Rubrik: Auto, Motorrad & Verkehr

Fahrzeugaufbereitung - Wellness für Ihr Auto
G. Strakeljahn GmbH

Fahrzeugaufbereitung - Wellness für Ihr Auto

Ihr Fahrzeug soll mal wieder so richtig glänzen? Sie möchten sich bei Ihrem Leasingrückläufer die teuren Rückgabegebühren sparen? Unsere Fahrzeugaufbereiter beseitigen Kratzer, Beulen und Krümel. Wir reinigen innen und außen. Ganz professionell. Saubere Sitze, reine Luft Unsere Ausrüstung wird auch mit starken Verschmutzungen von Polstern und Ledern fertig. Selbst Brandlöcher an den Sitzen lassen wir verschwinden. Und für reine Luft sorgt der Wechsel des Pollenfilters. Verjüngungskur für den Lack Jedes Auto wird älter. Das ist der Zahn der Zeit. Wir haben etwas dagegen. Die Schönheitskur für Ihr Fahrzeug. Mit unserer Kleinschadenreparatur, der Lackaufbereitung und Versiegelung bringen wir den Glanz zurück. Mit der Hochglanzpolitur oder Nanoversiegelung wirkt Ihr Auto fast wie neu. Unsere ganze Kompetenz für Sie – professionell und schnell. Sprechen Sie uns an! Strakeljahn Gruppe UNSERE STANDORTE: STANDORT MÜNSTER: An der Hansalinie 19 a 48163 Münster Tel.: 02 51 / 38 48 31 10 Fax: 02 51 / 38 48 31 35 STANDORT OSNABRÜCK: Pferdestraße 49/51 49084 Osnabrück Tel.: 05 41 / 58 61 01 Fax: 05 41 / 58 90 77 STANDORT GEORGSMARIENHÜTTE: Erzlager 8 49124 Georgsmarienhütte Tel.: 05 40 1 / 84 98 71 Fax: 05 40 1 / 89 60 00 STANDORT LINGEN: Kampstr. 5 49811 Lingen / Bramsche Tel.: 05 90 6 / 6 32 Fax: 05 90 6 /16 69 STANDORT KÖLN: Fuggerstraße 31-35 51149 Köln-Porz Telefon: 0 22 03 / 3 02 40 Telefax: 0 22 03 / 30 24 24 Internet: www.identica-brillant.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
Deutscher Verkehrsplanungspreis: Münsters rote Fahrradstraßen erhalten Anerkennung
LFP Redaktion

Deutscher Verkehrsplanungspreis: Münsters rote Fahrradstraßen erhalten Anerkennung

