Rubrik: Wirtschaft, Versicherung & Finanzen

Verfahren zur Sickerwasserreinigung patentiert - AWM sparen jährlich 230 000 Euro ein
LFP Redaktion

Verfahren zur Sickerwasserreinigung patentiert - AWM sparen jährlich 230 000 Euro ein

Münster - Aus Niederschlagswasser und Eigenfeuchte der Abfälle in Deponien entsteht Sickerwasser, das mit Schadstoffen belastet ist. Erst wenn es so aufbereitet ist, dass bestimmte Grenzwerte eingehalten sind, darf es zur endgültigen Reinigung in die Kläranlage geleitet werden. Wie lassen sich die Kosten für die Reinigung des Sickerwassers aus den Zentraldeponien I und II reduzieren und gleichzeitig ein ökologischer Mehrwert erzielen? Mit dieser Frage wandten sich die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) an die Firma „Pro-Entec“. In intensiven Laborphasen und technisch umfangreichen Praxistests haben die AWM und das bayerische Unternehmen in der Sickerwasserreinigungsanlage in Coerde ein innovatives Verfahren entwickelt und geprüft. „Das Ergebnis ist ein Erfolg auf ganzer Linie. Unsere Anlage wurde für dieses innovative Sickerwasserreinigungsverfahren patentiert“, berichtet AWM-Betriebsleiter Patrick Hasenkamp. Schadstoffreduzierung im Abwasser Die Aufbereitung des Sickerwassers erfolgt durch eine biologische Behandlung. Im Anschluss werden Schlamm und Abwasser in der Nachklärung getrennt. Innovativ sind an dem patentierten Verfahren zwei wesentliche Änderungen. Bislang waren Prozesse vor allem deshalb kostenintensiv, weil in der Schlussphase der Abwasseraufbereitung relativ viel Aktivkohle zur Reinigung verbraucht werden musste, um die Schadstoffe im Abwasser entsprechend der Grenzwerte zu reduzieren. „In dem neuen Verfahren werden jetzt über einen Zulauf Fäll- und Flockmittel in einem Mischrohr zugegeben. Das Abwasser wird intensiv mit entspannter Luft vermischt. So lagern sich Gasbläschen an den Feststoffteilchen an, die leichter sind als Wasser und aufschwimmen“, erklärt Norbert Schulmeyer, Projektleiter bei „Pro-Entec“. Auf der Oberfläche bildet sich eine Schlammschicht, die abgezogen und zu 100 Prozent zurück in die biologische Behandlung gegeben wird. Dort werden bis zu 95 Prozent als Nährstoffe von Mikroorganismen verwertet. „Wir reduzieren den Schadstoffgehalt im Abwasser deutlich und müssen so im letzten Schritt der Abwasseraufbereitung weitaus weniger Aktivkohle einsetzen“, unterstreicht AWM-Projektleiter Christian Lüke. 65 Prozent weniger Schlamm Neu ist auch, dass der Schlamm nicht mehr nass entsorgt, sondern vorher eingedickt wird. So verringert sich die Menge des in entsprechenden Sondermüllaufbereitungsanlagen zu entsorgenden Schlamms um 65 Prozent“, erläutert Lüke. Durch das neue Verfahren sparen die AWM jährlich rund 230 000 Euro ein.
Mobilstation Albachten: Ein Bahnhof auch für Bus und Rad
LFP Redaktion

