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Kreis Steinfurt (NRW)

Fläche: 1.795,76 km² / Bevölkerung: 443.374
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Rubrik: Familie, Erziehung & Kinder

Spielplatz-Rallye zur Ankerpunkt-Eröffnung
LFP Redaktion

Spielplatz-Rallye zur Ankerpunkt-Eröffnung

Dülmen - Dülmens spannende Spielplätze erkunden, dabei viele Stempel sammeln und am Ende ein tolles Geschenk gewinnen – so einfach funktioniert die Spielplatz-Rallye! Mit der Eröffnung des Ankerpunkts, der neuen Anlauf- und Servicestelle für Familien, am 8. Mai startet der städtische Fachbereich Jugend und Familie auch dieses Angebot. Im Ankerpunkt an der Coesfelder Straße 37 können Kinder sich die Stempelkarte abholen – und los geht es! Zehn Spielplätze im gesamten Stadtgebiet stehen zur Auswahl. Auf jedem finden die Kinder eine Station, an der sie einen Stempel für ihre Karte bekommen. Wer bis zum Ende der Sommerferien mindestens sieben verschiedene Spielplätze besucht hat, darf sich im Ankerpunkt einen tollen Preis abholen.  „Mit der Aktion möchten wir dazu einladen, nicht immer nur den Spielplatz im eigenen Wohngebiet zu besuchen, sondern auch die anderen, attraktiven Plätze in ganz Dülmen und den Ortsteilen kennenzulernen“, schildert Josefine Haustein vom Team „Prävention“ die Idee. „Außerdem freuen wir uns natürlich immer über neue Besucherinnen und Besucher im Ankerpunkt.“  Diese Spielplätze sind Teil der Rallye: Dülmen-Nord: Stockhover Weg  Dülmen-West: Stolbergstraße und Südring  Dülmen-Ost: Erlenweg  Dernekamp: Sonnenblumenstraße  Buldern: Helmers Kamp  Hausdülmen: Nackenberg  Hiddingsel: Eickholt  Merfeld: Von-Galen-Straße  Rorup: Kuhkamp Der Ankerpunkt eröffnet am Mittwoch, 8. Mai, mit einen buntes Fest von 15 bis 17:30 Uhr.  Anschließend sind die regulären Öffnungszeiten immer dienstags und donnerstags von 14 bis 16:30 Uhr sowie mittwochs und donnerstags von 9 bis 12 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und sich die Stempelkarte oder später ihren Preis abzuholen.
Spielplatz an der Blumenstraße in Emsdetten fertiggestellt
LFP Redaktion

Spielplatz an der Blumenstraße in Emsdetten fertiggestellt

Emsdetten - In den vergangenen Wochen wurde der Spielplatz an der Blumenstraße neugestaltet und in ein attraktives, naturnahes Spielgelände umgewandelt. In den letzten Jahren mussten auf der Fläche mehrere Spielgeräte abgebaut werden, die im Laufe der Zeit verwittert und nicht mehr verkehrssicher waren. Bei der Planung des neuen Spielplatzes wurden, wie in Emsdetten üblich, auch wieder Kinder als Spielplatzexperten mit einbezogen. In diesem Fall konnten die Kinder des Offenen Ganztags der benachbarten Kardinal von Galen-Grundschule unter der Trägerschaft der Evangelischen Jugendhilfe ihre Vorstellungen einbringen. Bereits vor den Sommerferien hatten die Kinder das Gelände unter die Lupe genommen und eigene Ideen für eine Neugestaltung entwickelt. Mit viel Spaß und Fantasie haben sich die Kinder an die Arbeit gemacht und kreative Modelle aus Naturmaterialien zu ihren Wünschen für den neuen Spielplatz gebastelt. Die Modelle der Kinder wurden im Rathaus als Grundlage für die Überplanung der Fläche genutzt. Auch bei der Auswahl der konkreten Spielgeräte durften die Kinder mitentscheiden. So verfügt das vom Baubetriebshof der Stadt naturnah gestaltete Spielgelände jetzt über unterschiedliche Kletterelemente, einen Matschtisch mit angedeutetem Wasserlauf, eine Seilbrücke und mehrere Weidentipis. Auch eine Nestschaukel, eine Seilbahn sowie Hängematten und Bänke zum Ausruhen und Verweilen wurden installiert. Ein weiteres größeres Spielgerät soll im Dezember noch ergänzt werden. Der neue Spielplatz ist ab sofort geöffnet und wartet darauf, von den Kindern erobert zu werden.
Anmeldeverfahren in Emsdetten für Kindertagesbetreuung unter Corona-Bedingungen
LFP Redaktion

