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Kreis Steinfurt (NRW)

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Rubrik: Sonstiges

ADFC-Fahrradklima-Test: Die Stadt Emsdetten ruft zur Teilnahme auf!
LFP Redaktion

ADFC-Fahrradklima-Test: Die Stadt Emsdetten ruft zur Teilnahme auf!

Emsdetten - In diesem Jahr bewirbt die Stadt Emsdetten zum dritten Mal nach 2014 und 2016 den Fahrradklima-Test des Allgemeinen Deutschen-Fahrrad-Clubs e.V. (ADFC). Bei diesem Test können die Emsdettenerinnen und Emsdettener das „Fahrradklima“ der Stadt Emsdetten bewerten. Noch bis zum 30. November 2018 können sich alle Interessierten online unter www.fahrradklima-test.de oder schriftlich an dem Test beteiligen. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 veröffentlicht. Der Fahrradklima-Test beinhaltet 32 Fragen, die sich auf verschiedene Aspekte des Radfahrens in der Stadt beziehen, beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob Radwege von Falschparkern freigehalten werden und ob sich das Radfahren auch für Familien mit Kindern sicher anfühlt. Die Fragen werden nach dem Schulnotensystem bewertet. Der Fragebogen kann von allen fahrradbegeisterten und interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ausgefüllt werden. Durch die Mitarbeit und das Ausfüllen des Fragebogens kann die Stadt die Situation für die Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer noch weiter verbessern. Um eine Teilnahmeberechtigung für den Test zu erhalten, müssen mindestens 50 Emsdettener Bürgerinnen und Bürger den Fragebogen ausfüllen. Daher bittet die Stadt um eine rege Teilnahme! Der Fragebogen wird ab Mitte September an der Information im Rathaus und in der Stadtbibliothek erhältlich sein. Der ausgefüllte Bogen kann an der Information im Rathaus in eine dafür vorgesehene Fahrradklima-Box eingeworfen oder in der Bibliothek abgeben werden. Alternativ ist der Fragebogen bereits seit dem 01. September 2018 online unter www.fahrradklima-test.de verfügbar. Fahrradklima-Test 2016 Im Jahr 2016 nahm Emsdetten bereits das zweite Mal an dem Test teil. In 2016 wurden 156 Fragebögen ausgefüllt. Die Stadt Emsdetten erreichte Platz 31 von 364 teilnehmenden Kommunen in der Kategorie „Städte unter 50.000 Einwohner“. Für Fragen steht Betina Loddenkemper von der Stadt Emsdetten unter der Telefonnummer 02572 / 922-554 oder per Mail unter loddenkemper@emsdetten.de zur Verfügung.
Imagebroschüre Rodde zeigt Stadtteil von seiner schönsten Seite
LFP Redaktion

