Rubrik: Sonstiges

“Beratungshaus Inklusion“ - Rund 600 Anfragen seit 2012 im Beratungshaus Münster
LFP Redaktion

“Beratungshaus Inklusion“ - Rund 600 Anfragen seit 2012 im Beratungshaus Münster

Münster - Im Rahmen der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN BRK) werden immer mehr Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in der Allgemeinen Schule im Gemeinsamen Lernen unterrichtet. Schulische Inklusion wirft bei den Beteiligten viele Fragen auf. In Münster wenden sich Eltern, Lehrer und Erzieher von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Unterstützungsbedarfen seit sechs Jahren mit ihren Fragen an das "Beratungshaus Inklusion" in Münster. Der Erfolg dieser Einrichtung spiegelt sich in Zahlen wider. Etwa 600 Anfragen sind seit 2012 im Beratungshaus Münster eingegangen, das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gemeinsam mit der Bezirksregierung Münster in Abstimmung mit der Stadt Münster eingerichtet hat. Das Beratungshaus Inklusion in Münster ist das erste von mittlerweile vier Beratungshäusern in Westfalen-Lippe, die der LWL gemeinsam mit den Bezirksregierungen Münster, Arnsberg und Detmold sowie den Städten Münster und Gelsenkirchen und den Kreisen Paderborn und Olpe eingerichtet hat. Ziel der Beratungshäuser ist es, für einen gleichberechtigten Zugang gehandicapter junger Menschen zum Bildungssystem zu sorgen und Beratungsangebote unter einem Dach zu bündeln. Im Beratungshaus arbeiten Sonderpädagogen unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen mit Fachkräften des LWL aus Therapie und Pflege. Sie informieren die Anfragenden über adäquate regionale Bildungsmöglichkeiten und -wege, über Unterstützungmöglichkeiten und praktische Hilfsmittel. Dazu gehören etwa behinderten-gerechte PC-Bildschirme oder barrierefreie Zugänge für den Schul- und Lernalltag. Die Bündelung verschiedener Fachkompetenzen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Kooperation mit unterschiedlichen Partnern wie Kindertagestätten, Frühförderstellen, Schulen, Kliniken, Ärzten, Hilfsmittelfirmen und der Agentur für Arbeit bietet dabei die Möglichkeit einer differenzierten und qualifizierten Beratung - und zwar unter einem Dach, so dass Ratsuchenden das Anlaufen verschiedener Stellen erspart bleibt. Die Mitglieder des Beratungsteams verstehen sich als Berater und als "Lotsen" für Ratsuchende zu Fragestellungen aus dem Bereich der inklusiven Bildung. Zum Beispiel Victoria Loges. Trotz körperlicher Einschränkung war es der Lehramtsstudentin mit Unterstützung des Beratungshauses in Münster möglich, das Abitur auf einem Regelgymnasium zu absolvieren. "Der erste Schritt in Richtung Beratungshaus ging von der Sonderpädagogin des Schlaun-Gymnasiums in Münster aus", sagt die 19-jährige. "Sie hat mich angesprochen und auf die mögliche Hilfe aufmerksam gemacht." Nach ausführlichen Beratungsgesprächen mit Vertretern des Beratungshauses sowie der Sonderpädagogin Julia Mannefeld und der Lehrerin Iris Brandewiede des Schlaun-Gymnasiums konnte für Victoria Loges die passende Unterstützung gefunden werden. Ein Fachberater des Beratungshauses empfahl die Nutzung einer Texteingabesoftware durch Sprache inklusive Notebook zur Bewältigung der umfangreichen schriftlichen Anforderungen im Abitur. Das Beratungshaus Inklusion unterstützte in der Auswahl der Hilfsmittel und begleitete die Ratsuchende im Prozess der Hilfsmittelversorgung. Zu den Hilfestellungen zählte auch, dass die Schulaufsicht einen Zeitzuschlag bei den Klausuren gewärte. "Eigentlich war es mir unan-genehm, Hilfsmittel bei Klausuren in Anspruch zu nehmen, weil ich keine Sonderbehandlung wollte", betont Victoria Loges. "Im Nachhinein bin ich aber froh und dankbar darüber, dass ich diese Hilfen bekommen habe". Nach einer weiteren Beratung wird Victoria Loges passende technische Hilfsmittel ebenso in ihrem Kunststudium einsetzen können. Auch Peter Heidenreich, Leiter des Beratungshauses in Münster, freut sich über die positive Resonanz: "Die Beratungsanfragen der vergangenen sechs Jahre in Münster zeigen, dass das Beratungshaus mit seinen Hilfsangeboten eine hohe Akzeptanz bei den Ratsuchenden hat." Auch in diesem Jahr seien es bereits 120 Anfragen. Die Nachfrage steige stetig. "Die Beratungshäuser sollen mit ihrem Angebot auch dazu beitragen, die bisherige Qualität der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Zuge der schulischen Inklusion zu sichern. Uns kommt es darauf an, dass alle Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Förderort ihren Möglichkeiten entsprechend optimal gefördert werden", so LWL-Jugend- und Schuldezernentin Birgit Westers. "Mit dem Beratungshaus Inklusion in Münster ist es gelungen, gemeinsam ein von Eltern und Lehrkräften sehr akzeptiertes System zu entwickeln. Es hat sich gezeigt, dass multiprofessionell begleitete Beratungsprozesse den Beratungserfolg deutlich steigern", ergänzt Uwe Eisenberg, der leitende Regierungsschuldirektor der Bezirksregierung Münster. Victoria Loges möchte auch andere Menschen mit Handicap dazu motivieren, die Unterstützung des Beratungshauses anzunehmen. "Die Herausforderungen in Schule, Studium und Beruf lassen sich mit Hilfestellung leichter bewältigen", betont sie. Hintergrund: Die Forderung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen nach gleichberechtigter Teilhabe in allen Lebensbereichen gilt auch für Schulen. Für den Bildungsbereich fordert die UN-Konvention von 2009 das Recht auf Bildung für Menschen mit Behinderungen und den gleichberechtigten, diskriminierungsfreien Zugang zur allgemeinen Schule, und zwar wohnortnah im sozialen Umfeld. Der LWL verfügt unter anderem als Träger von westfalenweit 35 Förderschulen mit rund 6.500 körperbehinderten oder sinnesgeschädigten Kindern und Jugendlichen über große Erfahrung im Bereich der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen und tritt für eine qualitätsvolle Förderung von Schülerinen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf insbesondere in den Förderschwerpunkten Körperliche und motorische Entwicklung, Hören und Kommunikation, Sehen und Sprache ein. Bei der Wahl des schulischen Förderortes ist grundlegend der Elternwille mit zu berücksichtigen. Der Vielfalt soll Rechnung getragen werden. So bietet die Bezirksregierung Münster in Abstimmung mit den jeweiligen Schulträgern regional ein Angebot an Förderschulen und mittlerweile flächendeckend schulformübergreifend das Gemeinsame Lernen an Allgemeinen Schulen an. Ergänzt wird dieses durch die Kooperation mit den Bildungs-einrichtungen und Einrichtungen in freier Trägerschaft sowie sonstiger Partner der Stadt.
Nutzung durch die Bewohner entscheidet über wohnortnahe Versorgungsstrukturen
LFP Redaktion

