Reise- & Freizeitarchiv

Stets zu Diensten! (17. Mai bis 8. Juli)
GOP Varieté-Theater Münster

Stets zu Diensten! (17. Mai bis 8. Juli)

Kaum ein Setting inspiriert Kreative mehr als die Kulisse eines Grand Hotels: Hin­ter den ehr­wür­di­gen Mau­ern lebt die große Geste, der Stil, die Eti­ket­te. Men­schen von über­all her, mit Bio­gra­fi­en aller Art, fin­den hier einen Rah­men, der sie zu einer Schick­sals­ge­mein­schaft wer­den lässt. Hin­ter der vor­neh­men Fas­sa­de des GOP „Grand Hotel“ ent­steht so man­che pi­kan­te Ver­bin­dung. In die­ser Show wer­den Ar­tis­tik, Tanz und Schau­spiel zu einem per­fek­ten Gan­zen. Das „Grand Hotel“ er­zählt die Ge­schich­ten klas­si­scher Ho­tel­fi­gu­ren – wie dem ver­schwie­ge­nen Con­cier­ge, dem zau­ber­haf­ten Zim­mer­mäd­chen, dem mys­te­riö­sen Dau­er­gast und der Diva aus der Suite. Die Prot­ago­nis­ten be­rei­ten den Jah­res­wech­sel und eine gla­mou­rö­se Sil­ves­ter­ga­la vor. Doch bevor die Cham­pa­gner­kor­ken knal­len, wird noch viel ge­sche­hen… Ein ar­tis­ti­sches Feu­er­werk um Be­geg­nung, Be­trug und große Ge­füh­le. Regie & Büh­nen­bild: Ul­rich Thon Licht­de­sign: An­dre­as Hönig Sound­de­sign: Bas­ti­an Schil­ling Cho­reo­gra­fie: Vadim Ko­no­va­li­uk Spiel­dau­er: ca. 2 Stun­den inkl. Pause Eine Pro­duk­ti­on von GOP show­con­cept - Än­de­run­gen vor­be­hal­ten. Informationen und Buchungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 12 bis 18 Uhr über die GOP-Tickethotline: (02 51) 490 90 90 oder im Internet unter:
Das Wissen darüber, wie man Menschen Angst macht« – Ingolstädter Gruselgeschichte(n) im Jubiläumsjahr
Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH

Das Wissen darüber, wie man Menschen Angst macht« – Ingolstädter Gruselgeschichte(n) im Jubiläumsjahr