Imagebroschüre Rodde zeigt Stadtteil von seiner schönsten Seite

Rheine - Auch mit der zweiten Auflage der Imagebroschüre Rodde zeigt die Initiative ProRodde wieder einmal, dass „Ihr“ Stadtteil lebens- und liebenswert ist und Menschen dort leben, wo andere Urlaub machen – mitten in der Natur und direkt am Dortmund-Ems-Kanal gelegen! Auf 40 Seiten zeigt die Imagebroschüre „Rodde –natürlich!“ die vielen Facetten des Stadtteils von Rheine: Ein starkes Vereins- und Gemeinschaftsleben, mit Grundschule sowie Kindergarten, im Grünen gelegen. Auch diesmal konnte das Team wieder Unternehmen aus Rodde und der nahen Umgebung gewinnen, die die Entwicklung der Imagebroschüre finanziell unterstützten. Dafür konnten sich die jeweiligen Unternehmen mit einem kleinen Porträt im Heft präsentieren. Bereits 2013 war die erste Auflage erschienen. Die Idee: Weil der Stadtteil eine ganze Menge zu bieten hat, doch nur wenige Menschen etwas davon wissen, sollte eine Broschüre entwickelt werden. Gerade Neubürger und die, die es noch werden sollen, aber auch alteingesessene Rodder, erhalten auch diesmal wieder ein umfassendes Bild von Rodde. Denn nur, wer seine Heimat kennt, wird sich mit ihr identifizieren. „Wir wollen und müssen wachsen, um als Dorf zu überleben“, betont Meike Pruhs von der Initiative ProRodde. Gleichzeitig sollen aber auch politische Entscheider erkennen, wie wichtig Rodde für das Stadtgebiet Rheine ist und welche Potenziale, auch in wirtschaftlicher Hinsicht, in Rodde stecken. Um sich dem demografischen Wandel mit den Schlagworten „älter – bunter – weniger“ zu stellen, will Rodde mit der Broschüre die Wahrnehmung des eigenen Dorfes verändern. Dörfer sind nicht nur Randbezirke, sondern wichtiger Bestandteil einer Stadt. Dessen ist sich auch Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann bewusst und begrüßt den Einsatz vor Ort sehr. Deshalb hat er sich auch mit einem Vorwort an der Imagebroschüre beteiligt. Im Rahmen eines kleinen Besuchs überreichte die Initiative ProRodde Rheines Stadtoberhaupt die zweite Auflage. Im Stadtteil wurde die Broschüre bereits verteilt und an einigen Stellen ausgelegt, beispielsweise in strategisch günstig aufgehängten Flyerboxen in Rodde. Die konzeptionelle und inhaltliche Umsetzung lag auch diesmal in den Händen der Kommunikationsexpertin Meike Pruhs von „Textakrobat – Agentur für Kommunikation & PR“; die grafische Gestaltung hatte Jo Brüggemann Design + Werbekonzepte aus Rheine übernommen. Schon in der Vergangenheit hat ProRodde mit tollen Aktionen viel Aufmerksamkeit auf den Stadtteil gelenkt. Weitere Informationen über den Stadtteil gibt es auch im Internet: www.rodde-rheine.de
Mit Sozialausweis greifen Vergünstigungen - Ermäßigungen bei städtischen Kultur- und Freizeitangeboten
LFP Redaktion

Mit Sozialausweis greifen Vergünstigungen - Ermäßigungen bei städtischen Kultur- und Freizeitangeboten

Ibbenbüren - Der Sozialausweis unterstützt verschiedene Personenkreise in der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, indem er unterschiedliche Vergünstigungen ermöglicht. Und das sowohl im Freizeitbereich wie etwa auch bei kulturellen Angeboten. Hierbei ist vielen nicht bekannt: Inhaber des Sozialausweises sind unter anderem auch berechtigt, kostenlos an Veranstaltungen teilzunehmen, die der städtische Fachdienst Volkshochschule und Kultur ausrichtet. Theater-, Konzert-, Kabarett- sowie Kinderkulturveranstaltungen können ohne Kosten für eine Eintrittskarte besucht werden, soweit noch Plätze zur Verfügung stehen. In der Regel sind über die bestehenden Kultur-Abos hinaus noch freie Plätze verfügbar. Bei einzelnen Veranstaltungen stellt sich dies aber erst kurz vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse heraus. Ein Anspruch auf bestimmte Plätze besteht hierbei nicht. Auch in weiteren städtischen Kultur- und Freizeiteinrichtungen greifen in Ibbenbüren Vergünstigungen für Sozialausweis-Inhaber. So sind diese von den Jahresnutzungsgebühren der Stadtbücherei Ibbenbüren ebenso befreit, wie sie bei einigen Veranstaltungen und Kursen der Volkshochschule eine Kostenermäßigung von 30 Prozent in Anspruch nehmen können. In der Musikschule erhalten Inhaber des Sozialausweises eine 50-prozentige Ermäßigung. Ähnliches gilt im Aaseebad Ibbenbüren. In dem beliebten Freizeit- und Erholungsbad für die ganze Familie erhalten Sozialausweis-Inhaber eine Ermäßigung von 80 Prozent auf den Eintrittspreis. Sie sind berechtigt, das Aaseebad Ibbenbüren bis zu 24 mal im Jahr montags bis freitags zu besuchen. Eine Ausnahme von dieser Regelung bilden Feiertage. Hierzu erhalten Inhaber des Ausweises eigens eine Schwimmkarte, auf welcher die Besuche im Aaseebad angekreuzt werden. Der Sozialausweis ist an der Kasse vorzulegen. „Mit der Herausgabe des Sozialausweises will die Stadt Ibbenbüren der schwierigen Lebenssituation von Menschen mit niedrigem Einkommen Rechnung tragen“, erläutern Manfred Meßmann, Fachdienstleiter Soziales der Stadt Ibbenbüren, und sein Kollege Wolfgang Salzmann. „Das Angebot soll zur finanziellen Entlastung der Betroffenen beitragen.“
Bürgerpreisträger für das Jahr 2018 gesucht
LFP Redaktion

