Rubrik: Beruf, Karriere & Bildung

Brückenschlag zwischen den Kreisen Ostprignitz-Ruppin und Coesfeld - Auszubildenden-Besuchsprogramm wird fortgesetzt
LFP Redaktion

Brückenschlag zwischen den Kreisen Ostprignitz-Ruppin und Coesfeld - Auszubildenden-Besuchsprogramm wird fortgesetzt

Kreis Coesfeld - Es ist eine Begegnung mit Tradition: Auch im Jahr 2017 setzen der Landkreis Ostprignitz-Ruppin (OPR) und der Kreis Coesfeld ihr gegenseitiges Besuchsprogramm für Auszubildende fort. Diesmal sind Lara Levina Goldschmidt und Franziska Kiebert, beide Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr als Verwaltungsfachangestellte, beim Kreis Coesfeld zu Gast. Im letzten Jahr besuchten zwei Coesfelder Kolleginnen den Partnerkreis in Brandenburg. Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, der ebenfalls in 2016 mit seinen Führungskräften nach Neuruppin reiste, traf die beiden Besucherinnen nun zum Gespräch im Kreishaus. Thematisch stand dabei die geplante Kreisgebiets- und Verwaltungsstrukturreform im Mittelpunkt, die derzeit im brandenburgischen Partnerkreis ansteht. Das lud zu einer Spekulation über den neuen Kreissitz ein und legte auch einen kurzen Rückblick auf die Fusion der alten Kreise Coesfeld und Lüdinghausen im Jahre 1975 nahe. Dabei betonte Dr. Schulze Pellengahr, dass trotz einer solchen Fusion gute Nachwuchskräfte keine Zukunftsängste haben sollten: Beim aktuellen Fachkräftemangel komme es stets auf motivierte Auszubildende an. Lara Levina Goldschmidt und Franziska Kiebert werden in den kommenden zwei Wochen einen umfangreichen Einblick in die Kreisverwaltung Coesfeld erhalten: Sie durchlaufen unterschiedliche Abteilungen, erkunden das Kreisgebiet und haben sogar einen Forschungsauftrag: Sie untersuchen die Abläufe in der Geschäftsbuchhaltung auf Ähnlichkeiten und Unterschiede im Vergleich zu den Prozessen, die ihnen bekannt sind. Für die Feiertage in der kommenden Woche erhielten sie verschiedene örtliche Veranstaltungstipps, um „Land und Leute“ näher kennenzulernen. Dr. Schulze Pellengahr wertet den Austausch junger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als große Chance, aus den Kenntnissen und Arbeitsweisen der jeweils anderen Seite wertvolle Hinweise und Anregungen für die eigene Tätigkeit zu erhalten – auch auf Leitungsebene: Im Frühjahr 2018 erwartet Dr. Schulze Pellengahr seinen Landratskollegen Ralf Reinhardt zu einem übergreifenden Austausch.
Schüler-BAföG: Jetzt schon Anträge stellen
LFP Redaktion

Schüler-BAföG: Jetzt schon Anträge stellen

Kreis Coesfeld - Erfahrungsgemäß gehen beim Amt für Ausbildungsförderung des Kreises Coesfeld zu Beginn des neuen Schuljahres zahlreiche Anträge auf Schüler-BAföG ein – als erstmalige Antragsstellung, aber auch zur Weiterbewilligung von Leistungen. Dadurch kann es zu längeren Bearbeitungszeiten kommen, worauf der Kreis Coesfeld jetzt hinweist. Und wer BAföG erst nach dem Beginn der Ausbildung verspätet beantragt, kann bares Geld verlieren. „Also schnellstmöglich Kontakt mit dem Amt für Ausbildungsförderung aufnehmen“, rät Verena Fischedick als zuständige Sachbearbeiterin in der Kreisverwaltung. Ein Anspruch auf Ausbildungsförderung entsteht bzw. besteht zwar mit Beginn der Ausbildung, gezahlt werden kann BAföG aber frühestens ab dem Monat der Antragstellung; dabei gilt der amtliche Posteingangsstempel. Zudem werden die Anträge in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Außerdem wichtig: Je vollständiger ein BAföG-Antrag eingereicht wird, desto schneller können auch die Leistungen bewilligt werden. Daher sollte insbesondere auch der Hinweis „B“ für Belege im Vordruck beachtet werden. Nähere Informationen über förderfähige Ausbildungen, erforderliche Antragsunterlagen, Ansprechpartnerinnen und -partner, aber auch zu den Öffnungszeiten des Amtes für Ausbildungsförderung sind auf www.kreis-coesfeld.de (Rubrik „Bürgerservice“, Anliegen „BAföG“) zu finden. Die Antragsvordrucke liegen in den Bürgerbüros der Städte und Gemeinden des Kreises Coesfeld aus oder stehen zum Download unterwww.bafög.de zur Verfügung. Der BAföG-Antrag kann auch unter www.bafoeg-online.nrw.de ausgefüllt und mit oder ohne „Online-Ausweis-Funktion“ dem Amt für Ausbildungsförderung übermittelt werden. Eine fristwahrende Antragstellung liegt auch mit Eingang eines formlosen Antrags per E-Mail, Fax oder Post vor. Welche betriebliche oder schulische Ausbildung wird gefördert? Habe ich persönlich Anspruch? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, werden terminierte Einzelgespräche am 29. August 2017 und 19. September 2017 im Berufsinformationszentrum (BiZ), Holtwicker Str 1 in Coesfeld angeboten. Die Gespräche führen erfahrene Mitarbeiter des Amtes für Ausbildungsförderung des Kreises Coesfeld. Interessierte können dafür einen Termin über das BiZ vereinbaren (Telefon 02541 / 919 -125 oder per E-Mail an:coesfeld.BiZ(at)arbeitsagentur.de).
Landrat besucht Jobcenter in Billerbeck - Erfolgreich für Langzeitarbeitslose
LFP Redaktion

