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Kreis Coesfeld (NRW)

Fläche: 1.110 km² / Bevölkerung: 219.784
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Rubrik: Familie, Erziehung & Kinder

Spielemesse auch 2018 im Kreis Coesfeld unterwegs
LFP Redaktion

Spielemesse auch 2018 im Kreis Coesfeld unterwegs

Kreis Coesfeld - Die Vorbereitungen für die Spielemessen 2018 laufen auf Hochtouren. Über 200 Spiele-Neuerscheinungen sind mittlerweile beim Kreisjugendamt Coesfeld eingegangen. Diese müssen frisch für die Messen ausgepackt und inventarisiert werden, bevor sie auf die Spiele-Tournee gehen. Zusätzlich werden über 600 Karten- und Gesellschaftsspiele durchgeschaut und reisetüchtig verpackt. Neben vielen Klassikern aus dem Archiv sind natürlich auch die „Spiel-des-Jahres“-Highlights 2018 mit im Gepäck. Sie alle werden diesen Herbst an drei sonntäglichen Terminen präsentiert: Der erste Stationsstopp im Messefahrplan ist am 04. November 2018 im Foyer der Liebfrauenschule in Nottuln; weitere Veranstaltungen finden am 11. November 2018 im Pfarrheim St. Felizitas Lüdinghausen und am 18. November 2018 in der Neuen Spinnerei/Forum Bendix in Dülmen statt. Einmal mehr können dann in der Zeit von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr alle spielbegeisterten Menschen im Alter von zwei bis 98 Jahren die Gelegenheit nutzen, sich in aller Ruhe und unverbindlich über traditionelle, außergewöhnliche und brandneue Spielideen zu informieren. Vorgestellt werden diese wie immer von sach- und fachkundigen Spielbetreuerinnen und -betreuern aus der „Szene“. Sie stehen bei Fragen der Besucher zur Verfügung, geben Spieleinführungen und beraten bei der Auswahl von Spielen je nach Interessenslage. Ausgestellt werden Brettspiele aller Art, Kinder-, Gesellschafts-, Karten-, Familien- und Erwachsenenspiele, die nach Belieben ausprobiert werden können. Zu den auszeichneten Neuerscheinungen und Spiele-Highlights gehören „Azul“ von Michael Kiesling sowie „Funkelschatz“ von Lena und Günter Burkhardt als prämiertes „Kinderspiel des Jahres 2018“; es gibt auch ganz aktuell das Kennerspiel „Die Quacksalber von Quedlinburg“ von Wolfgang Warsch (www.spiel-des-jahres.de). Die Spielemesse hat dabei eine lange Tradition: Die erste Mitmachausstellung noch unter dem Motto „Spielzeit“ fand im Jahr 1993 in der Gemeinde Nottuln statt. Mit Unterstützung des deutschen Familiendienstes wurden bei der ersten Ausstellung rund 80 Spiele präsentiert und den Besuchern vorgestellt. Die Spielemesse etablierte sich in den Folgejahren zu einem festen Angebotsbestandteil des Kreisjugendamtes im Rahmen der Familienarbeit. Mittlerweile haben über 20.000 spielbegeisterte Menschen die Spielemessen besucht. „Das facettenreiche Spielangebot der Spielmessen zieht in jedem Jahr mehr Besucher in seinen Bann“, betont Michael Werremeier vom Kreisjugendamt. In diesem Jahr sind wieder drei Messen geplant. „Und es wird für jeden etwas dabei sein“, verspricht Werremeier. Mittlerweile präsentieren über 50 Spielverlage einen überschaubaren Ausschnitt ihres Verlagsprogramms. Auch viele junge Verlage haben mit ihren Spielideen mittlerweile einen festen Platz auf der Messe gefunden. "Und wie immer ist ein besonderer Höhepunkt das Obstsalat-Spiel des Kreisjugendamtes Coesfeld mit anschließender großer Spielverlosung“, kündigt Michael Werremeier an. Wer nun Lust hat, auf das Großspiel „Kingdomino XXL“ oder aber etwas Neues von „King John“ erfahren möchte, ist herzlich zur Spielemesse 2018 eingeladen. Der Eintritt ist frei; für ausreichend Limonade, Kaffee und Kuchen wird in diesem Jahr natürlich auch wieder gesorgt. Weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite www.coe.de/spielemesse oder telefonisch unter 02541 /18-5232.
Sommerferienkalender 2018 - Keine Chance für Langeweile
LFP Redaktion
3. Netzwerktreffen: Frühe Hilfen werden in Billerbeck weitergedacht
LFP Redaktion

