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205 Teilnehmer bei der Fischerprüfung im Warendorfer Kreishaus
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205 Teilnehmer bei der Fischerprüfung im Warendorfer Kreishaus Kreis Warendorf - Groß war die Beteiligung an den Fischerprüfungen, die jetzt im Warendorfer Kreishaus stattgefunden haben. Der Kreis als Untere Fischereibehörde begrüßte zu den sieben Terminen in diesem Jahr insgesamt 205 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 194 von ihnen haben die Prüfung erfolgreich absolviert. Elf Personen haben leider nicht bestanden – darunter waren neun, die durch den theoretischen Teil fielen, zwei bestanden den praktischen Teil nicht. In der Prüfung galt es Fragen zur allgemeinen und speziellen Fischkunde, zur Gewässerkunde und Fischhege, zum Natur- und Tierschutz, zur Gerätekunde sowie zur Gesetzeskunde zu beantworten. Im praktischen Teil war unter anderem ein bestimmtes Angelgerät für den Fischfang zusammenzustellen. Zum Prüfungsausschuss gehören sowohl der Vertreter und die Vertreterin des Kreises Warendorf als Untere Fischereibehörde als auch Beisitzer, die auf Vorschlag des Fischereiverbandes NRW e.V. berufen wurden. Eine erfolgreich absolvierte Fischerprüfung ist Voraussetzung dafür, dass man einen Fischereischein („Angelschein“) beantragen kann. Im Mai 2018 wird der Kreis Warendorf die nächsten Prüfungen durchführen. Interessenten für Vorbereitungslehrgänge können sich an die örtlichen Angelsportvereine wenden. Zur Fischerprüfung zugelassen werden nur Bewerber, die das 13. Lebensjahr vollendet haben. Weitere Informationen und Anmeldeformulare unter www.kreis-warendorf.de unter dem Stichwort „Fischerprüfung“.

Instrumente, Tanzen, Singen für jedes Kind - 4 Beckumer Grundschulen nehmen am Programm JeKits teil
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Instrumente, Tanzen, Singen für jedes Kind - 4 Beckumer Grundschulen nehmen am Programm JeKits teil Beckum - Die Roncallischule und die Paul-Gerhardt-Schule sind bereits seit dem Schuljahr 2015/2016 JeKits-Schulen mit den Schwerpunkten Singen und Tanzen. In diesem Schuljahr sind die Martin- und die Eichendorffschule mit dem Schwerpunkt Instrumente hinzugekommen. JeKits wird für alle Grundschulen in NRW ausgeschrieben und über die JeKits-Stiftung bezuschusst und organisiert. Die Schulen müssen sich hierfür bewerben, die JeKits-Stiftung entscheidet, welche Schulen teilnehmen dürfen. Wer allerdings einmal dabei ist, bleibt automatisch im Programm. Das JeKits-Programm findet normalerweise im 2. und 3. Schuljahr statt. Im aktuellen Schuljahr nehmen 215 Kinder am 1. JeKits-Jahr teil, sowie – auf freiwilliger Basis – 10 Kinder am 2. JeKits-Jahr. Die Eichendorffschule beginnt auf Antrag bereits in der 1. Klasse mit dem Programm. Für die Kinder des 1. JeKits-Jahres bedeutet die Teilnahme, dass sie verpflichtend eine Stunde in der Woche im Rahmen des Vormittags-Unterrichts tanzen, singen oder musizieren, wobei diese Stunden gemeinsam von der Lehrerin oder dem Lehrer und einer Fachkraft des außerschulischen Kooperationspartners angeleitet werden. Dieses sind die Musikschule Beckum-Warendorf für das Singen und den Instrumentalbereich und die Kulturinitiative Filou e. V. für das Tanzen. Im zweiten JeKits-Jahr, erhalten die Kinder zwei Unterrichtsstunden außerhalb des normalen Stundenplans. Dieser Unterricht wird von den Lehrkräften des außerschulischen Kooperationspartners durchgeführt. Er ist freiwillig und kostenpflichtig (Tanzen 17 €/Monat, Singen 12 €/Monat, Instrumente 23 €/Monat). EmpfängerInnen von Sozialleistungen können von den Kosten befreit werden, darüber hinaus hat die Beumer-Stiftung zugesagt, Familien mit geringem Einkommen zu unterstützen. Die Musikschule Beckum-Warendorf e.V. war von Anfang an federführend tätig bei der Durchführung von JeKits im Kreis Warendorf. So berät sie die Schulen bei der Antragstellung und erledigt im Auftrag der beteiligten Städte die Verwaltungsarbeit für alle JeKits-Klassen im Kreis Warendorf (Zuwendungsanträge, Verwendungsnachweise, Einziehung der Elternbeiträge im zweiten JeKits-Jahr etc.). Dafür erhält sie 25 € pro Schüler und Jahr von den Städten. Die Stadt Beckum hat im Haushalt 2018 hierfür 6.000 € vorgesehen. Die Teilnahme der 4 Grundschulen am JeKits-Programm ist eine hervorragende Ergänzung zu den übrigen Angeboten der kulturellen Bildung in Beckum, wie zum Beispiel die Landesprogramme Kulturstrolche, Kulturrucksack und „Kultur und Schule“. Hinzu kommen die Schultheatertage und die vielen Angebote und Initiativen der Kultur- und Jugendeinrichtungen. Die Musikschule bietet im Rahmen von JeKits folgende Instrumente an: Eichendorffschule Beckum (2zügig): - Blockflöte - Geige/Cello - Gitarre Martinschule Beckum (3zügig): - Blockflöte/Querflöte - Geige/Cello - Kontrabass - Gitarre

