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Kältesauna bei Beauty und mehr in Münster
Beauty und mehr

Kältesauna bei Beauty und mehr in Münster

Wie wirkt die Kältesauna? Schmerzlindernd/Schmerzaufhebend, Entzündungshemmend, Wirkung auf die Skelettmuskulatur (Tonusregulierung, temporäre Durchblutungssteigerung, Verbesserung der Gelenkfunktionen, Regulation des zentralen Aktivitätsniveaus, psychophysische Leistungstimulierung mit Förderung des Wohlbefindens, Ökonomisierung im Herz-Kreislaufsystem und im Energiehaushalt, Optimierung der Thermoregulation. Wer darf nicht in die Kälteauna? Alle Menschen mit unbehandeltem Bluthochdruck über 160/70mm Hg, Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt (weniger als 6 Monate zurückliegend), Herz-Rhythmus-Störungen, Angina pectoris, Herzenge, Herzschrittmacher, kälteempfindliches Asthma, abgelaufene Venenthrombosen, akute febrile Erkrankungen der Atemwege, offene Wunden, schwere Anämie, schwere konsumierende Erkrankungen, tropische Gewebestörungen, Kälteallergie, Kopfschmerzen, Sensibilitätsstörungen, Epilepsie, Neigung zur Unterzuckerung bei Diabetes, Weißfingerkrankheit (Morbus Raynaud) Was sagen die Krankenkassen? Grundsätzlich ist die Ganzkörperkältetherapie als komplementäres Verfahren zugelassen und wird von den Krankenkassen bezahlt, wenn die entsprechende Indikation und eine ärztliche Verordnung im Rahmen einer physikalischen Therapie vorliegt. Liegt eine entsprechende Verordnung als Heilmittel vor, übernimmt selbst die AOK die Behandlungskosten (im Wesentlichen dürfte dies für alle Krankenkassen gelten). Für den Versicherten verbleibt der gesetzlich vorgeschriebene Eigenanteil. Klären Sie dies bitte mit Ihrem Arzt und Ihrer Krankenkasse vor Behandlungsbeginn ab. Private Kältesauna-Party Babyparty, Weihnachtsfeier, Junggesellenabschied, Mädels-Abend oder Geburtstag, bei uns ist immer die richtige Stimmung! Beginnen Sie Ihren Event mit einem Kältesauna-Gang, bei -160 Grad wird es sicher eine coole Party von der Sie und Ihre Gäste noch lange sprechen werden. Trommeln Sie Ihre Freundinnen zusammen, buchen Sie ihren Wunschtermin und starten Ihre Feier in unseren Räumlichkeiten einfach mal ganz privat im tollen Ambiente und lassen sich von Stickstoff umschmeicheln. Verwöhnen Sie Ihren Körper mit Glückshormonen!Damit die Party richtig cool wird. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Beauty und mehr (im Kaiserhof) Bahnhofstrasse 16 48143 Münster Tel: 0251-49049888 Mobil: 0170-5400040 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Iternetseite.
Professionell und Sicher - Elektro-Epilation bei Anima in Münster
Anima - Kosmetik, med. Fußpflege & Massage

Professionell und Sicher - Elektro-Epilation bei Anima in Münster

Haare können ein Symbol von Schönheit sein, an manchen Körperpartien werden sie eher als störend empfunden. In diesem Fall bietet die Elektro-Epilation die Möglichkeit, Haare permanent zu entfernen – unabhängig von Haarfarbe und -stärke. Die Elektro-Epilation ist die bis heute nachweislich einzig anerkannte Methode, bei deren Anwendung permanente, also definitive Haarentfernung das Ergebnis ist – ohne jegliche Nebenwirkung oder Spätfolgen und unabhängig von Haarfarbe, Haarstärke und Hautfarbe. Die permanente Haarentfernung bestätigte auch die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift „test”, sowie die Zeitschrift „ÖKO-TEST” mit einem Vergleich unterschiedlichster Haarentfernungsmethoden, wie z. B. Wachs, Laser, Blitzlampe, Elektroepilation (= Nadel-Epilation) etc. durch die folgenden Aussagen: Stiftung Warentest – test – Ausgabe Mai 2005: „Die Nadel-Epilation ist das einzige Verfahren, das Haare wirklich dauerhaft, also für immer entfernen kann. Und zwar jedes Haar, egal ob dunkel oder hell. Auch gebräunte Haut ist – anders als beim Laser – problemlos zu behandeln.” ÖKO-TEST (2007 August, 2009 Ratgeber Kosmetik & Wellness, 2010 Spezial Wellness): „Nadelepilation: Das effektivste Verfahren. Diese Methode wird auch Elektro-Epilation genannt und gilt als effektivstes Verfahren, um Haarwurzeln zu zerstören. Die Nadelepilation eignet sich für alle Haut- und Haartypen.” Anima - Kosmetik & med. Fußpflege Kappenberger Damm 237 D-48151 Münster Denise Flood (Kosmetik, Elektrologie, Wellness-Massagen) Tel: 0176 - 32220937 Email: flood@anima-muenster.de www.anima-muenster.de Gabriela Overmeyer (Medizinische Fußpflege) Tel: 0171 - 4269334 Email: overmeyer@anima-muenster.de Weitere Informationen finden Sie auf unser Internetseite.

