Rubrik: Kunst, Kultur & Musik

Sechszylinder singen zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes  am 27. November
LFP Redaktion

Sechszylinder singen zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am 27. November

Sechszylinder singen zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am 27. November Münster - Mit Liedern aus dem Kultmusical "Schweinachtsmann" der münsterschen A-Capella-Gruppe Sechszylinder starten am Montag, 27. November, Münsters Weihnachtsmärkte in die Saison 2017. Wie gewohnt laden der Weihnachtsmarkt rund um das Rathaus, der Lichtermarkt St. Lamberti, das Weihnachtsdorf am Kiepenkerl, der Giebelhüüskesmarkt und der Aegidii-Weihnachtsmarkt am 27. November (Tag nach Totensonntag) ab 11 Uhr zum Bummeln ein. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wird es an diesem Tag von 17 bis 17.45 Uhr erneut eine Eröffnungsfeier für alle fünf Märkte an Münsters größter Weihnachtstanne vor der Lambertikirche geben. Vor der stimmungsvollen Kulisse stimmen dort die Sechszylinder musikalisch auf die Weihnachtszeit ein. Dann knipst Oberbürgermeister Markus Lewe den Lichterbaum an und eröffnet damit die Märkte in aller Form. Die Vorbereitungen für die Feier starten am Donnerstag, 23. November. Dann stellt ein Team aus Feuerwehr, Grünflächenamt und Münster Marketing die Weihnachtstanne ab 8 Uhr vor der Lambertikirche auf. Diesmal kommt der Baum aus Beckum. Die Nordmanntanne ist 45 Jahre alt und 20 Meter hoch. Am Freitag, 24. November, schmücken die Stadtwerke den Baum mit einer 300 Meter langen Lichterkette. Der Weihnachtsmarkt rund ums Rathaus, das Weihnachtsdorf am Kiepenkerl und der Aegidii-Weihnachtsmarkt laden bis Samstag, 23. Dezember, zum Besuch ein. Die Märkte auf den Kirchplätzen (Lichtermarkt St. Lamberti und Giebelhüüskesmarkt an der Überwasserkirche) schließen bereits am Freitag, 22. Dezember. Öffnungszeiten für alle Märkte: So bis Do 11 bis 20 Uhr, Fr/Sa 11 bis 21 Uhr. Infos in Münsters Stadtportal (auch in Leichter Sprache):
Alte Lieben und junge Wilde - “Jazz Inbetween" am 7. Januar in Münster“
LFP Redaktion