Medienscouts an Schulen langfristig sichern
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Medienscouts an Schulen langfristig sichern Kreis Warendorf - Das Projekt Medienscouts NRW gibt es schon seit einigen Jahren an vielen weiterführenden Schulen im Kreis Warendorf. Aber wie bildet man neue Scouts aus? Was können Medienscouts und Beratungslehrkräfte gemeinsam für die Schule entwickeln? Diese Fragen standen beim Fachtag „Revitalisierung der schulischen Medienscoutsarbeit“ auf dem Programm. Zu der Veranstaltung hatte das Netzwerk Medien im Kreis Warendorf ins Kopernikusgymnasium Neubeckum eingeladen. Die beteiligten Schulen sollen bei der Konzeption und Akquise neuer Scouts-Generationen unterstützt werden, damit das Medienscouts-Projekt langfristig arbeiten kann. In diesem Workshop ging es deshalb vor allem darum, gemeinsam Aktionen sowie Best-Practice-Beispiele zu erarbeiten. Unterstützt wird die Ausbildung auch durch die Landesanstalt für Medien NRW (LfM). Medienscouts sollen ihre eigene Medienkompetenz erweitern, Wissen um den sicheren Medienumgang erwerben und dazu befähigt werden, dieses Wissen Mitschülern zu vermitteln. Zudem sollen sie helfen, Medienkonzepte von Schulen weiter zu entwickeln und ihre Kenntnisse und Erfahrungen an nachfolgende Medienscouts an der Schule weitergeben. „Der Ansatz der „Peer-Education“, also der fachkundigen Begleitung durch Mitschüler, ist hierbei besonders hilfreich: einerseits lernen junge Menschen lieber von Gleichaltrigen – und andererseits können sie Gleichaltrige aufgrund eines ähnlichen Mediennutzungsverhaltens zielgruppengerecht aufklären“, erläuterten Martin Decker aus Sicht des Regionalen Bildungsbüros und Rita Niemerg vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf. An dem Fachtag haben folgende Schule teilgenommen: Gymnasium Laurentianum Warendorf, Fritz-Winter-Gesamtschule Ahlen, Teamschule Drensteinfurt, Sekundarschule Sassenberg, Josef-Annegarn-Schule Ostbevern, Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum, Sekundarschule Telgte, Montessori-Gesamtschule Sendenhorst. und Kopernikusgymnasium Neubeckum.

Mit Sonnenkraft voraus: Machen Sie den Sonnendach-Check und Ihr Haus zum Energielieferanten
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Mit Sonnenkraft voraus: Machen Sie den Sonnendach-Check und Ihr Haus zum Energielieferanten Die Sonne liefert der Erde in weniger als 3 Stunden so viel Energie, wie die gesamte Menschheit in einem Jahr für Strom, Wärme und Mobilität verbraucht – und das um-weltfreundlich, unerschöpflich und kostenlos. Machen auch Sie sich die Kraft der Sonne zunutze! Doch wie geht das? Anfangs stellen sich alle Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer dieselben Fragen: Lohnt sich auf meinem Dach die Installation einer Solaranlage? Welche Dachseiten kommen in Frage und wie groß könnte die Anlage ausfallen? Grundsätzlich kann die Sonnenenergie auf zwei unterschiedliche Arten genutzt werden. Solarthermie-Anlagen tragen zur Warmwasserbereitung bei und können die Heizung unterstützen. Damit senken sie den Energieverbrauch der Heizungsanlage. Photovoltaik-Anlagen dagegen erzeugen Strom aus der Sonne und können den Strombedarf des ei-genen Gebäudes anteilig abdecken. Es gibt auch die Kombination aus beidem. Nutzen Sie den Sonnendach-Check, ein Angebot des Kreises Warendorf in Kooperation mit den Städten und Gemeinden, um eine kompetente Ersteinschätzung für Ihr Haus zu erhalten. Interaktive Karten zeigen den Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern im Kreis Warendorf die jeweiligen Möglichkeiten auf. Die Links zu den Karten finden Sie unter www.beckum.de/solarkataster. Der Klimaschutzmanager der Stadt Beckum Tobias Illbruck nennt 3 zentrale Gründe, warum sich die Nutzung der Sonnenenergie zukünftig immer mehr lohnt: 1. Solaranlagen sind wirtschaftlich! Nach 10 bis 15 Jahren haben die Anlagen ihre Bau-kosten in der Regel wieder eingespielt, bei einer Lebensdauer von 25 Jahren und mehr. Photovoltaik-Anlagen werden heutzutage, ähnlich wie Solarthermie-Anlagen zur Eigenversorgung ausgelegt. Produzieren und verbrauchen Sie Ihre eigene, kostengünstige Energie vom Dach! 2. Solaranlagen machen unabhängiger: Selbst produzierte und verbrauchte Energie müssen Sie nicht kaufen, da Sie ihr eigener Energieerzeuger sind! Da die Sonne nicht rund um die Uhr scheint, erhöhen batterieelektrische Speicher die Unabhängigkeit vom Wetter. Während Sie die Baukosten für die Sonnenernte vom eigenen Dach mit einem Strom- oder Wärmespeicher heute schon planen können, ist die Entwicklung der Energiepreise nicht vorhersehbar. Tendenziell werden diese aber steigen. 3. Solaranlagen senken die CO2-Emissionen: Solaranlagen ersetzen die Energieversorgung durch klimaschädliche, fossile Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas. Sie tragen somit aktiv zum Klimaschutz bei!