Mobilstation Albachten: Ein Bahnhof auch für Bus und Rad

Münster - Seit einigen Wochen präsentiert sich das Vorfeld am Bahnhof Münster-Albachten in neuem Glanz. „Wir haben hier eine moderne Mobilstation geschaffen, an der der Bahnverkehr intelligent mit Rad- und Busverkehr verknüpft ist“, sagt Stadtbaurat Robin Denstorff. „Damit stärken wir den Umweltverbund und machen es den Einwohnerinnern und Einwohnern von Albachten, aber auch denen, die mit dem Zug nach Albachten pendeln, einfacher, auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu setzen.“ Dafür haben in den letzten Monaten viele Beteiligte von Stadtverwaltung, Stadtwerken und Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) zusammengearbeitet. Die neue Buswende weist eine verlängerte Mittelinsel auf, die vor allem den Radfahrern vorbehalten ist. Zentral auf dem Platz steht die Leezenbox, eine sichere und trockene Unterstellmöglichkeit für Räder. „Mobilität wird immer vernetzter: das bedeutet, dass sich jeder die für ihn gerade passende Fortbewegungsmethode aussucht. Mal können das Bus und Bahn sein, am nächsten Tag das Rad und am übernächsten Tag Rad und Bahn“, erklärt Dr. Henning Müller-Tengelmann, kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke. „Unser Ziel ist es, diese Wahlmöglichkeit zu stärken und mit attraktiven Angeboten dem Verkehrsinfarkt in Münster vorzubeugen.“ Die Leezenbox hält 60 videoüberwachte Stellplätze bereit, eine spätere Aufstockung der Kapazität ist möglich. Ein Stellplatz kann bei den Stadtwerken unter www.stadtwerke-muenster.de/leezenbox fest reserviert werden. Das ist kostenlos, es fallen lediglich 50 Euro Pfand an, die bei Rückgabe des Stellplatzes erstattet werden. Die Tür kann auf Wunsch mit der PlusCard, der kostenlosen Kundenkarte der Stadtwerke geöffnet werden, die unter anderem auch als Busticket oder Schlüssel zum Carsharing von Stadtteilauto dient. Wer den Bahnhof nur gelegentlich anfährt, findet neben der Leezenbox außerdem Fahrradbügel für 22 Räder sowie elf Parkplätze, davon einer für mobilitätseingeschränkte Personen. Die Busse der Linien 15 und N84 können seit Fertigstellung der Mobilstation wieder näher am Bahnsteig halten und bieten kurze Wege zum Umstieg zwischen Zug und Bus. Eine moderne Fahrgastinformationsanlage der Stadtwerke zeigt zudem die nächsten Abfahrtszeiten der Busse sowie der Züge in Echtzeit an. Michael Geuckler, Mitglied der Geschäftsleitung des NWL: „Der NWL fördert vorrangig Vorhaben, die der Verknüpfung von Bus, Bahn, Rad und Auto dienen, um die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu optimieren und zu vereinfachen. Das Projekt hier in Münster-Albachten ist ein gutes Beispiel für eine solche Verknüpfung.“ Ähnliche Mobilstationen zur Verknüpfung von Bahn-, Bus- und Radverkehr haben die Stadt und Stadtwerke Münster gemeinsam mit dem NWL bereits an den Bahnhöfen in Hiltrup und Roxel realisiert – mit großer Resonanz von den Nutzern. In Roxel gibt es noch wenige freie Kapazitäten, in Hiltrup sind derzeit alle Plätze in der Leezenbox belegt, die Stadtwerke führen eine Warteliste.
Mehr Miteinander in der Stadtregion Münster
LFP Redaktion

Mehr Miteinander in der Stadtregion Münster

Münster - Die Stadtregion Münster ist als Wohn- und Alltagsregion der gemeinsame Lebensraum von fast einer halben Million Menschen. Sie zählt mit ihren zwölf Städten und Gemeinden zu den Wachstumsräumen in NRW. Die bisher eher informelle Zusammenarbeit über Kommunalgrenzen hinweg soll intensiviert werden und einen verbindlicheren Rahmen erhalten. Die Bürgermeister der zwölf Städte und Gemeinden haben dazu den Mitgliedern ihrer Ratsgremien einen gemeinsamen Bericht "Zusammenarbeit in der Stadtregion Münster" vorgelegt. Er fasst den Stand der Kooperation zusammen und zeichnet Perspektiven für eine engere Zusammenarbeit auf. Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe: "Wir sind uns im Kreis der Bürgermeister einig, die Zusammenarbeit der Städte und Gemeinden 'in eigenständiger Vielfalt' und integriert im Münsterland auszubauen." Im Mittelpunkt der kommunal-nachbarlichen Stadtentwicklungen stehen die Schlüsselthemen Wohnen und Mobilität. Bürgermeister Carsten Grawunder aus Drensteinfurt, derzeitiger Sprecher der Stadtregion: "Die Herausforderungen des bezahlbaren Wohnraums und der wachsenden Mobilität können nur gemeinsam bewältigt werden." Die zwölf Verwaltungschefs sehen zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Städte und Gemeinden die gemeinsame Verantwortung, ein Handlungskonzept für die Wohn- und Alltagsregion zu erarbeiten. "Notwendig ist eine stadtregionale Strategie, die zu gemeinsamen Zielen, Entscheidungsgrundlagen und Handlungsansätzen führt", so Stadtbaurat Robin Denstorff aus Münster. Die Zukunftsgestaltung in der Stadtregion stand bereits im Mittelpunkt des ersten Rätetreffen "Regionales Zukunftsforum Mobilität und Wohnen" im November 2017. Im Ergebnis dieses Treffens entwickeln die Verwaltungen mögliche Module eines Handlungskonzeptes. Parallel werden Vorschläge zur Weiterentwicklung der Arbeits-, Steuerungs- und Dialogstrukturen entwickelt. Im Herbst 2018 soll über diese Vorschläge mit Ratsvertretungen aus den Städten und Gemeinden der Stadtregion diskutiert werden.
LWL-Etat 2018: Abgeordnete beraten über Senkung der Umlage
LFP Redaktion

