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Kreis Steinfurt (NRW)

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Golf-Club Aldruper Heide - Der freundliche Land- und Golfclub im Münsterland
Golf-Club Aldruper Heide e.V.

Golf-Club Aldruper Heide - Der freundliche Land- und Golfclub im Münsterland

Der Golf-Club Aldruper Heide ist Ihr Golfclub im Münsterland, nur 10 km von Münster entfernt, eingebettet in die atemberaubende Parklandschaft der Region. Seit seiner Gründung im Jahr 1990 begeistert unser Golfclub das Münsterland und kann eine stetig steigende Mitgliederzahl verzeichnen. Ob aus dem Kreis Steinfurt oder der Domstadt Münster, bis heute machten über 800 Mitglieder den Golf-Club Aldruper Heide zu ihrem Golfclub. Im Münsterland ist der Club wegen seiner geselligen und freundschaftlichen Atmosphäre auch als „der freundliche Landclub“ bekannt, denn trotz des rasanten Wachstums legen wir großen Wert auf das harmonische und barrierefreie Miteinander unserer Mitglieder sowie auf einen freundlichen Umgang mit unseren Gästen. Der Name des Clubs leitet sich aus der regionalen Heidelandschaft ab, in die die abwechslungsreichen Spielbahnen harmonisch eingefügt sind. Die Lage auf dem sandigen Eschrücken der Ems ermöglicht den Mitgliedern und Gästen unseres Golfclubs ein im Münsterland einzigartiges Erlebnis. So sind die Grüns in der Regel auch Wintertags geöffnet, so dass die Anlage ganzjährig bespielt werden kann. Unsere gepflegte 18-Loch-Golfanlage, deren Bahnen mit ihrer Pflanzenwelt durch die Lage in den Emsauen geprägt werden, liegt verkehrsgünstig am südlichen Rand von Greven. Anfängern wie Könnern bieten sich auch umfangreiche Übungsmöglichkeiten. Golf-Club Aldruper Heide e.V. Aldruper Oberesch 12 48268 Greven Telefon: 0 25 71 / 9 70 95 Telefax: 0 25 71 / 95 20 47 E-Mail: info@golfclub-aldruper-heide.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

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Girls‘Day und Boys‘Day beim Kreis Steinfurt – Anmeldung ab sofort möglich
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Girls‘Day und Boys‘Day beim Kreis Steinfurt – Anmeldung ab sofort möglich Kreis Steinfurt - Der Kreis Steinfurt beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder am Girls‘Day und am Boys‘Day und bietet Jugendlichen der Klassen 8 bis 10 an, in die unterschiedlichen Berufsfelder beim Kreis Steinfurt hineinzuschnuppern. Die Aktion findet am Donnerstag, 25. April 2024, in der Zeit von 8 bis 13 Uhr statt. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 aller Schulformen, die im Kreis Steinfurt wohnen und deren Schule den Girls‘Day bzw. Boys‘Day unterstützt, das heißt für diesen Tag vom Unterricht freistellt. Worum geht es beim Girls‘Day bzw. Boys‘Day? Mädchen und Jungen schöpfen ihre Begabungen und die ihnen offenstehenden Berufsmöglichkeiten häufig nicht voll aus, indem sie sich oft für typisch weibliche bzw. männliche Berufsfelder oder Studienfächer entscheiden. Der Girls’Day und der Boys‘Day soll eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl unterstützen, indem sich Mädchen beispielsweise techniknahe Berufe anschauen und Jungen soziale Tätigkeiten näher kennenlernen. Anmeldungen für den Girls‘Day und Boys‘Day werden bis Sonntag, 7. April 2024, über das Internet (www.kreis-steinfurt.de) entgegengenommen. Dort kann das gewünschte Berufsbild ausgewählt werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten zeitnah eine Rückmeldung. Weitere Informationen gibt es im Haupt- und Personalamt des Kreises bei der Ausbildungsleiterin Michaela Köllen-Schmidt (Telefon 02551/69-1170) und Anna Naber (Telefon 02551/69-1172) sowie bei der Gleichstellungsbeauftragten Sabrina Veer (Telefon 02551/ 69-2150).