Bürgerpreisträger für das Jahr 2018 gesucht

Rheine - Seit nunmehr 20 Jahren ehrt die Stadt Rheine Bürgerinnen und Bürger, die sich in Rheine in besonderem Maße ehrenamtlich engagieren und ihre Freizeit dafür nutzen, sich für andere einzusetzen mit dem Bürgerpreis. Das besondere an der Ehrung ist, dass die Vorschläge jährlich neu von der Bevölkerung erfolgen können. Insbesondere in Rheine gibt es eine Vielzahl von Menschen, die privat oder im Verein zum Beispiel in den Bereichen, Bildung, Kultur, Sport, Soziales und Natur aktiv sind. Mit der Verleihung des Bürgerpreises sollen die gesellschaftliche Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit gefördert und Menschen motiviert werden, ähnlich wie die Preisträgerinnen und Preisträger, Vorbildliches zu leisten. Auch in diesem Jahr ruft die Stadt Rheine deshalb dazu auf, Vorschläge für die diesjährigen Bürgerpreisträger einzureichen. Wenn jemand aus Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis schon länger und mit besonderem Einsatz ehrenamtlich tätig ist, sind Sie herzlich eingeladen, diese Person vorzuschlagen. Aus allen eingereichten Vorschlägen entscheidet eine Jury einvernehmlich über die Preisträger. Der Bürgerpreis wird jährlich in zeitlicher Nähe zum Internationalen Tag des Ehrenamtes Anfang Dezember verliehen. Ihre Vorschläge, die gerne formlos sein können, aber möglichst eine Begründung enthalten sollten, nimmt das Pressereferat der Stadt Rheine bis zum 21. September 2018 schriftlich oder per Mail an E-Mail versenden entgegen.
Fahrräder werden zum Baubetriebshof in Emsdetten gebracht
LFP Redaktion

Fahrräder werden zum Baubetriebshof in Emsdetten gebracht

Emsdetten - Ab sofort werden Räder, die im Bereich der Bahnhofstraße/In der Lauge wild abgestellt werden, zum Baubetriebshof der Stadt Emsdetten, Franz-Mülder-Straße 34, Tel. 02572/953068, transportiert. Dort können die Räder montags bis donnerstags von 08.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 15.30 Uhr sowie freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr gegen Vorlage des Personalausweises und Zahlung einer Gebühr von 10,00 Euro von den Eigentümern wieder abgeholt werden. Bereits im Oktober 2017 hat die Stadt Emsdetten mit dem Umstellen von Rädern in die Radstation am Bahnhof begonnen. Leider haben die Mitteilungen in der Presse und auch die immer wieder auf den Rädern befestigten Hinweiszettel bei einigen Fahrradbesitzerinnen und Fahrradbesitzern nicht zu einem Umdenken geführt. Deren Räder blockieren weiterhin Geh- und Rettungswege oder versperren den Zugang zu Bänken und E-Ladestationen. Auch die Baumscheiben, die zum Schutz der Bäume von Rädern frei bleiben sollen, werden weiterhin von einigen Radfahrern als Abstellfläche für ihr Rad genutzt. Die Situation ist nicht nur für alle Passantinnen und Passanten unschön anzusehen. Die vielen wild abgestellten Fahrräder führen auch zu nicht hinnehmbaren Behinderungen und Gefahren für die öffentliche Sicherheit. Versperrte Sitzbänke und E-Ladesäulen können nicht mehr genutzt werden. Zugestellte Fuß- und Radwege oder Markierungen für Sehbehinderte führen dazu, dass Passanten die Wege verlassen und auf die Straße ausweichen müssen. Dies ist mit erheblichen Gefahren für die betroffenen Personen verbunden – erst recht für Ältere oder Menschen mit einer Behinderung. Das Anlehnen von Fahrrädern an Bäume führt zudem zu Verletzungen der Baumrinde und stellt damit eine Sachbeschädigung dar, die nicht toleriert werden kann. Die Stadt bittet um Verständnis für die Maßnahme, die ergriffen werden muss, um die Situation zu entschärfen. Für Rückfragen und Hinweise zu der Aktion steht das Ordnungsamt der Stadt Emsdetten per Mail unter ordnungsamt@emsdetten.de gerne zur Verfügung.
Künftig tritt es sich angenehmer am Zentralfriedhof in Ibbenbüren
LFP Redaktion