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Museumsbummel in Ingolstadt: Von künstlichen Augen über rätselhafte Morde bis zu bunten Automobilen…
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Museumsbummel in Ingolstadt: Von künstlichen Augen über rätselhafte Morde bis zu bunten Automobilen… Ingolstadt ist ein modernes Wirtschaftszentrum mit einer über 1200-jährigen Stadtgeschichte und einer außergewöhnlichen Museumslandschaft. 17 Museen werben in Ingolstadt um Ihr Interesse - das sind unsere Highlights: Im Audi museum mobile gehen historische und zeitgemäße Präsentationen eine spannungsreiche Symbiose ein, die den Gang durch die Vergangenheit zu einem Erlebnis werden lässt. Tauchen Sie ein in die Faszination Automobil und die Geschichte der AUDI AG, anhand bewegter Exponate und fahrender Wände. Das Deutsche Medizinhistorische Museum wartet mit einer einzigartigen Sammlung von medizinischen und chirurgischen Objekten verschiedener Kontinente und Epochen auf. Untergebracht ist es in der barocken Alten Anatomie, deren Museumsgarten eine Fülle von Arzneipflanzen sowie einen Duft- und Tastgarten bietet, der auch für Menschen mit Handicaps angelegt ist. Das Bayerische Armeemuseum ist eines der großen militärhistorischen Museen in Europa. Hier werden Objekte der Militärgeschichte in den prachtvollen gotischen Räumen des neuen Schlosses präsentiert. Der Schwerpunkt der Sammlungen liegt auf Bayern in seinem europäischen Kontext. Sie reichen vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart. Die Dauerausstellung im Neuen Schloss zeigt Exponate vom Mittelalter bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges. Das Bayerische Polizeimuseum präsentiert seine Sammlungen im Turm Triva. Die Polizeigeschichte harrt noch immer der Entdeckung und so lädt das Museum ein, sich auf eine Erkundungstour von den unruhigen Zeiten der bayerischen Revolution von 1918/1919 bis zur Schlacht um die atomare Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf in den 1980er Jahren zu begeben. Das Museum für Konkrete Kunst ist als einziges Museum in Deutschland ausschließlich auf die Präsentation Konkreter Kunst spezialisiert. Auf rund 1000 qm Ausstellungsfläche sowie im angrenzenden Skulpturengarten werden die wichtigsten Vertreter dieser Kunstrichtung vorgestellt. Zur Sammlung gehören u.a. Werke von Josef Albers, Max Bill, Richard Paul Lohse, Victor Vasarely, François Morellet und Jesus Rafael Soto. Besondere Akzente setzt das Stadtmuseum Ingolstadt auf die Epochen der Vor- und Frühgeschichte im Raum Ingolstadt. Attraktionen sind die Funde aus der Keltenstadt Manching und das berühmte Bernstein-Collier von Ingolstadt. Das Stadtmuseum berichtet ferner von fürstlicher Repräsentation und Bürgerstolz, von Gelehrsamkeit, Kunstsinn und tiefer Religiosität.