Alte Lieben und junge Wilde - “Jazz Inbetween" am 7. Januar in Münster“

Münster - Das neue Jahr startet in Münster traditionell mit Jazz. Das dreitägige Internationale Jazzfestival und die kleine Schwester "Jazz Inbetween" wechseln sich dabei Jahr für Jahr ab. Am Sonntag, 7. Januar, ist um 18 Uhr im Theater Münster das kleinere Format an der Reihe: ein Abend, drei Konzerte, zehn Musikerinnen und Musiker aus sechs Ländern. Die Tickets gibt es ab Mittwoch, 15. November, um Punkt 10 Uhr an der Theaterkasse sowie online. Diesmal geht es musikalisch einmal um die Welt. Mit der Konzertkarte lösen die Besucher auch gleich ein "Ticket to Osaka" – neues Terrain auch für die Musiker. Das Konzert ist eine Uraufführung. Fasziniert von der asiatischen Kultur hat sich Schlagzeuger Eric Schaefer vor Jahren auf Studien- und Konzertreisen unter anderem nach Japan begeben, gemeinsam mit der Pianistin Ulrike Haage. Das Konzert in Münster schlägt eine Brücke zwischen Schaefers Anfängen seiner Asien-Erkundungen und seiner letzten Veröffentlichung "Kyoto mon Amour", einer Liebeserklärung an die japanische Stadt. Extra aus Tokio anreisen wird dafür Schaefers Kyoto-Mitstreiter, der Klarinettist Kazutoki Umezu. Hinzu kommen die Pianistin und Komponistin Ulrike Haage sowie der Bassist Oliver Potratz. Von Japan geht es mit dem Moped nach Finnland. Mopo ist das finnische Wort für Moped – und so schlicht wie originell nennen sich die drei jungen Wilden aus dem hohen Norden. "Schon lange wollte ich die drei nach Münster holen, jetzt hat es endlich geklappt", freut sich Fritz Schmücker, der künstlerische Leiter. Ihre Musik ist gleichsam vom Punk der 1970er Jahre wie von der finnischen Natur inspiriert. So rasen Linda Fredriksson am Saxophon, Eero Tikkanen am Kontrabass und Eeti Nieminen am Schlagzeug wagemutig über finnische Straßen, vorbei an dunklen Wäldern und klaren Seen. Das rumpelt, ruckelt und tuckert ordentlich, kann aber auch ganz sanft rollen! Der Pianist Vadim Neselovskyi kam 1995 aus Odessa nach Deutschland, studierte in Detmold und New Orleans, tourte mit Herbie Hancock und Dee Dee Bridgewater durch Indien, reiste jahrelang durch die USA, Europa und Asien, komponierte, arrangierte, feierte Erfolge. Aus New York reist er mit seinem Trio nach Münster und hat Musik im Gepäck, die die Grenze zwischen Klassik und Jazz überschreitet. Er setzt den Schlusspunkt des Abends: mitreißend, energetisch, ganz dem verpflichtet, was Jazz auszeichnet - unbedingte Offenheit und das Zusammenbringen von scheinbaren Gegensätzen. "Jazz Inbetween ist als Brückenschlag zwischen den Festivals nicht mehr wegzudenken. Es trägt die gleiche Handschrift wie das Jazzfestival und fühlt sich genauso an, nur dass es auf einen Tag begrenzt ist. Das Konzert ist ebenso beliebt wie unverzichtbar in der Kulturszene Münsters", sagt Cornelia Wilkens, Münsters Beigeordnete für Kultur. "Viele engagierte Unterstützer begleiten das vom Kulturamt der Stadt veranstaltete Jazz-Ereignis schon seit vielen Jahren. Dies ist ein großes Glück für alle Jazz-Liebhaber." Zu den Unterstützern gehören neben dem Festivalhotel Parkhotel Hohenfeld die Münstersche Zeitung, das ReiseArt Lufthansa City Center, das Pianohaus Micke, die M4 Media Werbeagentur sowie Cinema + Garbo. Kooperationspartner ist das Theater Münster. Der WDR zeichnet die Konzerte auf und sendet sie im Februar im "WDR 3 Konzert". Info: Kartenvorverkauf ab Mittwoch, 15. November, 10 Uhr, Theater Münster, Neubrückenstraße, Telefon 02 51 / 59 09 100, online unter www.theater-muenster.com; www.jazzfestival-muenster.de
Unter einem Himmel - Interreligiöse Kunstgespräche im LWL-Museum für Kunst und Kultur
LFP Redaktion

Unter einem Himmel - Interreligiöse Kunstgespräche im LWL-Museum für Kunst und Kultur

Münster - Im November widmen sich drei Veranstaltungen im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster dem interreligiösen Dialog. In Kooperation mit dem Integrationsrat der Stadt Münster und der Werkstatt für Bildung und Kultur lädt das Kunstmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe dazu ein, sich über Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener Religionen zu verständigen. Dabei ist die Sammlung des LWL-Museums Ausgangspunkt für diese Gesprächsreihe. Zahlreiche Kunstwerke zeigen die Vielfalt unserer Gesellschaft und öffnen den Blick für Themenfelder, die in den Religionen verschieden, womöglich aber auch überraschend ähnlich, gelebt werden. Die eingeladenen Gesprächspartner nehmen dabei Werke in den Blick, die sie ganz persönlich berühren. Mit Neugier und Offenheit zeigen sie in einem multiperspektivischen Zugang - über die Kunst hinaus - Wege zu Toleranz und Miteinander auf. Los geht es am Sonntag (5.11.) ab 15 Uhr mit der Frage "Was bleibt?" Vertreter zweier muslimischer, einer katholischen und einer evangelischen sowie der jüdischen Gemeinde Münsters tauschen sich über ihre Paradies- und Jenseitsvorstellungen aus. Ausgangspunkte bilden unter anderem Bilder von August Macke und Melchior Lechter sowie die Figurengruppe Adam und Eva von Johann Brabender. Am Sonntag (12.11.) kommen Vertreterinnen christlich-muslimischer Arbeitskreise sowie der jüdischen und zweier christlicher Gemeinden miteinander ins Gespräch. Unter dem Stichwort "Und ewig lockt..." sprechen sie über das Bild der Frau und des Weiblichen. Die Elemente sind Schwerpunkt des dritten Gesprächs am Sonntag (19.11.). Mitarbeiter des zukünftigen gemeinsamen Campus der drei theologischen Fakultäten der WWU beleuchten "Feuer, Wasser, Erde, Luft". Die Kunstgespräche an diesen beiden Terminen beginnen ebenfalls um 15 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei, es gilt der übliche Museumseintritt (8 Euro, ermäßigt 4 Euro). Eine Anmeldung bis Freitagmittag ist erforderlich: 0251 5907 201 oder besucherservice@lwl.org
“Der Kaukasische Kinematograph“ Herbststaffel der FilmGalerie des LWL-Museum für Kunst und Kultur
LFP Redaktion

“Der Kaukasische Kinematograph“ Herbststaffel der FilmGalerie des LWL-Museum für Kunst und Kultur