LWL-Etat 2018: Abgeordnete beraten über Senkung der Umlage

Münster - Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wird den Umlagehebesatz für seine 27 Mitgliedskreise- und -großstädte um voraussichtlich 1,4 Prozentpunkte von 17,4 auf 16,0 Prozent senken. Das haben am Donnerstag (23.11.2017) in Münster LWL-Direktor Matthias Löb und LWL-Kämmerer Dr. Georg Lunemann den 116 Abgeordneten in der westfälisch-lippischen Landschaftsversammlung vorgeschlagen. Die Abgeordneten werden den Planentwurf des 3,5-Milliarden-Etats für 2018 nun beraten und Anfang Februar darüber beschließen. Die kräftigste Hebesatzsenkung seit 2001 wird möglich, weil sich die Einnahmen des LWL deutlich verbessern und sich zugleich die Ausgabensituation leicht entspannt. LWL-Kämmerer Dr. Georg Lunemann: "Bei den Einnahmen sorgen steigende Schlüsselzuweisungen nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz mit einem Plus von 10,4 Prozent oder 52 Mio. Euro für Entlastung" Außerdem erhöhe sich dank guter Konjunkturentwicklung die Steuerkraft der meisten LWL-Mitgliedskreise und -städte, somit auch die Bemessungsgrundlage für deren LWL-Umlagezahlung. Lunemanns Erläuterung dazu: "Die erhöhte Bemessungsgrundlage bewirkt, dass die Umlage trotz deutlicher prozentualer Senkung bei der sogenannten Zahllast, also in Euro und Cent, unter dem Strich für alle 27 LWL-Mitglieder um insgesamt 9,6 Mio. Euro leicht steigt. Allerdings hätte diese Zahllast ohne die jetzt geplante prozentuale Absenkung um stattliche 194 Mio. Euro höher gelegen." Auf der Ausgabenseite wirken sich etwa beim Ambulant Betreuten Wohnen (ABW) für Menschen mit Behinderung geringere Fallzahlen als bislang angenommen kostenmindernd aus. Ähnlich die Entlastung zum Beispiel bei den LWL-Aufwendungen für Bewohner stationärer Behindertenhilfe-Einrichtungen: Nach neuer Gesetzeslage müssen Pflegekassen Geldleistungen für Betroffene in größerem Umfang übernehmen als bisher im LWL-Etat einkalkuliert.
Abfallwirtschaftskonzept bewirkt Gebührenstabilität
LFP Redaktion

Abfallwirtschaftskonzept bewirkt Gebührenstabilität

Münster - Ob Lebensmittel, Mietkosten oder Dienstleistungen – alles wird teurer. Fast alles. Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) haben jetzt ihren Wirtschaftsplan 2018 vorgelegt und gute Nachrichten. Die Abfallgebühren werden im kommenden Jahr nicht erhöht. „Nach aktueller Sachlage können wir sie sogar bis einschließlich 2019 stabil halten“, unterstreicht Stadtrat Matthias Peck. „Das bedeutet zehn Jahre Gebührenkonstanz“, ergänzt AWM-Betriebsleiter Patrick Hasenkamp. Für 2020 rechnen die AWM nach derzeitigem Stand mit einem leichten Gebührenanstieg im einstelligen Bereich. Die stabilen Abfallgebühren wurden vor allem in den vergangenen zwei Jahren durch die Übernahme der Restabfallbehandlungsanlage von einem privaten Betreiber und der daran anschließenden Optimierung des Anlagenverbundes erzielt. „Die politische Entscheidung, die Anlage zurück in kommunale Hand zu geben, war 2015 mit der Forderung verknüpft, im Anlagenbetrieb deutliche Einsparungen zu erzielen und so die Gebühren bis 2020 stabil zu halten. Die AWM sind diesem Vertrauensvorschuss gerecht geworden“, unterstreicht Ludger Steinmann, SPD-Ratsherr und Vorsitzender des AWM-Betriebsausschusses. Allgemeine Preissteigerungen und Mehrkosten – die zum Beispiel durch neue bzw. erweiterte Reviere in einer kontinuierlich wachsenden Stadt entstehen – konnten im vergangenen Jahr außerdem zu einem gewissen Anteil aus der Auflösung von Gebührenüberschüssen aus den Vorjahren und durch Mehrreinnahmen im Gebührenbereich ausgeglichen werden. „Diese Mehrreinnahmen sind ebenfalls das Resultat der steigenden Einwohnerzahlen“, so Hasenkamp Bereits 2015 hatte der kommunale Eigenbetrieb der Stadt Münster Minderausgaben von rund 300 000 Euro durch die Übernahme der Restabfallbehandlungsanlage prognostiziert. „Seit 2016 können wir in der Gebührenkalkulation dauerhaft weitere rd. 1,3 Millionen Euro an Einsparungen durch den Betrieb der Restabfallbehandlungsanlage berücksichtigen. Hinzu kommen seit Anfang 2017 jährlich weitere 1,7 Millionen Euro, die wir durch das technisch optimierte Verfahren zur Behandlung von Bio- und Grünabfällen erzielen“, so Hasenkamp. Der optimierte Anlagenverbund am Entsorgungszentrum ist die Grundlage des bis 2021 gültigen Abfallwirtschaftskonzepts der Stadt Münster. „Wir sind damit genau auf dem richtigen Weg. Nicht nur aus ökonomischer, auch aus ökologischer Sicht. Durch die innovative und zukunftsweisende Anlagentechnik zeigen wir einmal mehr, dass die Abfallwirtschaft in Münster Vorreiter in Sachen Klimaschutz ist“, unterstreicht Peck.
Oberbürgermeister Lewe und Stadtkämmerer Reinkemeier legen Haushaltsplanentwurf 2018 vor
LFP Redaktion