Kulturwerkstatt Altenberge e.V. nimmt Kulturpreis des Kreises Steinfurt 2023 entgegen
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Kulturwerkstatt Altenberge e.V. nimmt Kulturpreis des Kreises Steinfurt 2023 entgegen Kreis Steinfurt - Im vergangenen September wurde der Preisträger des Kulturpreises des Kreises Steinfurt 2023 verkündet. Nun nahmen die Mitglieder des Kulturwerkstatt Altenberge e.V. die mit 4000 Euro dotierte Auszeichnung aus den Händen von Landrat Dr. Martin Sommer entgegen. Bei der feierlichen Veranstaltung in der Kulturwerkstatt, die Fabian Fritz musikalisch begleitete, wurden die Verdienste des Vereins hervorgehoben: „Der Kulturwerkstatt Altenberge e.V. bereichert das kulturelle Leben vieler Städte und Gemeinden im Kreis Steinfurt und angrenzender Regionen. Seit 20 Jahren können Bürgerinnen und Bürger aller Alters- und Interessensgruppen hier abwechslungsreiche Kulturprojekte erleben, an ihnen mitwirken und auf diesem Weg die Kultur im Kreis Steinfurt aktiv gestalten“, so Landrat Dr. Martin Sommer. Seit der Gründung im Jahr 2003 mache der Verein gesellschaftsrelevante Themen mit verschiedenen künstlerischen Projekten erfahrbar, lobt die Fachkommission in ihrer Begründung das Engagement des Preisträgers. Die Kooperationen und innovativen Konzepte haben in den vergangenen 20 Jahren hochwertige Projekte ermöglicht, die im ländlichen Raum sonst nur schwer zu realisieren seien, heißt es. Dieser Position schloss sich auch Altenberges Bürgermeister Karl Reinke an: „Eigentlich jeder, der hier lebt, profitiert von Eurem Einsatz“, hob er mit Blick auf die ehrenamtliche Arbeit der Vereinsmitglieder hervor. Mit dem Aufbau der Jugendkreativwerkstatt unterstützt der Verein insbesondere die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen. Aus Kooperationen mit Kindertagesstätten, Schulen und anderen Institutionen sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte entstanden, in deren Mittelpunkt neben dem Bildungsauftrag auch der gesellschaftliche Austausch und Diskurs steht. „Das ist gerade in der heutigen Zeit, in der polarisierende Meinungen und populistische Haltungen das gemeinsame Miteinander belasten, wichtig wie selten zuvor“, betonte Dr. Sommer.