Ganz in Weiß - Weihnachtsmarkt am Heimatmuseum in Ahlen
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Ganz in Weiß - Weihnachtsmarkt am Heimatmuseum in Ahlen Ahlen - Ein besonders stimmungsvoller Weihnachtsmarkt erwartet die Besucher in diesem Jahr am Heimatmuseum. „Leichten Schneefall bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sagen die Wetterfrösche vorher“, reibt sich Organisatorin Gabriele Moser-Olthoff vom Kulturamt der Stadt Ahlen in großer Vorfreude die Hände. Glühwein und heißer Kakao schmecken eben doppelt so gut, wenn sich eine feine Schneedecke am Heimatmuseum ausbreitet. Bereits zum sechsten Mal findet im diesjährigen Advent der Weihnachtsmarkt im und rund um das Ahlener Heimatmuseum statt. Am ersten Adventswochenende, 2. und 3. Dezember, laden ein breites Angebot an hochwertigem und liebevoll gestaltetem Kunsthandwerk sowie kulinarische Köstlichkeiten aus der Region in die Wilhelmstraße ein. Jeweils von 11 bis 18 Uhr bietet der Weihnachtsmarkt auch Glühwein und Kinderpunsch sowie Bratwurst und Blechkuchen. Im festlich geschmückten Haus und vor dem Heimatmuseum bieten „in behaglicher und heimeliger Atmosphäre“, so Gabriele Moser-Olthoff, privater Aussteller ausgewählte kunsthandwerkliche Produkte an. An den Ständen und in den Hütten erwarten die Besucherinnen und Besucher handgemachte Dekorationsartikel, Lichterketten, Weihnachtspyramiden, Schwibbögen, Briefpapier und weitere verlockende Papierartikel. Schöne Geschenkideen finden sich auch im großen Angebot an selbst genähten Taschen und Beuteln, sowie zahlreiche handgemachte Unikate diverser Art, wie z.B. Körnerkissen, Backschürzen, Tischläufer, Weihnachtskerzen und Naturkosmetik. Glasbläserarbeiten, Perlen und Glasblumen runden das weihnachtliche Angebot ab, zu dem auch die Postkarten und stimmungsvollen, charmanten Arbeiten des Ahlener Künstlers Martin Hatscher gehören. Das kulinarische Angebot wird insbesondere durch bürgerschaftliches Engagement für einen guten Zweck gestemmt. Hier engagieren sich der Lions-Club-Ahlen Münsterland, der Ahlener SG Handball-Jugendförderverein und die Karnevalsgesellschaft Freudenthal. „Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich von der vorweihnachtlichen Stimmung rund um das Heimatmuseum bezaubern zu lassen“, freut sich Moser-Olthoff über reges Interesse an dem kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt. Dieser macht den Auftakt zum vorweihnachtlichen Glanz in der Ahlener Innenstadt, der mit dem Haupt-Weihnachtsmarkt vom 8. bis 19. Dezember auf dem Marktplatz einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.