Münster - Die Filmgalerie des LWL-Museums für Kunst und Kultur zeigt unter dem Titel "Der Kaukasische Kinematrograph" in der Zeit vom 9. November bis zum 7. Dezember fünf Filme aus Georgien. Das Kunstmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) präsentiert in Kooperation mit dem LWL-Medienzentrum für Westfalen und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster seine Herbststaffel, die die Vielfalt der georgischen Filmtradition demonstriert. Den Auftakt der Reihe macht der Film "Das Gebet (Wedreba)" (1967) am Donnerstag (9.11.) ab 19.30 Uhr. Gezeigt wird der Film in der Originalversion mit live in Deutsch eingesprochenen Gedichten von Andreas Ladwig. Eine Einführung gibt Dr. Volker Jakob (Drensteinfurt). Tengis Abduladses Werk "Das Gebet (Wedebra)" ist der erste Teil seiner berühmten Triologie, die, entstanden in der ehemaligen UdSSR, eine kompromisslose Abrechnung mit dem Stalinismus lieferte und die Zerstörung der georgischen Tradition anklagte. "Das Gebet" präsentiert in fast graphisch anmutenden Schwarz-Weiß-Bildern die Geschichte eines christlichen Kriegers, der sich gegen die Kriegssitte der Feindesverstümmelung auflehnt und dafür von der Gemeinschaft verstoßen und bestraft wird. Die Enthüllung der archaischen Ordnung der Unbarmherzigkeit ist wiederkehrendes Motiv in Abduladses Filmen und offenbart das Ziel des zentralen Regisseurs Georgiens, jegliche Erniedrigung der Menschen anzuprangern. Hintergrund Die Herbststaffel "Der Kaukasische Kinematograph" zeigt das Phänomen des georgischen Films: Vielschichtig, originell und unbeugsam sind die Werke des eurasischen Landes, die in der Filmindustrie der jungen Sowjetunion bereits in den 1920er Jahren ihre erste Blüte erreichte. Nonkonforme Erzähltechniken, poetische Bilder und satirischer Humor sind neben dem politischen Mut entscheidende Charakteristiken der Filme, die auch während der Stalin-Ära überlebten. In den poststalinistischen Jahrzehnten brachte gerade dieser sich ausdrückende Lebenswille Georgien internationale Filmpreise ein. Die Vorführungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr im Auditorium des LWL-Museums für Kunst und Kultur. Der Eintritt kostet pro Abend 5 Euro. Die Vorstellungen im Überblick: Donnerstag, 9. November, 19.30 Uhr Das Gebet (Wedreba) (1967) Einführung: Dr. Volker Jakob (Drensteinfurt) Dienstag, 14. November, 19.30 Uhr Pirosmani (1969) Einführung: Elke Kania M.A. (Köln) Donnerstag, 23. November, 19.30 Uhr Blaue Berge oder Eine unwahrscheinliche Geschichte (Tsisperi mtebi anu daujerebeli ambavi) (1983) Einführung: Dr. Daniel Müller Hofstede (Münster) Dienstag, 28. November, 19.30 Uhr Die Maisinsel (Simindis kundzuli) (2014) Einführung: Prof. Dr. Reinhold Zwick (Münster) Donnerstag, 7. Dezember, 19.30 Uhr Die langen hellen Tage (Grzeli Nateli Dgeebi) (2013) Einführung: Zaza Rusadze (Tiflios/Berlin)
LWL-Museum für Kunst und Kultur präsentiert die Sammlung der Westfälischen Provinzial
LFP Redaktion

LWL-Museum für Kunst und Kultur präsentiert die Sammlung der Westfälischen Provinzial