Radveranstaltungen zum Vormerken - Highlights der Ibbenbürener Radsaison 2024
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Radveranstaltungen zum Vormerken - Highlights der Ibbenbürener Radsaison 2024 Ibbenbüren - Nicht nur die hervorragenden Ergebnisse Ibbenbürens beim letzten STADTRADELN-Wettbewerb machen deutlich: Radfahren steht in Ibbenbüren hoch im Kurs und erfreut sich seit Jahren einer zunehmenden Beliebtheit. Kein Wunder, denn das Fahrrad ist als Fortbewegungsmittel für Jung und Alt und für jedes Konditionslevel geeignet. Sei es für entspannte Touren nach Feierabend, für Alltagstouren zum Einkaufen, zur Arbeit und zur Schule oder für sportliche Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmenden ihre gute Kondition unter Beweis stellen können. Auch 2024 enthält der Ibbenbürener Veranstaltungskalender zahlreiche Termine rund um das Thema Fahrrad und somit viele Anlässe, bei schönen Radtouren sportliche Betätigung, Freude an der Natur und Geselligkeit miteinander zu verbinden. Es geht los mit dem internationalen Wettbewerb STADTRADELN des Vereins Klima-Bündnis. Der Wettbewerb, bei dem im vergangenen Jahr 1435 Radelnde in 84 Teams für Ibbenbüren angetreten sind, findet 2024 von Donnerstag, 9. Mai (Christi Himmelfahrt), bis Mittwoch, 29. Mai statt. In diesen drei Wochen können im Rahmen des Wettbewerbs für die Umwelt, den Klimaschutz, die Gesundheit und für Ibbenbüren Radkilometer gesammelt werden. Auf die besten Einzelradler, Teams und Schulklassenteams warten wieder attraktive Geld- und Sachpreise. Weitere Informationen zu dem Wettbewerb gibt es auf www.stadtradeln.de/ibbenbueren. Die Anmeldung auf dieser Website ist voraussichtlich ab Mitte März möglich. Der Termin der Freischaltung wird von der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH rechtzeitig veröffentlicht. Der Verein CC75 Nijverdal aus Ibbenbürens Partnergemeinde Hellendoorn veranstaltet am Samstag, 11. Mai 2024, seine Rundfahrt durch das Tecklenburger und das Osnabrücker Land mit Touren zwischen 100 und 160 Kilometer Länge. Achtung: Eine Anmeldung ist erforderlich und eine gute Kondition sollte mitgebracht werden, denn die Radtouren sind nur für trainierte Radfahrer geeignet. Weitere Informationen: www.fietssport.nl/toertochten/55087/tecklenburg-rundfahrt-2024. Weiter geht es mit Marathon Ibbenbüren e. V.: Am Samstag, 8. Juni 2024, bietet der Verein die 22. Radtouristikfahrt „Tecklenburger Höhen“ an. Gestartet wird am Sportzentrum Ost. Anmeldung und weitere Informationen: www.marathon-ibbenbueren.de/rtf. Der Radelsonntag „Ibbenbüren aufs Rad“ ist für Sonntag, 16. Juni 2024, geplant. Die beliebte Traditionsveranstaltung findet in diesem Jahr im Rahmen der Festwoche zum 300-jährigen Stadtjubiläum Ibbenbürens statt. Veranstaltungsort ist die Ibbenbürener Innenstadt. Die Teilnehmenden können sich auf drei unterschiedlich lange, gut ausgeschilderte Touren von familienfreundlich bis anspruchsvoll freuen; ebenso auf ein Gewinnspiel zu den Strecken sowie auf ein unterhaltsames Rahmenprogramm. Weitere Informationen gibt es in der Tourist-Information Ibbenbüren, Tel. 05151 5 45 45 40.

ProKLIMA – Änderungen im Förderprogramm ab 2024!
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ProKLIMA – Änderungen im Förderprogramm ab 2024! Emsdetten - Seit 2022 können in Emsdetten Fördermittel für eigene Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen beantragt werden. Das Förderprogramm beinhaltet im kommenden Jahr die Förderbausteine „Ausbau der Erneuerbaren Energien“ und „Anpassung an den Klimawandel“. 5.000 Euro davon entfallen auf den Baustein „Ausbau der Erneuerbaren Energien“. Diese können von Bildungseinrichtungen und eingetragenen Vereinen für die Installation von Mini-Solaranlagen beantragt werden. Mit der Fortführung des Bausteins setzt die Förderrichtlinie auf die Reduzierung der CO2-Emissionen in Emsdetten. Im zweiten Baustein „Anpassung an den Klimawandel“ werden Maßnahmen gefördert, die zukünftige Schäden durch die globale Erwärmung und Extremwetterlagen so weit wie möglich abmildern oder gänzlich vermeiden. 20.000 Euro stehen für die Anlage von Gründächern und die Entsiegelung von Flächen zur Verfügung. Die Anlage von Gründächern leistet dabei einen wichtigen Beitrag zur klimaangepassten Optimierung von Gebäuden und zur Verbesserung des lokalen Stadtklimas. Auch das Entfernen von Pflastersteinen, Asphalt und Beton und die anschließende Begrünung dieser Flächen haben einen positiven Einfluss auf das Klima. So wird beispielsweise durch die Wiederherstellung der ökologischen Funktionen des Bodenprofils der Ablauf von Starkniederschlägen erleichtert und die Kanalisation entlastet. In den vergangenen beiden Jahren wurde das Förderprogramm bereits gut angenommen. Auch im neuen Jahr sind alle Emsdettenerinnen und Emsdettener aufgerufen, geeignete Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung zu leisten und entsprechende Förderanträge zu stellen. Das Förderprogramm ist dabei auf das Engagement aller in Emsdetten lebenden Menschen ausgerichtet, denn Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel können nur in der Gemeinschaft angegangen werden.  Weitere Informationen über die beiden Bausteine der Förderrichtlinie „proKLIMA“ sowie zu den Voraussetzungen stehen auf der Internetseite der Stadt Emsdetten unter www.emsdetten.de zur Verfügung. Förderanträge können digital über das Serviceportal der Stadt Emsdetten gestellt werden.

