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Stressfreier Urlaub mit Baby und Kleinkind
Elbstrand Resort Krautsand GmbH & Co. KG

Stressfreier Urlaub mit Baby und Kleinkind

Das Elbstrand Resort auf der Elbinsel Krautsand ist der perfekte Ort für einen traumhaften Urlaub mit Babys und kleinen Kindern. Bei uns werden Sie nicht vom Trubel überrollt und sind doch nicht fernab vom Leben. Ein Urlaub mit Baby muss nicht stressig sein. Gerade Babys und Kleinkinder sind richtig gute Reisende. Sie fühlen sich überall dort zu Hause, wo Mama und Papa sind. Während Ihres Aufenthalts im Elbstrand Resort stellen wir Ihnen gerne für EUR 15,00 ein Babyset zur Verfügung. Dieses umfasst auf Wunsch Babybett und Hochstuhl, Wickelset, Badewanne, Fläschchenwärmer und Krabbeldecke. Supermärkte in der Nähe versorgen Sie mit allem, was Eltern von Baby und Kleinkindern brauchen: Von Windeln über Babybrei bis hin zu feuchten Tüchern. ENDLICH ZEIT FÜREINANDER Gönnen Sie sich und Ihren Kindern eine Pause von der Routine des Alltags und tauchen Sie ganz tief ab. Kommen Sie zur Ruhe und passen Sie sich dem Rhythmus Ihrer Kinder an. Reisen macht glücklich. Die ganze Familie. In unseren komfortablen und top ausgestatteten Ferienwohnungen und Hotelzimmern am Elbstrand haben Sie genug Platz, um Kleidung für jedes Wetter, Spielzeug, Kinderwagen und andere Utensilien Ihrer Kinder bequem unterbringen zu können. Auch das Füttern, Wickeln und Waschen der Kleinen funktioniert in unserer kinderfreundlichen Anlage garantiert reibungslos. Ob Sie sich für einen Aufenthalt in unserem Hotel entscheiden oder die Freiheiten in Ihrer eigenen Ferienwohnung genießen: Ein Urlaub im Elbstrand Resort auf Krautsand lässt Ihre Familie noch enger zusammenwachsen. Erleben Sie gemeinsame Momente, an die Sie sich noch lange erinnern werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Elbstrand Resort Krautsand GmbH & Co. KG Elbstraße 1, 21706 Drochtersen Telefon: 04143 912 06 00 Telefax: 04143 912 06 69 E-Mail: hotel@elbstrand-resort.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