Frankenstein gruselt uns heute wie vor 200 Jahren. Dass die Geschichte in Ingolstadt spielt, überrascht vielleicht! Vom Schauerroman zum Horrorfilm – die Monstergeschichte ist höchst aktuell. Doch was lässt uns gruseln? Warum suchen wir bewusst den Horror? Das Kino scheint dafür ein guter Ort dafür zu sein. Gespräch mit Jonathan Benedict Behr. Behr studiert szenische Regie an der Filmakademie Baden-­‐Württemberg. Thriller und Horrorfilme sind seine Leidenschaft – www.jonathan-­‐benedict.com: Frankenstein lässt uns heute wie vor 200 Jahren gruseln. Dass die Geschichte in Ingolstadt spielt, überrascht vielleicht, ist der Roman doch in England erschienen. Vom Schauerroman zum Horrorfilm – die Monstergeschichte ist höchst aktuell, macht nachdenklich über Ethik und Moral und ist schlicht gute Unterhaltung. Doch was lässt uns gruseln? Warum suchen wir vor allem im Kino den Horror? Man könnte meinen, dass wir Angst eigentlich meiden, doch im Fall von Horror und Kunst scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Ich denke, dass Angst uns als Menschen verbindet, denn wir alle haben letztlich ähnliche Ängste und Unsicherheiten, die auch von Horrorfilmen angesprochen werden. Wenn wir gemeinsam im Kino sitzen, um uns damit zu konfrontieren, ist das ein verbindendes und letztlich erlösendes Erlebnis, wie auch psychologische Studien zeigen. Der Horror greift uns persönlich an, er geht an der Ratio vorbei direkt ins Innerste unserer Existenz – die Instinkte und Triebe sind hellwach. Enorme Anspannung und Erlösung am Ende machen viele Horrorfilme aus, weswegen das Erlebnis so umfassend und intensiv ist und vielleicht auch ein bisschen süchtig macht. Für meine Arbeit ist der Horrorfilm interessant, weil ich glaube, dass ich mein Publikum auf eine unterhaltsame Art ansprechen kann. Dabei kann ich mich psychologischen und selbst politischen Themen ganz anders nähern, als mit einem klassischen Filmdrama. Alles ist viel direkter und emotionaler. Nun könnte man einwenden, dass der Horrorfilm ausschließlich die Angst kennt. Das stimmt, doch beschäftigt er sich auch mit der Konfrontation und letztlich der Überwindung der Angst, also Mut und Hoffnung. Gleichzeitig kann der Horrorfilm zeigen, wie Ängste unser Leben und Handeln bestimmen. Mein aktueller Kurzfilm »Follower« behandelt das Thema Stalking im Internet. Er versucht diese Erfahrung nachvollziehbar zu machen und entwickelt dafür eine neue Filmsprache, basierend auf Ästhetik und Regeln der Smartphone-­‐Kommunikation. So wird die Angst erlebbar und wir verstehen, was mit Menschen geschieht, die gestalked werden. Das Wissen darüber, wie man Menschen Angst macht, hilft mir, unsere Welt zu zeigen, wie sie ist. Das klingt paradox, übertreiben Horrorfilme einfach maßlos. Doch das macht anschaulich und dazu noch Spaß. Unser Veranstaltungstipp: Das 20minmax International Shortfilm Festival läuft vom 20-­‐28 April. »Follower« ist im Feature »Nightmare« am 21.04. um 21 Uhr im KAP94 zu sehen. Jonathan Benedict Behr ist auch zu Gast im Publikumsgespräch. Weitere Informationen rund um Ihren Besuch in Ingolstadt: Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH - Tourist Information am Rathausplatz, Moritzstraße 19, 85049 Ingolstadt. Telefon +49 841 3053030, Fax +49 841 3053039 info@ingolstadt-tourismus.de, www.ingolstadt-tourismus.de
Ein klares „Ja“ zu den Gärten und Parks des Münsterlands - Neue Broschüre auf Schloss Nordkirchen vorgestellt
LFP Redaktion

Ein klares „Ja“ zu den Gärten und Parks des Münsterlands - Neue Broschüre auf Schloss Nordkirchen vorgestellt