Pakt für den Sport im Kreis Steinfurt: Kreis und Kreissportbund unterzeichnen Neufassung
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Pakt für den Sport im Kreis Steinfurt: Kreis und Kreissportbund unterzeichnen Neufassung Kreis Steinfurt - Eine Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt: Der Kreissportbund Steinfurt (KSB) und der Kreis Steinfurt (Kreis) haben den ab Januar 2024 gültigen vierten „Pakt für den Sport im Kreis Steinfurt“ vereinbart. „Damit ist für den Zeitraum bis 2028 erneut die Basis für ein bewegtes Miteinander geschaffen“, freuen sich Landrat Dr. Martin Sommer, Sportdezernent Tilman Fuchs und KSB-Präsident Max Gehrke. Die Schwerpunkte der Neufassung bilden das Handlungsfeld „Bewegung, Spiel und Sport im Kreis Steinfurt ermöglichen Kindern und Jugendlichen ein bewegtes, sportliches und damit gesundes Aufwachsen“ sowie das neue Handlungsfeld „Der Sport gestaltet gesellschaftliche Veränderungsprozesse aktiv mit“. Mit der neuen Struktur soll insbesondere der Kinder- und Jugendbereich klarer gegliedert werden, um den gesellschaftlichen Stellenwert des ehrenamtlichen Engagements zu verdeutlichen. Dabei werden die Anforderungen des neuen Landeskinderschutzgesetzes genauso in den Blick genommen, wie die Weiterentwicklung der Vernetzung von „Schule und Verein“ und das erklärte Ziel, dass jedes Kind am Ende der Grundschulzeit sicher schwimmen können soll. Auch Richtlinien zur Förderung des Sports im Kreis Steinfurt haben die am Prozess Beteiligten überarbeitet - selbstverständlich unter Berücksichtigung der im neugefassten Pakt gesetzten Ziele. „In dem mehrmonatigen, transparenten Prozess haben KSB und Kreis die Inhalte auch mit Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen, Stadt- und Gemeindesportverbänden, Fachschaften und Fachverbänden sowie Kommunen und Politik diskutiert“, erklärt Sommer die Weiterentwicklung des Pakts. Im Ergebnis lag der Schwerpunkt auf der Konsolidierung bestehender Ziele und Strukturen, sagt Fuchs: „Mit der vorliegenden Fassung werden im Wesentlichen die bisher gesetzten Ziele auch in den nächsten fünf Jahren weiterverfolgt, um den organisierten Sport im Kreis Steinfurt konkret weiterzuentwickeln.“ Max Gehrke freut sich darüber, dass die Grundförderung der Kinder- und Jugendarbeit im Sport für die nächsten fünf Jahre gesichert ist: „Um den Organisationsgrad in den Vereinen aufrecht erhalten zu können, ist ein wesentlicher Eckpfeiler, dass das Ehrenamt gestärkt wird und Anerkennung erhält. Die Grundförderung trägt genau dazu bei.“ Denn nur eine gefestigte Grundstruktur ermögliche den Vereinen ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Gemeinwohl zu leisten, so Gehrke weiter.