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AUSSTELLUNG: Megan Rooney. Fire on the Mountain (18. Mai - 11. August 2019)
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AUSSTELLUNG: Megan Rooney. Fire on the Mountain (18. Mai - 11. August 2019) Mit „Fi­re On The Moun­tain“ rich­tet die Kunst­hal­le Düs­sel­dorf im Som­mer 2019 die ers­te in­sti­tu­tio­nel­le Ein­zel­aus­stel­lung der auf­stre­ben­den Künst­le­rin Me­gan Roo­ney in Deutsch­land aus. Die 1985 ge­bo­re­ne Ka­na­die­rin ar­bei­tet me­dien­über­grei­fend mit Ma­le­rei, In­stal­la­tio­nen, Per­for­man­ces und Spra­che. In zu­meist orts­spe­zi­fi­schen Ar­ran­ge­ments wer­den die ein­zel­nen Be­stand­tei­le zu ei­ner raum­grei­fen­den Ge­samt­in­sze­nie­rung ver­knüpft. Mit prä­gnan­ter Hand­schrift ent­spinnt Roo­ney da­bei enig­ma­ti­sche und stets in­ten­si­ve Nar­ra­tio­nen, die von den Be­su­cher*in­nen frei ver­voll­stän­digt wer­den kön­nen. Auf­ge­wach­sen zwi­schen Süd­afri­ka, Bra­si­li­en und Ka­na­da, lebt Roo­ney seit nun­mehr zehn Jah­ren in Lon­don. Die Su­jets ih­rer Ar­bei­ten zieht sie di­rekt aus dem Le­ben und ih­rer Um­ge­bung. Es han­delt sich um ent­rück­te, teils gro­tes­ke All­tags­er­fah­run­gen und mit­un­ter hu­mor­vol­le Be­ob­ach­tun­gen, die im­mer zu­erst als Zeich­nun­gen „no­tiert“ wer­den. Ein wie­der­keh­ren­des Ele­ment in Me­gan Roo­neys Ar­bei­ten ist der mensch­li­che Kör­per, der als sub­jek­ti­ver An­fangs­punkt und fi­na­ler „Ort“ der Se­di­men­ta­ti­on all die­ser Er­fah­run­gen ein­ge­ord­net wer­den kann. Die von der Künst­le­rin ver­fass­ten Tex­te, die die In­stal­la­tio­nen als Schrift­stü­cke, Au­dio­spu­ren oder – im Fal­le der Per­for­man­ces – als Li­ve-Ele­ment be­glei­ten, spie­len oft auf in­ne­re Vor­gän­ge, sinn­li­che Wahr­neh­mun­gen und den Be­reich des Häus­li­chen an. Die­ses In­ter­es­se am Pri­va­ten, räum­lich wie ge­dank­lich, spie­gelt sich auch in den von Roo­ney ver­wen­de­ten Ma­te­ria­li­en wie­der. Ih­re Ob­jek­te und In­stal­la­tio­nen um­fas­sen Haus­halts­ge­gen­stän­de und All­tags­ob­jek­te eben­so wie Ge­fun­de­nes. Aus ih­rer Le­bens­si­tua­ti­on als Künst­le­rin in Lon­don her­aus (zeit­lich eng be­grenz­te Miet­ver­trä­ge für er­schwing­li­che Ate­lier­räu­me) hat Roo­ney in den letz­ten Jah­ren ei­ne „no­ma­di­sche“ Kunst­pra­xis ent­wi­ckelt, von der un­ter an­de­rem ein be­son­de­rer Um­gang mit Vo­lu­mi­na zeugt: be­mal­te Ob­jek­te oder Stof­fe wer­den mit Füll­ma­te­ri­al aus­ge­stopft und kön­nen so­mit als Über­tra­gung der Ma­le­rei in den drei­di­men­sio­na­len Raum ver­stan­den wer­den. Die Mo­du­lie­rung von Hül­le zu Kör­per ver­stärkt de­ren Wahr­neh­mung als Schnitt­stel­le von au­ßen und in­nen. Nach be­ein­dru­cken­den Aus­stel­lungs­be­tei­li­gun­gen und Per­for­man­ces u.a. in der Ser­pen­ti­ne Gal­le­ry Lon­don, im Mu­se­um of Mo­dern Art, War­schau und dem Pa­lais de To­kyo in Pa­ris ent­wi­ckelt Me­gan Roo­ney für die Ein­zel­aus­stel­lung in der Kunst­hal­le ei­nen kom­plett neu­en Werk-Kor­pus, des­sen Zen­trum ein raum­grei­fen­des, orts­spe­zi­fi­sches Wand­ge­mäl­de von ca. 14 x 7 m bil­den wird. Zu­dem ent­steht in Ko­ope­ra­ti­on mit der Cho­reo­gra­phin Te­mi­to­pe Ajo­se-Cut­ting ei­ne neue Per­for­mance, zu de­ren Ur­auf­füh­rung am Wo­chen­en­de nach der Er­öff­nung wir sie be­reits jetzt herz­lich ein­la­den. Der Ti­tel „Fi­re On The Moun­tain“ re­fe­riert auf Wil­liam Gol­dings Er­zäh­lung “Herr der Flie­gen” von 1954, in dem ei­ne ge­stran­de­te Grup­pe Ju­gend­li­cher auf ei­ner In­sel ver­sucht ihr Über­le­ben zu si­chern und zu or­ga­ni­sie­ren. Das Feu­er auf dem Berg­gip­fel soll vor­bei­fah­ren­den Schif­fen als Zei­chen für ih­re An­we­sen­heit die­nen, wird je­doch von ei­nem Teil der Grup­pe ver­nach­läs­sigt und er­lischt. Be­glei­tend zur Aus­stel­lung er­scheint die ers­te Mo­no­gra­fie Me­gan Roo­neys mit Text­bei­trä­gen von u.a. von Emi­ly La­Bar­ge (Au­to­rin und Pro­fes­so­rin am Roy­al Col­le­ge of Art, Lon­don) und Quinn La­ti­mer (Kunst­kri­ti­ke­rin und Her­aus­ge­be­rin der do­cu­men­ta14-Pu­bli­ka­ti­ons­rei­he „SOUTH“). Ku­ra­tiert von An­na Le­na Sei­ser KUNSTHALLE DÜSSELDORF Grabbeplatz 4 40213 Düsseldorf Tel.: +49 211 - 899 62 43 Fax: +49 211 - 892 91 68 mail@kunsthalle-duesseldorf.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Intetrnetseite.