„Kompliment altes Haus! Aktion Altbau“ zieht Bilanz
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„Kompliment altes Haus! Aktion Altbau“ zieht Bilanz Kreis Warendorf - Gemeinsam mit dem Ausschuss für Wirtschaft, Umwelt und Planung sowie weiteren Gästen eröffneten die Projektpartner am Freitag (24. November) die Ausstellung im Kreishaus. „Die Resonanz auf unsere Kampagne ist erfreulich. Es war toll, dass man zum Beispiel bei Baustellenbesuchen sehen konnte, wie ein altes Haus aus der Umgebung auf Neubaustandard gebracht werden kann. Wir wollten etwas zum Anfassen bieten. Das ist gelungen“, sagte Landrat Dr. Olaf Gericke. Entstanden war die Idee für die Sanierungskampagne im Rahmen des Kreisentwicklungsprogramms WAF 2030, als man mit unterschiedlichen Fachleuten und Bürgern den Handlungsbedarf bei der Gebäudemodernisierung diskutierte. Dass ein solches Projekt nicht ohne starke Partner zu stemmen ist, wurde bei den Planungen schnell klar. „Deshalb haben wir uns gefreut, dass wir die Sparkasse Münsterland Ost, den Energieversorger innogy sowie die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf und die Handwerksammer Münster als starke Partner ins Boot holen konnten“, so Landrat Dr. Olaf Gericke. Im Oktober 2015 startete „Kompliment Altes Haus! Aktion Altbau“ mit einer großen Auftaktveranstaltung im Sparkassenforum in Warendorf. Dieser schlossen sich in den folgenden zwei Jahren 21 weitere Veranstaltungen an. Sie deckten die Themenfelder Energieeffizienz, Sicherheit/Einbruchschutz und Barrierefreiheit ab und bezogen Finanzierungsmöglichkeiten und intelligente Gebäudesteuerungen mit ein. „Das rege Interesse an der 'Aktion Altbau' zeigt, dass die Menschen im Kreis sich der Notwendigkeit und auch der Vorteile der Altbausanierung bewusst sind. Das spiegeln auch die Anfragen nach Finanzierungsmöglichkeiten für energetische und barrierereduzierende Maßnahmen wider. Für die umfangreiche Beratung stehen wir interessierten Bürgerinnen und Bürgern selbstverständlich auch nach Abschluss der Aktion zur Verfügung“, bietet Peter Scholz, Vorstandsmitglied der Sparkasse Münsterland Ost, an. Saskia Kemner, stellvertretende Regionenleiterin Münsterland/Ostwestfalen-Lippe der innogy SE fügte hinzu: „Gern haben wir uns bei diesem tollen Projekt beteiligt. Mit unseren SmartHome Produkten wird eine Altbaumodernisierung hervorragend unterstützt, denn Altbau und digitale Steuerung schließen sich keineswegs aus. Intelligentes Wohnen ist komfortabel, sicher und zukunftsfähig.“ Für das Handwerk waren die Handwerkskammer Münster sowie die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf in der Sanierungskampagne engagiert. Thomas Harten, Geschäftsführer der Handwerkskammer, zeigte sich begeistert: „Das Projekt hat verschiedenste Interessen rund um die Themen Wohnen und Sanieren unter einem Dach vereint – und das mit Erfolg! Ganz besonders freut uns, dass auch das barrierefreie und komfortable Wohnen neben der Sicherheit und der Energieeffizienz beleuchtet wurde“, sagte Thomas Harten. „Ebenso bunt wie die Anzahl der Themen war aber auch die Auswahl an Akteuren: vom Studenten bis zum Rentner. Das macht regionale Projekte aus. Daher in der Tat ein Kompliment – ans alte Haus!“ Günter Schrade, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf, betonte auch die wichtige inhaltliche Arbeit der Kampagne. Sie machte unter anderem auf das Netzwerk Zuhause sicher aufmerksam, das von der Polizei NRW und den örtlichen Kreishandwerkerschaften betreut wird. „Lösungen rund um das wichtige Thema Einbruchschutz gibt es für nahezu jeden Geldbeutel“, betonte Günter Schrade, Dass die Einbruchzahlen im Kreis Warendorf in den vergangenen Monaten leicht rückläufig seien, daran hätten auch die Mitglieder vom Netzwerk „Zuhause sicher“ der Schutzgemeinschaft Warendorf mit ihrer Aufklärungsarbeit großen Anteil. Landrat Dr. Olaf Gericke bedankte sich bei allen Projektpartnern der Aktion Altbau sowie bei den Menschen im Kreis die Interesse gezeigt haben oder sogar Ihre Gebäude zur Verfügung gestellt und ihre Erfahrungen geteilt haben. Durch sie sei die Kampagne und ihre Themen lebendig geworden. Die Ausstellung ist bis zum 14. Dezember zu den Öffnungszeiten im Erdgeschoss des Kreishauses zu sehen. Mehr zur Kampagne finden Sie auch unter:

Flächen-Begrünungen vom Fachmann
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Flächen-Begrünungen vom Fachmann Wenn im Herbst das Laub fällt und die Hunde den Rasen für ihren Klön-Snack auswählen, kann man davon ausgehen, dass die Ansaat gelungen ist RASEN-ANSAAT: Voraussetzung für die gleichmäßige Begrünung von Flächen durch Rasen-Ansaat ist eine angepasste Boden-Bearbeitung. Unsere Spezialisten prüfen zunächst die Beschaffenheit des Bodens. Mit Fräsen oder Kreisel-Eggen wird für die Keimung der Gräser ein optimales Saatbett geschaffen. Bei verdichteten Böden ist eine vorherige Untergrundlockerung nötig, um mögliche Staunässe zu vermeiden, wenn die Flächen später genutzt werden sollen. Zur Verbesserung des Erfolges der Begrünung sollte die Rasen-Ansaat eine ausgewogene Nährstoffversorgung durch Düngung mit sofortwirksamen und gleichzeitig auch nachhaltig wirkenden Düngemitteln erhalten. Um eine lückenlose Grasnarbe zu erhalten werfen Fehlstelle nachgesät. Nach dem ersten Schnitt erfolgt einer erneute Prüfung und evtl. Nachsaat. NAß-ANSAAT GROßER FLÄCHEN: Für die Begrünung von großen Flächen bringt die Naß-Ansaat bedeutsame Vorteile. Durch die Verteilung mittels Sprühstrahl wird eine gleichmäßigere Bedeckung und damit eine lückenlose Grasnarbe erreicht. Durch den im Wasser gelösten mineralischen Dünger gelangen die Nährstoffe direkt an den Jungpflanzen und wirken sich unmittelbar aus. Durch Zugabe von organischem Dünger erfolgt die Abschlußversorgung der Pflanzen. Eine sattgrüne Färbung der Pflanze weist auf eine gesunde Graslandschaft hin. Durch Einsatz von organischen Mulchstoffen wird die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens deutlich erhöht und durch das Porenvolumen ein günstiges Mikroklima für die Pflanzenentwicklung geschaffen. Außerdem wird die Bodenoberfläche vor Erosion duch Wind und Wasser geschützt. Die langsame Verrottung der Mulchstoffe zu Humus und die gleichzeitige Düngewirkung des Humus geht mit der wachstumsbedingten Schließung der Grasnarbe ein. DECKANSAATEN: Zur Sicherung vom Mutterboden ist die Begrünung mit Klee oder Lupinen ein kostengünstiges Verfahren. Es verhindert das Wachstum von Unkraut und dient dem Schutz gegen Wind- und Wassererosion. Außerdem wird der Boden wirkungsvoll aufgelockert und belüftet und wertvolle Nährstoffe werden gespeichert. Es wird ein für die Keimung der Pflanzen optimales Saatbett geschaffen und gleichzeitig das Saatgut eingearbeitet. Bevor mögliche Unkraut-Pflanzen zur Samenreife gelangt sind wird einmal gemäht. Erfolgt diese Arbeit mit dem Schlägelmäher, kann das Mähgut als Mulchschicht auf der Fläche verbleiben. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. - Rufen Sie uns an! Garten- und Landschaftsbau Limbrock & Rott Prozessionsweg 18 48432 Mesum Telefon: 05975 - 932 54 Telefax: 05975 - 932 55 Mobil: 0171 - 740 9375 E-Mail: galabau-rott@gmx.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Trauringe zu Messepreisen bei Juwelier Lehmkühler
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Trauringe zu Messepreisen bei Juwelier Lehmkühler An unserem neuen Standort im Herzen von Münster, am Spiekerhof 19, bieten wir Ihnen eine sehr gut sortierte, riesige Auswahl an Trauringen und Verlobungsringen in allen Preisklassen. Unser erfahrenes Fachpersonal, mit dem Blick dafür welcher Ring nicht nur auf Ihren Finger, sondern zu Ihnen passt, nimmt sich die Zeit für Sie um Ihren Trau(m)ring zu finden. Sie wünschen sich noch mehr Individualität für Ihre Ringe? Werden Sie Goldschmied für einen Tag Unsere hauseigene Goldschmiedemeisterin Frau Flakowski ermöglicht Ihnen im Rahmen eines Goldschmiedekurses die Möglichkeit, Ihre Ringe fürs Leben oder anderen Schmuck selbst zu schmieden. Die Kurse finden in persönlicher Atmosphäre jeweils für ein Paar statt. Die moderne und gemütliche Goldschmiede befindet sich in unserer Filiale in Hamm. Rufen unter Tel. 02381-23910 an, oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Internetseite. Beeilen Sie sich, denn die Kurse sind sehr beliebt und die Termine schnell ausgebucht! FILIALE IN MÜNSTER Trauringlounge Münster by Juwelier Lehmkühler Spiekerhof 19 48143 Münster Tel. 0251 9816018 FILIALE HAMM Weststraße 10 · (59065 Hamm) Mo- Fr 10.00 -18.30 Uhr Sa. 10.00- 18.00 Uhr Tel. 02381 23910 Fax. 02381 3048951 FILIALE IN SOEST Brüderstraße 57 · ( 59494 Soest) Mo-Fr 9.30 -18:00 Uhr Sa. 9.30-16.00 Uhr Tel. 02921 2232 Fax. 02921 380697 FILIALE IN MENDEN Hauptstr. 21 · (58706 Menden) Mo-Fr 10.00-18.00 Uhr Sa. 10.00-14.00 Uhr Tel. 02373 389922 Fax. 02373 389923 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