Künftig tritt es sich angenehmer am Zentralfriedhof in Ibbenbüren

Ibbenbüren - Der Unterschied zu vorher erschließt sich auf den ersten Blick – und man spürt ihn beim Gehen unmittelbar unter den Füßen: Für eine verbesserte Wegesituation auf dem Zentralfriedhof hat die Stadt Ibbenbüren gesorgt. In mehreren Abteilungen des Friedhofsgeländes wurden die bis dato vorhandenen Sandwege vom Ibbenbürener Bau- und Servicebetrieb (BIBB) mit einem Splitbelag völlig neu gestaltet. Der Effekt: Die Beschwerlichkeiten, die der Zustand des Sandweges für manche Friedhofsbesucher mit sich brachte, sind passé. Es tritt sich auf diesen Wegen nun fester, trockener und entsprechend angenehmer. Regenfälle hatten zu Ausspülungen auf den Sandwegen geführt. „Die Situation wurde oft beklagt. Die Sandwege waren nicht mehr zu halten“, umreißt BIBB-Mitarbeiter Friedhelm Sprick die Notwendigkeit, hier zu einer besseren Lösung zu gelangen. Die Abteilungen Nummer 2 und 6 sowie Strecken der Abteilung 7 des 6,4 Hektar großen Zentralfriedhofs wurden auf der Prioritätenliste nach ganz oben gesetzt. Die Lösung für diese Problemzonen gestaltete sich, bildlich gesehen, wie der Bau einer Torte: Zunächst machte sich der BIBB daran, als Grundlage eine Schicht mit grobkörnigem Split zu legen. Danach folgte eine zweite mit feinerem Splitbelag. Hernach wurde wiederum eine weitere, nochmal feinere Splitschicht aufgedüst. Im Anschluss sorgte Bitumen für eine solide Verbindung der Schichten und Splitkörner untereinander. Das Finale bildete das Walzen der Fläche. Die vormals sandigen Wegeabschnitte sehen nun dicht aus. Allein, versiegelt sind sie trotz Bitumeneinsatz nicht. „Wildkraut kann durchkommen“, erläutert Sprick. Anders als bei Sandwegen, werden Erosionsschäden allerdings zum Großteil zurückgehalten. Und sollte es einmal etwa durch Grababsenkungen auch zum Absacken von Wegestrecken kommen, bietet der Splitbelag gegenüber dem Sand einen wesentlichen Vorteil: Er ist schneller auszubessern. „Split war in diesem Fall die pragmatische Lösung der Wahl“, bringt BIBB-Mann Sprick es auf den Punkt. So mancher mag nun die Plattenwege des Zentralfriedhofs in den Blick nehmen und sich fragen, ob nicht auch hier…? Friedhelm Sprick kann den Wunsch verstehen, schüttelt aber klar mit dem Kopf. „Die Plattenwege sind nicht ohne weiteres zu splittern“, stellt er fest. Der Grund: „Teilweise dienen die Wegeplatten gleichzeitig an einer Seite als Grabeinfassung.“ Stattdessen rücken andere prioritäre Bereiche ins Blickfeld: 2019 sollen auf dem Friedhof im Ortsteil Dickenberg die Wege ebenfalls verbessert werden. Auch dort wird gesplittert werden – und der Tritt auf den Wegen danach ein besserer sein.
Wohnmobilstellplatz an der Ems-Halle mit fröhlichem Fest eröffnet
LFP Redaktion