Kreis Coesfeld - „Hier sagt man gerne Ja“, betonte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, als er gemeinsam mit weiteren Beteiligten die aktuelle Ausgabe der Broschüre "Gärten und Parks" der Öffentlichkeit vorstellte. Denn der Ort des Treffens war sehr bewusst gewählt: Das rund 130 Seiten starke, druckfrische Heft wurde im „Hochzeitsturm“ des Barockschlosses Nordkirchen vorgestellt, wo sonst standesamtliche Trauungen stattfinden. Mit einem klaren „Ja“ bekannten sich die Akteure aus den Kreisen Borken, Coesfeld und Steinfurt zu dieser münsterlandweiten Initiative: Der Veranstaltungskalender, den der "Das Münsterland – Die Gärten und Parks e.V." und der Münsterland e.V. einmal jährlich gemeinsam herausgeben, ist ab sofort kostenlos erhältlich. In seiner Funktion als Vereinsvorsitzender freute sich Landrat a. D. Thomas Kubendorff über die große Unterstützung, nutzte die Gelegenheit aber auch, um aktive Mitgliederwerbung zu betreiben. Das Münsterland hat mehr zu bieten als Pättkes, unterstrich Nordkirchens Bürgermeister Dietmar Bergmann, der an dieser Stelle zudem auf das Symposium „Awarding Heritage“ hinwies, das anlässlich der Verleihung des „Europäischen Gartenpreises“ am 07. September 2018 in Nordkirchen stattfinden wird. Ulrike Brandt und Antonius Böing vom Kreis Borken stellten die Festivalreihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“ vor, die eng mit der Initiative zu den Gärten und Parks verknüpft ist. Diese sei ein wichtiger Beitrag zur Markenbildung, aber auch ganz konkret zur Lebensqualität in der Region, stellte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr heraus. Die aktuelle Ausgabe der Broschüre informiert über die diesjährigen Veranstaltungen rund um die vielseitigen Grünanlagen in der Region und die Angebote der „GartenAkademie Münsterland“. Ein Höhepunkt ist in diesem Jahr die Landesgartenschau (LaGa) in Bad Iburg, die von Mittwoch, 18. April 2018, bis Sonntag, 14. Oktober 2018, unter dem Motto "Der neue Zauber" stattfindet. Die sechste niedersächsische LaGa hält unter dem Schloss Iburg ein buntes Programm für die gesamte Familie bereit und lädt zum Entdecken ein. Besonders dick im Kalender sollten sich Gartenfreundinnen und -freunde auch das zweite Wochenende im Juni markieren, an dem gleich drei besondere Veranstaltungen starten: Am Samstag, 09. Juni, und Sonntag, 10. Juni, öffnen am „Tag der Gärten und Parks“ rund 170 Schlossanlagen, Parks, Privatgärten und versteckte Naturparadiese in ganz Westfalen-Lippe ihre Tore und warten teilweise mit kleinen Events auf die Besucherinnen und Besucher. Ebenfalls am 10. Juni beginnt zum mittlerweile elften Mal die Reihe "Trompetenbaum und Geigenfeige", in deren Rahmen an zwölf Sonntagen bis zum 09. September 2018 Musikerinnen und Musiker in verschiedenen Gärten und Parks im Münsterland Konzerte geben – inklusive anschließender Führungen durch die Grünanlagen. Die "53. Steinfurter Gartentage", die vom darauffolgenden Montag, 11. Juni, bis Freitag, 15. Juni, im Lehrgarten des Kreises Steinfurt stattfinden, runden das Wochenende ab. In dem Wochenseminar geben Fachleute aus dem Gartenbau ihr Wissen an interessierte Hobbygärtnerinnen und -gärtner weiter. Die Broschüre "Gärten und Parks 2018" ist ab sofort unter der Service-Hotline des Münsterland e.V., Telefon 0800 / 93 92 919, kostenlos erhältlich. Sie liegt aber auch im Coesfelder Kreishaus I aus und ist zudem an allen Touristinfos im gesamten Münsterland verfügbar – natürlich ebenfalls kostenlos.
Landesgartenschau startet: Nachhaltigkeit der Themen für Stadt und Region
Landesgartenschau Bad Iburg 2018