3. Netzwerktreffen: Frühe Hilfen werden in Billerbeck weitergedacht

Kreis Coesfeld - Wie kann man werdende Eltern und Familien mit Kindern in den ersten Lebensjahren möglichst frühzeitig und effektiv unterstützen? Das war eine zentrale Frage beim „3. Netzwerktreffen Frühe Hilfen“, das unlängst im DRK-Familienzentrum Oberlau in Billerbeck stattfand. Neben den langjährig etablierten Kooperationspartnern der Billerbecker Familienzentren nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Schwangeren- und Schuldnerberatung, der Familien- und Erziehungsberatung sowie aus dem Gesundheits- und Schulwesen daran teil. „Ich bin begeistert, wie dicht das Unterstützungsnetz für Familien in Billerbeck und im nördlichen Kreisgebiet bereits geknüpft ist“, fasst Bernadette Nattler, Leiterin des DRK-Familienzentrums Oberlau, ihre Eindrücke zusammen. Fast 30 Fachkräfte waren der Einladung der Billerbecker Familienzentren, der Stadt Billerbeck und des Kreisjugendamtes Coesfeld gefolgt. Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde der anwesenden Institutionen und der Aussprache über Zeitfenster und Erreichbarkeiten, die sich in der täglichen Arbeit für den Austausch mit den Kooperationspartnern bieten, gab es Informationen aus dem Kreisjugendamt: Marion Grams, Koordinatorin der kommunalen Präventionsketten im Kreis Coesfeld, stellte den aktuellen Umsetzungsstand der Landesinitiative vor. In einer Arbeitsgruppenphase tauschten sich die Teilnehmenden über Informations- und Fortbildungsbedarf von Eltern und Fachkräften in der ersten Lebensphase aus. „Durch die Ideensammlung haben wir viele wichtige Impulse für den weiteren Auf- und Ausbau der Frühen Hilfen und der Präventionskette gewinnen können“, freut sich Marion Grams, die nun die Arbeitsergebnisse der vielen auch kreisweit tätigen Akteure auswerten wird. Unterstützungsbedarf sehen die Fachkräfte insbesondere bei der finanziellen Haushaltsführung, in der gewaltfreien Kommunikation, dem Bindungsaufbau zum Säugling und dem Übergang von der Kita in die Grundschule. Das persönliche Kennenlernen in einem solchen Netzwerktreffen erleichtere die unkomplizierte Kontaktaufnahme im Arbeitsalltag, waren sich zum Ende der Veranstaltung alle Anwesenden einig.
„Ohne Moos ist nix los“ - Wie Angebote der Kinder- und Jugendarbeit gefördert werden können
LFP Redaktion

„Ohne Moos ist nix los“ - Wie Angebote der Kinder- und Jugendarbeit gefördert werden können

Kreis Coesfeld - „Ohne Moos ist nix los“ – unter diesem Motto geht eine Veranstaltung des Kreises Coesfeld der Frage nach, wie Angebote der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit finanziert werden können. Das Kreisjugendamt informiert über die aktuellen Förderbestimmungen zum Kinder- und Jugendförderplan des Kreises Coesfeld. Die kostenlose Veranstaltung findet am 23. Januar 2018 von 19:00 Uhr bis circa 20:30 Uhr in der Alten Amtmannei in Nottuln (Stiftsplatz 7-8) statt. Interessierten Neulingen werden die unterschiedlichen Förderakzente und Zuwendungsmöglichkeiten vorgestellt und beispielhaft erläutert. Finanzielle Unterstützung kann man nicht nur für Ferienspiele und Freizeiten erhalten. Subventioniert werden auch non-formale Bildungsveranstaltungen, innovative Jugendprojekte oder Materialien für die Arbeit vor Ort. Darüber hinaus wird ein Ausblick auf die vielfältige Förderlandschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, des Bundes und der Europäischen Union eröffnet. Damit Ehrenamtliche den hohen Anforderungen gewachsen sind, bietet das Jugendamt des Kreises Coesfeld gemeinsam mit verschiedenen Trägern der Kinder- und Jugendarbeit auch in 2018 wieder unterschiedliche Schulungen für Jugendgruppenleiterinnen und -leiter an, worüber der aktuelle JuLeiCa-Flyer auf www.kreis-coesfeld.de (Rubrik „Bürgerservice“, Anliegen „JuLeiCa“) informiert. Das Kürzel „JuLeiCa“ steht dabei für die „Jugendleiter/innen-Card“ und umschreibt die Zielgruppe der Veranstaltungen: Inhaber einer solchen Karte sind Ehrenamtliche, die für einen Jugendverband, einen Sportverein oder eine kirchliche Gruppe tätig sind. Sie übernehmen Verantwortung, vertreten die Interessen von Kindern und Jugendlichen, schaffen alternative Lern- und Lebensräume für junge Menschen und zeichnen sich durch ihr hohes soziales Engagement aus. Weitere Informationen zu den JuLeiCa-Schulungsangeboten 2018 können Szeneneulinge oder Semiprofis nicht nur im Internet, sondern auch beim Kreisjugendamt Coesfeld unter der Telefonnummer 02541 / 18-5231 erhalten.
Viele Aktivitäten für Familien in der Ferienregion Winterberg und Hallenberg
Winterberg Touristik & Wirtschaft GmbH

