Rubrik: Familie, Erziehung & Kinder

Bildungsträgerkonferenz – Jobcenter nimmt ganze Familien in den Blick
LFP Redaktion

Bildungsträgerkonferenz – Jobcenter nimmt ganze Familien in den Blick

Kreis Warendorf - Über 30 Vertreterinnen und Vertreter von regionalen Bildungs- und Beschäftigungsträgern begrüßte Jobcenter-Leiter Dr. Ansgar Seidel zur Bildungsträgerkonferenz im Kreishaus. Bildungsträger spielen für die Integrationsbemühungen des Jobcenters eine große Rolle – allein im Jahr 2017 nahmen über 2.500 erwerbsfähige Leistungsberechtigte an Qualifizierungsmaßnahmen und Förderangeboten der Bildungsträger teil. Martin Hanewinkel, Sachgebietsleiter im Jobcenter, erläuterte den Anwesenden die Strategien und Schwerpunkte des Jobcenters für das Jahr 2018. „Die Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit bleibt das zentrale Instrument, um Leistungsbezug zu verringern oder zu beseitigen. Aber sie reicht vielfach nicht aus, um Langzeitleistungsbezug der Bedarfsgemeinschaften zu beenden oder zu vermeiden“, so Hanewinkel. Zentrale Ausgangsfragen bei der Betreuung der Bedarfsgemeinschaften wie „Welches Mitglied der Bedarfsgemeinschaft kann welchen Beitrag zur Verringerung und bestenfalls Beendigung des Leistungsbezuges beitragen? Wie kann eine familiengerechte Förderung erfolgen? Wie können Kinder angemessen gefördert werden, damit ihre Chancen auf ein eigenverantwortliches Leben unabhängig von staatlichen Fürsorgeleistungen steigen?“ müssten daher in den Blick genommen werden. „Bildung und soziale Teilhabe ist besonders für Kinder ein ganz wichtiger Baustein für den späteren beruflichen Integrationsprozess“, so Hanewinkel weiter. „Wir sind mit vielen Partnern sehr gut vernetzt und besprechen das Thema mit den Erziehungsberechtigten. Nur so können wir auf bestehende Unterstützungsangebote im Kreis hinweisen und eine Lotsenfunktion übernehmen.“ Personen, die schon sehr lange im Leistungsbezug sind, sollen vermehrt in öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse vermittelt werden, um ihnen eine soziale Teilhabe zu ermöglichen. Bei der Integration von Flüchtlingen setzt das Jobcenter auf eine dauerhafte und möglichst existenzsichernde Integration in den Arbeitsmarkt. „Die Praxis zeigt, dass die kurzfristige Integration nicht immer zielführend ist, weil fundamentale Voraussetzungen wie Sprachkenntnisse oder eine marktgerechte Qualifikation fehlen“, führt Seidel aus. Ein hoher Stellenwert kommt auch der Digitalisierung im Jobcenter zu. Derzeit werden zunächst interne Prozesse digitalisiert, um in einem weiteren Schritt auch in der Kommunikation mit Leistungsberechtigten, Arbeitgebern und Trägern verstärkt digitale Möglichkeiten zu nutzen. Seidel appellierte hierbei an die Bildungsträger, sich den Herausforderungen der digitalen Weiterbildung für Leistungsberechtigte zu stellen.
Gesundheitsförderung für Grundschüler gesichert: AOK unterstützt erneut 36 Klassen im Kreis Warendorf
LFP Redaktion

Gesundheitsförderung für Grundschüler gesichert: AOK unterstützt erneut 36 Klassen im Kreis Warendorf

