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Pilotversuch: Grüner Pfeil für Radfahrer
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Pilotversuch: Grüner Pfeil für Radfahrer Münster - Münster nimmt an einem Pilotversuch „Grüner Pfeil für Radfahrer“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur teil. Ab Januar 2019 soll an sieben Standorten in der Stadt Radfahrerinnen und Radfahrern testweise das Rechtsabbiegen bei Rotlicht ermöglicht werden. „Ich freue mich sehr, dass gerade die Fahrradstadt Münster in diesen Test mit aufgenommen wurde. Die Erleichterungen durch den grünen Pfeil locken hoffentlich noch mehr Münsteranerinnen und Münsteraner auf das Rad“, so die Reaktion des passionierten Radfahrers Oberbürgermeister Markus Lewe. „Der Grüne Pfeil soll an markanten Stellen in der Innenstadt angebracht werden und Radfahrenden das Rechtsabbiegen bei Rot gestatten. Nach Auswertung der Testphase fällt dann eine Entscheidung pro oder contra Grünpfeil für Radfahrer“, erläutert Stadtbaurat Robin Denstorff. Voraussetzung für die Nutzung des grünen Pfeils sei, wie auch beim Kfz-Verkehr, dass andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet oder bedrängt werden und vor dem Abbiegen eindeutig gestoppt wird. Münster hatte sich für den Pilotversuch „Grüner Pfeil für Radfahrer“ beworben. Er wird vom technisch-wissenschaftlichen Forschungsinstitut des Bundesverkehrsministeriums, der Bundesanstalt für Straßenwesen (bast) und der TU Dresden sowie einem Ingenieurbüro durchgeführt, die in den vergangenen Monaten die dafür geeigneten Stellen in Münster und weiteren Städten ausgewählt haben. Der Versuch „Grüner Pfeil für Radfahrer“ soll an folgenden Stellen laufen: Frauenstraße – Schlossplatz / Melchersstraße – Grevener Straße / Maximilianstraße – Kanalstraße / Kanalstraße – Maximilianstraße / Schillerstraße (Höhe Berufskolleg) – Hansaring / Hafenstraße – Engelstraße / Engelstraße – Hafenstraße. An den entsprechenden Ampeln wird ein Verkehrsschild angebracht, das in der Straßenverkehrsordnung (StVO) noch gar nicht vorgesehen ist. Für die Pilotphase soll aber das Schild mit dem bekannten, verkleinerten, Grünpfeil und der Einschränkung „nur“ über einem Fahrrad-Piktogramm offiziell freigegeben werden. Nach einer Eingewöhnungsphase für Radfahrerinnen und Radfahrer von Januar bis Ende April sind dann von Mai bis Juli so genannte Nachher- Erhebungen durch die TU-Dresden und einem Ingenieurbüro im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen geplant. Die „Vorher-Erhebungen“ sind während der Standortauswahl gelaufen. Die Einführung der Grünpfeilregelung an weiteren Standorten ist an positive Ergebnisse der Auswertung des Pilotprojektes und die Aufnahme des Grünen Pfeils für Radfahrende in die StVO gebunden. Der Pilotversuch kostet die Stadt Münster lediglich rund 800 Euro. Dies sind die Kosten für die Beschaffung der Verkehrszeichen und die Montage oder Demontage. Das Tiefbauamt übernimmt Beschaffung, Montage und die Kosten. Das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung begleitet den Versuch.

