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Kreis Steinfurt (NRW)

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Museumsbummel in Ingolstadt: Von künstlichen Augen über rätselhafte Morde bis zu bunten Automobilen…
Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH

Museumsbummel in Ingolstadt: Von künstlichen Augen über rätselhafte Morde bis zu bunten Automobilen…

Ingolstadt ist ein modernes Wirtschaftszentrum mit einer über 1200-jährigen Stadtgeschichte und einer außergewöhnlichen Museumslandschaft. 17 Museen werben in Ingolstadt um Ihr Interesse - das sind unsere Highlights: Im Audi museum mobile gehen historische und zeitgemäße Präsentationen eine spannungsreiche Symbiose ein, die den Gang durch die Vergangenheit zu einem Erlebnis werden lässt. Tauchen Sie ein in die Faszination Automobil und die Geschichte der AUDI AG, anhand bewegter Exponate und fahrender Wände. Das Deutsche Medizinhistorische Museum wartet mit einer einzigartigen Sammlung von medizinischen und chirurgischen Objekten verschiedener Kontinente und Epochen auf. Untergebracht ist es in der barocken Alten Anatomie, deren Museumsgarten eine Fülle von Arzneipflanzen sowie einen Duft- und Tastgarten bietet, der auch für Menschen mit Handicaps angelegt ist. Das Bayerische Armeemuseum ist eines der großen militärhistorischen Museen in Europa. Hier werden Objekte der Militärgeschichte in den prachtvollen gotischen Räumen des neuen Schlosses präsentiert. Der Schwerpunkt der Sammlungen liegt auf Bayern in seinem europäischen Kontext. Sie reichen vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart. Die Dauerausstellung im Neuen Schloss zeigt Exponate vom Mittelalter bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges. Das Bayerische Polizeimuseum präsentiert seine Sammlungen im Turm Triva. Die Polizeigeschichte harrt noch immer der Entdeckung und so lädt das Museum ein, sich auf eine Erkundungstour von den unruhigen Zeiten der bayerischen Revolution von 1918/1919 bis zur Schlacht um die atomare Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf in den 1980er Jahren zu begeben. Das Museum für Konkrete Kunst ist als einziges Museum in Deutschland ausschließlich auf die Präsentation Konkreter Kunst spezialisiert. Auf rund 1000 qm Ausstellungsfläche sowie im angrenzenden Skulpturengarten werden die wichtigsten Vertreter dieser Kunstrichtung vorgestellt. Zur Sammlung gehören u.a. Werke von Josef Albers, Max Bill, Richard Paul Lohse, Victor Vasarely, François Morellet und Jesus Rafael Soto. Besondere Akzente setzt das Stadtmuseum Ingolstadt auf die Epochen der Vor- und Frühgeschichte im Raum Ingolstadt. Attraktionen sind die Funde aus der Keltenstadt Manching und das berühmte Bernstein-Collier von Ingolstadt. Das Stadtmuseum berichtet ferner von fürstlicher Repräsentation und Bürgerstolz, von Gelehrsamkeit, Kunstsinn und tiefer Religiosität.
Emsländische Freilichtbühne Meppen zeigt
Tourist Information Meppen (TIM) e.V.