Wohnmobilstellplatz an der Ems-Halle mit fröhlichem Fest eröffnet

Emsdetten - Letzte Woche war es endlich soweit: Der neue Wohnmobilstellplatz an der EMS-HALLE wurde mit einem bunten Fest offiziell eröffnet. Zahlreiche Emsdettenerinnen und Emsdettener, aber auch Interessierte von außerhalb nutzten die Gelegenheit, um sich den neuen Reisemobil-Stellplatz einmal aus nächster Nähe anzusehen. Bei Bratwurst vom Grill, Live-Musik und Bier-Karussell führten die Camping-Freundinnen und –Freunde so manches Fachgespräch. Das Country-Duo „Die Mavericks“ sorgte mit Oldies, Evergreens und Country-Songs für beste musikalische Unterhaltung. „Ich bin froh, dass wir die Gelegenheit genutzt haben, den Wohnmobilstellplatz hier zentral an der EMS-HALLE zu errichten“, freut sich Moenikes. „Direkt neben Stroetmanns Fabrik, EMS-HALLE und Verkehrsverein und in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt und zur großen Parkanlage von Hof Deitmar können Mobilheimbesitzer alle wichtigen Punkte schnell erreichen. Ob Einkaufen, Erholung im Grünen oder Kulturprogramm – alles ist fußläufig in wenigen Minuten erreichbar“, ist Moenikes überzeugt von dem neuen Angebot. Hintergrund: Der Ruf nach Wohnmobilstellplätzen ist in Emsdetten immer lauter geworden. Auch die Nähe solcher Stellplätze zur Innenstadt war ein immer wieder geäußerter Wunsch. Im Juli 2017 hat der Rat der Stadt Emsdetten daher beschlossen, auf der Freifläche neben der EMS-HALLE einen Wohnmobilstellplatz zu errichten. 500 m² Fläche hat die Stadt Emsdetten dafür zusätzlich von einem Nachbargrundstück erworben. Sieben großzügige Stellplätze mit einer Größe von je sechs Metern Breite und zehn Metern Länge bieten allen Mobilheimbesitzern eine Möglichkeit, in der Stadt zu übernachten. Stromsäulen und eine Ver- und Entsorgungsstation für Wasser und Chemie-Toilette (gegen geringes Entgelt) runden die Ausstattung des Platzes ab. Die Standgebühr beträgt 8,00 € für 24 Stunden. Die Zufahrt zum Wohnmobilstellplatz erfolgt über die Friedrichgasse, die gleichzeitig als Zufahrt zur EMS-HALLE dient. Kompetenter Ansprechpartner vor Ort ist der Verkehrsverein Emsdetten, der sich um verschiedene Aufgaben im Rahmen der Stellplatzbewirtschaftung kümmern wird.
Ideenwettbewerb "nachtfrequenz18" - jetzt mitmachen!
LFP Redaktion

Ideenwettbewerb "nachtfrequenz18" - jetzt mitmachen!