AUSSTELLUNG: d – po­ly­top. Kunst aus Düsseldorf (23. Februar - 28. April 2019)
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AUSSTELLUNG: d – po­ly­top. Kunst aus Düsseldorf (23. Februar - 28. April 2019) Chris­ti­ne Er­hard, An­dre­as Fi­scher, Bi­an­ca Grü­ger, Heinz Haus­mann, Ul­rich Hen­sel, Ga­brie­le Horn­dasch, Jörg Paul Jan­ka, Ro­bin Mer­kisch, Jo­seph Sapp­ler, Mi­chel Sau­er, Stra­fe Für Re­bel­li­on, Magda­le­na von Ru­dy, Ralf Wer­ner - Ku­ra­tiert von Da­na Berg­mann, Gre­gor Jan­sen, Ra­pha­el No­cken und Jörg Schlür­scheid. Die Kunst­hal­le Düs­sel­dorf ver­stand sich schon im­mer als ein Haus für in­ter­na­tio­na­le und auf­stre­ben­de Künst­ler­po­si­tio­nen, für Aus­stel­lun­gen al­ler Cou­leur, in dem die Mo­der­nen und Avant­gar­den ih­ren Platz hat­ten. Sie war von An­be­ginn, seit ih­rer Er­öff­nung am Grab­beplatz, im April 1967, ein Haus mit Ecken und Kan­ten, auf­ge­schlos­sen für die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen und Strö­mun­gen. Da­bei hat sich die Kunst­hal­le oft­mals als Kor­rek­tiv er­wie­sen und Po­si­tio­nen ge­zeigt, wel­che aus dem Fo­kus der Auf­merk­sam­keit ge­rückt sind. So­mit hat das Haus als Im­puls­ge­ber wie­der in die Sze­ne des Rhein­lan­des zu­rück­ge­wirkt. Mit ex­pe­ri­men­tel­len Aus­stel­lun­gen wie die „bet­ween“-Rei­he (1969-1973), „Nach­bar­schaft“ (1976), „ÜBER ECK“ (2014) oder jüngst „Aka­de­mie [Ar­beits­ti­tel]“ hat sich die Kunst­hal­le – ge­mein­sam mit dem Kunst­ver­ein für die Rhein­lan­de und West­fa­len – im­mer auch als ein Haus für die hie­si­ge Kunst­sze­ne ver­stan­den. „d – po­ly­top. Kunst aus Düs­sel­dorf“ schließt an die­ses Selbst­ver­ständ­nis an. Die Schau ver­sam­melt Ar­bei­ten von 13 Künst­ler*in­nen aus Düs­sel­dorf und der Re­gi­on, die ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zur Kunst­sze­ne in Düs­sel­dorf leis­ten. Ein Groß­teil stammt aus dem Um­feld der Düs­sel­dor­fer Kunst­aka­de­mie und schafft bis heu­te als „Ar­tist´s Ar­tist“ kon­se­quent, aber eher im Ver­bor­ge­nen sein künst­le­ri­sches Werk. In der Vor­be­rei­tung zur Aus­stel­lung wur­den Ar­bei­ten ver­schie­dens­ter Gat­tun­gen und For­ma­te be­trach­tet und be­spro­chen und zahl­rei­che Ate­liers be­sucht. Bei der Aus­wahl der teil­neh­men­den Künst­ler*in­nen stan­den schließ­lich die un­ter­schied­li­chen Ar­beits­wei­sen, die spe­zi­fi­schen Her­an­ge­hens­wei­sen und die in­halt­li­chen Aus­rich­tun­gen der Ar­bei­ten im Ge­samt­kon­text der ge­plan­ten Aus­stel­lung im Vor­der­grund. Der Ti­tel der Aus­stel­lung spielt auf ein Teil­ge­biet der Ma­the­ma­tik an: Ein Po­ly­top be­zeich­net ei­ne geo­me­tri­sche Fi­gur, die sich in be­lie­bi­gen Di­men­sio­nen im Raum aus­dehnt. „d – po­ly­top“ be­zeich­net in­so­fern ei­ne viel­ge­stal­te­te Di­men­si­on von Punk­ten, Ecken und Kan­ten, letzt­lich man­nig­fal­ti­ger Raum­ge­bil­de in un­ter­schied­li­chen Räu­men und Zei­ten. Zu­gleich be­zieht sich der Ti­tel der Aus­stel­lung auf den ku­bisch-bru­ta­lis­ti­schen Raum­kör­per der Kunst­hal­le Düs­sel­dorf selbst, wie auch auf die sechs­tä­gi­ge Aus­stel­lung „ÜBER ECK“ im Sep­tem­ber 2014, bei der die Ecken in den Aus­stel­lungs­räu­men und die Ar­chi­tek­tur des Hau­ses als fo­kus­sier­te Prä­sen­ta­ti­ons­or­te dien­ten. „d – po­ly­top. Kunst aus Düs­sel­dorf“ ist so­mit ei­ne Wei­ter­füh­rung oder An­knüp­fung an die Aus­stel­lung von 2014. Zur Aus­stel­lung er­scheint ein Ka­ta­log, der gleich­zei­tig ei­ne Do­ku­men­ta­ti­on der Aus­stel­lung „ÜBER ECK“ (2014) ent­hält. Ge­för­dert wird die Aus­stel­lung von der Kunst- und Kul­tur­stif­tung der Stadt­spar­kas­se Düs­sel­dorf. KUNSTHALLE DÜSSELDORF Grabbeplatz 4 40213 Düsseldorf Tel.: +49 211 - 899 62 43 Fax: +49 211 - 892 91 68 mail@kunsthalle-duesseldorf.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Intetrnetseite.

