist erwachsen geworden und verliebt sich in einen hübschen, intelligenten, jungen Mann aus einer respektablen Familie – einen Mann, wie ihn ihre Eltern noch nie zuvor getroffen haben. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, weiht Wednesday ihren Vater auch noch ein und fleht ihn an, ihrer Mutter nichts von ihren Gefühlen zu erzählen. Nun muss Gomez Addams etwas tun, was er noch nie zuvor getan hat – ein Geheimnis vor seiner geliebten Ehefrau Morticia bewahren. Alles verändert sich für die Familie in der schicksalsvollen Nacht, in der sie ein Abendessen für Wednesdays „normalen“ Freund und dessen Eltern veranstalten. 50 Darsteller werden dieses wunderbare Musical auf die Bühne zaubern und als „Familie Addams und Ihre Ahnen“ das Publikum begeistern – getragen von der großartigen Musik. Ein schaurig-schönes Vergnügen!

„Demokraten für den Frieden“ (nicht nur) auf dem Katholikentag
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„Demokraten für den Frieden“ (nicht nur) auf dem Katholikentag Kreis Coesfeld - Das Kulturprojekt „Demokraten für den Frieden“ zieht jetzt noch größere Bahnen. Die Fotoaktion, die der Kreis Coesfeld gemeinsam mit den elf Kommunen aus dem Kreisgebiet im Herbst 2017 initiiert und umgesetzt hat, wird in der kommenden Woche auch den Katholikentag in Münster bereichern. Und nicht nur das: Auch in den Städten und Gemeinden im Kreis Coesfeld werden die überdimensionalen Porträts noch einmal zu sehen sein. Über 100 Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Kreisgebiet hatten sich im letzten Jahr von dem Sendener Profi-Fotografen Felix Hüsch-Waligura ablichten lassen. Deren überdimensionale Porträts wurden zusammen mit sinnstiftenden Sprüchen unter dem Titelthema „Demokraten für den Frieden“ an vielen Orten öffentlich ausgehängt. Die Organisatoren des Katholikentages in Münster waren von der Idee so angetan, dass ein Teil der Ausstellung auch von Donnerstag bis Samstag an einem der zentralen Veranstaltungsorte – der Halle Münsterland – zu sehen sein wird. „Damit geben wir dem offiziellem Leitspruch des Katholikentages, Suche Frieden, ein bzw. mehrere Gesichter“, freut sich der Kulturdezernent des Kreises Detlef Schütt. An einem Infostand werden in der Halle Münsterland sowohl Mitarbeiter der beteiligten Kulturämter, als auch einige Porträtierte selber über die ungewöhnliche Aktion informieren. Stundenweise wird auch der Fotograf Felix Hüsch-Waligura vor Ort sein, um selber noch Besucher des Katholikentages zu porträtieren und so die Ausstellung laufend zu ergänzen. Zugleich werden viele Porträts erneut im öffentlichen Raum der kreisangehörigen Kommunen ausgestellt. Viele Banner wurden zwischen den Orten getauscht, so dass die Betrachter neue Eindrücke und Anregungen erhalten können.

