Wetter Kreis Coesfeld

 
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Kreis Coesfeld (NRW)

Fläche: 1.110 km² / Bevölkerung: 219.784
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Rubrik: Auto, Motorrad & Verkehr

Autohaus Rump - Thema Karosserie
Autohaus Rump GmbH

Autohaus Rump - Thema Karosserie

Ist ein Fahrzeug stärker beschädigt, wird professionelles Gerät benötigt, um das Fahrzeug auch ordnungsgemäß instandsetzen zu können. Wir verfügen über eine moderne Richtbank und präzise Schweißgeräte, um auch komplizierte Reparaturen kostenextensiv durchzuführen zu können. Unser geschultes Personal wird auch mit stark beschädigten Karosserien fertig und erledigt Reparaturen und Umbauten, die sowohl optisch als auch sicherheitstechnisch überzeugen. Moderne Kontrollgeräte erlauben uns eine ständige Überwachung der Karosserie während der gesamten Instandsetzung. Die durchgeführten Arbeiten entsprechen selbstverständlich den Richtlinien der Kfz-Versicherungen. Die Karosserien einiger jüngerer Fahrzeuge werden in Aluminium-Stahl-Mischbauweise gefertigt oder bereits vollständig aus Aluminium hergestellt, um das Fahrzeuggewicht so gering wie möglich zu halten. Wir verfügen über die Spezialgeräte, die für Arbeiten und Reparaturen an solchen Fahrzeugen zwingend erforderlich sind. Auch hier können wir Ihnen günstig und zeitnah alle Leistungen aus einer Hand bieten. STANDORT NOTTULN: Autohaus Rump GmbH Appelhülsener Str. 16 - 48301 Nottuln Telefon: 02502 / 94020 Telefax: 02502 / 8457 Email: info@autohaus-rump.de STANDORT MÜNSTER Autohaus Rump Münster GmbH Rudolf-Diesel-Straße 67 - 48157 Münster Telefon: 0251 / 2075488 Telefax: 0251 / 2075489 Email: info@autohaus-rump.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
Zweites Fahrradforum im Kreis Coesfeld
LFP Redaktion

Zweites Fahrradforum im Kreis Coesfeld

Kreis Coesfeld - Auf Einladung des Kreises Coesfeld haben sich zum zweiten Mal rund 60 Vertreterinnen und Vertreter der Städte und Gemeinden, aus der Politik, aber auch aus Vereinen und Verbänden zum „Fahrradforum Kreis Coesfeld“ getroffen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die dieses Mal in der Sendener Steverhalle stattfand, stand wieder der intensive, fachübergreifende Austausch aller Beteiligten rund ums Thema Radfahren. In seiner Begrüßung hob Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr die Bedeutung des Radverkehrs für den Kreis Coesfeld hervor und erläuterte die Beweggründe für die Einladung zum Fahrradforum: „Wir wollten mit dem ersten Fahrradforum in 2017 eine Diskussionsplattform für dieses Thema anbieten. Und weil die Resonanz im letzten Jahr sehr positiv ausfiel, haben wir beschlossen, das Veranstaltungsformat zu wiederholen – und mit informativen Fachvorträgen neue Impulse für die Radverkehrsförderung zu setzen.“ An die Begrüßung, die der Landrat gemeinsam mit Sendens Bürgermeister Sebastian Täger vornahm, schlossen sich vier abwechslungsreiche Vorträge verschiedener Fachreferenten an. Michael Bollschweiler, Chefredakteur der Fachzeitschrift „RadMarkt“, skizzierte den Fahrrad-Boom in Deutschland und dessen wirtschaftliche und technologische Entwicklungen. Zu aktuellen touristischen Projekten, wie etwa der Aufwertung der 100-Schlösser-Route, berichtete Michael Kösters vom Münsterland e.V.; er rief insbesondere dazu auf, sich auf dem aktuellen touristischen Erfolg der Radregion Münsterland nicht auszuruhen, sondern weiter an der Verbesserung des Qualitätsmanagements zu arbeiten. Das Thema Verkehrssicherheit im Radverkehr wurde von Polizeihauptkommissar Dietmar Griefnow beleuchtet, der Hauptunfallursachen erläuterte und auch aktuelle Zahlen zu verunglückten älteren Pedelecfahrenden vorstellte, deren Anteil weiter zunimmt. Johannes Pickert von der Planersocietät Dortmund stellte das Radverkehrskonzept des Kreises Warendorf vor, mit dem schnelle und möglichst direkte Alltagsradewege zwischen den kreisangehörigen Kommunen geschaffen werden sollen. Ein ähnliches Konzept steht nämlich auch im Kreis Coesfeld auf der Agenda. Abgerundet wurde das Programm durch einen Radreisebericht von Patrick Pohl mit dem Titel „Einmal mit dem Fahrrad um die Welt“. Organisator Mathias Raabe, Mobilitätsbeauftragter des Kreises Coesfeld, zeigte sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung und erinnerte alle Teilnehmenden noch einmal an die Aktion „Stadtradeln“, die am 01. Mai 2018 anläuft: Für 20 Tage sind wieder alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Coesfeld aufgerufen, möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen – und so ein Zeichen für die Förderung des Radverkehrs insgesamt zu setzen (Infos unter: www.stadtradeln.de/kreis-coesfeld).
Zweites Fahrradforum im Kreis Coesfeld
LFP Redaktion