Emsdetten - Vom 29. auf den 30. September 2018 findet in ganz Nordrhein-Westfalen die „nachtfrequenz18 – Nacht der Jugendkultur“ statt. Bei der „nachtfrequenz18“ sollen die kulturellen Aktivitäten, Ideen und Talente von Jugendlichen gefördert und die unterschiedlichen Facetten der Jugendkultur dargestellt werden. Unter dem Motto „von Jugendlichen für Jugendliche“ können Interessierte vor Ort die Nacht mit eigenen Aktionen gestalten. Auch die Stadt Emsdetten beteiligt sich in Kooperation mit Stroetmanns Fabrik und dem Treffpunkt 13drei mit einem Ideenwettbewerb bei der Nacht der Jugendkultur, die parallel zum Emsdettener September stattfindet. Alle Interessierten von 14 bis 27 Jahren sind herzlich eingeladen, Teams von mindestens fünf Personen zu bilden und sich zu überlegen, welche Aktionen sie schon immer mal im Emsdettener Ratssaal und am TraM -Treffpunkt am Mühlenbach neben der Moorbrücke - starten wollten. Die Aktionen sollten sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren richten; der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Ideen und Vorschläge werden bis Freitag, 06. Juli 2018 gesammelt. Die Gewinnergruppen werden anschließend informiert und die Gewinnerideen hier auf der Website veröffentlicht. Gemeinsam mit den Jugendlichen möchte die Stadt die Aktionen planen und während des Emsdettener Septembers am 29. September 2018 umsetzen. Auf die Gewinnergruppen wartet ein Preisgeld von 100 Euro für eine gemeinsame Gruppenaktion. Bei Fragen steht Lisa Bohle vom Jugendamt der Stadt Emsdetten unter lisa.bohle@emsdetten.de gerne zur Verfügung. Zur Aktion: Die Idee muss sich im Ratssaal oder am TraM (Treffpunkt am Mühlenbach neben der Moorbrücke) umsetzen lassen können Beginn der Aktion frühestens 12.00 Uhr Ende der Aktion spätestens 22.00 Uhr Die Aktion soll sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren richten Es muss sich um alkoholfreie Aktionen handeln und um Aktionen, die mit dem Jugendschutzgesetz im Einklang stehen Bedingungen: Ideen können nur von Personengruppen von mindestens fünf Personen im Alter von 14-27 Jahren vorgeschlagen werden Die Stadt Emsdetten erwartet, dass sich die Teilnehmergruppe bei der Planung und Durchführung beteiligt, da die Aktion von der Stadt Emsdetten gemeinsam mit den Gruppe durchgeführt werden soll Bei Minderjährigen ist eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten erforderlich Termine: am 03. Juli 2018 kann der Ratssaal zwischen 15.00 und 17.00 Uhr bei Bedarf besichtig werden am 09. Juli 2018 ist Einsendeschluss am 13.Juli 2018 werden die Gewinnergruppen angeschrieben Warum Jugendliche am Ideenwettbewerb teilnehmen sollten: Interessierte können sich coole Aktionen von der Jugend für die Jugend im Emsdettener September überlegen. Die eigenen Ideen können selbst umgesetzt werden. Auf die Gewinnergruppen wartet ein Preisgeld von 100 Euro für eine gemeinsame Gruppenaktion. Wer schon Ideen hat, kann das ausgefüllte Teilnahmeformular per Post an Stadt Emsdetten - Jugendförderung - Am Markt 1 48282 Emsdetten oder per Mail an lisa.bohle@emsdetten.de senden. Bei Fragen steht Lisa Bohle vom Jugendamt der Stadt Emsdetten zudem gerne zur Verfügung.
Eichenprozessionsspinner – Was ist zu tun?
LFP Redaktion

Eichenprozessionsspinner – Was ist zu tun?