50 Jahre Mondlandung - Echtes Mondgestein im LWL-Museum für Naturkunde
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50 Jahre Mondlandung - Echtes Mondgestein im LWL-Museum für Naturkunde Münster - Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster zeigt ein Stück Mond: Als besonderes Ausstellungsobjekt gibt es das Objekt mit Namen "NWA 11444" zu sehen. Es handelt sich dabei um den Mond-Meteoriten, der 2017 in Nordwestafrika gefunden wurde. "Wir sind stolz, damit ein kleines Stückchen Mondgestein unserem Publikum zeigen zu können", sagt Museumsdirektor Dr. Jan Ole Kriegs, "eine einmalige Möglichkeit für unsere Besucherinnen und Besucher." Am 20. Juli 1969 setzte erstmals ein Mensch einen Fuß auf den Mond. Ein halbes Jahrhundert nachdem die Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin zum ersten Mal den Mond betreten haben, ist im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) Mondgestein in der Bildausstellung "50 Jahre Mondlandung" zu sehen, die an die erste Mondlandung erinnert. Untersuchungen der Zusammensetzung beweisen, dass dieser Stein vom Mond stammt. Als Vergleich dienen diejenigen Steine, die die Apollo-Astronauten vom Mond mitbrachten. Der genaue Blick auf den Mondmeteoriten zeigt, dass er aus einer Mischung aus schwarzen und weißen Komponenten besteht. Ähnliche Gesteine fand man bei der Apollo-16-Mission in der näheren Umgebung der großen Becken des Monds, den von der Erde aus dunkel erscheinenden "Mondmeeren". Diese Gesteine sind dort weit verbreitet. Der Mondmeteorit wird in einer Vitrine inmitten der Bilderausstellung gezeigt. "NWA 11444 ist, einfach ausgedrückt, ein Stückchen Fels vom Mond", erklärt LWL-Chefastronom Dr. Björn Voss und erläutert: "Er ist als Meteorit auf die Erde gefallen und wurde in Mauretanien gefunden." Bei Einschlägen von hunderte Meter oder Kilometer großen Asteroiden auf dem Mond ereigneten sich vor Millionen Jahren große Explosionen, bei denen die Mondkrater entstanden. Jedes Mal wurden dabei viele kleine Gesteinsbrocken vom Mond fortgeschleudert, nur wenige gelangten jedoch zur Erde und fielen als Meteoriten zu Boden." Das Mondgestein und die Ausstellung sind bis zum 27. Oktober vor dem Planetarium im LWL-Museum für Naturkunde zu sehen. Die Bilderausstellung umfasst 22 zumeist großformatige Bilder, unter anderem von Mondmissionen und Mondlandungen, wie etwa den berühmten "Erdaufgang" bei der ersten Mondumrundung durch Apollo 8. Die Museumsgäste können beim Betrachten der Bilder in das Innere des Start-Kontrollzentrums am Cape Canaveral sehen. Dort und an anderen NASA-Zentren arbeiteten damals über 30.000 Mitarbeiter der NASA, um die Mondlandungen zu ermöglichen. Auch der Landeanflug selbst ist in Bildern festgehalten. So zum Beispiel das erste Bild, das auf dem Mond von Menschenhand gemacht wurde. Es zeigt den Blick aus dem Fenster der gerade aufgesetzten Mondlandefähre "Eagle". Fehlen darf natürlich nicht das vielleicht berühmteste Bild von Apollo 11, welches den zweiten Menschen auf dem Mond zeigt, Edwin "Buzz" Aldrin. Ironischer Weise wurde auf dem Mond kein einziges gutes Porträt von Neil Armstrong aufgenommen.

Emsländische Freilichtbühne Meppen zeigt
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Emsländische Freilichtbühne Meppen zeigt  Die Emsländische Freilichtbühne Meppen bringt in der Spielzeit 2019 das Musical „Saturday Night Fever“ und das musikalische Abenteuer „Madagascar“ auf die Bühne. Saturday Night Fever – Das Musical Der Junge Tony Manero lebt mit seiner Familie in einem Arbeiterviertel in Brooklyn. Tagsüber jobbt er in einem Farbenladen, aber nachts lassen er und seine Kumpels ihren tristen Alltag hinter sich und tauchen ab in die Glitzerwelt der Discos. Tony verliebt sich in Stephanie Mangano und hofft, mit ihr zusammen einen großen Tanzwettbewerb zu gewinnen und mit dem Gewinn in ein besseres Leben zu starten. Das Musical bietet neben vielen mitreißenden Tanznummern, witzigen Szenen, auch eine berührende Story, die von den Träumen und Ängsten junger Menschen und vom Erwachsen werden erzählt. Der Tanz Film „Saturday Night Fever“ setzte dem Disco Zeitalter ein Denkmal, machte John Travolta im Jahr 1977 zum absoluten Weltstar und bescherte den Bee Gees mit „Stayin‘ alive“, „How deep is your love“ und dem Titelsong „Night Fever“ gleich drei Nummer eins Hits. Ein mitreißender Soundtrack, der auch heute noch begeistert. Nach den erfolgreichen Umsetzungen von Footloose, Fame und Flashdance, nimmt sich die Freilichtbühne Meppen nun den vierten großen Tanzfilm vor. Premiere ist am Samstag, den 29. Juni 2019. Madagascar – Ein musikalisches Abenteuer Vom Zoo in