Beratungsangebot der Verbraucherzentrale in Warendorf jetzt an der Südstraße
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Beratungsangebot der Verbraucherzentrale in Warendorf jetzt an der Südstraße Eine neue Adresse hat das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale in Warendorf: Nach dem Umzug vom Kreishaus in das Verwaltungsgebäude an der Südstraße 10 a ist es seit heute in zentralerer Lage zu finden. In dem Gebäude an der Südstraße befinden sich neben der Jobcenter-Anlaufstelle weitere Einrichtungen des Kreises. Bereits seit sieben Jahren bietet die Verbraucherzentrale ihre Beratung nicht nur in Ahlen, sondern auch im Nordkreis für die Bürgerinnen und Bürger an. Zweimal in der Woche beraten Fachleute der Verbraucherzentrale seit September 2010 im Kreishaus zu Fragen rund um den Verbraucheralltag. Das zusätzliche Angebot sollte mit Unterstützung des Kreises für mehr Bürgernähe sorgen. Was zunächst mit offenen Sprechzeiten im Umfang von acht Stunden begann, wurde bereits 2013 aufgrund der guten Nachfrage auf zwölf Wochenstunden ausgedehnt. Über 8000 Beratungen fanden seither in der Emsstadt statt, dazu eine Vielzahl von Vortragsveranstaltungen und Informationsstände in den kreisangehörigen Gemeinden. In Absprache mit dem Kreis wurde jetzt an der Südstraße ein zentraler gelegenes und passgenaues neues Domizil gefunden. Nur ein paar hundert Meter vom Bahnhof entfernt und näher zur Innenstadt ist es für viele Bürgerinnen und Bürger gut erreichbar. Zudem können Kunden des Jobcenters ihre Termine dort jetzt damit verbinden, Angebote der Verbraucherzentrale in Anspruch zu nehmen. „Ein Alltag, der immer komplizierter wird und insbesondere bei finanziellen Entscheidungen viele Fallstricke bereithält, stellt viele Menschen vor große Probleme. Mit dem neuen Standort hoffen wir, noch mehr Menschen zu erreichen, außerdem können die Mitarbeiter des Jobcenters auch Ihre Kunden direkt auf die Angebote der Verbraucherzentrale verweisen“, findet Brigitte Klausmeier, Sozialdezernentin des Kreises Warendorf. Beratungsstellenleiterin Anne Schulze Wintzler und Beraterin Daniela Kreickmann haben auch schon einen Plan, um sich als „neue Mitbewohner“ bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jobcenters vorzustellen: In einer Informationsveranstaltung wollen sie ihre Aufgaben und Beratungsgebiete erläutern und aufzeigen, was Rechtsberatung und -vertretung durch die Verbraucherzentrale leisten kann. „Wir möchten unsere Angebote bei denen, die sie besonders benötigen, bekannter machen“, freuen sich die Beraterinnen auf die Zusammenarbeit. Sie sind sich sicher, dass anbieterunabhängige Beratung zu den vielfältigen Verbraucherthemen aber auch bei allen Bürgerinnen und Bürgern weiterhin gefragt ist. Nach wie vor ist die Verbraucherzentrale an jedem Tag in der Woche im Kreis zu erreichen. In Ahlen ist der Mittwoch nach wie vor Schließungstag – dann sind in Warendorf Sprechzeiten am Vor- und Nachmittag. Auch der Energiestützpunkt der Verbraucherzentrale, bislang ebenfalls im Kreishaus zu erreichen, zieht in die neuen Räume an der Südstraße. Sprechstunden sind dort jeden zweiten Donnerstag; Terminvereinbarungen unter Tel. 02581/ 53-13 14. Öffnungszeiten der Verbraucherberatung in Warendorf, Südstraße 10 a: Montags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr, mittwochs von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, Telefon: 02581/53 13 13, E-Mail: warendorf@verbraucherzentrale.nrw.