Emsländische Freilichtbühne Meppen zeigt

Die Emsländische Freilichtbühne Meppen bringt in der Spielzeit 2019 das Musical „Saturday Night Fever“ und das musikalische Abenteuer „Madagascar“ auf die Bühne. Saturday Night Fever – Das Musical Der Junge Tony Manero lebt mit seiner Familie in einem Arbeiterviertel in Brooklyn. Tagsüber jobbt er in einem Farbenladen, aber nachts lassen er und seine Kumpels ihren tristen Alltag hinter sich und tauchen ab in die Glitzerwelt der Discos. Tony verliebt sich in Stephanie Mangano und hofft, mit ihr zusammen einen großen Tanzwettbewerb zu gewinnen und mit dem Gewinn in ein besseres Leben zu starten. Das Musical bietet neben vielen mitreißenden Tanznummern, witzigen Szenen, auch eine berührende Story, die von den Träumen und Ängsten junger Menschen und vom Erwachsen werden erzählt. Der Tanz Film „Saturday Night Fever“ setzte dem Disco Zeitalter ein Denkmal, machte John Travolta im Jahr 1977 zum absoluten Weltstar und bescherte den Bee Gees mit „Stayin‘ alive“, „How deep is your love“ und dem Titelsong „Night Fever“ gleich drei Nummer eins Hits. Ein mitreißender Soundtrack, der auch heute noch begeistert. Nach den erfolgreichen Umsetzungen von Footloose, Fame und Flashdance, nimmt sich die Freilichtbühne Meppen nun den vierten großen Tanzfilm vor. Premiere ist am Samstag, den 29. Juni 2019. Madagascar – Ein musikalisches Abenteuer Vom Zoo in New York zum Strand von Madagascar führt die abenteuerliche Reise von Marty dem Zebra, Gloria dem Nilpferd, Melman der Giraffe, Alex dem Löwen sowie den Pinguinen Skipper, Private, Rico und Kowalski. Marty träumt vom Dasein in der Wildnis, während die Pinguine heimlich ihren Aufbruch in die Antarktis vorbereiten. Es kommt, wie es kommen muss: Die chaotische Flucht aus dem Zoo endet in Käfigen auf einem Schiff, einige Tiere gehen über Bord und finden sich auf der wunderschönen, aber auch nicht ganz ungefährlichen Insel Madagascar wieder. Nach einigen Verwicklungen mit Lemuren und Fossa mündet die Geschichte in eine fröhliche Strandparty. Die aus dem Dreamworks-Film bekannten tierischen Charaktere machen sich auch als Musicalfiguren prächtig. MADAGASCAR ist ein Musical für die ganze Familie mit hinreißenden Figuren, einer witzigen Story und großartiger Musik. Welche Bühne würde sich besser für dieses Stück eignen, als die Freilichtbühne Meppen. Premiere ist am Donnerstag, den 30. Mai 2019. Infos und Tickets unter www.freilichtbuehne-meppen.de

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Wochenmarkt der Zukunft: Neues Marktkonzept für LEADER-Region Tecklenburger Land in Arbeit
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Wochenmarkt der Zukunft: Neues Marktkonzept für LEADER-Region Tecklenburger Land in Arbeit Kreis Steinfurt - Vielerorts im Kreis Steinfurt haben die Wochenmärkte an Attraktivität verloren und sind mitunter ganz aus dem Ortskern verschwunden. Ein geändertes Einkaufsverhalten und die fehlende Zeit der Kunden, wochentags auf den Wochenmarkt zu gehen, stellen viele Märkte vor Herausforderungen. Ein integriertes Marktkonzept für das Tecklenburger Land, dass die LEADER-Geschäftsstelle beim Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit des Kreises Steinfurt einem Fachbüro in Auftrag gegeben hat, soll diesen Herausforderungen begegnen. „Mit einem angepassten Marktkonzept für das Tecklenburger Land möchten wir die Wochenmärkte attraktiver und zukunftsfähiger machen. Wir wollen zeigen, dass der Wochenmarkt kein Auslaufmodell ist“, erklärt der stellvertretende Geschäftsführer LEADER Tecklenburger Land - Horst Schöpper. „Die Nahversorgung mit frischen regionalen Produkten soll auch weiterhin Zukunft haben. Außerdem soll der Markt als ein Mittelpunkt des öffentlichen Lebens attraktiv für die Menschen vor Ort sein.“ Ziel des mit EU-Mitteln geförderten LEADER-Projektes ist es, Stärken, Schwächen und Potentiale der Wochenmärkte zu ermitteln. In der ersten schon laufenden Projektphase analysiert die Firma SPE, ein Fachbüro aus Gelsenkirchen, die bestehenden Märkte. Dazu werden Kunden und Marktbeschicker im Tecklenburger Land befragt. Auch wird untersucht, ob zusätzliche Standorte und neue Formate wie z.B. Feierabend- oder Weinmärkte möglich sind. Informationsveranstaltungen, Workshops, Angebote für die Marktbeschicker und leicht zugängliche Informationen über die Wochenmärkte sind weitere Bestandteile des Projekts. Für die LEADER-Region Steinfurter Land ist ebenfalls ein Wochenmarktkonzept geplant. Nähere Informationen zur LEADER-Region Tecklenburger Land unter www.lag-tecklenburgerland.de.