Dienstleistungen mit Kopf, Herz und Hand
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Dienstleistungen mit Kopf, Herz und Hand Wir sind ein neuartiges Dienstleistungsunternehmen, das im Zeitalter immer weiterer Spezialisierung einen ganzheitlichen Serviceansatz verfolgt und dabei helfen möchte, Probleme aller Art zu lösen. Wir möchten im Falle von Problemen gerne der erste Ansprechpartner sein und dann entweder selbst oder mit unseren Partnern für Abhilfe sorgen. Unser eigenes Spektrum reicht z.B. von handwerklichen Tätigkeiten rund um Haus und Garten, Haushaltshilfe, Gebäudereinigung und den Austausch von Haushaltsgeräten über Transporte, Küchenumbau und Möbelmontage bis hin zu Entkernungs- und Entrümpelungssarbeiten sowie Kernbohrungen. Dabei nehmen wir mit unserem Namen Dienstleistungen mit Kopf, Herz und Hand Anleihe beim schweizer Pädagogen, Sozialreformer und Politiker Johann Heinrich Pestalozzi, der ebenfalls einen ganzheitlichen Ansatz in seiner Pädagogik (Kopf, Herz, Hand) verfolgte und auch philantropischer Unternehmer war. Der Eigentümer und Geschäftsführer, Marc Würfel-Elberg, ist ehemaliger Offizier der Bundeswehr, Pädagoge und Master of Laws sowie politisch und ehrenamtlich vielseitig engagiert UNSER LEISTUNGSSPEKTRUM: - Gartenarbeit - Reinigungsarbeiten - Reparaturen - Entrümpelungen - Homesitting (Abwesenheitsbetreuung von Immobilien) - Transporte und Umzüge - Küchenumbau - Möbelmontage - Renovierungsarbeiten - Lieferung, Ein- und Ausbau von Haushaltsgeräten - Haushaltshilfe – insbesondere nach Unfällen und Krankheit – auch im Auftrag Ihrer Kranken- oder Unfallversicherung Marc Würfel-Elberg Dienstleistungen mit Kopf, Herz und Hand Am Berler Kamp 146 48167 Münster Telefon: 02506 / 3025680 Telefax: 02506 / 3025681 E-Mail: info@kopfherzundhand.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

Münster will Fairtrade-Hauptstadt werden
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Münster will Fairtrade-Hauptstadt werden Münster - Münster will es wissen: Die Stadt bewirbt sich für 2021 um den Titel "Hauptstadt des fairen Handels". Um im Wettbewerb der Kommunen die Chancen zu erhöhen, muss noch Einiges auf den Weg gebracht werden. Auftakt für diesen Prozess ist, mit Infos und Ideen, Musik, Gesprächen, fairen Snacks und Getränken im Kulturbahnhof Hiltrup. Oberbürgermeister Markus Lewe lädt dazu gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt und Michael Radau von der Fairtrade-Steuerungsgruppe ein. Die Bewerbung hat der Rat mit seinem Beschluss über die Nachhaltigkeitsstrategie 2030 im Rahmen des Modellprojekts "Global Nachhaltige Kommune" vorgegeben. Da Münster bereits seit 2011 den Titel Fairtrade-Stadt tragen darf, ist es ein konsequenter Schritt, nun auf Bundesebene anzutreten. Der Bundestitel wird im zweijährigen Turnus vergeben, zuletzt haben sich darum mehr als hundert Kommunen beworben. Der Ratsbeschluss bekräftigt die Überzeugung, dass globale Gerechtigkeit möglich ist. Letztlich trägt eine gerechtere Weltwirtschaft auch zur Vermeidung von Flucht und Migration bei. Dazu kann der faire Handel einen großen Beitrag leisten. In Münster gehören fair gehandelte Produkte in vielen Supermärkten, Baumärkten, Gartencentern und anderen Einzelhandelsbetrieben inzwischen zum Sortiment. Auch für Bereiche der öffentlichen Beschaffung gelten "öko-fairen Kriterien". Dieser Weg wird jetzt in den einzelnen Stadtbezirken und Stadtteilen konsequent weiterverfolgt. Hier soll "Münster handelt fair" vor der Haustüre erlebbar werden. Hiltrup hat den Anspruch, Münsters erster fairer Stadtteil zu werden. Schon heute setzen sich dort viele für fairen Handel ein. Politik und Verwaltung, Kaufmannschaft, Vereine, Stadtteilmarketing, Schulen und Kitas, Jugendeinrichtungen, Kirchen und religiöse Gemeinschaften sollen diese Entwicklung begleiten und nach vorn bringen. Michael Radau, selbst Hiltruper und Vorsitzender der Fairtrade-Steuerungsgruppe, Linus Weistropp vom Stadtteilmarketing (Stadtteiloffensive Hiltrup), Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt und Dieter Tüns, Leiter der Bezirksverwaltung, sind davon überzeugt, dass Hiltrup viel bewegen kann.

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