New York zum Strand von Madagascar führt die abenteuerliche Reise von Marty dem Zebra, Gloria dem Nilpferd, Melman der Giraffe, Alex dem Löwen sowie den Pinguinen Skipper, Private, Rico und Kowalski. Marty träumt vom Dasein in der Wildnis, während die Pinguine heimlich ihren Aufbruch in die Antarktis vorbereiten. Es kommt, wie es kommen muss: Die chaotische Flucht aus dem Zoo endet in Käfigen auf einem Schiff, einige Tiere gehen über Bord und finden sich auf der wunderschönen, aber auch nicht ganz ungefährlichen Insel Madagascar wieder. Nach einigen Verwicklungen mit Lemuren und Fossa mündet die Geschichte in eine fröhliche Strandparty. Die aus dem Dreamworks-Film bekannten tierischen Charaktere machen sich auch als Musicalfiguren prächtig. MADAGASCAR ist ein Musical für die ganze Familie mit hinreißenden Figuren, einer witzigen Story und großartiger Musik. Welche Bühne würde sich besser für dieses Stück eignen, als die Freilichtbühne Meppen. Premiere ist am Donnerstag, den 30. Mai 2019. Infos und Tickets unter www.freilichtbuehne-meppen.de

Amerikanische Kunst in Bewegung: Performance auf Rollschuhen
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Amerikanische Kunst in Bewegung: Performance auf Rollschuhen Münster - Mit der aktuellen Ausstellung "Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung" richtet das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster den Blick auf Künstlerinnen und Künstler, die nach der Schließung des Bauhauses 1933 nach Amerika emigrierten und dort ihre Ideen weiterentwickelten. Gezeigt werden die Auswirkungen der Bauhausbühne als ein interdisziplinäres Laboratorium für Licht- und Bewegungsexperimente bis in die Gegenwart. Das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) stellt einzelne künstlerische Positionen oder besondere Themen der Sonderausstellung exemplarisch vor. Xanti Schawinsky (1904-1979) war seit 1924 Schüler am Bauhaus und wurde 1928 Lehrer für Bühnenbilddesign. Er brachte die Konzepte der Bauhausbühne in die USA, als er 1936 von Josef Albers an das Black Mountain College nach North Carolina berufen wurde. Hier entwickelte er seine interdisziplinären Ansätze für das Theater weiter. Im Zentrum seiner "Stage Studies" stand ein offenes Arbeiten, das zu diesem Zeitpunkt revolutionär war. Die mit seinen Schülern entwickelte Performance "Play, Life, Illusion" gilt in seiner Verknüpfung von Kunst und Wissenschaft sowie von Musik, Tanz, Schauspiel, Malerei, Bühnenbild und Lichtgestaltung als eine frühe Vorwegnahme der prozesshaften Performancekunst. Auch wenn Schawinsky nur zwei Jahre am Black Mountain College unterrichtete, beeinflusste er dennoch die interdisziplinäre Öffnung der Schule und die improvisationsfreudige Atmosphäre maßgeblich. Hier entwarf John Cage 1952 in Zusammenarbeit mit David Tudor, Merce Cunningham und Robert Rauschenberg mit dem "Untitled Event" das erste Happening der Kunstgeschichte. Robert Rauschenberg (1925-2008) wurde 1948 Student am Black Mountain College in North Carolina und studierte u. a. Malerei bei Josef Albers. Doch vielmehr beeinflusste ihn John Cage, der ebenfalls dort lehrte. Cage betrachtete die Kunst als ein "zweckloses Spiel" und als einen "Weg, dem Leben, das wir leben, Aufmerksamkeit zu schenken." Über John Cage lernte Rauschenberg 1951 den Tänzer und Choreographen Merce Cunningham kennen, für dessen Dance Company er zehn Jahre Kostüm- und Bühnendesigner war. In der Ausstellung ist seine erste eigene Tanzperformance zu sehen, die unter dem Titel "Pelican" am 9. Mai 1963 auf der Rollschuhbahn "America on Wheels" in Washington, D.C. aufgeführt wurde. Für das Stück trug die Tänzerin Carolyn Brown (*1927) ein von Rauschenberg entworfenes Kostüm, während sie sich drehte und über die riesige Rollschuhbahn bewegte. Rauschenberg selbst sowie der finnische Künstler Per Olof Ultvedt waren ebenfalls Teil der Performance. Brown erinnert sich: "Fallschirme - aufgespannt mit Streben - wurden an ihren Rücken festgebunden. Wie riesige magische Insekten auf Beutezug schoben sie sich auf ihren Händen vorwärts. Als sie schließlich aufstanden und zu skaten begannen, füllte der Wind ihre seidenen Fallschirme und die Insekten verwandelten sich in mystische Mammutvögel, die durch den Raum kreisten und wirbelten." Die Performance wurde von einer musikalischen Collage aus Radioschnipseln, Schallplattenaufnahmen, Film- und Fernsehen-Elementen begleitet. Indem er das "reale Leben" in Form von vorgefundenen Materialien und Alltagsgegenständen oder performativen Aktionen in seine Kunst einbezog, begründete Rauschenberg eine ästhetische Position, die viele Künstler beeinflusste: "Ich bin der Meinung, dass ein Kunstwerk wirklicher ist, wenn es aus Teilen der wirklichen Welt gemacht ist." Rauschenberg gilt als Vorreiter der amerikanischen Pop Art, sein vielschichtiges Werk ist allerdings mehr als nur einer Stilrichtung zuzuordnen. Ganz im Sinne der Bühnenexperimente des Bauhauses trieb er die Verbindung von Kunst, Technik und Leben weiter voran und verstand Kunst als prozessorientierte Produktion, die mit ihrer alltäglichen Umgebung interagiert. Öffentliche Rundgänge - Erweitertes Angebot Jeden Samstag und Sonntag finden um 13.30, 14, 14.45 und um 15.15 Uhr einstündige geführte Ausstellungsrundgänge statt. Am Wochenende ermöglichen außerdem 25-minütige Spotlight-Rundgänge einen thematischen Zugang zur Ausstellung: zur Bauhausbühne, Samstag, 16 Uhr, und Sonntag, 11 Uhr, zur Lichtkunst, Samstag, 16.30 Uhr, und Sonntag, 11.30 Uhr, oder zu Fotoexperimenten, Samstag, 17 Uhr, und Sonntag, 12 Uhr. Weitere öffentliche Angebote finden Sie unter http://www.bauhaus-amerika.de

Heimat für Kinder und Jugendliche - Westfälischer Heimatbund setzt mit Themenjahr Akzente
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Heimat für Kinder und Jugendliche - Westfälischer Heimatbund setzt mit Themenjahr Akzente Münster - "Heimat" - ein Konzept nur für Ältere? Der überraschende Befund einer jüngeren Studie des Allensbach-Institutes zeigt, dass der Begriff Heimat über alle Altersstufen hinweg als äußerst positiv empfunden wird. Selbst in der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen waren es mehr als 70 Prozent, die sagten, sie fühlen sich ihrer Heimat sehr stark oder stark verbunden. Was bedeutet Heimat für Kinder und Jugendliche heute - unabhängig davon, ob sie hier geboren wurden oder zugezogen sind? Wie können junge Menschen für das interessiert werden, was ihren Ort, ihre Region besonders ausmacht? Wie können junge Menschen begeistert werden, ihre Heimat mitzugestalten? Wie bleiben junge Menschen ihrer Heimat verbunden und kommen vielleicht auch wieder nach Ausbildung und Studium zurück? Diesen Fragen stellt sich der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) - Dachverband für rund 555 Heimatvereine und 700 ehrenamtliche Heimatpfleger in Westfalen. "Wir nehmen die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen als Schwerpunkt für das Jahr 2019", sagt Matthias Löb, der Vorsitzende des Westfälischen Heimatbundes. "Sie sind die wichtigste Zielgruppe in der Arbeit der Heimatverbände, denn nur, wenn wir es schaffen, junge Menschen für die Geschichte ihres Ortes und die Natur in ihrer Region zu begeistern, werden sie später als Erwachsene auch bereit sein, selbst mitanzupacken!" WHB-Geschäftsführerin Dr. Silke Eilers erläutert: "Wir haben dafür in 2019 einen bunten Reigen von Veranstaltungen und Projekten vorbereitet. Dabei geht es darum, wie Kinder und Jugendliche durch attraktive Angebote angesprochen werden können. Darüber hinaus möchten wir Heimatvereine und Schulen stärker vernetzen. Zudem steht die Nachwuchsgewinnung für Vereine im Fokus." Im Einzelnen plant der WHB unter anderem mehrere Tagungen mit der Arbeitsstelle "Kulturelle Bildung für Schule und Jugendarbeit NRW". Es sollen Pilotprojekte mit Heimatvereinen initiiert sowie bereits vorhandene gute Beispiele bekannt gemacht werden. Es ist spannend, sich für den Erhalt eines ortsbildprägenden Gebäudes einzusetzen oder die Geschichte hinter den Dingen im Heimatmuseum zu erfahren oder alte Handwerkstechniken wiederzuentdecken. Doch wie spricht man erfolgreich Schülerinnen und Schüler an? Wie müssen Aktivitäten gestaltet sein, um in den Lehrplan zu passen? Mit Unterstützung von Bildungspartner NRW und anderen Kooperationspartnern soll es hierfür konkrete Hilfestellungen für Heimatvereine geben. Neben einem umfangreichen Paket an Seminaren und Fortbildungen steht auch das große regionale Diskussionsforum des WHB - der Westfalentag - am 21. September 2019 im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen ganz im Zeichen des Jahresthemas. Zum Netzwerken nutzt der WHB übrigens neben seinen bekannten Kanälen nun auch einen Blog, der als Online-Heimatnetzwerk Projekte der Heimatvereine vorstellt. Es entsteht damit eine Datenbank mit guten Beispielen aus der ehrenamtlichen Arbeit in Westfalen, die anderen Impulse geben können und sollen. Natürlich auch zum Thema junges Engagement! "Ich weiß, dass viele unserer Heimatvereine schon in den Startblöcken stehen und ihre Ideen für die Einbindung von Kindern und Jugendlichen mit uns umsetzen möchten.", so Eilers. "Wir alle freuen uns schon sehr darauf, Heimat-Arbeit gemeinsam fit zu machen für die Zukunft."