Münster - Im letzten Jahr waren Münsters Fahrradstraßen in aller Munde: Acht Fahrradstraßen wurden auf insgesamt 5,5 km Länge nach den neuen Qualitätsstandards umgestaltet. Nun hat das Projekt „Fahrradstraßen 2.0 in Münster" eine Anerkennung von der Fachjury des Deutschen Verkehrsplanungspreises erhalten, „weil es aufzeigt, wie durch eine neue Prioritätensetzung der Flächenbedarf des ruhenden Verkehrs eingehegt werden kann.“ Das Projekt setze neue Standards und Qualitäten für den Radverkehr. „Die Stadt Münster freut sich über die Anerkennung bei diesem renommierten und prestigeträchtigen Wettbewerb sehr. Wir haben mit den Fahrradstraßen gezeigt, dass wir Verkehrswende in Münster können und werden diesen Weg schrittweise, aber konsequent weitergehen. Gerade weil das Gesamtprojekt noch ganz am Anfang steht, ist die Auszeichnung zu einem so frühen Zeitpunkt eine tolle Bestätigung“, freut sich Stadtbaurat Robin Denstorff. „Vom Parkraum zum Freiraum“ – so lautete das Motto des Deutschen Verkehrsplanungspreises 2020. Gesucht wurden innovative und ressortübergreifende Konzepte und Projekte, die aufzeigen, wie Parkplatzflächen zu attraktiven Aufenthaltsflächen im öffentlichen Raum umgewandelt werden können. Beworben haben sich insgesamt 13 Städte und Initiativen. Gewonnen hat das Projekt „Ottensen macht Platz“ in Hamburg, das im vergangenen Jahr bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Hier wurde der öffentliche Raum eines kompletten Quartiers umgestaltet. „Das komplexe Projekt zeigt, wie es gelingen kann, im vorhandenen planungsrechtlichen Rahmen vom Verkehrsversuch zu einer dauerhaften Lösung zu gelangen. Dafür braucht es Mut, auch im Umgang mit den Konflikten“, so Katalin Saary, Vorsitzende der Jury.   Auch das Projekt „Österreichischer Platz" in Stuttgart erhält eine Anerkennung. Die Initiative Stadtlücken e.V. mache deutlich, dass die Verkehrswende nicht nur ein Projekt der Kommunalpolitik und Verwaltung ist, sondern alle angeht. „Die ausgewählten Projekte sind gute Beispiele dafür, wie Verwaltungen und Bürgerinnen und Bürger vor Ort die Verkehrswende voranbringen, um aus Verkehrsraum wieder mehr Lebensraum zu schaffen“, so Jurymitglied Thomas J. Mager, VCD-Bundesvorstand. Der Deutsche Verkehrsplanungspreis wird von der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) e.V. in Kooperation mit dem ökologischen Verkehrsclub VCD verliehen. Prämiert werden besonders innovative integrierte stadt- und verkehrsplanerische Konzepte und Projekte. Der Preis wird im Rahmen einer Fachtagung in Karlsruhe vergeben, pandemiebedingt voraussichtlich im Sommer 2021.
Bismarckallee in Münster ist jetzt „Fahrradstraße 2.0“
LFP Redaktion

Bismarckallee in Münster ist jetzt „Fahrradstraße 2.0“

Münster - Die Bismarckallee ist die erste Fahrradstraße, die im Sommer nach den in 2019 beschlossenen Qualitätsstandards umgestaltet wurde. Eine Maßnahme, mit der Münster neue Wege im Bereich der zukunftsweisenden Mobilität geht. Mit Fertigstellung der Fahrrad-Stellplätze an der Aasee-Mensa ist die Baumaßnahme an der Bismarckallee nun komplett abgeschlossen. Vertreter der Stadt und des ADFC haben sich über das Ergebnis ausgetauscht. „Wir begrüßen, dass die Qualitätsstandards für Fahrradstraßen von der Stadt Münster umgesetzt werden, insbesondere was die Breite der Fahrbahnen anbelangt“, so Thorsten Knölke, Sprecher der Fachgruppe Radverkehr des ADFC Münsterland. „Die rote Farbe unterstreicht, wer auf Fahrradstraßen Vorrang genießt. Die Bismarckallee lädt zum Radfahren ein und auch an Fahrradparkplätze wurde gedacht“. Ziel der „Fahrradstraßen 2.0“ ist es, einen sicheren, schnellen und komfortablen Radverkehr zu ermöglichen. Zum Konzept gehören nicht nur die Roteinfärbung der Fahrbahn, sondern auch eine ausreichende Fahrbahnbreite. So werden Begegnungs- und Überholverkehre vereinfacht und die Sicherheit für Radfahrende erhöht. In den meisten Fällen müssen dafür Pkw-Stellplätze entfallen. „Wir reduzieren nicht Stellplätze, um die Autofahrenden zu benachteiligen, sondern um die Sicherheit und den Komfort der Radfahrenden zu erhöhen. Die Bismarckallee ist ein wichtiger Meilenstein in der Radverkehrsförderung Münsters“, unterstreicht Stadtbaurat Robin Denstorff die Bedeutung dieser Maßnahme. Niederlande als Vorbild: In den Niederlanden ist diese Gestaltung von Fahrradstraßen bereits gängige Praxis. Münster nimmt in der Gestaltung von Fahrradstraßen und der damit einhergehenden Umverteilung von Verkehrsfläche aktuell deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein. „Herkömmliche Fahrradstraßen sind meist nicht von sonstigen Erschließungsstraßen zu unterscheiden. In der Bismarckallee kann man jetzt aber auch sehen, dass hier Autos nur zu Gast sind“, freut sich Phillip Oeinck, Mitarbeiter im Fahrradbüro der Stadt Münster. Im gesamten Stadtgebiet weisen bereits acht Fahrradstraßen die neuen Qualitätsstandards auf. Im Zuge der Baumaßnahme ist im vorderen Abschnitt der Bismarckallee, von der Weseler Straße bis zur Körnerstraße, der ehemalige Radweg in einen Fußweg umgestaltet worden. Die Radfahrenden werden vom rot gepflasterten Radweg über einen abgesenkten Bordstein eindeutig und frühzeitig auf die Fahrradstraße gelenkt. So erhalten auch die Fußgängerinnen und Fußgängern mehr Platz. Die Kreuzungssituation an der Weseler Straße ist durch Markierungen an den neuen Verkehrsraum angepasst worden. Im Zuge der Umgestaltung wurden auch die Fahrradständer an der Aasee-Mensa durch neue Fahrradabstellanlagen ersetzt. Diese bieten mehr Komfort für Radfahrende und insgesamt über 300 Stellplätze. Veloroute Münster-Senden: Als wichtige Radwegeverbindung von Münsters Innenstadt nach Mecklenbeck und im weiteren Verlauf nach Senden ist die Bismarckallee auch integraler Bestandteil einer stadtregionalen Veloroute. Wie alle 14 künftigen Velorouten soll auch die Route nach Senden insbesondere drei Kriterien erfüllen: durchgängig komfortabel, sicher und zeitsparend. So sollen noch mehr Menschen motiviert werden, für ihre alltäglichen Wege das Fahrrad zu nutzen. Die Umgestaltung der Fahrradstraßen ist nur eine von vielen Maßnahmen, mit denen die Stadt Münster die Radinfrastruktur attraktiv hält. Ziel ist, den Anteil an Radfahrenden auch in den kommenden Jahren weiter zu stärken. Das Feedback der Nutzerinnen und Nutzer steht bei allen Maßnahmen im Vordergrund. Alle zwei Jahre bietet der ADFC-Fahrradklimatest ein wichtiges „Stimmungsbarometer“. Noch bis zum 30. November können alle Radfahrenden unter www.fahrradklima-test.adfc.de mitmachen.
Transporter- und Auto­reparatur in Münster bei Hermann Nientiedt
Autoservice Hermann Nientiedt