Nutzung durch die Bewohner entscheidet über wohnortnahe Versorgungsstrukturen

Münster - Altengerechte Strukturen im Stadtteil machen das Leben für alle leichter, nicht nur für Seniorinnen und Senioren. Ein Patentrezept, mit dem überall in der Stadt solche Strukturen geschaffen werden können, gibt es nicht. Alle Stadtteile sind anders. Deshalb sind immer vor Ort die Ressourcen, Angebote und Strukturen zu prüfen und auf dieser Grundlage gilt es Schritt um Schritt Lösungen zu entwickeln. Dies ist das Ergebnis eines Fachtags "Älter werden in Münster - sich versorgen im Quartier", zu dem die Stadt ins Franz-Hitze-Haus eingeladen hatte. Die Tagung bildete den Auftakt einer Veranstaltungsreihe zum Quartiersentwicklungs-Prozess in Stadtteilen. Im Mittelpunkt stand der Aspekt der wohnortnahen Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Vertreten waren der Einzelhandel und der Dienstleistungssektor, das Gaststättengewerbe, Gesundheitsdienste, Handwerk, Banken, öffentliche und private Beförderungsunternehmen. Außerdem beteiligten sich die Kommunale Seniorenvertretung und ehrenamtlich Engagierte aus der Quartiersentwicklung. Es lohnt sich, die Herausforderung Quartiersentwicklung anzupacken. "Wir sind nicht allmächtig, aber auch nicht ohnmächtig", machte Franz Müntefering, der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, Mut zum Engagement. Zu den ersten Schritten gehört es, dass sich Interessierte und Akteure in den Quartieren kurzschließen und Netzwerke aufbauen, waren sich alle Teilnehmenden der Tagung einig. Auch der Aspekt Wirtschaftlichkeit kann bei der wohnortnahen Versorgung nicht ausgeblendet werden. Deshalb sei es zum Beispiel wichtig, die Wertschätzung des Händlers vor Ort zu zeigen, indem man auch bei ihm einkaufe. Alle Bürgerinnen und Bürger seien aufgerufen, auch in diesem Sinne selbst aktiv zu werden. Franz Müntefering: Für altengerechte Strukturen ist Teilhabe eine wichtige Voraussetzung, entscheidend aber ist das Teilnehmen.
Halbzeit in der Dominikanerkirche
LFP Redaktion