Viele Aktivitäten für Familien in der Ferienregion Winterberg und Hallenberg

Mal einen Rundgang über die Bobbahn unternehmen, beim Rodeln, Schneeschuhwandern oder Biathlon aktiv sein und mit Eseln bei Fackelschein wandern – dafür ist in den NRW-Weihnachtsferien Zeit. Ein Event nach dem anderen verschönert in der Ferienregion Winterberg und Hallenberg die schulfreien Tage. Überblick schafft ein eigens aufgelegter Flyer. Das Heft gibt Tipps, wo Kinder in der Ferienwelt rodeln können, wann die Schwimmbäder geöffnet haben oder Skilanglauf-Kurse stattfinden und macht viele Vorschläge für Freizeitaktivitäten. Vom Rundgang durchs Westdeutsche Wintersportmuseum in Neuastenberg bis zum Tanzalarm für Kids reicht die abwechslungsreiche Palette. Wie sich ein Bob- oder Skeleton-Pilot in seinem schweren Schlitten fühlt und welch aufwändige Technik hinter der Veltins-EisArena steckt, erfahren kleine und große Besucher bei spannenden Führungen. Noch authentischer ist das Bobbahn-Feeling beim Gästerodeln: Wenn der Bob mit bis zu 60 km/h durch die Eisröhre donnert, ist das Adrenalin pur. Mitfahren können Kinder ab zehn Jahren und 1,30 Metern Größe. Zuerst powern sich die Teilnehmer beim Laufen, auf Skiern oder beim Schlittenziehen aus und zielen dann mit möglichst ruhiger Hand am Original-Biathlon-Schießstand auf Scheiben. Beim Biathlon-Workshop in Neuastenberg fühlen sich Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene wie die Stars der Szene. Wer schon ein bisschen geübt hat, kann beim Biathlon-Curling in Hallenberg einen Silvester-Karpfen gewinnen. Rasant unter Flutlicht die Piste hinunter zu sausen, ist ein super Erlebnis. Mehrfach in den Ferien sind die Gäste abends auf die beschneite Natur-Rodelbahn in Neuastenberg eingeladen. Auf den Berg geht’s mit dem Rodellift. Das alte Jahr verabschieden Wintersportler beim Silvester-Flutlicht-Skilaufen am 31. Dezember, ebenfalls im Postwiesen-Skidorf Neuastenberg. Zu Mitternacht erhellt ein Feuerwerk die Pisten. Ein Highlight sind die geführten Esel-Fackelwanderungen an mehreren Terminen auf dem Kahlen Asten. In der Dunkelheit leuchten die Flammen dem Grautier samt Wanderern den Weg. Zum Abschluss der romantischen Tour gibt’s Germknödel, Bratwurst und heiße Getränke. An verschiedenen Tagen finden zudem Fackelwanderungen durch die Winterberger Ortsteile statt – dann ohne tierischen Begleiter. Ein Besuch im Winterberger Weihnachtsdorf gefällt Kleinen und Großen. Auf dem Marktplatz „Untere Pforte“ erklingt um die Feiertage herum Weihnachtsmusik, die Eisbahn lädt zum Schlittschuhlaufen ein, und allerlei Leckereien verführen zum Naschen. Jeden Tag ist dort etwas anderes los. Bis zum 7. Januar hat das Winterdorf mit wechselndem Programm geöffnet. Auskunft zu allen Veranstaltungen gibt die Tourist-Information Winterberg unter Telefon 02981/92500 oder info@winterberg.de. Dort liegen auch die Ferienprogramme zur kostenlosen Mitnahme aus. Info:

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