Kunsthalle Düsseldorf - Liu Xiaodong. Langsame Heimkehr (9. Juni - 19. August 2018)
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Kunsthalle Düsseldorf - Liu Xiaodong. Langsame Heimkehr (9. Juni - 19. August 2018) Ge­mein­sam mit dem NRW-Fo­rum Düs­sel­dorf prä­sen­tiert die Kunst­hal­le Düs­sel­dorf die welt­weit ers­te Re­tro­spek­ti­ve des chi­ne­si­schen Ma­lers Liu Xiaodong. Die Dop­pel­aus­stel­lung mit dem Ti­tel „Lang­sa­me Heim­kehr“ zeigt so­wohl Ma­le­rei als auch Fo­to­gra­fi­en und Fil­me des Künst­lers, der in Chi­na zu den be­rühm­tes­ten Ver­tre­tern der zeit­ge­nös­si­schen Kunst ge­hört. In sei­nem Œuvre zeigt Liu Xiaodong Mo­men­te und Ge­schich­ten des mensch­li­chen Le­bens so­wie Si­tua­tio­nen und Land­schaf­ten in ei­ner her­aus­ra­gen­den Un­mit­tel­bar­keit und au­ßer­ge­wöhn­li­chen Em­pa­thie. Ei­ne Fa­mi­lie, ein Flücht­lings­boot, Land­ar­bei­ter oder das Rot­licht­mi­lieu – sei­ne Mo­ti­ve sind man­nig­fal­tig ge­wählt und durch läs­si­ge Pin­sel­stri­che und in­ten­si­ve Far­ben von gro­ßer Le­ben­dig­keit und ei­nem ein­neh­men­den Rea­lis­mus. Als Künst­ler en­ga­giert er sich für die un­ein­ge­schränk­te Viel­falt der Kul­tu­ren und die Di­ver­si­tät der Sub­jek­ti­vi­tät, was ge­le­gent­lich da­zu führ­te, dass er mit dem Sys­tem an­eck­te. Liu Xiaodong bil­det nur ab, was er mit ei­ge­nen Au­gen sieht, mit der ei­ge­nen Na­se riecht und mit ei­ge­nen Oh­ren hört. Aus­gangs­punkt je­der Ar­beit ist es, Zeit mit den Prot­ago­nis­ten in ih­ren Le­bensum­stän­den vor Ort zu ver­brin­gen, be­vor er sie por­trä­tiert. Die­se par­ti­zi­pa­ti­ve Di­men­si­on sei­ner künst­le­ri­schen Pra­xis, die ihn be­reits nach Ti­bet, Thai­land, Ja­pan, Ita­li­en, Groß­bri­tan­ni­en, Ku­ba, Is­land, Ne­pal und Grön­land brach­te und dem­nächst auch nach Ber­lin führt, wird be­glei­tet von Ta­ge­buch­no­ti­zen und Fo­to­gra­fi­en. Zu­dem ent­ste­hen par­al­lel zu sei­nen Pro­jek­ten Fil­me, die sich den un­ter­schied­li­chen The­men aus der Per­spek­ti­ve des be­weg­ten Bil­des an­nä­hern. Der Künst­ler be­geg­net dem Frem­den mit größt­mög­li­cher Of­fen­heit, um nicht dem Trug von Kli­schees oder vor­ge­fer­tig­ten Mei­nun­gen zu er­lie­gen. Er ist ein Ma­ler des mo­der­nen Le­bens, der die Fra­ge nach den Be­din­gun­gen des Mensch­s­eins eben­so zum The­ma macht wie die da­mit di­rekt ver­knüpf­ten glo­ba­len The­men wie Be­völ­ke­rungs­ver­la­ge­rung, Um­welt­kri­se und wirt­schaft­li­che Um­wäl­zung. Die re­tro­spek­ti­ve Dop­pel­aus­stel­lung „Lang­sa­me Heim­kehr“ möch­te ei­nen Ein­blick in die enor­me Kom­ple­xi­tät des Wer­kes von Liu Xiaodong ge­ben. Die Kunst­hal­le lie­fert hier­bei ei­nen Über­blick über die Ma­le­rei. Das NRW-Fo­rum wid­met sich in ers­ter Li­nie der Fo­to­gra­fie. Ku­ra­tiert wird die Aus­stel­lung von Heinz-Nor­bert Jocks in Zu­sam­men­ar­beit mit Alain Bie­ber und Gre­gor Jan­sen. 9. JU­NI – 19. AU­GUST 2018 KUNSTHALLE DÜSSELDORF Grabbeplatz 4 40213 Düsseldorf Tel.: +49 211 - 899 62 43 Fax: +49 211 - 892 91 68 mail@kunsthalle-duesseldorf.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Intetrnetseite.