Transporter- und Auto­reparatur in Münster bei Hermann Nientiedt

Im Straßenverkehr geht es oftmals schnell und hektisch zu. Ein kleiner Auffahrunfall ist auch in Münster keine Seltenheit. Leichte Unfallschäden werden in unserer Werkstatt kostengünstig und fachgerecht durchgeführt. Darüber hinaus versuchen wir immer, Ihnen so schnell es geht, einen Termin für Ihre Transporter- oder Autoreparatur anbieten zu können – auch wenn es um Wartungsarbeiten geht! Sprechen Sie uns einfach an. Viel Platz für eine Transporter- oder Autoreparatur in Münster: Aufgrund unserer Werkstattraumhöhe von acht Metern können wir problemlos Transporter jeglicher Größe und Art sowie Wohnmobile bis circa fünf Tonnen reparieren und warten. Auf 300 Quadratmetern haben wir genügend Platz, um uns Ihren Fahrzeugen fachgerecht zu widmen. Besuchen Sie uns, lernen Sie uns kennen und verschaffen Sie sich einen Eindruck von unserer Werkstatt. Von der Autoreparatur bis zum Reifenwechsel – bei all unseren Leistungen haben wir stets ein Auge auf die Kosten gerichtet! Als freie Werkstatt zeichnen wir uns besonders für unsere Kostentransparenz aus. Im Anschluss an die Beratung und Sichtung erstellen wir Ihnen ein kostenloses Angebot. Wenn Sie sich dann für eine Autoreparatur in unserer Werkstatt entscheiden, bieten wir Ihnen gern ein kostenloses Leihfahrrad für den Zeitraum der Reparatur an. So bleiben Sie im fahrradfreundlichen Münster weiterhin mobil! Autoservice Hermann Nientiedt Gildenstr. 2 q 48157 Münster Tel: 0 25 1 / 2 84 29 37 Fax: 0 25 1 / 2 84 36 11 E-Mail: info@autoservice-nientiedt.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

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