Landeswettbewerb ways2work – es wird konkreter
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Landeswettbewerb ways2work – es wird konkreter Emsdetten - Die Städte Emsdetten und Greven setzen sich für nachhaltige Arbeitswege ein und beteiligen sich mit einem gemeinsamen Beitrag am Landeswettbewerb „ways2work“. In Zusammenarbeit mit der Regionalverkehr Münsterland GmbH (RVM), zwölf ansässigen Unternehmen aus dem Industriegebiet Süd/Industriepark Greven-Reckenfeld und Emsdetten.Einfach.Machen e.V. nimmt das Konzept nun konkrete Formen an. Für Emsdetten wirken die Dometic Germany GmbH, die TECE GmbH, die TWE Vliesstoffwerke GmbH & Co. KG, die Wedi GmbH sowie das Unternehmen-Netzwerk Emsdetten.Einfach.Machen e.V. (E.E.M.) an dem Prozess mit. Emsdetten und Greven verzeichnen täglich bis zu 10.000 Ein- und Auspendlerinnen und Auspendler, die auf das Auto angewiesen sind. Grund dafür sind häufig die fehlenden oder unattraktiven Anbindungen an umweltfreundliche Verkehrsmittel wie den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) oder die Radinfrastruktur. Zur Verbesserung dieser Situation erarbeiteten die Beteiligten konkrete Maßnahmen, wobei die Mitarbeitenden intensiv in den Prozess einbezogen wurden, zum Beispiel durch Befragungen vor Ort in den Unternehmen oder eine Befragung durch das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung. Die erarbeiteten Maßnahmen umfassen unter anderem eine flexible On-Demand-TaxiBus-Verbindung von den Bahnhöfen Emsdetten und Greven in das Industriegebiet. Diese bietet nicht nur direkte Wege, sondern ermöglicht auch bequeme Umsteigemöglichkeiten auf die Bahnstrecken nach Rheine und Münster. Parallel dazu soll die Radverkehrsinfrastruktur verbessert und Fahrradstraßen ausgeweitet werden – eine Maßnahme, von der neben Pendlerinnen und Pendler auch die Emsdettenerinnen und Emsdettener profitieren. So ist beispielsweise eine Fortführung der Fahrradstraße Blumenstraße bis zur Innenstadt vorgesehen. Im Fokus dieser Maßnahmen steht die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Emsdetten/Greven sowie die Schaffung eines attraktiveren Umfelds für Fachkräfte. Gleichzeitig zielen diese Veränderungen darauf ab, Verkehre zu verlagern, um den CO2-Ausstoß zu mindern, Lärmemissionen zu reduzieren und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Ausblick Im Dezember entscheiden die Stadträte aus Emsdetten und Greven, ob die ausgearbeiteten Projekte weiterverfolgt werden. Anfang 2024 entscheidet dann erneut eine Jury darüber, ob die Kommunen für die Umsetzung der Projekte Fördermittel beantragen können. Zur tatsächlichen Umsetzung könnte es dann im Jahr 2025 kommen, nachdem die Maßnahmen im nächsten Jahr weiter konkretisiert werden. Weitere Informationen zu "ways2work" und den laufenden Projekten stehen unter www.emsdetten.de/ways2work unter oder www.ways2work.nrw zur Verfügung.

Wärmewende und kommunale Wärmeplanung: Kommunen und regionale Akteure vernetzen sich
2017