Zweites Fahrradforum im Kreis Coesfeld

Kreis Coesfeld - Auf Einladung des Kreises Coesfeld nahmen im vergangenen Jahr rund 60 Vertreterinnen und Vertreter der Städte und Gemeinden, aus der Politik und verschiedenen Institutionen am ersten „Fahrradforum Kreis Coesfeld“ teil. Im Mittelpunkt stand dabei der fachübergreifende Austausch aller Beteiligten zum Thema Radfahren. Aufgrund der positiven Resonanz wird das Veranstaltungsformat dieses Jahr wiederholt – und zwar am 19. April 2018 von 16:30 Uhr bis circa 19:30 Uhr im Foyer der Steverhalle in Senden. „Die Radverkehrsförderung gewinnt auch in unserer Region immer weiter an Bedeutung – und zwar nicht mehr nur in touristischer Hinsicht, sondern auch mit Blick auf die Alltagsmobilität“, erläutert Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr die Motivation für die Veranstaltung, an der er selbst teilnehmen wird. „Auf dem Programm stehen spannende Vorträge zum Fahrrad-Boom in Deutschland, aber auch zu touristischen Projekten, wie etwa der Aufwertung der 100-Schlösser-Route“, berichtet Mathias Raabe, Mobilitätsbeauftragter beim Kreis Coesfeld. Außerdem gibt es Infos zur Verkehrssicherheit im Radverkehr und einen Ausblick auf das geplante kreisweite Radverkehrskonzept, mit dem schnelle und möglichst direkte Alltagsradewege zwischen den kreisangehörigen Kommunen geschaffen werden sollen. Abgerundet wird das Programm durch einen Radreisebericht von Patrick Pohl mit dem Titel „Einmal mit dem Fahrrad um die Welt“. Eingeladen zu der kostenlosen Veranstaltung sind alle Interessierten aus Politik und Verwaltung, aber auch aus Vereinen und Verbänden, die mit dem Thema Radverkehr befasst sind. Um Anmeldung bis zum 12. April 2018 unter Telefon 02541/18-9110 oder per E-Mail (mathias.raabe@kreis-coesfeld.de) wird gebeten.
Landrätekonferenz: „Regionale Kompetenz des ZVM beim Bahnverkehr nicht aufgeben“
LFP Redaktion

Landrätekonferenz: „Regionale Kompetenz des ZVM beim Bahnverkehr nicht aufgeben“

Kreis Coesfeld - Das Münsterland besteht darauf, seine Interessen beim Thema Bahnverkehr auch weiterhin in einem eigenen Zweckverband offensiv zu vertreten. Diese Aufgabe übernimmt seit 1996 der ZVM (Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Münsterland) mit Erfolg. „Der ZVM leistet gute Arbeit, weil er eng mit Politik und Verwaltung in den Kreisen vernetzt und mit den Verhältnissen vor Ort vertraut ist. Viele Verbesserungen an Bahnhöfen und Zugangeboten konnten wir so auf die Schiene setzen“, berichtet Landrat Dr. Olaf Gericke (Kreis Warendorf), der Sprecher der vier Münsterland-Landräte ist. Er war sich mit den Chefs der anderen Kreisverwaltungen, Dr. Klaus Effing (Steinfurt), Dr. Christian Schulze Pellengahr (Coesfeld) und Dr. Kai Zwicker (Borken) sowie Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Oberbürgermeister Markus Lewe (Münster) einig, an den bewährten Strukturen festzuhalten. Bei ihrer jüngsten Konferenz auf Schloss Nordkirchen stellten sich die Verwaltungsspitzen des Münsterlandes damit gegen aktuelle Überlegungen, die Planung des regionalen Bahnangebots im Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (kurz: NWL, Sitz derzeit Unna) zu zentralisieren. In anderen regionalen Verkehrsverbänden und beim NWL selbst gibt es entsprechende Bestrebungen. Dazu will der NWL die bisherigen Mitarbeiter der Regionalverbände wie ZVM übernehmen und die Arbeit an einem neuen Standort in Hamm bündeln. Bis hin zur Verteilung der Finanzmittel – etwa für Bahnhöfe und andere Investitionen – läge die Verantwortung dann ausschließlich beim NWL. „Wir dürfen die regionale Kompetenz nicht aufgeben. Westfalen-Lippe ist zu groß und zu unterschiedlich strukturiert, um den Nahverkehr auf der Schiene aus einer Hand zu steuern“, waren sich die Vertreter des Münsterlandes einig. Als neuen Verbandsvorsteher des ZVM schlägt die Konferenz Landrat Dr. Klaus Effing (Kreis Steinfurt) vor. Er soll die Nachfolge von Dr. Hermann Paßlick antreten, der im Verwaltungsvorstand des Kreises Borken unter anderem Dezernent für Verkehr ist und zum Jahresende in den Ruhestand tritt. „Angesichts der wichtigen politischen Weichenstellungen in den kommenden Jahren für den Nahverkehr auf der Schiene ist es wichtig, dass ein Verwaltungschef diese schwere Aufgabe übernimmt“, waren sich die Landräte und der Oberbürgermeister einig. Dr. Klaus Effing war bislang stellvertretender Verbandsvorsteher beim ZVM. Für ihn soll Carsten Rehers, der Planungs- und Umweltdezernent des Kreises Warendorf, nachrücken. Die Neuwahlen des Verbandsvorstandes und seines Stellvertreters sind auf einer ZVM-Versammlung Anfang 2018 vorgesehen.

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