Kreis Warendorf - Eine besondere Unterrichtsstunde besuchten Vertreter der AOK NORDWEST, das Gesundheitsamt des Kreises Warendorf sowie der Bürgermeister in einer ersten Klasse an der Wilhelm-Emanuel-von-Ketteler Grundschule in Füchtorf. Im Rahmen des Programms Klasse2000 ging es dabei um das Thema Gesundheit. Insgesamt 36 erste Klassen im Kreis Warendorf nehmen in diesem Schuljahr und in der gesamten Grundschulzeit an dem Gesundheitsförderungsprogramm Klasse2000 teil. „Ich freue mich sehr darüber, dass die AOK auch in diesem Jahr dieses wichtige Gesundheitsprogramm wieder finanziell mit unterstützt“, sagte Brigitte Klausmeier, Gesundheitsdezernentin des Kreises Warendorf. Ermöglicht wird Klasse2000 u.a. durch die AOK NORDWEST, die eine Teilpatenschaft für die ersten Klassen in diesem Schuljahr an insgesamt 17 Grund- und Förderschulen übernimmt. Die Stadt Sassenberg engagiert sich ebenfalls als Pate. „Ein so erfolgreiches Gesundheitsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung an Grundschulen unterstützen wir natürlich gerne“, so Bürgermeister Uphoff Auch der Lions Club im Kreis Warendorf gehört seit vielen Jahren zu den Förderern dieses Projektes. „Es ist besonders wichtig, mit präventiven Maßnahmen schon früh in der Kindheit zu beginnen. Hier werden bereits wichtige Weichen für gesunde Ernährung und Bewegung gestellt“, betonte Wolfgang Peschke von der AOK-Regionaldirektion Münster. Die Wilhelm-Emanuel-von-Ketteler Grundschule in Sassenberg-Füchtorf hat wie viele andere Schulen im Kreis 2012/13 mit Klasse2000 begonnen. Zwei bis drei Mal pro Schuljahr führen externe Gesundheitsförderer mit medizinischer oder pädagogischer Berufsausbildung die Kinder an neue Gesundheitsthemen heran und begeistern die Kinder mit Spielen, Aktionen und interessanten Materialien, z.B. Stethoskopen, oder Atemtrainern. Die Symbolfigur KLARO gibt den Kindern wertvolle Tipps. Anschließend vertiefen die Lehrkräfte diese Themen durch altersgerechten Unterricht, der Spaß macht und das Thema „Gesundheit“ mit positiven Erfahrungen und eigenen Aktivitäten verbindet. „Das Programm greift viele wichtige Gesundheitsthemen auf. Von Bewegung über gesunde Ernährung bis hin zur gewaltfreien Konfliktlösung und Nein-Sagen zu Rauchen und Alkohol“, begründet die Schulleiterin der Wilhelm-Emanuel-von-Ketteler Grundschule Marlies Borisch, die erneute Teilnahme. „Besonders freut es mich, dass die Regionalkoordinatorin Petra Suer-Meiners jedes Jahr die Weiterführung des Klasse2000 Programms in den Schulen hier im Kreis Warendorf organisiert“, stellt Gesundheitsplanerin Petra Lummer heraus. Die Regionalkoordinatorin steht allen interessierten Schulen für Fragen unter Tel. 0 25 85 / 940 99 80 oder per E-Mail: petra.suer@klasse2000.de zur Verfügung. Hintergrund: Klasse2000 Mit Klasse2000 sollen Kinder wichtige Gesundheits- und Lebenskompetenzen erwerben, die ihnen helfen, einen gesunden Lebensstil zu entwickeln. Von Klasse 1 bis 4 lernen die Kinder mit ihren Lehrkräften in etwa 15 Klasse2000-Stunden pro Schuljahr, was sie tun können. Experimente, Spiele, interessante Materialien und Unterrichtsbesuche von Gesundheitsförderern tragen dazu bei, dass die Kinder sich für das Thema Gesundheit begeistern. Allein im Schuljahr 2016/17 haben bundesweit über 450.000 Kinder aus 20.000 Klassen mitgemacht. Die Zahl der jährlichen Neuanmeldungen ist seit 2015 um mehr als 20 Prozent gestiegen. Das Programm wird über Spenden in Form von Patenschaften finanziert. Träger von Klasse2000 ist ein gemeinnütziger Verein. Weitere Informationen: www.klasse2000.de
Café Kinderwagen jetzt auch in Rinkerode
LFP Redaktion