Weserrenaissance im Schaumburger Land
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Weserrenaissance im Schaumburger Land Der aufwändige Baustil der Weserrenaissance ist im Schaumburger Land im 16. und 17. Jahrhundert zur vollen Blüte gelangt. Die Weserregion erfuhr einen wirtschaftlichen Aufschwung, der in Schaumburg eine rege Bautätigkeit entfachte. Der Stil der italienischen Renaissance, damals europaweit prägend für den architektonischen Geschmack, wurde "norddeutsch" interpretiert. In dem hochwertigen Obernkirchener Sandstein fanden die Baumeister ein hervorragend geeignetes Material, um ihre Vorstellungen zeitgemäßen Bauens nach Italiens Vorbildern zu verwirklichen. Häufig verschmolzen die Baumeister den innovativen Stil des Südens mit überkommenen Formen der Heimat. Die Renaissance an der Weser ist an gemeinsamen, wiederkehrenden Merkmalen gut erkennbar: Man errichtete prachtvolle Giebelausbauten als "Zwerchhäuser" an den Fassaden und versah die Häuser mit so genannten "Utluchten" als Standerker. Typisch sind auch die schrägen Fenster in den Treppentürmen, die der aufstrebenden Flucht des Treppenaufganges folgen. Gebäudeecken betonte man mit geometrisch verzierten, großen Zierquadern, den "Kerbschnitt-Bossensteinen". Als wichtigste erhaltene Bauten der Weserrenaissance in Schaumburg gelten das Stadthäger Schloss, 1534-38 als einer der ersten Schlossbauten im Weserland als vierflügelige Anlage errichtet, und die Bückeburger Stadtkirche mit ihrem prachtvollen Taufbecken als gelungene Synthese aus gotischen, renaissancehaften und frühbarocken Elementen. Daneben wurden aber auch Profanbauten wie die Rintelner und Stadthäger Rathäuser und private Adels- und Bürgerhäuser im Stil der Renaissance erbaut. Nachdem der Renaissance-Stil ab dem 16. Jahrhundert bereits große Verbreitung gefunden hatte, ist seine letzte große Blütezeit in der Region Fürst Ernst zu Holstein-Schaumburg zu verdanken. Der unter ihm ausgebaute Nordflügel des Bückeburger Schlosses, die Kapelle und der "Goldene Saal" samt prunkvollem Portal zeugen heute beispielhaft von seinem kunstsinnigen Ehrgeiz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V. Lange Str. 45 31675 Bückeburg Tel. 05722 890550 Fax 05722 890552 Email: info@schaumburgerland-tourismus.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

676.678 Zoobesucher kamen 2018 in den Allwetterzoo Münster
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676.678 Zoobesucher kamen 2018 in den Allwetterzoo Münster Münster - „676.678 Menschen besuchten uns in 2018, das ist der beste Besucherzuspruch seit 2007!“, freut sich Zoodirektor Dr. Thomas Wilms. Außergewöhnlich gut besucht seien die Monate März, Mai sowie der Dezember gewesen. „Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Der Besucherzahlentrend geht nach oben und bestätigt, dass wir mit unserem Konzept mit mehr Highlight-Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Straßenkünstler-Festival, zweimal Nachts im Zoo sowie erstmalig Halloween im Zoo mehr Besucher und vor allem neue Zielgruppen erreichen.“ Alle Veranstaltungen finden aufgrund der positiven Resonanz auch in 2019 wieder statt. Hinzu kommen weitere neue Highlights. Ebenfalls zum Besuchererfolg beigetragen hat sicherlich die neue Zoo-Doku WILDER WILDER WESTEN, die im WDR-Fernsehen läuft und im Spätsommer 2018 im Allwetterzoo gedreht wurde: „Tierische Geschichten und Blicke hinter die Kulissen sowie über die Schulter unserer Tierärzte machen die Doku spannend“, erklärt Dr. Wilms. „Die Zuschauer bekommen neue Einblicke in unseren Zooalltag.“ Vom 15. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019 konnten die Besucher wieder den Zooeintritt im Rahmen von „Zahl, was du willst!