Landesgartenschau startet: Nachhaltigkeit der Themen für Stadt und Region

Es gehe ihr mit der Durchführung der Landesgartenschau (LaGa) um „Themen, die für den Standort Bad Iburg dauerhaft tragen“, so Ursula Stecker, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Bad Iburg 2018 gGmbH in ihrem Statement. Sie macht darauf aufmerksam, dass die fünf Säulen Sebastian Kneipps „mehr sind als Wassertreten“. Die Rezertifizierung Bad Iburgs als Kneipp-Kurort steht an und die „Landesgartenschau bietet während der 180 Tage zahlreiche Plattformen für die dazugehörigen Themen“. So sind die Umwelt- und Naturthemen im Wald, auf dem Baumwipfelpfad und im Grünen Klassenzimmer angesiedelt, Balance ist mit dem Trendthema Waldbaden angesprochen, das Thema Bewegung findet sich (nicht nur) auf der Tegelwiese wieder und Ernährung rückt in den Mittelpunkt beispielsweise beim Kochen in der Outdoorküche im Rosengarten – „die Rose bittet zu Tisch“. „2008/2009 haben wir entschieden, das Schloss mehr in den Mittelpunkt zu rücken und einen Masterplan für das Schlossumfeld erarbeitet“, blickt Bad Iburgs Bürgermeisterin Annette Niermann zurück. Sie ist gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzende der LaGa-Gesellschaft. „Von der LaGa nehmen wir die mediale Aufmerksamkeit mit und die Chance, Bad Iburg als Ort und das Osnabrücker Land bekannt zu machen.“ Ohne die LaGa als Ziel wären viele der geförderten Infrastrukturmaßnahmen nicht zu stemmen gewesen, ist Niermann überzeugt. „Wir denken jetzt schon an die Zeit nach der LaGa. Denn alles, was hier an Strukturen entstanden ist, kann anschließend weiter touristisch genutzt werden“, kommentiert Petra Rosenbach, Tourismusverband Osnabrücker Land (TOL). „Landrat Dr. Michael Lübbersmann ist ein Unterstützer der LaGa der ersten Stunde. Er hat gesehen, was die LaGa in Bad Essen für den Ort gebracht hat und welche enormen Impulse von einem solchen Projekt ausgehen können.“ Hier in Bad Iburg sei nun beispielsweise ein Informationszentrum des Geoparks TERRA.Vita entstanden. Zur LaGa würde eine Infrastruktur geschaffen, „die nicht nur für Gäste gut ist.“ Auch die Iburger könnten sich daran erfreuen, meint Rosenbach. „Sie erfahren eine Steigerung ihrer Lebensqualität.“ „Den Pavillon der Region am Europagarten verstehen wir als eine Art Kontaktbörse für diejenigen, die in Zukunft hier Urlaub machen“, fährt die TOL-Geschäftsführerin fort. Seite 2 von 2 Außerdem setze der TOL auf eine „Wechselwirkung zwischen der LaGa und anderen Veranstaltungen wie beispielsweise dem Gartentraumwochenende Osnabrücker Land am 23. und 24. Juni und dem Offenen Gartentor, die auch auf der LaGa mit einem Stand vertreten sind.“ Rosenbachs Bilanz: „Wir stehen hoffentlich im Herbst als Sieger da: Wir haben etwas Tolles geschaffen, das die Basis für weitere Entwicklungen ist.“ Gartenschauen, das müsse man leider immer noch betonen, seien keineswegs nur Blümchenschauen, erklärte Henning Sannemann, ehemaliger Präsident des Wirtschafts-verbandes Gartenbau und Vertreter der Fördergesellschaft Landesgartenschauen Niedersachsen (FLN). Die Fusion der norddeutschen Gartenbauverbände zum „Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland (WVG Nord)“ böte die Chance, Landesgartenschauen eventuell in ganz Norddeutschland zu etablieren. „Das ist nicht ganz einfach, doch wir hoffen, dass die Länder dafür künftig ein gewisses Budget einstellen.“ Als Vorbild nannte Sannemann Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen. „Dort stehen Mittel bereit, und zahlreiche Kommunen bewerben sich dafür, eine Landesgartenschau ausrichten zu dürfen.“ Dazu, warum sich die regionale Wirtschaft als Sponsor in einem solchen Projekt engagiert, sagt Horst Haase, arkasse Osnabrück: „Wir sind als Leiter der Marktdirektion Süd SpUnternehmen schon lange in Stadt und Landkreis Osnabrück aktiv, und ich glaube ganz fest, dass die LaGa für Bad Iburg und die Region eine nachhaltig positive Wirkung haben wird!“ Zudem rechnet Haase mit „einem Imagetransfer mit der Sparkasse“. Die Sparkasse gebe etwas von ihrem Engagement bei der LaGa auch an ihre Kunden weiter, besonders an die GiroLive-Kunden, die beispielsweise vergünstigte Eintrittskarten erhalten können, so Haase. „Wir sind ein buntes, neues Unternehmen und auch sehr bunt und vielfältig aufgestellt“, so stellt Ludger Brüffer, Leiter Region Nord im kommunalen Partnermanagement der innogy SE, den Bezug zum Engagement seines Unternehmens her: „Wir hoffen, dass die LaGa in Bad Iburg genauso bunt und nachhaltig ist wie wir – und auf eine bunte Blumenpracht!“ Gleichzeitig sei das Unternehmen seit über 100 Jahren tief in der Region verwurzelt, „unsere Mitarbeiter kommen hier her“. So wolle man „auch ein Stück zurückgeben“ und sei „froh, die LaGa begleiten zu können“, erklärt Brüffer.
Aller-Radtag – Das Fahrradevent für die ganze Familie am 1. Mai
Tourismusregion Aller-Leine-Tal