Unter dem Titel "Unerwartete Begegnungen. Nolde, Kippenberger, Fritsch & Co. in der Sammlung der Westfälischen Provinzial" zeigt das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster ab 6.12.2017 rund 140 Objekte von 37 Künstlern. Zwei Ausstellungen der zeitgenössischen Kunst widmen sich im Kunstmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe einzelnen Künstlern: "Idee und Form. Papierarbeiten von Reiner Ruthenbeck" und "Radar. Nicola Gördes und Stella Rossié. Warum verlieben wir uns immer in die fiesen Jungs?". Unerwartete Begegnungen. Nolde, Kippenberger, Fritsch & Co. in der Sammlung der Westfälischen Provinzial Für die Ausstellung "Unerwartete Begegnungen" haben die Kuratorinnen Dr. Tanja Pirsig-Marshall und Marijke Lukowicz die Sammlung der Westfälischen Provinzial Versicherung aufgearbeitet. Die seit den frühen 1980er Jahren zusammengetragene Sammlung umfasst rund 1.700 Werke aus der Moderne bis hin zur Gegenwart. Eine Auswahl des Bestandes wird in fünf Räumen präsentiert. Zu sehen sind Skulpturen von Ulrich Rückriem und Timm Ulrichs, Textilarbeiten von Josef Albers, Fotografien von Barbara Klemm und Bernd und Hilla Becher sowie Gemälde von Martin Kippenberger und Katharina Fritschs großformatige Handsiebdrucke. In der Sammlung des Museums sind Künstler der Moderne wie Emil Nolde, Ida Gerhardi und Peter August Böckstiegel. In den letzten Jahren wurden auch Werke der Konrad-von-Soest-Preisträger erworben. Die als Dauerleihgabe vom LWL-Museum für Kunst und Kultur betreute Sammlung der Westfälischen Provinzial wird seit gut 35 Jahren aufgebaut und erweitert. Eine Auswahl der Arbeiten ist in den Räumen der Provinzial, in den Sammlungsräumen des Museums und der Dependance in Kloster Bentlage ausgestellt. Nach 2008 und 2013 ist es die dritte Ausstellung aus der Sammlung der Westfälischen Provinzial und die erste im LWL-Museum für Kunst und Kultur. Erstmals wird die Kunst der Moderne neben zeitgenössischen Positionen gezeigt und eine thematische Gegenüberstellung erarbeitet. Die Eröffnung ist am Dienstag, 5.12.2017, um 18 Uhr im LWL-Museum für Kunst und Kultur. Idee und Form. Papierarbeiten von Reiner Ruthenbeck Anlässlich des 80. Geburtstages des im vergangenen Jahr verstorbenen Künstlers Reiner Ruthenbeck zeigt das LWL-Museum für Kunst und Kultur von 11.11.2017 - 11.3.2018 Papierarbeiten des Bildhauers aus dem Bestand des Museums und der Westfälischen Provinzial. Im Mittelpunkt steht die Lichthofinstallation "Bodenraute", die den Innenhof im Altbau des Museums fast vollständig mit Din A0-Papierbögen bedeckt. Ausgespart bleibt eine diagonale gestreckte Raute. 1991 hat der Künstler die Arbeit für den Ort konzipiert und erstmals gezeigt. Im Umgang des Lichthofes ergänzen rund 40 Zeichnungen von Ruthenbeck die Lichthofinstallation. Radar. Nicola Gördes und Stella Rossié Warum verlieben wir uns immer in die fiesen Jungs?? Ab dem 11.11.2017 setzen das LWL-Museum für Kunst und Kultur und der Westfälische Kunstverein die Ausstellungsreihe "Radar" fort: Die achte Ausstellung in der Galerie der Gegenwart, einem Scharnierraum zwischen den beiden Einrichtungen, zeigt erstmals eine Videoinstallation. Die Künstlerinnen Nicola Gördes(1986, Lennestadt) und Stella Rossié (1989, Bochum) präsentieren ihren Film "Komet" (2014), in dem die Selbstinszenierung einer Partygesellschaft durch die Perspektive des Club-Fotografen dargestellt wird. Daran anschließend ist in der zweiten Hälfte der Ausstellungslaufzeit der neuproduzierte Film "2017" (2017) zu sehen. Dieser kreist um eine fiktive, berühmte Rockband und deren ständig wechselnde Besetzung. Begleitet wird die Ausstellung von Expertengesprächen: Unter dem Titel "Kennerblick" laden die Künstlerinnen Gesprächspartner ein, die sie zu den Themen der Filme befragen. "Radar" ist ein Ausstellungsformat des LWL-Museums für Kunst und Kultur in Münster und des Westfälischen Kunstvereins. Gezeigt werden Positionen jüngerer noch wenig bekannter Künstler, die aufgefallen sind und auf dem "Radar" erscheinen. Kuratiert wird die Ausstellung von Marijke Lukowicz, LWL-Museum für Kunst und Kultur, und Jenni Henke, Westfälischer Kunstverein. Eröffnet werden die zwei Ausstellungen "Idee und Form" und "Radar" im Lichthof und in der Galerie der Gegenwart im Rahmen eines gemeinsamen Eröffnungsabends am Freitag, 10.11.2017 ab 18 Uhr. Bei der Ausstellungseröffnung "Jahresgaben 2017" des Westfälischen Kunstvereins werden Unikate und Editionen aus dem Bestand des Kunstvereins sowie Neuproduktionen gezeigt und zum Kauf angeboten. 18 Uhr Eröffnung "Idee und Form. Papierarbeiten von Reiner Ruthenbeck", Lichthof 19 Uhr Eröffnung "Jahresgaben 2017", Westfälischer Kunstverein 20 Uhr Eröffnung "Radar. Nicola Gördes und Stella Rossié. Warum verlieben wir uns immer in die fiesen Jungs??", Galerie der Gegenwart

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