Oberbürgermeister Lewe und Stadtkämmerer Reinkemeier legen Haushaltsplanentwurf 2018 vor

Münster - Steigende Steuereinnahmen und Entlastungen durch Land und Bund eröffnen mit dem Haushaltsplanentwurf 2018 der Stadt Münster die Chance, bei Fortführung der Konsolidierung den Haushaltsausgleich zu erreichen. Derzeit plant die Stadtverwaltung noch mit einem Defizit in Höhe von 21,2 Mio. Euro für das Haushaltsjahr 2018. "Die weiterhin guten Gewerbesteuereinnahmen und die Aussicht, dass Münster 2018 wieder Schlüsselzuweisungen vom Land erhält, senken das Defizit im Vergleich zu den Vorjahren", beschreibt Stadtkämmerer Alfons Reinkemeier die aktuelle Finanzlage. Oberbürgermeister Markus Lewe: "Diese Chance auf den Haushaltsausgleich gilt es zu nutzen. Dafür lohnt es sich, die Anstrengungen zur nachhaltigen Haushaltssanierung uneingeschränkt fortzusetzen." Die Stadt erwartet für das Jahr 2018 Erträge in Höhe von 1,15 Mrd. Euro. Demgegenüber stehen Aufwendungen von 1,17 Mrd. Euro. In den folgenden Jahren sinkt das Defizit von 19,6 Mio. Euro in 2019 auf 3,6 und 6,6 Mio. Euro in 2020 und 2021. Die sprunghafte Verbesserung ab 2020 ist auch auf das Auslaufen des Fonds Deutsche Einheit zurückzuführen. Oberbürgermeister Lewe begrüßt die aktuellen bundes- und landespolitischen Entwicklungen: "Die neue Landesregierung in Düsseldorf hat Entlastungen der Kommunen beim Unterhaltsvorschuss angekündigt und wird mit dem Gemeindefinanzierungsgesetz 2018 voraussichtlich Entlastungen für Empfänger von Schlüsselzuweisungen beschließen", so Lewe. "Diese Rahmenbedingungen können wir in den kommenden Jahren für unser Ziel Haushaltsausgleich nutzen", zeigt sich Stadtkämmerer Reinkemeier zuversichtlich. Voraussetzung bleibt jedoch das Projekt "Nachhaltige Haushaltssanierung" (NaSa). "Wir müssen die NaSa mit den vereinten Kräften von Rat und Verwaltung weiter vorantreiben", sagte OB Lewe. Reinkemeier kündigte an, die Verwaltung werde zur Haushaltsberatung Beschlussvorlagen mit Untersuchungsergebnissen aus mehreren Ämtern einbringen, die zu strukturellen Einsparungen führen sollen. "Mit der Fortführung der eingeleiteten Konsolidierungsmaßnahmen, einer genauen Analyse und sachgerechten Schätzungen der Risikopositionen und einer sparsamen Haushaltsbewirtschaftung können wir auch in Zukunft Verbesserungen zwischen Haushaltsplan und zugehörigem Jahresabschluss erzielen", beschreibt der Stadtkämmerer den eingeschlagenen Pfad der Haushaltssanierung. "Das kann die Chance eröffnen, die verbleibende Ausgleichsrücklage so abzusichern, dass die Stadt die Haushaltssicherung vermeidet und darüber hinaus dem Haushaltsausgleich schrittweise näher kommt", so Reinkemeier. Oberbürgermeister Lewe: "Es zeichnet sich ab, dass das Land und der Bund Rahmenbedingungen schaffen, die es Münster ermöglichen, aus eigener Kraft den Haushaltsausgleich zu erreichen und die städtischen Finanzen zukunftssicher aufzustellen."

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