IGZ-Richtfest mit Generationenrallye und Live-Musik
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IGZ-Richtfest mit Generationenrallye und Live-Musik Die Arbeiten auf der Baustelle zwischen Rathaus und Viktorkirche schreiten voran und auch der Termin für das Richtfest des Intergenerativen Zentrums Dülmen (IGZ) steht fest. Alle Bürgerinnen und Bürger sind am Sonntag, 2. September, eingeladen: Das „Richtfest für alle“ auf dem Kirchplatz umfasst sowohl das jährlich stattfindende Pfarrfest als auch ein Quartiers- und Bürgerfest. Nach einem Open-Air-Festgottesdienst um 11 Uhr geht es ab 12 Uhr mit einem bunten Programm, Ständen und Aktionen weiter. Bis 18 Uhr treten mehrere Musikgruppen auf. Geplant ist zudem eine „Generationen-Rallye“, in der Teams, bestehend aus unterschiedlichen Altersgruppen, einen Parcours mit Übungen und Aufgaben absolvieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Sommer Richtfest feiern und den Bürgerinnen und Bürgern den Projekt-Fortschritt vorstellen können“, sagt Bürgermeisterin Lisa Stremlau. „Das IGZ wird ein Haus für alle, deshalb arbeiten wir gemeinsam mit unseren vielen Projektpartnern an einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt“, ergänzt Pfarrdechant Markus Trautmann. In der Tat sind alle am Projekt beteiligten Vereine, Verbände und Institutionen aufgerufen, sich mit Ständen, Aktionen und auch an der Generationen-Rallye zu beteiligen. „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und durch die vielen Beteiligten erhalten wir immer wieder neue kreative Ideen“, berichtet IGZ-Geschäftsleiterin Cäcilia Scholten. Ob im Rahmen des „Richtfestes für alle“ auch Führungen über die Baustelle möglich sind, wird derzeit geklärt – dies hängt vom Baufortschritt bis September und den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen ab. Bereits zwei Tage zuvor, am 31. August, wird es zudem einen offiziellen Richtfestakt mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, und Dr. Stefan Zekorn, Weihbischof des Bistums Münster, geben. Parallel zu den Arbeiten auf der Baustelle und den Vorbereitungen für das Richtfest wird weiter am inhaltlichen Konzept für das Intergenerative Zentrum gefeilt. In der vergangenen Woche fand in Coesfeld ein Workshop zum Thema Willkommenskultur statt: Gemeinsam mit allen Akteuren, die für das Haus verantwortlich sind, wurden Ideen für „das Ankommen“ im IGZ, die Gestaltung des Foyers, des Bistro-Bereichs sowie weiterer Räumlichkeiten ausgearbeitet. „Das IGZ ist ein Mitmach-Haus. Gemeinsam mit vielen Partnern wird dieses Mitmach-Haus entwickelt, so dass Anregungen und Angebote zusammenfinden und sich gegenseitig ergänzen können“, erklärt Cäcilia Scholten. Die Geschäftsleiterin wirbt deshalb auch fürs Mitmachen: „Jeder ist willkommen und kann sich auf seine Weise einbringen. Je mehr Menschen sich beteiligen, umso besser können wir diesen Anspruch auch erfüllen.“

Ausstellung „friedenken“ in der Kapelle der Burg Vischering
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Ausstellung „friedenken“ in der Kapelle der Burg Vischering Kreis Coesfeld - Anlässlich des Katholikentags in Münster steht die Kapelle der Burg Vischering in Lüdinghausen im Mittelpunkt der Intervention „friedenken“ des Künstlers Stefan Pietryga. Der international bekannte Maler und Bildhauer, der 1954 in Ibbenbüren wurde, setzt sich in seinem Werk intensiv mit dem sakralen Raum und christlichen Themenfeldern auseinander. Sein Studium schloss er 1980 an der heutigen Kunstakademie Münster als Meisterschüler von Professor Ernst Hermanns ab; heute sind seine Arbeiten in Sammlungen und Museen national und international zu sehen – etwa in der Staatsgalerie Stuttgart oder im Skulpturenpark von Tianjin in China. Passend zum Leitwort des Katholikentages „Suche Frieden“, spielt auch Stefan Pietryga in der Ausstellung „friedenken“ mit der Assoziation von „Frieden denken“ und „frei denken“ – zwei Wortpaare, die an Aktualität in den vergangen Jahren deutlich gewonnen haben. Komplettiert wird die Ausstellung durch die überdimensional große bildhauerische Darstellung einer Pappel, Markenzeichen des Künstlers, die im Innenhof der Burg Vischering zu sehen sein wird. Für die Ausstellung wird die Kapelle der Burg Vischering, die sonst für die Öffentlichkeit verschlossen ist, noch bis August an jedem Sonntag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet sein. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Galerie Hovestadt in Nottuln. Zur Ausstellungseröffnung am kommenden Samstag (05. Mai 2018) um 17:00 Uhr auf der Kapellenwiese der Burg Vischering lädt der Kreis Coesfeld herzlich ein. Der Künstler selbst wird eine Einführung in sein Werk geben.

City Tipps

  • www.schloss-senden.de
  • www.sandsteinmuseum.de
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  • www.kolvenburg.de
  • www.dueb.de
  • Vischering
  • www.freilichtbuehne-coesfeld.de

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