Planung ist bei der Schulverpflegung das A und O: Wie lassen sich Lebensmittelabfälle vermeiden?
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Planung ist bei der Schulverpflegung das A und O: Wie lassen sich Lebensmittelabfälle vermeiden? Kreis Warendorf - Schulküchen und Verpflegungsdienstleister stehen täglich vor der Herausforderung, ein gesundes und schmackhaftes Mittagessen in ausreichender Menge anzubieten. Die täglich anfallenden Lebensmittelabfälle werden an den Ganztagsschulen eher selten in den Blick genommen. Doch wie lassen sich in der Schulverpflegung Speiseabfälle vermeiden und Kosten senken? Petra Lummer, Gesundheitsplanerin des Kreises Warendorf, begrüßte zu diesem Thema am Dienstagnachmittag 14 Vertreterinnen und Vertreter von Catering-Unternehmen im Kreishaus Warendorf. Frank Waskow und Antonia Blumenthal von der Verbraucherzentrale NRW stellten Ergebnisse aus einem aktuellen Forschungsprojekt vor, bei dem es um die Vermeidung von Lebensmittelabfällen geht. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt wurden in Kooperation mit elf Ganztagsschulen systematisch Daten zu Speiseabfällen erhoben, Ursachen analysiert und Maßnahmen zur Vermeidung entwickelt. So wurde in der Mittagsverpflegung von den untersuchten Ganztagsschulen in NRW im Durchschnitt ein Viertel der produzierten Speisen nicht gegessen, sondern als Speiserest entsorgt, so Frank Waskow und Frau Blumenthal von der Verbraucherzentrale NRW. Im Austausch mit den anwesenden Caterern konnten Herausforderungen diskutiert und Lösungsansätze einer abfallarmen Gemeinschaftsverpflegung erarbeitet werden. Es ist grundsätzlich wichtig, überhaupt auf die Lebensmittelreste zu blicken. „Denn es geht nicht nur darum, die Ressourcen und die Umwelt zu schonen, sondern natürlich auch um finanzielle Einsparungen. Deshalb sollte man sich durch eigene Erhebungen einen Überblick über den Umfang der Abfälle verschaffen“, erläutert Antonia Blumenthal. Wenn Menge und Art der Abfälle bekannt seien, bestehe die Möglichkeit, Speiseplan und Produktion daraufhin anzupassen. Ein regelmäßiger Austausch zwischen allen Akteuren der Schulverpflegung – in erster Linie über bedarfsgerechte Produktions- bzw. Bestellmengen sowie zur Qualität der Speisen - sei erforderlich, um schon im Vorfeld darauf hinzuwirken, dass Abfälle gar nicht erst entstehen, hieß es bei der Info-Veranstaltung.

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Flächen-Begrünungen vom Fachmann
Garten- und Landschaftsbau Limbrock & Rott