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Kunsthalle Düsseldorf

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Mit „Fi­re On The Moun­tain“ rich­tet die Kunst­hal­le Düs­sel­dorf im Som­mer 2019 die ers­te in­sti­tu­tio­nel­le Ein­zel­aus­stel­lung der auf­stre­ben­den Künst­le­rin Me­gan Roo­ney in Deutsch­land aus. Die 1985 ge­bo­re­ne Ka­na­die­rin ar­bei­tet me­dien­über­grei­fend mit Ma­le­rei, In­stal­la­tio­nen, Per­for­man­ces und Spra­che. In zu­meist orts­spe­zi­fi­schen Ar­ran­ge­ments wer­den die ein­zel­nen Be­stand­tei­le zu ei­ner raum­grei­fen­den Ge­samt­in­sze­nie­rung ver­knüpft. Mit prä­gnan­ter Hand­schrift ent­spinnt Roo­ney da­bei enig­ma­ti­sche und stets in­ten­si­ve Nar­ra­tio­nen, die von den Be­su­cher*in­nen frei ver­voll­stän­digt wer­den kön­nen. Auf­ge­wach­sen zwi­schen Süd­afri­ka, Bra­si­li­en und Ka­na­da, lebt Roo­ney seit nun­mehr zehn Jah­ren in Lon­don. Die Su­jets ih­rer Ar­bei­ten zieht sie di­rekt aus dem Le­ben und ih­rer Um­ge­bung. Es han­delt sich um ent­rück­te, teils gro­tes­ke All­tags­er­fah­run­gen und mit­un­ter hu­mor­vol­le Be­ob­ach­tun­gen, die im­mer zu­erst als Zeich­nun­gen „no­tiert“ wer­den. Ein wie­der­keh­ren­des Ele­ment in Me­gan Roo­neys Ar­bei­ten ist der mensch­li­che Kör­per, der als sub­jek­ti­ver An­fangs­punkt und fi­na­ler „Ort“ der Se­di­men­ta­ti­on all die­ser Er­fah­run­gen ein­ge­ord­net wer­den kann. Die von der Künst­le­rin ver­fass­ten Tex­te, die die In­stal­la­tio­nen als Schrift­stü­cke, Au­dio­spu­ren oder – im Fal­le der Per­for­man­ces – als Li­ve-Ele­ment be­glei­ten, spie­len oft auf in­ne­re Vor­gän­ge, sinn­li­che Wahr­neh­mun­gen und den Be­reich des Häus­li­chen an. Die­ses In­ter­es­se am Pri­va­ten, räum­lich wie ge­dank­lich, spie­gelt sich auch in den von Roo­ney ver­wen­de­ten Ma­te­ria­li­en wie­der. Ih­re Ob­jek­te und In­stal­la­tio­nen um­fas­sen Haus­halts­ge­gen­stän­de und All­tags­ob­jek­te eben­so wie Ge­fun­de­nes. Aus ih­rer Le­bens­si­tua­ti­on als Künst­le­rin in Lon­don her­aus (zeit­lich eng be­grenz­te Miet­ver­trä­ge für er­schwing­li­che Ate­lier­räu­me) hat Roo­ney in den letz­ten Jah­ren ei­ne „no­ma­di­sche“ Kunst­pra­xis ent­wi­ckelt, von der un­ter an­de­rem ein be­son­de­rer Um­gang mit Vo­lu­mi­na zeugt: be­mal­te Ob­jek­te oder Stof­fe wer­den mit Füll­ma­te­ri­al aus­ge­stopft und kön­nen so­mit als Über­tra­gung der Ma­le­rei in den drei­di­men­sio­na­len Raum ver­stan­den wer­den. Die Mo­du­lie­rung von Hül­le zu Kör­per ver­stärkt de­ren Wahr­neh­mung als Schnitt­stel­le von au­ßen und in­nen. Nach be­ein­dru­cken­den Aus­stel­lungs­be­tei­li­gun­gen und Per­for­man­ces u.a. in der Ser­pen­ti­ne Gal­le­ry Lon­don, im Mu­se­um of Mo­dern Art, War­schau und dem Pa­lais de To­kyo in Pa­ris ent­wi­ckelt Me­gan Roo­ney für die Ein­zel­aus­stel­lung in der Kunst­hal­le ei­nen kom­plett neu­en Werk-Kor­pus, des­sen Zen­trum ein raum­grei­fen­des, orts­spe­zi­fi­sches Wand­ge­mäl­de von ca. 14 x 7 m bil­den wird. Zu­dem ent­steht in Ko­ope­ra­ti­on mit der Cho­reo­gra­phin Te­mi­to­pe Ajo­se-Cut­ting ei­ne neue Per­for­mance, zu de­ren Ur­auf­füh­rung am Wo­chen­en­de nach der Er­öff­nung wir sie be­reits jetzt herz­lich ein­la­den. Der Ti­tel „Fi­re On The Moun­tain“ re­fe­riert auf Wil­liam Gol­dings Er­zäh­lung “Herr der Flie­gen” von 1954, in dem ei­ne ge­stran­de­te Grup­pe Ju­gend­li­cher auf ei­ner In­sel ver­sucht ihr Über­le­ben zu si­chern und zu or­ga­ni­sie­ren. Das Feu­er auf dem Berg­gip­fel soll vor­bei­fah­ren­den Schif­fen als Zei­chen für ih­re An­we­sen­heit die­nen, wird je­doch von ei­nem Teil der Grup­pe ver­nach­läs­sigt und er­lischt. Be­glei­tend zur Aus­stel­lung er­scheint die ers­te Mo­no­gra­fie Me­gan Roo­neys mit Text­bei­trä­gen von u.a. von Emi­ly La­Bar­ge (Au­to­rin und Pro­fes­so­rin am Roy­al Col­le­ge of Art, Lon­don) und Quinn La­ti­mer (Kunst­kri­ti­ke­rin und Her­aus­ge­be­rin der do­cu­men­ta14-Pu­bli­ka­ti­ons­rei­he „SOUTH“). Ku­ra­tiert von An­na Le­na Sei­ser KUNSTHALLE DÜSSELDORF Grabbeplatz 4 40213 Düsseldorf Tel.: +49 211 - 899 62 43 Fax: +49 211 - 892 91 68 mail@kunsthalle-duesseldorf.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Intetrnetseite.