Anmeldeverfahren in Emsdetten für Kindertagesbetreuung unter Corona-Bedingungen

Emsdetten - Das neue Kita-Jahr hat gerade erst begonnen – da laufen im Jugendamt der Stadt Emsdetten die Vorbereitungen für das Anmeldeverfahren 2021 bereits auf Hochtouren. Alle Eltern, deren Kinder noch keine Kindertageseinrichtung besuchen – dies betrifft rund 700 Familien – erhalten im Oktober Post von der Stadt Emsdetten. Darin werden sie über das Anmeldeverfahren für einen Betreuungsplatz zum nächsten Kindergartenjahr informiert. Die Träger der Emsdettener Kindertageseinrichtungen haben gemeinsam beschlossen, in diesem Jahr keinen Tag der offenen Tür anzubieten. Hintergrund ist die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Hygiene- und Abstandsregeln, die in den Kitas bei einer solchen Veranstaltung nicht eingehalten werden könnten. Damit folgen die Träger auch der Empfehlung des Kreises Steinfurt, der von entsprechenden Veranstaltungen ausdrücklich abrät. Informationsbroschüre mit Betreuungsangeboten Um die Eltern bei der Auswahl des passenden Betreuungsangebotes trotzdem bestmöglich zu unterstützen, wird aktuell eine Broschüre erstellt, die umfassend über die einzelnen Kitas und das Angebot der Kindertagespflege vor Ort informiert. Die Broschüre und weitere Informationen zum Anmeldeverfahren werden im Oktober an alle betroffenen Eltern versandt. Die Stadt Emsdetten, die Einrichtungsleitungen und Träger hoffen sehr, dass sich die Eltern durch die extra erstellte Broschüre einen guten Eindruck von den 22 Kitas und den Angeboten der Kindertagespflege verschaffen können. Falls noch Fragen offenbleiben, können diese telefonisch oder per E-Mail an die jeweilige „Wunsch-Kita“ gerichtet werden. Anmeldung per Einwurf in den Briefkasten Auch die Anmeldungen für das nächste Kindergartenjahr sollen in Zeiten von Corona nicht wie in den vergangenen Jahren an einem speziellen Anmelde-Tag stattfinden. Stattdessen können die Eltern die ausgefüllten Anmeldebögen in den Briefkasten ihrer Wunsch-Einrichtung einwerfen. Falls das Kind ab dem nächsten Sommer in der Kindertagespflege betreut werden soll, kann der Anmeldebogen einfach im Briefkasten des Rathauses (Eingang Frauenstraße) eingeworfen werden. Die Stadt Emsdetten, die Einrichtungsleitungen und die Träger bitten die Eltern um Verständnis für diese Vorgehensweise.
22 neue Lehrerinnen und Lehrer an den Grundschulen im Kreis Steinfurt
LFP Redaktion