Aller-Radtag – Das Fahrradevent für die ganze Familie am 1. Mai

Grethem: Am 1. Mai findet in der LEADER-Region Aller-Leine-Tal bereits zum 15. Mal das große Fahrradevent für die ganze Familie statt: Der Aller-Radtag. Veranstalter ist dieses Jahr die Samtgemeinde Ahlden. Um 11 Uhr geht es los auf dem Gelände von Heermanns Blaubeerland in Grethem- Spiel Spaß Spannung für Groß und Klein. Mit dem Aller-Radtag am 1. Mai wird im Aller-Leine-Tal traditionell die Radfahrsaison eröffnet. Die Besucher erwartet in diesem Jahr ein buntes und abwechslungsreiches Familienfest. So kann die traumhafte Aller-Kulisse der Samtgemeinde Ahlden durch geführte Thementouren von professionellen Tourenguides des Verkehrsvereins Ahlden oder des Vereins der Gästeführerinnen im Heidekreis er“fahren“ werden. Die Blaubeertour (7,17 km), Sophie-Dorothea Tour (12,5 km), Büffeltour (21,15 km) und Wald- und Wiesentour (30,36 km) geben tolle Einblicke in die Vielfalt und Facetten der Region. Hier ist für jeden was dabei. (Digitale Tourenpläne und weitere Informationen auf www.ahlden.info). Alternativ werden Kutschfahrten vom Veranstaltungsort aus angeboten. Interessierte können sich beim Stand der Bike & Outdoor Company B.O.C Hannover über die neuesten Zweiradangebote informieren und diese auf einem Parcours dann auch gleich selbst testen. Eine Radcodierung wird durch den ADFC angeboten (Eigentumsnachweis sowie Personalausweis erforderlich). Auch die Kids kommen voll auf Ihre Kosten. Rettungs -und Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Johannitern sind ebenso zu bestaunen, wie ein echtes Segelflugzeug des Aero-Clubs Hodenhagen. Durch das Safari-Puzzle des Serengeti-Parks lernt man die wilde Tierwelt der Serengeti kennen und beim Kinderschminken wird man danach gleich selbst zum Löwen. Zum Austoben geht es auf die Hüpfburg und den Bobby-Car-Parcours der Johanniter-Jugend. Kulinarisch wird es bunt: regionale Blaubeerspezialitäten sind auf dem Heidelbeerhof Heermanns Blaubeerland natürlich selbstverständlich: Die speziell für diesen Anlass kreierte „Ahldener Radfahrtorte“ wird ein ganz besonderer süßer Leckerbissen sein und wer es deftig mag ist beim Grill der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Grethem bestens aufgehoben. Zum Nachtisch locken dann die Créperie on Tour oder italienische Eiskreationen. Nach der ersten Stärkung lädt der Landmarkt zum gemütlichen Schlendern ein. Denn neben Musik, Tanz und leckerem Essen bieten örtliche Aussteller eine Vielzahl regionaler Produkte an. Fahrradfahrer, die mit dem Zug anreisen werden am Bahnhof Hodenhagen (erixx) empfangen und mit der „Blaubeertour“ direkt nach Grethem zum Blaubeerland geleitet Tourismusregion Aller-Leine-Tal Am Markt 1 29690 Schwarmstedt Telefon: 05071 – 8688 Email: touristinfo@aller-leine-tal.de   Weitere Informationen finden Sieauf unserer Internetseite.
TICKETS: 13 Crowes / 05.06.18, 20:30 Uhr im Gleis 22 in Münster
Ticket to Go

TICKETS: 13 Crowes / 05.06.18, 20:30 Uhr im Gleis 22 in Münster

Dumfries, UK / Punk-Rock n' Roll Nach der EP „The Dividing Line“ (2016), dem hochgelobten Debut Album „Young Poets“ (2017) und einigen erfolgreichen Touren durch Deutschland und Großbritannien, kommen die Schotten 13 Crowes mit ihrer neuen Single „Lady Luck“ (20.04., Homebound Records) im Juni für einige ausgewählte Konzerte endlich wieder auf’s Festland. Zu Beginn immer wieder mit den üblichen Verdächtigen wie The Gaslight Anthem oder Springsteen verglichen, entwickelt die Band ihren ganz eigenen Rock-Sound, der nicht zuletzt durch die markante und vielfältige Reibeisenstimme von Sänger Cammy Black geprägt wird, stetig weiter. Inzwischen ist man als Quartett unterwegs – in dieser Konstellation liefert die Band mit „Lady Luck“ eine eindrucksvolle, vor positiver Energie sprießende Fortsetzung zu „Young Poets“ und ebenso einen Vorgeschmack auf Album Nr. 2, welches im Winter erscheinen soll. 13 Crowes in kleinen, verschwitzten Clubs zu erleben macht große Freude, wenngleich den Jungs auch große Festivalbühnen verdammt gut stehen würden. 13 Crowes: Di, 05.06.18, 20:30 Uhr Gleis 22, Hafenstr. 34, 48153 MÜNSTER Eintrittskarten für Veranstaltungen aller Art finden Sie bei uns. - Ihr Philipp Thomas Ticket to Go Münster Albersloher Weg 32 48155 Münster Telefon: +49 (0)251 - 1625817 eMail: info@ticket-togo.de Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage.
Die Vielfalt tierischer Gehirne - LWL-Museum bereitet neue Ausstellung vor
LFP Redaktion