Halbzeit in der Dominikanerkirche

Münster - Halbzeit in der Dominikanerkirche: Seit der Profanierung des Baudenkmals am 12. November 2017 sind dort die Handwerker am Zug. Sie schaffen die Voraussetzungen, dass dort demnächst mit der Realisierung des Kunstwerks von Gerhard Richter begonnen werden kann. Bis Mitte Juni sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Das barocke Gebäude aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts wird sich den Besuchern künftig großzügiger und heller präsentieren, nachträgliche Einbauten werden die Architektur von Lambert Friedrich Corfey nicht mehr beeinträchtigen. Das gilt vor allem für die Westseite des Raums. Seit 1975 wurde diese von einer nach dem Zweiten Weltkrieg ursprünglich für das Fürstenberghaus gebauten Orgel dominiert. Orgelbauer haben die 1600 Pfeifen abgenommen und verpackt. Das Instrument wurde eingelagert und steht zum Verkauf. Als Orgelempore diente ein Stahlträger-Gerüst, das seinerzeit an die Westwand angebaut wurde. Es wurde mittlerweile mitsamt der Metall-Wendeltreppe, die zum Orgeltisch führte, demontiert. Ebenfalls entfernt wurden die 150 grünen Holzstühle und der Altar mit seiner tonnenschweren Steinplatte, der zentral in der Kirche etwas erhöht auf einer Stufe gestanden hat. Das Kruzifix aus dem 14. Jahrhundert, das sich an der Wand hinter dem Altar befunden hat, ging wieder zurück in die Bischöfliche Sammlung. Im ehemaligen Altarbereich haben Handwerker den Boden aufgestemmt. Dort wird exakt in der Mitte unter der Vierungskuppel eine Bodenplatte aus Grauwacke mit einem Durchmesser von 5,6 Meter verlegt. Über dieser Platte wird die 35 Kilogramm schwere Kugel des Foucaultschen Pendels an einem 29 Meter langen, dünnen Seil schwingen. In der Vierungskuppel haben Gerüstbauer ein fast 28 Meter hohes Raumgerüst hochgezogen. Von diesem können die Handwerker jetzt ohnehin fällige Sanierungsarbeiten im Bereich der Kuppel erledigen. Ein Kunstglaser erneuert an den Fenstern schadhafte Fugen der Bleiverglasung und tauscht gerissene Scheiben aus. Unter den Fenstern werden Ablaufrinnen montiert, durch die Wasser nach außen geführt wird. Maler werden die Wände der Kuppel reinigen und streichen. Die ursprüngliche Planung ging davon aus, dass in etwa 20 Meter Höhe in der Kuppel ein massiver Metallträger montiert werden muss, an dem das Pendel-Seil befestigt werden kann. Nun hat sich bei der Untersuchung der Kuppel gezeigt, dass eine Konstruktion möglich ist, bei der ein längeres Seil ganz oben in der Kuppel an einer von unten kaum sichtbaren Metallplatte angebracht werden kann. Diese technische Lösung ist ganz im Sinne des Künstlers. An der Nord- und der Südwand unter der Kuppel werden vier rund 1,3 mal sechs Meter große Glastafeln jeweils paarweise so angebracht, dass der Eindruck entsteht, als würden sie vor der Wand schweben. Die Tafeln sind rückseitig emailliert. Jede zweite Tafel ist auf der Vorderseite mit einer Spiegelschicht bedampft. In den Glastafeln spiegeln sich die Bewegungen des Pendels, der Kirchenraum und die Besucher. Voraussichtlich im Laufe des Juni wird der neue Kunstraum im Zentrum der Stadt eröffnet. Dann übergibt Gerhard Richter sein Kunstwerk an die Stadt Münster und ihre Bürgerinnen und Bürger.
Beschäftigte aus Stadtverwaltungen fit für deutsch-niederländische Projekte
LFP Redaktion

