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Rubrik: Bauen, Wohnen & Immobilien

Meldung von: Ute Niehoff, LFP Redaktion
Rubrik: Bauen, Wohnen & Immobilien

Bauarbeiten im Museum Abtei Liesborn schreiten voran

Machten sich einen Eindruck vom Stand der Umbauarbeiten im Museum Abtei Liesborn: (v.l.) Dr. Jutta Desel, Max Grießhaber (Bok+ Gärtner), Christian Oberteicher (DBCO), Brigitte Klausmeier, Dr. Olaf Gericke, Dr. Stefan Funke und Stefanie Gärtner (Bok+ Gärtner). Quelle: Kreis Warendorf

Bauarbeiten im Museum Abtei Liesborn schreiten voran

Kreis Warendorf - Die Umbauarbeiten im Museum Abtei Liesborn schreiten voran. Landrat Dr. Olaf Gericke, Kreiskämmerer Dr. Stefan Funke, Kulturdezernentin Brigitte Klausmeier und Hendrik Borgstedt, Leiter des Amtes für Hochbau und Immobilienmanagement, machten sich gemeinsam mit Museumsleiterin Dr. Elisabeth Schwarm und Christian Oberteicher vom Architekturbüro DBCO einen Eindruck vom derzeitigen Stand der Arbeiten.
 
Ziel des Umbaus ist es, einen großen zweigeschossigen Raum für die Präsentation des 1.000 Jahre alten Liesborner Evangeliars zu schaffen. Es soll – ebenso wie die Geschichte der ehemaligen Benediktinerabtei – künftig im Mittelpunkt des Museums stehen. Auf der Nordseite des Gebäudes, wo zukünftig der Haupteingang des Museums sein soll, wurden unter anderem bereits die Außentreppe abgebrochen, Wände eingerissen und die Zwischendecke Stück für Stück herausgeschnitten. „Dieser Raum ist schon jetzt beeindruckend und wird ein toller Rahmen für die Präsentation des Evangeliars sein“, zeigt sich Landrat Dr. Olaf Gericke begeistert.
 
Die Kosten des Umbaus belaufen sich bisher auf 2,2 Millionen Euro, von denen der Kreis einen Eigenanteil von 270.000 Euro trägt. „Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe fördert die Maßnahme mit einer Million Euro, zudem erhalten wir Zuschüsse der Kulturfördergesellschaft im Kreis Warendorf, den Sparkassen Münsterland-Ost und Beckum-Wadersloh sowie der Gemeinde Wadersloh“, berichtet Kreiskämmerer Dr. Stefan Funke.
 
Die Hochbauarbeiten werden voraussichtlich noch bis zum Sommer andauern. Dann beginnt der Einbau der Ausstellungsgestaltung. Zum Ende des Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen und mit Jahresbeginn 2022 das Evangeliar für alle Interessierten zugänglich sein.