Wärmewende und kommunale Wärmeplanung: Kommunen und regionale Akteure vernetzen sich Kreis Steinfurt/Rheine - Nach der Kick-Off-Veranstaltung in 2022 sind nun rund 40 Vertreterinnen und Vertreter der kreisangehörigen Kommunen, der regionalen Energieversorger und der Politik in der Stadthalle Rheine zu einem ersten Netzwerktreffen zusammengekommen. Der Kreis Steinfurt und die Stadt Rheine hatten mit Blick auf das vermutlich zum 1. Januar 2024 in Kraft tretende Wärmeplanungsgesetz eingeladen. Die Teilnehmenden hatten Gelegenheit, sich über die Wärmewende und die damit einhergehende kommunale Wärmeplanung zu informieren und auszutauschen. Dem Gesetzentwurf zufolge ist es Aufgabe der Kommunen, den vor Ort besten und kosteneffizientesten Weg zu einer klimafreundlichen und zukunftsfähigen Wärmeversorgung zu ermitteln. „Im Kreis Steinfurt liegt der Anteil der erneuerbaren Energien am Wärmeverbrauch aktuell bei nur rund sechs Prozent“, machte Landrat Dr. Martin Sommer in seinem Grußwort den dringenden Handlungsbedarf deutlich und betonte, dass die Wärmewende eine Mammutaufgabe darstelle – bundesweit und für den Kreis Steinfurt, der sich das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 gesetzt hat. Rheines Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann betonte ebenfalls die große Bedeutung der Wärmewende und berichtete, dass die Stadt bereits einen externen Dienstleister für die Erstellung des kommunalen Wärmeplans gefunden habe, der Kick-Off stehe unmittelbar bevor. Dass die Kommunen auch seitens des Landes beim Erstellen ihres Wärmeplans nicht allein gelassen werden, darauf wies Markus Schäfer von der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate hin, der online zugeschaltet war. Er stellte das Kompetenzzentrum Wärmewende NRW mit seinen umfangreichen Unterstützungsangeboten des Landes vor. Schäfer informierte über den derzeitigen Stand bezüglich der geplanten Bundes- und Landesgesetzgebung. So sei nach dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes am 1. Januar 2024, im dritten Quartal kommenden Jahres mit einer landesgesetzlichen Regelung zu rechnen. Abhängig von der Einwohnerzahl sind die kommunalen Wärmepläne nach Gesetzentwurf des Bundes bis 2026 bzw. 2028 zu erstellen. Von der Bundes- und Landesebene ging es auf die Kreisebene. Daniel Göcking von der Servicestelle Wärme des Kreises Steinfurt gab einen Überblick über den Status Quo: „Der Kreis Steinfurt und die Städte und Gemeinden werden der Vorreiterrolle auch beim Thema Wärmewende und kommunale Wärmeplanung wieder gerecht. Alle Kommunen und Stadtwerke arbeiten nicht nur intensiv an der Wärmeplanung, sondern bereits an der konkreten Umsetzung von Projekten.“ Ein Beispiel dafür lieferten Dr. Judith Stander-Dulisch und Martin Sammler von Klimakommune Saerbeck. Sie boten einen spannenden Einblick in die Entstehung des Saerbecker „Handlungsprogramms Wärmewende“, das „mit einer starken aktiven Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger Saerbecks erarbeitet“ wurde. Mit Priorität versehen sind Projekte wie beispielsweise „Wärmeerzeugung für ein zentrales Wärmenetz“, „Wärmenetz für Gewerbetreibende“ oder „Ausbau einer umfassenden Beratung“. Auch die Wärmeplanung mit den Stadtwerken Lengerich ist in vollem Gange, bei der die übrigen Stadtwerke-Gesellschafterkommunen Tecklenburg, Lengerich, Lienen, Ladbergen, Hagen a.T.W. und Hasbergen ebenfalls mit im Boot sind. Ein Angebot, wie das Thema Wärmeplanung auch spielerisch und unter Beteiligung aller relevanten Akteure wie Kommunen, Energieversorger, Unternehmen angegangen werden kann, hatte Dr. Peter Moser von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aus Osnabrück im Gepäck: Er stellte sein „Planspiel Wärme“ vor, das besonders der jeweiligen Rollenfindung der einzelnen Akteure bei der Wärmewende dient. Zielgruppen sind die Städte und Gemeinden sowie die Stadtwerke. Zum Schluss wagte Hinnerk Willenbrink, Experte für kommunale Wärmeleitplanung an der FH Münster, eine optimistische Einschätzung für den Kreis Steinfurt als „wärmeland2040“: „Die Wärmewende im ländlichen Raum ist möglich, die Technik existiert bereits. Nun muss im Sinne der Daseinsvorsorge der Mensch in den Mittelpunkt gestellt und die Wärmewende sozialverträglich gestaltet werden.“ Vertrauen und die Freude am Miteinander seien entscheidende Faktoren für eine gelingende Umsetzung. Die Teilnehmenden des ersten Netzwerktreffens waren sich abschließend einig, gemeinsam den Weg ins wärmeland2040 zu schaffen und sich in Zukunft weiter regelmäßig austauschen zu wollen. Der Kreis Steinfurt hat bereits weitere Treffen geplant. Weitere Infos. www.energieland2050.de/servicestelle-waerme/