Die Vielfalt tierischer Gehirne - LWL-Museum bereitet neue Ausstellung vor

Münster - Schon kurz nachdem die erfolgreiche Sonderausstellung "Wasser bewegt" mit 182.00 Besuchern seine Pforten geschlossen hatte, bereitet das LWL-Museum für Naturkunde in Münster die nächste große Ausstellung vor: "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" wird ab dem 29. Juni im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zu sehen sein. Die größte Ausstellung zum Thema Gehirn im deutschsprachigen Raum soll zeigen, wie facettenreich und vielfältig dieses faszinierende Organ ist. Welche Formen und Größen verschiedene Tiergehirne haben können, werden die Besucherinnen in einem besonderen Raum zu Beginn der Ausstellung, in der sogenannten "Galerie der Gehirne" erleben. Die Auswahl der Objekte reicht vom nur wenige Gramm schweren Fledermausgehirn bis zum Elefantengehirn, das über vier Kilogramm wiegt. In dieser Galerie können Interessierte über 80 Gehirne verschiedener Wirbeltiere näher betrachten. Darunter sind Objekte vom Delfin, vom Pferd, einem Orang-Utan oder vom Känguru. Ein Teil der Präparate stammen aus dem Magazin des Museums. Die meisten der so genannten Nasspräparate kommen jedoch aus der "Edinger-Tiergehirnsammlung" der Universität Frankfurt, benannt nach dem Nervenarzt und Tierforscher Ludwig Edinger (1855-1918). Die historische Sammlung ist mit über 500 Wirbeltiergehirnen die größte ihrer Art in Deutschland, 75 davon werden in Münster zu sehen sein. LWL-Tierpärparator Markus Ranft und Ausstellungsmacherin Nicola Holm suchten die Gehirne aus. "Der Raum, in dem die Präparate präsentiert werden, soll als Einstimmung auf die Ausstellung dienen", sagt Holm. Sie hat zusammen mit ihren Kolleginnen Lisa Klepfer und Dr. Julia Massier das Ausstellungskonzept entworfen. "Das Gehirn ist bekanntlich der Ort in dem Intelligenz, Bewusstsein und Gefühle entstehen. Die Gehirnsammlung verdeutlicht, dass diese Tiere, wie die Menschen, die anatomische Vorrausetzung dafür besitzen", erklärt Massier. "Die echten Gehirne am Eingang der Ausstellung schaffen ein erstes Bewusstsein für die breitgefächerte Forschungsthematik Gehirn, die im weiteren Verlauf zum Beispiel mit Infografiken noch vertieft wird." "Auch ein Modell des menschlichen Gehirns wird für den Besucher schon am Beginn der Ausstellung zu sehen und zu erfühlen sein. Als eines von vielen inklusiven Tastobjekten können an dieser künstlichen Nachbildung die verschiedenen Hirnstrukturen mit den eigenen Händen erfasst werden", so Massier. Hintergrund Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster zeigt ab dem 29. Juni 2018 die inklusive Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl". Auf 1.200 Quadratmetern lernen Besucherinnen und Besucher die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs kennen. Im Gehirn werden sämtliche Reize verarbeitet. Die Persönlichkeit formt sich, Gefühle entstehen, Pläne werden geschmiedet und Traumwelten erschaffen. Im Fokus der Ausstellung stehen neben dem Menschen die künstliche Intelligenz und die Welt der Tiere. Die Ausstellung ist dank Brailleschrift, vielen Mitmachstationen, einem speziellem, mehrsprachigem Audioguide und Tastmodellen für Menschen mit Sehbehinderung genauso geeignet wie für Sehende oder für hörbehinderte Menschen. Begleitend zur Ausstellung werden museumspädagogische Programme für Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene angeboten. LWL-Museum für Naturkunde Sentruper Str. 285 48161 Münster Weitere Infos unter http://www.das-gehirn.lwl.org oder Telefon: 0251 591 6050 (Servicezeiten: Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr, Mo-Do 14-15.30 Uhr).

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