Landrat besucht Jobcenter in Billerbeck - Erfolgreich für Langzeitarbeitslose

24.07.2017/Kreis Coesfeld. Es ist eine Erfolgsgeschichte: Seit dem 01. Januar 2005 betreuen die kreisangehörigen Städte und Gemeinden nun schon zusammen mit dem Kreis Coesfeld die Langzeitarbeitslosen und weitere SGB-II-Empfänger in Eigenregie. Seit vielen Jahren weist der Kreis landesweit die geringste Arbeitslosenquote im SGB-II-Bereich und insgesamt auf. Grund genug für Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, dem Jobcenter bei der Stadt Billerbeck nun eine „Stippvisite“ abzustatten und sich herzlich für die gute Arbeit zu bedanken. Im Rathaus traf er sich mit Bürgermeisterin Marion Dirks und ihren Mitarbeitern, begleitet wurde er von Sozialdezernent Detlef Schütt und Abteilungsleiter Thomas Bleiker (beide Kreis Coesfeld). „Die Jobcenter vor Ort sind nah an den Menschen und ihren Lebensumständen“, betonte der Landrat. Stärke und Alleinstellungsmerkmal der kommunalen Jobcenter sei die sozialpolitische Perspektive, die einen ganzheitlichen Blick auf die Arbeitsmarktintegration jedes einzelnen Leistungsbeziehers erlaube, bekräftigte auch Bürgermeisterin Dirks. Die Jobcenter sind dabei lokal sehr gut vernetzt: Aus Sicht von Detlef Schütt trägt gerade das bewährte Zusammenspiel mit anderen kommunalen Aufgaben – wie der Jugendhilfe, der Bildungspolitik, der Arbeit in der Ausländerbehörde oder der Wirtschaftsförderung – zum nachhaltigen Erfolg der Jobcenter bei. Die Gesprächspartner betonten, dass es richtig war, im Wege der Option die Umsetzung des SGB II in die kommunale Zuständigkeit zu nehmen – in partnerschaftlicher Aufgabenteilung mit der örtlichen Agentur für Arbeit, die für den Bereich des SGB III verantwortlich ist. „Dieses bewährte System wollen wir gern fortentwickeln und weiter zukunftsfest machen“, so der Landrat. „Unsere sehr guten Vermittlungsergebnisse bestärken uns darin, uns weiter für das System der Optionskommunen einzusetzen“, fasste Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr zusammen.
Die aktive Suche nach geeignetem Personal für unsere Kunden, das ist für avanti GmbH Personalvermittlung.
avanti GmbH

Die aktive Suche nach geeignetem Personal für unsere Kunden, das ist für avanti GmbH Personalvermittlung.

Die Suche nach geeignetem Personal, die meist sehr arbeits- und zeitintensiv ist, übernehmen wir für Sie. Den ganzen Vorbereitungsprozess für eine erfolgreiche Einstellung erledigen wir: - Anzeigenschaltungen – online und Print - Bewerbungsunterlagen sichten - Vereinbaren und Führen von Bewerbungsgesprächen Vorschläge von passenden Kandidaten. Viel Zeit und Geld können so durch diesen ausgelagerten Prozess gespart werden. Wir können diese Aufgaben kostengünstig für Sie übernehmen. Unser Honorar wird jeweils nach Aufwand frei mit dem Unternehmen vereinbart. Die Vermittlung für Arbeitssuchende durch uns ist selbstverständlich kostenlos. Personalvermittler bringen Personal suchende Firmen und Arbeitssuchende erfolgreich zusammen. Um eine professionelle Vermittlung zu bieten, erstellt einer unserer spezialisierten Personalberater zuerst ein Profil, in dem alle Anforderungen für die zu besetzende Stelle erfasst werden. Wir verfügen für viele Qualifikationen und Berufe über einen eigenen Bewerberpool. Sollten wir dort nicht für Sie fündig werden, starten wir eine passgenaue intensive Suche mit Stellenanzeigen sowohl online als auch in Printmedien. Durch Gespräche mit qualifizierten Bewerbern und Bewerberinnen ermitteln wir geeignete Kandidaten. Diese schlagen wir Ihnen dann für interne Bewerbungsgespräche vor. Alle Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Der Bundesverband der Personaldienstleister e. V. (BAP) hat zur Qualitätssicherung die Standards der „Verbändevereinbarung über die Qualitätsstandards für private Personal- und Arbeitsvermittler“ für seine Mitglieder übernommen, sofern sie auch als private Arbeitsvermittler tätig sind. Möchten Sie unsere Kompetenz für Ihr Unternehmen nutzen, wenden Sie sich gern an unsere Personalberater der verschiedenen Bereiche und Niederlassungen. avanti GmbH Niederlassung Köln Kaiser-Wilhelm-Ring 50 50672 Köln Tel.:0221-91 40 99 99 Fax.:0221-91 40 99 98 E-Mail:koeln@avanti.jobs