Und wieder fallen die Blätter
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Und wieder fallen die Blätter Kreis Steinfurt - Nun ist es wieder so weit. Die Blätter fallen von den Bäumen und das wird in den nächsten Tagen und Wochen für Fußgänger, Radfahrer und insbesondere für Grundstücksbesitzer zu einem wichtigen Thema. Neben der bunten Farbenpracht bringt der Herbst auch eine Menge Arbeit mit sich. Denn ab jetzt heißt es wieder "Laub fegen". In diesem Zusammenhang weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass in Steinfurt die Anlieger für die Reinigung der Gehwege vor ihrem Grundstück selbst verantwortlich sind. So soll das gefallene Laub recht zügig, mindestens jedoch einmal pro Woche, zusammengekehrt werden, gerade auch um Gefahren für Passanten zu vermeiden. Wird die Fahrbahn nicht durch die Kehrmaschine gereinigt, müssen die Anlieger auch die Fahrbahn bis zur Straßenmitte kehren. Hierbei ergeben sich regelmäßig dieselben Fragen: Muss ich auch das Laub kehren, das von den Bäumen meiner Nachbarn oder gar von städtischen Bäumen fällt? Die Antwort lautet eindeutig "Ja". Denn hier geht es nicht etwa nach dem Verursacherprinzip. Derjenige, bei dem das Laub landet, muss es auch kehren und selbst entsorgen. Daraus ergibt sich automatisch die nächste Frage: Wohin mit dem ganzen Laub? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. So können Biotonne oder Kompost zur Entsorgung genutzt werden. Sollten diese jedoch schon prall gefüllt sein, kann das Laub beim Wertstoffhof der Firma Kockmann oder dem Kompostwerk in Altenberge entsorgt werden. Alternativ kann das Laub aber auch in den eigenen Beeten oder unter Hecken genutzt werden. Denn hier bietet es nicht nur einen Frostschutz für die kalte Jahreszeit, sondern liefert dem Boden gleichzeitig wertvolle Nährstoffe. Auch Laubhaufen sind eine gute Idee, denn diese bieten vielen Insekten und auch Kleintieren ein sicheres Winterquartier. Wer insbesondere Igeln helfen möchte, sollte den Laubhaufen zusätzlich mit Ästen gegen den Wind absichern. Besonders hinweisen möchte die Stadtverwaltung noch auf eines: Es ist nicht erlaubt, das Laub einfach auf die Straße zu kehren, damit es dann von der Kehrmaschine mitgenommen wird. Denn derjenige, der für das Fegen zuständig ist, hat auch selbst für die Beseitigung zu sorgen. Außerdem kann zu viel Laub in der Straßenrinne zur Verstopfung der Straßeneinläufe führen und auch die Kapazitäten der Straßenkehrmaschinen sind hierfür nicht ausreichend.

Sicher Radfahren im Winter
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Sicher Radfahren im Winter Emsdetten - Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür – Grund genug, das eigene Fahrrad noch mal auf Vordermann zu bringen und für den Winter vorzubereiten. Denn auch wenn es draußen dunkel und kalt wird, bleibt das Radfahren eine umweltfreundliche Alternative zum eigenen Pkw.  Die Bewegung an der frischen Luft hält zudem fit und gesund und kann bei schönen Herbst- und Winterlandschaften einen großen Erholungsfaktor bieten. Die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden steht hierbei natürlich an erster Stelle. Daher ist es wichtig, einige Dinge zu beachten. Sehen und gesehen werden ist für ein unfallfreies Miteinander beispielsweise unerlässlich. Neben Leuchten und Reflektoren am Fahrrad, heller und reflektierender Kleidung sowie ungeteilter Aufmerksamkeit auf das Verkehrsgeschehen, spielen auch Warnwesten und Reflektorbänder eine wichtige Rolle, um die Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu erhöhen. Wer noch keine Warnweste besitzt, kann sich diese ab sofort zu den üblichen Öffnungszeiten an der Info im Emsdettener Rathaus kostenlos abholen. Die Anzahl der vorhandenen Westen ist jedoch begrenzt. Nasses Laub auf der Fahrbahn sowie Schnee und Eis können zudem zu rutschigen Fahrbahnen führen. Eine an die Witterungsverhältnisse angepasste Fahrweise, eine reduzierte Geschwindigkeit und ausreichend Abstand zu weiteren Verkehrsteilnehmenden gibt den Radfahrenden in kritischen Situationen die Möglichkeit, noch passend zu reagieren. Der Stadt Emsdetten ist es wichtig, den Radverkehr auch im Herbst und Winter zu fördern und freut sich, wenn die Radfahrenden ganzjährig aktiv bleiben. Weitere Tipps und Hinweise zum sicheren Radfahren in der kalten Jahreszeit sind daher auf der Homepage der Stadt Emsdetten unter www.emsdetten.de/radfahren-im-winter zu finden.

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