Neuer Bürgerbus mit Niederflursystem in Betrieb
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Neuer Bürgerbus mit Niederflursystem in Betrieb Emsdetten - Ende Januar wurde ein neuer Bürgerbus offiziell durch Georg Moenikes und Wilfried Roos, die beiden Bürgermeister der Stadt Emsdetten und der Gemeinde Saerbeck, an den Bürgerbusverein Emsdetten Saerbeck e.V. übergeben. Nach fünf Jahren und einer Fahrleistung von über 300.000 Kilometern wurde der Bürgerbus auf der Linie BB1 gegen ein Folgefahrzeug ausgetauscht. Der Bürgerbusverein Emsdetten Saerbeck e.V. freut sich über einen neuen Bus mit einem Niederflursystem, der aufgrund einer speziellen Vorrichtung auch ganz bequem von für die Mitnahme zugelassenen Rollstühlen, Rollatoren oder auch Kinderwagen genutzt werden kann. Durch das Niederflursystem kann ein Teil des Busses abgesenkt und über eine Rampe zum Beispiel ein Rollstuhl in das Fahrzeug hinein geschoben werden. Ob ein Rollstuhl für die Mitnahme zugelassen ist, geht aus der jeweiligen Bedienungsanleitung hervor; Rollstühle mit einem „Kraftknoten“ sind grundsätzlich zugelassen. Alle ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer, die den Bürgerbus zukünftig fahren werden, wurden im Umgang mit dem Niederflursystem geschult und sind auf den Einsatz des neuen Fahrzeugs bestens vorbereitet. Rund 60 geladene Gäste, darunter zahlreiche ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer, die Bürgermeister der Stadt Emsdetten und der Gemeinde Saerbeck, Vertreterinnen und Vertreter des Kreises Steinfurt, der Regionalverkehr Münsterland GmbH (RVM), der Stadtwerke Emsdetten GmbH als Sponsor sowie des Seniorenbeirats und des Beirats für Menschen mit Behinderung waren der Einladung des Bürgerbusvereins gefolgt und nahmen an der Übergabe teil. Eingesegnet wurde das Fahrzeug durch Pfarrer Ramesh Chopperapu von der katholischen Pfarrgemeinde St. Georg Saerbeck, Kaplan Bernd Egger von der katholischen Kirchengemeinde Emsdetten St. Pankratius und Pfarrer Rainer Schröder von der evangelischen Kirchengemeinde Emsdetten-Saerbeck. Die Gesamtkosten für das neue Fahrzeug von 103.000 Euro wurden mit 70.000 Euro vom Land NRW gefördert. Abzüglich des Erlöses durch den Verkauf des Altfahrzeuges in Höhe von 5.000 Euro beträgt der Eigenanteil der Stadt Emsdetten rund 18.000 Euro. Die Gemeinde Saerbeck beteiligt sich mit rund 10.000 Euro an den Kosten. Auch der Bürgerbus 2 (BB2) ist seit Jahren im Dauereinsatz und muss in 2019 durch ein Neufahrzeug ersetzt werden. Hierbei wird es sich ebenfalls um ein Niederflurfahrzug handeln, welches zusätzlich auch noch elektrisch betrieben wird. Ein Förderantrag wurde bei der Bezirksregierung gestellt und der Fördermittelbescheid liegt bereits vor. Inklusive der Lieferzeiten kann der neue Elektrobürgerbus voraussichtlich ab der zweiten Jahreshälfte 2019 in Betrieb gehen.