22 neue Lehrerinnen und Lehrer an den Grundschulen im Kreis Steinfurt

Kreis Steinfurt - Insgesamt 22 neue Lehrkräfte für die Grundschulen im Kreis Steinfurt konnte Schulamtsdirektor Andreas Frede mit seiner neuen Kollegin Schulrätin Birgit Timmerberg und mit Heidrun Kröger von der Schulverwaltung sowie Kerstin Ruthenschroer als Vorsitzende des örtlichen Personalrats zum Schulbeginn 2020 begrüßen und vereidigen. „Gerade zu diesem Schuljahr war es besonders wichtig, dass alle Stellen mit ausgebildeten Grundschullehrkräften besetzt werden konnten, da allein durch die Covid-Situation rund zehn Prozent der Lehrkräfte ausfallen und kompensiert werden mussten“, so Frede. Trotz des erhöhten Ausfallpotentials können alle Grundschulen im Kreis mindestens die untere Stundentafel und auch die zusätzliche Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund in der Erstförderung sicherstellen. Auch die Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf sind personell zufriedenstellend versorgt. Für die Kompensation zusätzlicher Ausfälle sind allerdings nur noch geringfügige Ressourcen vorhanden. Schulamtsdirektor Frede zeigt sich insgesamt aber sehr zufrieden und lobt die Grundschulen wegen der Flexibilität und Kreativität bei der Stundenplangestaltung. Im Bereich der Förderschullehrkräfte fehlen punktuell weiterhin noch Stellen, um das Gemeinsame Lernen in vollem Umfang umsetzen zu können. Es wird aber alles versucht, die Stellen mit Ausschreibungen und Listenziehungen in Kooperation mit der Bezirksregierung qualifiziert zu besetzen. Weitere fünf Stellen sind aktuell für sozialpädagogische Fachkräfte ausgeschrieben, die in der Schuleingangsphase die Schulneulinge in den Grundanforderungen fördern und unterstützen sollen. Wenn in den Schulen keine Infektionsketten entstehen, dann ist zumindest im Kreis Steinfurt bis zu den Herbstferien ein großer Schritt zu einem Regelbetrieb geschafft, was gerade für die jüngeren Schülerinnen und Schüler von größter Bedeutung ist. Von Vorteil war es, dass die Grundschulen bereits vor den Sommerferien Erfahrungen im Umgang mit der Gesamtsituation und den Hygienemaßnahmen sammeln konnten und jetzt die gewonnenen Erkenntnisse zu einem optimalen Organisationsablauf des Schulbetriebes genutzt haben.
Emsdetten: Kita-Lotsin für Integration auch im neuen Kita-Jahr
LFP Redaktion

Emsdetten: Kita-Lotsin für Integration auch im neuen Kita-Jahr

Emsdetten - Auch im kommenden Kindergartenjahr 2020/2021 steht in Emsdetten eine Kita-Lotsin für Integration zur Verfügung. Den Bewilligungsbescheid hat die Stadt jetzt vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Steinfurt erhalten. Dorothea Franke, Flüchtlingsbetreuerin bei der Stadt Emsdetten, wird diese Aufgabe auch im neuen Kita-Jahr übernehmen. In ihrer Funktion als Kita-Lotsin informiert sie Familien mit Migrationshintergrund über Betreuungsangebote in Emsdetten und unterstützt sie dabei, das passende Angebot auszuwählen. Sie hilft bei der Erledigung von Formalien und begleitet die Familien bei Bedarf auch in die Einrichtungen. Darüber hinaus vernetzt die Kita-Lotsin ihre Beratungs- und Unterstützungsleistung mit anderen Angeboten, wie zum Beispiel Fahrradfahrkursen. Ziel des vom kommunalen Integrationszentrum des Kreises Steinfurt geförderten Projektes ist es, die Betreuungsbedarfe der Familien zu decken und deren Integration in die Gesellschaft zu unterstützen. Vor allem erleichtert ein frühzeitiger Kita-Besuch Kindern das Erlernen der deutschen Sprache. Und dies ist die Grundlage für eine gelingende Integration sowie positive Bildungsverläufe. Außerdem hilft der Besuch einer Kindertageseinrichtung insbesondere den Müttern bei ihrer eigenen Integration, indem sie Kontakte mit anderen Eltern knüpfen und über die Kita-Lotsin auch von anderen Integrationsmaßnahmen erfahren. Hintergrund: mit Migrationshintergrund sind manchmal nicht über die Betreuungslandschaft und rechtliche Hintergründe der Kindertagesbetreuung informiert; schriftliche Informationen werden aufgrund sprachlicher Barrieren teilweise nicht verstanden. Im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, dass der persönliche Kontakt zur Kita-Lotsin sehr hilfreich ist, um Zugänge zu Betreuungsangeboten für Familien mit Migrationshintergrund zu erschließen. Noch immer kommt es vor, dass auch Kinder über drei Jahren aus diesen Familien nicht oder nur unregelmäßig eine Kita besuchen. Formalitäten wie das jährliche Anmeldeverfahren oder Rückmeldungen nach Zusage eines Kita-Platzes werden nicht immer eingehalten. Insbesondere Mütter mit Migrationshintergrund bleiben oftmals zuhause, weil Betreuungsangebote nicht in Anspruch genommen werden. Dies erschwert wiederum ihre eigene Integration.

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