Beschäftigte aus Stadtverwaltungen fit für deutsch-niederländische Projekte

Münster - Reden und Absichtserklärungen zur Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sind gut. Am Ende zählt aber, was an der Basis tatsächlich umgesetzt wird. In Münster, Enschede, Hengelo und Almelo trainieren Beschäftigte der Stadtverwaltungen seit einigen Monaten für deutsch-niederländische Projekte. Das Programm "Kenn Deinen Nachbarn" bietet hierfür einen von der EU geförderten Rahmen. Jetzt waren acht Niederländer zu Gast in der Stadtverwaltung Münster, um ihre Partner für Hospitationen zum deutsch-niederländischen Austausch kennenzulernen. Dabei konnten sie klären, was die jeweils andere Seite interessiert und wo das größte Potenzial für neue grenzüberschreitende Projekte liegt. Jeweils acht Beschäftigte aus Münster und aus den Niederlanden besuchen sich für einige Tage gegenseitig am Arbeitsplatz. So war aktuell bereits Rianne Driessen vom Internationalen Büro der Stadt Hengelo zwei Tage im Internationalen Büro der Stadt Münster, Bezirksvorsteher Leon Buiting vom Bezirk Enschede-Nord hospitierte zwei Tage in der Bezirksverwaltung West. Die Hospitationen werden ergänzt durch sprachliche und interkulturelle Schulungen. "Kenn Deinen Nachbarn" trägt dem Umstand Rechnung, dass die Niederlande für die meisten Münsteraner vertrautes Terrain sind und die Sprache (vor allem dank der vielen zweisprachigen Niederländer) meist kein Problem ist. Die niederländische Kultur ist der deutschen nicht fremd. Dennoch: Oft entscheiden die kleinen Unterschiede in Strukturen, im Umgang miteinander oder in der Kommunikation, ob tatsächlich eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelingt. Deshalb muss man seine Nachbarn eben wirklich kennen.
Die meisten Münsteraner leben nicht allein
LFP Redaktion

Die meisten Münsteraner leben nicht allein

Durchschnittlich 1,8 Personen pro Haushalt / Zahl der Haushalte leicht gestiegen / Ausführliche Informationen im Stadtportal Münster - Interessante Zahlen, Daten und Fakten zu den Haushaltestrukturen in der Stadt und in den Stadtteilen haben die Statistiker im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung nun bis 2017 veröffentlicht. Dass mehr als die Hälfte der Haushalte 2017 in Münster Single-Haushalte waren, ist für eine Ausbildungs- und Hochschulstadt nicht verwunderlich. Dabei sollte aber nicht übersehen werden, dass mehr als jeder zehnte Ein-Personen-Haushalt ein Seniorenhaushalt war (ab 75 Jahre). In Handorf war es sogar jeder vierte, in Wolbeck, Amelsbüren, Sprakel und Hiltrup-Ost war es mehr als jeder fünfte Ein-Personen-Haushalt. Die meisten Münsteranerinnen und Münsteraner leben allerdings nicht allein. Mehr als 70 Prozent der Bevölkerung in den 168 800 Haushalten leben mit mindestens einer weiteren Person zusammen. Im Durchschnitt bilden 1,8 Personen einen münsterschen Haushalt. Neben der Betrachtung der Haushaltsgrößen in den vergangenen Jahren ist auch ein Blick auf die Entwicklung der Haushaltestrukturen interessant. Die Statistik für Münsters Stadtteile gibt hier kleinräumig Auskunft über die durchschnittliche Haushaltsgröße, den Anteil der Haushalte mit überwiegender Migrationsvorgeschichte, aber auch über die Verteilung der Single-Haushalte, der Senioren-Single-Haushalte und der Haushalte mit Kindern. Danach lebten am Jahresende 2017 in 16,1 Prozent der münsterschen Haushalte Kinder unter 18 Jahren. Während in Sprakel (27,9 Prozent), Albachten (28,8 Prozent) und Amelsbüren (29 Prozent) der Anteil der Haushalte mit Kindern deutlich über dem städtischen Durchschnitt lag, war er in den Stadtteilen Dom (4,3 Prozent), Pluggendorf und Überwasser (beide 4,7 Prozent) weit unterdurchschnittlich. Der Anteil der Haushalte mit überwiegender Migrationsvorgeschichte lag 2017 in Münster insgesamt bei 22 Prozent. Ein Blick auf die 45 Stadtteile zeigt, dass hier die Spannweite von 12,2 Prozent in Kreuz bis zu 48,3 Prozent in Coerde reicht. Insgesamt ist die Zahl der Haushalte im Jahr 2017 um 1033 Haushalte und damit um 0,6 Prozent gewachsen.

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