Stadt Rheine stellt die Weichen für die Zukunft mit dem Verkauf eines großen Gewerbegrundstückes
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Stadt Rheine stellt die Weichen für die Zukunft mit dem Verkauf eines großen Gewerbegrundstückes Rheine. Die Unternehmensgruppe Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke (MEG), ein Tochterunternehmen der Schwarz Gruppe (Lidl und Kaufland), plant am Standort Rheine die Errichtung einer modernen Produktionsstätte zur Herstellung hochwertiger Kaffeeprodukte. Zu diesem Zweck wurde ein entsprechendes Grundstück (rd. 120.000 qm) im Industriegebiet Rheiner Norden (Holsterfeld bzw. IndustrieRAUM 30/70) erworben. Ausschlaggebend für die Investitionsentscheidung ist vor allem die hervorragende logistische Anbindung des Standorts an alle Verkehrssysteme. Mit der Errichtung des Werkes soll im Laufe des Jahres 2019 begonnen werden. Mit ihrer großen Erfahrung im Bereich der Lebensmittelproduktion will die MEG dazu beitragen, die Handelsunternehmen der Schwarz Gruppe zuverlässig und nachhaltig mit Kaffeeprodukten aus eigener Herstellung zu versorgen. Die Unternehmensgruppe MEG zählt zu den führenden Erfrischungsgetränkeherstellern in Deutschland. Sie produziert an fünf Standorten in Deutschland Mineralwasser und Süßgetränke. Von der Zentrale in Weißenfels (Sachsen-Anhalt) aus werden zudem weitere Produktionsbetriebe in den Bereichen Schokolade, Trockenfrüchte, Backwaren und Speiseeis gesteuert. „Das ist eine sehr schöne Nachricht für den Wirtschaftsstandort Rheine“ so Bürgermeister Peter Lüttmann, der den Kaufvertrag am Montag in Düsseldorf unterschrieben hat und auch bei den entscheidenden Vertragsverhandlungen persönlich beteiligt war. „Wir gehen davon aus, dass dort mehrere Hundert Arbeitsplätze entstehen und eine der größten Investitionen in der Geschichte des Standortes Rheine.“ Erfreut zeigte sich der Bürgermeister auch über die politische Unterstützung von Rat und Aufsichtsrat der EWG. „Letztlich funktioniert so etwas nur, wenn gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet wird. Da hat auch die Teamarbeit von EWG, TBR und Stadtverwaltung sehr gut funktioniert.“

Unstimmigkeiten im Grenzverlauf zwischen dem Kreis Steinfurt und dem Land Niedersachsen aufgeklärt
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Unstimmigkeiten im Grenzverlauf zwischen dem Kreis Steinfurt und dem Land Niedersachsen aufgeklärt Kreis Steinfurt - Wie genau verläuft die Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen? Über diese Frage gab es im Bereich des Kreises Steinfurt Unstimmigkeiten. Nach umfangreichen Recherchen und dem Einsatz modernster Messsysteme haben Vermesser des Kreises Steinfurt und des Landes Niedersachsen die Abstimmung der gemeinsamen Grenze jetzt abgeschlossen und die entsprechenden Verträge unterzeichnet. „Wir können nun eine abgestimmte Landesgrenze vermelden“, freut sich Uwe Strauß, Leiter der Regionaldirektion Osnabrück-Meppen des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN). Damit ist die 154 Kilometer lange Katastergrenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen im Bereich des Kreises Steinfurt nun exakt festgelegt. „Die Grundstückseigentümer im Grenzbereich müssen sich aber keine Sorgen machen, dass sich dadurch an ihrem Eigentum etwas ändert“, ergänzt Strauß. „Man sollte meinen, dass die Landesgrenze schon immer festgelegt war, aber im Laufe von fast 200 Jahren hat sich doch die ein oder andere Unstimmigkeit in den Grenzverlauf eingeschlichen“, erklärt Henning Meyer, Leiter des Vermessungs- und Katasteramtes des Kreises Steinfurt. In Zeiten von sorgfältig mit Tusche und Bleistift gezeichneten Karten vermaßen die Verantwortlichen immer nur das eigene Hoheitsgebiet. Änderungen im Grenzverlauf tauschten sie zwar schon früh aus, jedoch erzeugte eine technisch unterschiedliche Führung des Katasters im Laufe der Zeit Abweichungen – obwohl sich am Grenzstein vor Ort nichts änderte. In den heutigen digitalen Karten fallen Unstimmigkeiten dagegen sehr schnell auf. „Die digitale Welt duldet, anders als die analogen Karten, keine Ungenauigkeiten in der Darstellung“, erläutert Meyer. Die Steinfurter und die niedersächsischen Vermesser glichen daher die historischen, in einigen Bereichen fast 200 Jahre alten Unterlagen ab und kamen zu einem gemeinsamen Entschluss über den Grenzverlauf zwischen den Landkreisen Grafschaft Bentheim, Emsland und Osnabrück sowie der Stadt Osnabrück auf niedersächsischer und dem Kreis Steinfurt auf nordrhein-westfälischer Seite.