Emsdetten - Der Eichenprozessionsspinner breitet sich im Emsdettener Stadtgebiet immer weiter aus. Täglich werden neue Nester der Raupen gesichtet. Die folgenden Antworten sollen über den richtigen Umgang mit den Eichenprozessionsspinnern informieren. Was ist zu tun, wenn Nester auf Privatgrundstücken entdeckt werden? Wenn auf privaten Grundstücken Eichenprozessionsspinner entdeckt werden, sind grundsätzlich die Eigentümer für die Beseitigung zuständig. Sofern Nachbargrundstücke betroffen sind, sollten die Eigentümer über den Befall informiert werden. Als erste Vorsichtsmaßnahme wird empfohlen, den Bereich zu meiden und gegebenenfalls auch abzusperren. Anschließend sollte eine Fachfirma mit der Beseitigung beauftragt werden. Die Fachfirmen verfügen über eine entsprechende Schutzausrüstung sowie technisches Equipment und besitzen die erforderliche Fachkunde. Wer trägt die Kosten? Die Kosten, die durch die Beseitigung durch eine Fachfirma entstehen, tragen die Grundstückseigentümer. Sind die Nester meldepflichtig? Grundsätzlich sind die Nester, die sich auf Privatgrundstücken befinden, bei der Stadt Emsdetten nicht meldepflichtig. Sollten sich die befallenen Bäume aber beispielsweise in der Nähe von Schulen, Kindergärten, Parkanlagen, öffentlichen Wegen oder Sport- und Spielplätzen befinden, ist die Stadt Emsdetten per E-Mail unter info@emsdetten.de oder per Telefon unter 02572/922-304 oder -305 zu informieren. Können Nester eigenständig entfernt werden? Der Kontakt mit den Raupen und Nestern sollte auf jeden Fall vermieden werden, da die Brennhaare für Menschen und Tiere gefährlich sind. Bei Berührungen lösen sie allergische Reaktionen, schmerzhaften Hautausschlag und Juckreiz aus. Sofern ein Kontakt stattfand, sollten die Raupenhaare umgehend entfernt und die Kleidung sollte gewechselt und anschließend gewaschen werden. Je nach Ausmaß der Symptome sollte zudem kurzfristig ein Arzt aufgesucht werden. Die feinen Brennhaare brechen leicht ab und können durch den Wind über mehrere Meter verteilt werden. Auch nachdem die Falter Anfang Juli geschlüpft sind, sind in den verlassenen Nestern und in der Umgebung der Eichen noch Brennhaare zu finden. Die giftige Wirkung bleibt über Jahre erhalten. Für eine wirksame Bekämpfung ist es daher entscheidend, dass die Härchen gebunden und anschließend zusammen mit dem Nest durch eine Fachfirma entsorgt werden. Die Stadt bittet um Verständnis, dass kreisweit alle verfügbaren, fachkundigen Firmen beauftragt sind und die Nester wegen der hohen Auftragslage nur innerhalb der nächsten Wochen, voraussichtlich bis Ende Juli 2018, nach und nach beseitigt werden können. Die Beseitigung erfolgt nach Dringlichkeit. Auch die Stadt Emsdetten hat einen Spezialsauger angeschafft, mit dem die Mitarbeiter des Baubetriebshofes an neuralgischen Stellen, wie Kindergärten, Schulen und viel genutzten Wegen und Plätzen, die Nester fachkundig entfernen können. Um die Nester fachgerecht beseitigen zu können, sind entsprechende Schutzbekleidung, Atemschutz sowie Fachkenntnisse zwingend erforderlich. Aufgrund der genannten Gefahren wird dringend davon abgeraten, die Nester eigenständig zu entfernen. Was ist zu tun, wenn Nester auf öffentlichen Flächen entdeckt werden? Das Stadtgebiet und speziell öffentliche Flächen und Wege, an denen sich viele Menschen aufhalten, werden täglich durch den Baubetriebshof der Stadt Emsdetten kontrolliert. Zur Warnung der Bevölkerung bringen Mitarbeiter des Baubetriebshofs Hinweisschilder an Stellen an, an denen ein Befall durch den Eichenprozessionsspinner festgestellt wurde. Gegebenenfalls werden die entsprechenden Bereiche auch abgesperrt, so wie aktuell das Walter-Steinkühler-Stadion, das Stadion West und der Grillplatz im Stadtpark. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass aus Sicherheitsgründen in den kommenden Tagen noch weitere Bereiche gesperrt werden müssen. Im öffentlichen Bereich sind aktuell weitestgehend alle befallenen Eichen erfasst. Meldungen von Bürgerinnen und Bürgern sind daher in der Regel nicht erforderlich, können aber unter Angabe des genauen Ortes per E-Mail an info@emsdetten.de oder telefonisch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes unter der Telefonnummer 02572/922-304 oder -305 erfolgen. Derzeit prüft die Stadt Emsdetten, welche Maßnahmen im kommenden Jahr durchgeführt werden können, um eine weitere Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners einzudämmen.

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