“ selber bestimmen. „84.566 Besucher waren in dieser im Allwetterzoo, das sind knapp dreimal mehr Besucher als in den Vergleichswochen 2017 auf 2018“, resümiert Wilms. Ausblick 2019 „Bereits letztes Wochenende haben wir unsere neue Artenschutz-Ausstellung „Silent Forest“ eröffnet. Gemeinsam mit dem Europäischen Zooverband, EAZA, wollen wir darauf aufmerksam machen, dass es in den Wäldern Asiens still wird, da immer mehr Singvögel gefangen und auf den Märkten verkauft werden“, so Dr. Wilms. „Das Ausmaß ist mittlerweile so groß, dass einige Singvogelarten bereits kurz vor der Ausrottung stehen.“ Um das Thema Artenschutz geht es ebenfalls an diversen Welttiertagen, die auch 2019 im Allwetterzoo stattfinden: „Willkommen Wolf“ in Kooperation mit dem NABU NRW, Welttigertag, Weltpinguintag, Leopardentag mit WWF Deutschland und Weltgeiertag. Ein ganz besonderes Highlight in den Sommerferien, vor allem für die kleinen Zoobesucher, ist das „Sommerfest mit der Maus“, welches zum ersten Mal im Allwetterzoo stattfinden wird. Selbstverständlich kommt hierfür auch DIE MAUS in den Zoo! „Besonders gespannt bin ich auf den Mittelalter-Markt im Zoo, der ebenfalls erstmalig und zwar Anfang Oktober bei uns stattfinden wird“, so Wilms. „Gemeinsam mit unserer Zoogastronomie bieten wir einmal im Monat am Wochenende einen Brunch im Zoo an. Familien, Paare oder gerne auch Gruppen können über unsere Internetseite den gemütlichen Brunch buchen, der je nach Jahreszeit im Bistro Kinder- und Pferdepark oder im Zoorestaurant stattfinden wird. Und auch abends kann man gemütlich im Zoo essen. Über das Jahr verteilt kann man zu unterschiedlichen Themen im Aquarium oder auch Langhaus speisen. So z. B. das Valentinstags-Buffet im Februar oder der Italienische Abend im April und ein Barbecue im Langhaus in den Sommermonaten. Diese Angebote richten sich vor allem an Paare oder Kleingruppen. Selbstverständlich können diese Locations auch für eigene Tagungen und Feiern gebucht werden. Das Besondere: Alle Veranstaltungen sind in tierischer Umgebung und in der Regel auch mit tierischem Highlight!“ Und auch tierisch ist 2019 wieder einiges los im Allwetterzoo Münster. Die Gepard-Drillinge werden zwar zusehends größer, sind aber für die Zoobesucher nach wie vor ein Highlight. Ebenso wie Nashornbulle Amiri, der sich ganz im Interesse der Zoobesucher mehr und mehr Hornkämpfe mit Bulle Harry liefert. Zu Ostern soll der neu gestaltete Streichelzoo fertig sein. „Große Baumaßnahmen planen wir für 2019 nicht“, erläutert Dr. Wilms. „In diesem Jahr sind hauptsächlich damit beschäftigt, die ersten Bauprojekte im Rahmen des Masterplans 2030 plus zu planen, so dass wir hoffentlich zu Beginn 2020 den ersten Spatenstich tätigen können.“ Rückblick 2018 Der neue Masterplan 2030 plus wurde im Januar 2018 dem Zooaufsichtsrat, den Zoomitarbeitern und den Medien präsentiert. „Der Zoo wird sich im Zuge des Masterplans 2030 plus zu einem modernen Artschutzzentrum entwickeln“, so Wilms. Schon jetzt sei der Zoo bei Münsteranern, Münsterländern und Touristen aus ganz Deutschland sowie den benachbarten Niederlanden sehr beliebt wie die positiven Besucherzahlen zeigen. „Allein in Nordrhein Westfalen gibt es zwölf große Zoos, mit denen wir kooperieren, aber natürlich auch im Wettbewerb stehen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir uns daher immer weiter entwickeln gemäß unserer vier Ziele Artenschutz, Bildung, Forschung und Erholung. Das Entwicklungs-Konzept steht zusammengefasst im Masterplan 2030 plus.