Flächen-Begrünungen vom Fachmann

Wenn im Herbst das Laub fällt und die Hunde den Rasen für ihren Klön-Snack auswählen, kann man davon ausgehen, dass die Ansaat gelungen ist RASEN-ANSAAT: Voraussetzung für die gleichmäßige Begrünung von Flächen durch Rasen-Ansaat ist eine angepasste Boden-Bearbeitung. Unsere Spezialisten prüfen zunächst die Beschaffenheit des Bodens. Mit Fräsen oder Kreisel-Eggen wird für die Keimung der Gräser ein optimales Saatbett geschaffen. Bei verdichteten Böden ist eine vorherige Untergrundlockerung nötig, um mögliche Staunässe zu vermeiden, wenn die Flächen später genutzt werden sollen. Zur Verbesserung des Erfolges der Begrünung sollte die Rasen-Ansaat eine ausgewogene Nährstoffversorgung durch Düngung mit sofortwirksamen und gleichzeitig auch nachhaltig wirkenden Düngemitteln erhalten. Um eine lückenlose Grasnarbe zu erhalten werfen Fehlstelle nachgesät. Nach dem ersten Schnitt erfolgt einer erneute Prüfung und evtl. Nachsaat. NAß-ANSAAT GROßER FLÄCHEN: Für die Begrünung von großen Flächen bringt die Naß-Ansaat bedeutsame Vorteile. Durch die Verteilung mittels Sprühstrahl wird eine gleichmäßigere Bedeckung und damit eine lückenlose Grasnarbe erreicht. Durch den im Wasser gelösten mineralischen Dünger gelangen die Nährstoffe direkt an den Jungpflanzen und wirken sich unmittelbar aus. Durch Zugabe von organischem Dünger erfolgt die Abschlußversorgung der Pflanzen. Eine sattgrüne Färbung der Pflanze weist auf eine gesunde Graslandschaft hin. Durch Einsatz von organischen Mulchstoffen wird die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens deutlich erhöht und durch das Porenvolumen ein günstiges Mikroklima für die Pflanzenentwicklung geschaffen. Außerdem wird die Bodenoberfläche vor Erosion duch Wind und Wasser geschützt. Die langsame Verrottung der Mulchstoffe zu Humus und die gleichzeitige Düngewirkung des Humus geht mit der wachstumsbedingten Schließung der Grasnarbe ein. DECKANSAATEN: Zur Sicherung vom Mutterboden ist die Begrünung mit Klee oder Lupinen ein kostengünstiges Verfahren. Es verhindert das Wachstum von Unkraut und dient dem Schutz gegen Wind- und Wassererosion. Außerdem wird der Boden wirkungsvoll aufgelockert und belüftet und wertvolle Nährstoffe werden gespeichert. Es wird ein für die Keimung der Pflanzen optimales Saatbett geschaffen und gleichzeitig das Saatgut eingearbeitet. Bevor mögliche Unkraut-Pflanzen zur Samenreife gelangt sind wird einmal gemäht. Erfolgt diese Arbeit mit dem Schlägelmäher, kann das Mähgut als Mulchschicht auf der Fläche verbleiben. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. - Rufen Sie uns an! Garten- und Landschaftsbau Limbrock & Rott Prozessionsweg 18 48432 Mesum Telefon: 05975 - 932 54 Telefax: 05975 - 932 55 Mobil: 0171 - 740 9375 E-Mail: galabau-rott@gmx.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
Trauringe zu Messepreisen bei Juwelier Lehmkühler
Juwelier Lehmkühler

Trauringe zu Messepreisen bei Juwelier Lehmkühler

An unserem neuen Standort im Herzen von Münster, am Spiekerhof 19, bieten wir Ihnen eine sehr gut sortierte, riesige Auswahl an Trauringen und Verlobungsringen in allen Preisklassen. Unser erfahrenes Fachpersonal, mit dem Blick dafür welcher Ring nicht nur auf Ihren Finger, sondern zu Ihnen passt, nimmt sich die Zeit für Sie um Ihren Trau(m)ring zu finden. Sie wünschen sich noch mehr Individualität für Ihre Ringe? Werden Sie Goldschmied für einen Tag Unsere hauseigene Goldschmiedemeisterin Frau Flakowski ermöglicht Ihnen im Rahmen eines Goldschmiedekurses die Möglichkeit, Ihre Ringe fürs Leben oder anderen Schmuck selbst zu schmieden. Die Kurse finden in persönlicher Atmosphäre jeweils für ein Paar statt. Die moderne und gemütliche Goldschmiede befindet sich in unserer Filiale in Hamm. Rufen unter Tel. 02381-23910 an, oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Internetseite. Beeilen Sie sich, denn die Kurse sind sehr beliebt und die Termine schnell ausgebucht! FILIALE IN MÜNSTER Trauringlounge Münster by Juwelier Lehmkühler Spiekerhof 19 48143 Münster Tel. 0251 9816018 FILIALE HAMM Weststraße 10 · (59065 Hamm) Mo- Fr 10.00 -18.30 Uhr Sa. 10.00- 18.00 Uhr Tel. 02381 23910 Fax. 02381 3048951 FILIALE IN SOEST Brüderstraße 57 · ( 59494 Soest) Mo-Fr 9.30 -18:00 Uhr Sa. 9.30-16.00 Uhr Tel. 02921 2232 Fax. 02921 380697 FILIALE IN MENDEN Hauptstr. 21 · (58706 Menden) Mo-Fr 10.00-18.00 Uhr Sa. 10.00-14.00 Uhr Tel. 02373 389922 Fax. 02373 389923 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
TICKETS: Batomae & Band Support: “In Gedanken“ Tour 2017 - Die Konzertlesung
Ticket to Go

TICKETS: Batomae & Band Support: “In Gedanken“ Tour 2017 - Die Konzertlesung

Wo Worte enden, beginnt die Musik. Eine Konzert-Lesung eröffnet den Abend. Wenn eine musikalische Lesung auf das Konzert einstimmt – und der Hauptact bereits mit seinem „Support“ auf der Bühne steht – verspricht dies ein besonderer Abend zu werden. Besonders ist auch die Freundschaft von David Müller alias BATOMAE und seiner besten Freundin Jana Crämer, die seit ihrer Jugend unter der Essstörung Binge-Eating mit starkem Übergewicht leidet und dies in ihrem autobiografischen Roman „Das Mädchen aus der 1. Reihe“ verarbeitet hat. Kennengelernt haben sich beide als Managerin und Bassist der Band "Luxuslärm", mit der der Berliner Songwriter (u.a. Wincent Weiss „Musik sein“) fleißig durch Deutschland tourte. Als BATOMAE 2015 von seiner besten Freundin gebeten wurde, den Titelsong zu ihrem Roman zu schreiben, hätte wohl niemand geahnt, dass sein schonungslos ehrliches Musikvideo zu „Unvergleichlich“ bis dato kurz vor den Viertelmillion Views steht. BATOMAEs Fans fiebern, nach zahlreichen ausverkauften Konzert-Lesungen und gefeierten Supportshows für "Alex Diehl" und "Staubkind", seiner 1. eigenen Tour entgegen und auch der Sänger selbst ist voller Vorfreude: „Genau so habe ich es mir immer gewünscht. In Gedanken höre ich die Fans schon wieder singen. Totale Gänsehaut!“ Neben den bekannten Songs aus dem Soundtrack zum Buch hat der Sänger seine neue EP „In Gedanken“ im Gepäck und freut sich auf eine gemeinsame Auszeit vom Alltag. Info schließen Batomae & Band Support: “In Gedanken“ Tour 2017 - Die Konzertlesung Sa, 09.12.17, 19:45 Uhr Cafe Sputnik, Am Hawerkamp 31, 48155 MÜNSTER Eintrittskarten für Veranstaltungen aller Art finden Sie bei uns. - Ihr Philipp Thomas Ticket to Go Münster Albersloher Weg 32 48155 Münster Telefon: +49 (0)251 - 1625817 eMail: info@ticket-togo.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Samstag 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage.
Bippen - ein Ort mit Geschichte
Gemeinde Bippen