Stadt Rheine verkauft erstes Baugrundstück in der Eschendorfer Aue
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Stadt Rheine verkauft erstes Baugrundstück in der Eschendorfer Aue Rheine - Gleich zu Beginn des Jahres 2019 konnte Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann zusammen mit Ralf Liebtrau von der Liegenschaftsabteilungen einen sehr erfreulichen Termin wahrnehmen. Der 1. Grundstückskaufvertrag für das neue Baugebiet Eschendorfer Aue wurde vom Notar Stefan Konermann beurkundet. Ein herzlicher Glückwünsch geht an Herrn Schmees, der sein Wunschgrundstück erhielt. „Als gebürtiger Eschendorfer bin ich sehr froh, dass ich in dem Stadtteil, in dem ich aufgewachsen bin, ein Baugrundstück erwerben konnte“, so Käufer Stefan Schmees. Die Eschendorfer Aue (ehemalige General-Wever-Kaserne an der Schorlemer Str.) wurde bekanntlich in Eigenregie durch die Stadt Rheine von der Bundeanstalt für Immobilienaufgaben erworben und in Bauland umgewandelt. Dadurch war es möglich, die Grundstücke deutlich unter den marktüblichen Preisen anzubieten und somit insbesondere jungen Familien mit Kindern die Möglichkeit zum Bau eines Eigenheimes zu ermöglichen. Die Preise liegen zwischen 109,50 € und 157,00 € für einen Quadratmeter zuzüglich Erschließungskosten u. teilweise Kanalanschlußbeiträgen. Für den ersten Bauabschnitt im Ostteil der ehemaligen Kaserne wurden die Grundstücke im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens nach klar definierten Kriterien vergeben. Die Nachfrage war überwältigend. nach aktuellem Stand können alle Grundstücke verkauft werden. Der nächste Bauabschnitt wird derzeit vorbereitet. Voraussichtlich Ende 2019 können dann weitere Grundstücke für bauwillige Bürgerinnen und Bürger angeboten werden. Bürgermeister Peter Lüttmann und Mitarbeiter Ralf Liebtrau wünschen Stefan Schmees und seiner Familie einen reibungslosen Bauverlauf und viel Spaß mit der neuen Immobilie.

„Stille Helfer“ im Sport: Landrat bittet um Vorschläge für Anerkennungspreis
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„Stille Helfer“ im Sport: Landrat bittet um Vorschläge für Anerkennungspreis Kreis Steinfurt - Ohne Ehrenamtliche geht es auch im Sport nicht. Unzählige Stunden engagieren sie sich, um Bewegungs-, Sport- und Spielmöglichkeiten für Jung und Alt und für Menschen mit und ohne Behinderung anzubieten – ohne Bezahlung oder gegen Ersatz ihrer Auslagen. Dabei geht es nicht nur um das Erreichen sportlicher Ziele, sondern auch um das Miteinander in den Vereinen und Gruppen. Diese Leistungen der Freiwilligen werden in diesem Jahr mit dem „Stille-Helfer-Preis“ gewürdigt, den der Landrat seit 2011 regelmäßig vergibt. „Sportvereine könnten ihrer gesellschaftlichen Aufgabe nicht gerecht werden, wenn sie nicht auf Freiwillige zurückgreifen könnten“, sagt Landrat Dr. Effing und betont, dass die Vereine viele verlässliche Menschen benötigen: „Ich denke da an Übungsleiterinnen und – leiter, an diejenigen, die Fahrdienste zu Wettkämpfen und Turnieren übernehmen oder Zeiten und Weiten messen, Männer und Frauen oder auch Jugendliche, die Sportfeste organisieren, Kuchen backen, Trikots waschen oder Kostüme nähen, die Rasen mähen, Linien ziehen etc. Diesen Engagierten möchte ich in diesem Jahr mit dem ‚Stille-Helfer-Preis‘ danken.“ Fünf Personen, die sich in besonderer Weise in Sportvereinen im Kreis Steinfurt engagieren, werden ausgezeichnet. Der Preis ist eine Anerkennung und Würdigung ihrer Leistungen. Vorschläge können bis zum 15. Februar 2019 per E-Mail an stillehelfer@kreis-steinfurt.de oder per Brief an den Kreis Steinfurt, Stabsstelle Landrat, Simone Cool Tecklenburger Str. 10, 48565 Steinfurt, eingereicht werden. Anzugeben sind der Name, die Adresse und eine Beschreibung der Tätigkeiten des bzw. der Freiwilligen sowie der Name und die Kontaktdaten des Empfehlers bzw. der Empfehlerin. Die Freiwilligen können sich nicht selbst vorschlagen! Eine Jury wird aus allen Empfehlungen die fünf Preisträger auswählen. Die Preisträger werden im Frühjahr in einer Feierstunde geehrt.

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