“ Und auch einige tierische Highlights gab es 2018 im Allwetterzoo Münster: Das erste Jungtier war ein weiblicher Guereza, der am 7. Januar zur Welt kam. Besonders erfreulich war der Schlupf von drei Buntleguanen, denn damit gelang es dem Team vom Allwetterzoo Münster erstmalig in einem europäischen Zoo diese Tierart zu züchten. Ein Erfolg für den Artenschutz und ein Besuchermagnet sind die Gepard-Drillinge, die am 4. Oktober zur Welt kamen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe übernahmen je die Patenschaften für die drei und würdigten damit gleichzeitig das besondere Engagement des Zoos für den Artenschutz und für die Zucht dieser Raubkatzen, für die der Allwetterzoo in der Zoowelt und darüber hinaus sehr bekannt ist. Am 27. Dezember musste die Elefantenkuh RADA aufgrund multipler, altersbedingter Organschäden eingeschläfert werden. Hinzu kam eine schwere Darmentzündung, die trotz intensiver Behandlung durch die Tierärzte über die letzten Wochen nicht beherrschbar war. Die Inventur zum 31.12.2018 habe ergeben, dass der Tierbestand 2018 in der Anzahl nur leicht über dem des Vorjahres liege: „Zum 31.12.2018 zählten wir 2.888 Tiere in 315 Arten, 2017 waren es 2.719 Tiere in 311 Arten.“ Große Erfolge für den Artenschutz in 2018 Der Allwetterzoo Münster engagiert sich schon seit 15 Jahren für den Schutz von akut vom Aussterben bedrohter asiatischer Schildkrötenarten. In 2018 fällt die Nachzuchtbilanz besonders erfolgreich aus: fast 200 Jungtiere von Arten die als kritisch bedroht eingestuft werden schlüpften in den Artenschutzprojekten des Allwetterzoo Münster. Einige der Arten gehören zu den 25 weltweit am stärksten bedrohten Schildkröten. Unter ihnen auch Zhouis Scharnierschildkröte, deren Überleben als Art maßgeblich von Münster aus gesichert wurde: Mit zwei Artenschutzprojekten, dem „Internationalen Zentrum für Schildkrötenschutz (IZS) in Münster und dem „Angkor Centre for Conservation of Biodiversity (ACCB)“ in Kambodscha setzt sich der Allwetterzoo schon seit 15 Jahren für den Schutz vom Aussterben bedrohter asiatischer Schildkrötenarten ein. Unter ihnen Arten der Scharnierschildkröten (Cuora), die in 2018 Jahr von der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) zum „Zootier des Jahres“ gekürt wurden und die von der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „kritisch bedroht“ eingestuft werden und damit kurz vor dem Aussterben stehen. Insgesamt sind im IZS im Jahr 2018 70 Jungtiere geschlüpft. Unter anderem zehn Jungtiere der McCords Scharnierschildkröte, einer Art die wahrscheinlich in der Natur ausgestorben ist und von der weniger als 1000 Individuen in Menschenhand bekannt sind. Hinzu kommen sechs Jungtiere der Goldkopfscharnierschildkröte, die genauso stark bedroht ist. Von der Sulawesi-Erdschildkröte konnten zwei Jungtiere nachgezüchtet werden. Dennoch ist dies ein beachtlicher Erfolg, denn die Art ist nur sehr schwer nachzuziehen und Weibchen legen maximal zwei Eier pro Gelege. Im ACCB schlüpften rund 50 Jungtiere der kambodschanischen Unterart der Asiatischen Scharnierschildkröte, die durch Lebensraumverlust und das Absammeln von Tieren als Nahrungsmittel und für den Export in andere asiatische Länder immer stärker bedroht ist. Zootier des Jahres 2018: Scharnierschildkröte Der Allwetterzoo Münster war 2018 Part­ner­zoo der Kampagne „Zootier des Jahres“. Bei dem Zootier des Jahres handelt es sich immer um eine besonders bedrohte und somit schützenwerte Art oder Gattung, auf die die Zoos in Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam aufmerksam machen möchten. Zudem werden Spenden für zwei besondere Artenschutzprojekte, die im Zusammenhang mit dem Zootier des Jahres stehen, gesammelt - in 2018 waren dies die Projekte vom Allwetterzoo und zwar für das IZS und das ACCB! Mehr als 50.000 Euro kamen für den Schutz der Scharnierschildkröten im Rahmen der Kampagne zusammen. Diese Mittel gehen nun in die beiden Projekte, die sich um die Rettung der hochbedrohten Gattung bemühen.

City Tipps

  • Allwetterzoo Münster
  • Theater Münster
  • Markt am Dom
  • Tierheim Münster
  • Der kleine Bühnenboden

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