Bippen - ein Ort mit Geschichte

Bippen ist ein Ort im Osnabrücker Nordland inmitten einer hügeligen Parklandschaft, die hier besonders durch bewaldete Höhen der Maiburg geprägt wird. Schon die Menschen der Steinzeit schlugen hier ihre Zelte auf. Die ersten Ackerbauern und Viehzüchter errichteten vor 5.000 Jahren die Großsteingräber für die Toten der Sippe. Hinterlassenschaften der Menschen aus mehreren Epochen der Urgeschichte finden wir in und um Bippen als Stein- oder Hügelgräber, aber auch als Kult- oder Opfersteine, wie die Näpfchensteine, das „Dalumer Brotschapp“ und den „Phaolenstein“. Der Ort selbst ist aus einer kleinen Ansiedlung sächsischer Höfe entstanden, die auf einer Terrasse zwischen dem Esch und der weitläufigen Bachniederung lagen (600 – 700 Chr.). Die Christianisierung durch Missionare der Missionszelle Visbek erfolgte im 8. Jahrhundert. Eine größere Bedeutung bekam dieses Urdorf als bald darauf eine Kirche auf den Gründen des Haupt- und Mühlenhofes errichtet wurde. Urkundlich erwähnt wird die Kirche zu Bippen erstmalig in einem Register über die Einkünfte des Klosters Corvey zur Zeit des Abtes Mark­quart (1081 – 1107). Der älteste Teil der heutigen Kirche stammt aus dem 11. Jahrhundert und ist aus Findlingen auf einer Halbinsel zwischen zwei Bächen errichtet. Ursprünglich um­fasste das Kirchspiel Bippen das Gebiet der heutigen Samtgemeinde Fürstenau mit den Kir­chengemeinden Schwagstorf, Berge, Fürstenau, Grafeld und Hollenstede. Im Verlauf der Jahrhunderte entwickelten sich Handel, Handwerk und Gewerbe um die Kir­che zum heutigen Dorfkern. Von den 1490 genannten 14 Familiennamen finden wir heute noch 6 vor. Für die Landwirtschaft brachte die Markenteilung, die ab 1821 durchgeführt wurde, einen großen Fortschritt. Es wurden weite Teile des vormals gemeinsam genutzten Ödlandes kultiviert und weitere Heuerstellen eingerichtet, aber auch neue Hofstellen, die so genannten Markkötter, siedelten sich im Dorf an. Durch die Eröffnung der Eisenbahnstrecke Rheine - Quakenbrück im Jahre 1879 erlangte der Ort eine größere Bedeutung für das Umland, da hier ein Bahnhof gebaut wurde. Landwirt­schaftliche Produkte aller Art, aber auch Kunstdünger, Kohle und Holz wurden hier umge­schlagen. Es folgte 1887 der Bau einer Molkerei und einer Ziegelei. Seit den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts entwickelte sich Bippen zu einem Wohn- und Erholungsort. Wanderwege durchziehen das weitläufige Waldgebiet der Maiburg und die Parklandschaft um das Dorf. Seit 1977 ist Bippen ein staatlich anerkannter Erho­lungsort, der Urlaubern Ruhe und Entspannung in einer weitgehend intakten Natur bietet. Die alte Kirche mit dem Dorfplatz, der Teichanlage und dem Park am Pastorenhof bilden das Zentrum des Dorfes. In den letzten Jahrzehnten wurden mehrere Baugebiete erschlossen und eine Ferienhaussiedlung ist entstanden. Für Freizeit und Sport stehen eine moderne Reithalle, Sportplätze und ein Freibad zur Verfügung. Für die kulturellen Belange gibt es ein Heimathaus. Das Bildungs- und Informationszentrum für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Wasser auf dem Kuhlhoff vermittelt Einblicke in die wesentlichen Merkmale dieser Region. Für Touristen ist eine Draisinenfahrt auf der stillgelegten Eisenbahnstrecke ein besonderes Erlebnis. Neben einem neuen Feuerwehrgerätehaus ist im Gewerbegebiet ein modernes Sägewerk in Betrieb, das Laub- und Nadelhölzer aus den Wäldern der Umgebung zu Bauholz verarbeitet. Trotz alledem hat Bippen seinen dörflichen Charakter bewahrt und bietet den Einwohnern einen überschaubaren Lebensraum, in dem Wohnen, Arbeiten und Freizeit im Einklang sind. Gemeinde Bippen Hauptstraße 4 49626 Bippen Telefon: 05435/955746 Telefax: 05435/2671 E-Mail: bippen(at)fuerstenau.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.