Café Kinderwagen jetzt auch in Rinkerode

Einfach mal abschalten, einen Kaffee trinken, sich austauschen und den lieben Kleinen in gemütlicher Atmosphäre beim Spielen zuschauen – das ist ab sofort auch in Rinkerode möglich. Das Café Kinderwagen öffnet dort seine Türen und heißt alle Eltern mit Säuglingen und Kleinstkindern herzlich willkommen. Immer freitags von 9.30 Uhr bis 11 Uhr steht im Obergeschoss des frisch renovierten Jugendheims ein einladender Raum zur Verfügung. Dort können Eltern mit ihren Säuglingen ohne Anmeldung und kostenfrei einfach vorbeischauen. Egal ob kleine Frage oder große Sorge – Hebamme Britta Borgstädde und Erzieherin Ulrike Sander-Eidt haben für alle Anliegen ein offenes Ohr und geben wertvolle Tipps und Hinweise. Neben dem Austausch mit anderen Eltern und den Fachkräften kann der Nachwuchs auch gewogen werden. Durch die gute Vernetzung der Fachkräfte im Café Kinderwagen mit dem örtlichen Netzwerk Frühe Hilfen und Schutz erhalten Familien bei Bedarf unkompliziert weitergehende Unterstützung. Wolfgang Rüting, Leiter des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf, freut sich über die Eröffnung des nunmehr 16. Standortes: „Familien bei den Herausforderungen der Erziehung zu unterstützen ist Kernaufgabe des Jugendamtes. Im Café Kinderwagen können Eltern mit kleinen Kindern zwanglos und unverbindlich Antworten auf ihre Fragen bekommen. Mit dem Café Kinderwagen in Rinkerode wird das Angebot der Elterncafés im Zuständigkeitsgebiet des Kreisjugendamtes weiter ausgebaut.“ Auch Bürgermeister Carsten Grawunder weiß die neue Einrichtung in Rinkerode zu schätzen und hebt das große Engagement des Familienzentrums und der Fachkräfte hervor. Unterstützt wurde der Aufbau des Café Kinderwagen durch das Familienzentrum Rinkerode und den Förderverein der Kindertagesstätte St. Pankratius. Durch die Aktivitäten des Familienzentrums waren im Vorfeld nur wenige Treffen nötig, um alles unter Dach und Fach zu bringen, die gemütliche Einrichtung und die Spielzeuge zu besorgen sowie die Fachkräfte zu finden. Der Förderverein der Kindertagesstätte St. Pankratius hat mit einer Spende die Anschaffung der Ausstattung ermöglicht. Hintergrund: Café Kinderwagen im Kreis Warendorf An jetzt insgesamt 16 Standorten gibt es das Café Kinderwagen in den Städten und Gemeinden im Bereich des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf. In einer ungezwungenen Atmosphäre tauschen sie sich mit anderen Eltern und dem Team aus Hebamme und pädagogischer Kraft zu Themen aus, die für sie wichtig sind. Ganz nebenbei erhalten sie Tipps zu den Themen Gesundheit oder Ernährung. Das Konzept wird von einem trägerübergreifenden, stadtweiten Netzwerk unterstützt, ermöglicht schnellen und unkomplizierten Zugang zu Hilfen und Unterstützungsangeboten und ist damit in seiner Arbeit vorbildlich.
Ems-Camp wirft seine Schatten voraus
LFP Redaktion

Ems-Camp wirft seine Schatten voraus

Warendorf - Noch während der Anmeldezeitraum läuft, um Kinder für die diesjährige Ferienbetreuung der Stadtjugendpflege in den Sommerferien anzumelden, sind die Mitarbeiter des HOTs intensiv dabei, ein spannendes und interessantes Programm auf die Beine zu stellen. Angeboten wird die Ferienbetreuung durch Mitarbeiter des städtischen Jugendzentrums im Zeitraum vom 13.8. bis zum 24.8.2018. Für Bürgermeister Axel Linke stellt das Element der Ferienbetreuung ein wichtiges Angebot der Stadtverwaltung dar, um die Attraktivität des Wohnortes Warendorf insbesondere für Familien weiter zu stärken. „Die Ferienbetreuung ermöglichet es, dass Familien mit Kindern vom zweiten bis zum sechsten Schuljahr die Ferienzeiten der Kinder und die Berufstätigkeit der Eltern gut miteinander vereinbaren können“, unterstreicht Bürgermeister Axel Linke die Bedeutsamkeit des Angebotes. „Im letzten Jahr haben wir viele gute Erfahrungen gemacht, auf die wir auch in diesem Jahr zurückgreifen wollen“, erläutert Stadtjugendpfleger Ansgar Westmark. So wird das Programm, welches in diesem Jahr unter dem Motto „Piraten“ stehen wird, wieder ein bunter Mix aus kreativen und sportlichen Aktivitäten sein. Dem Betreuerteam stehen hierfür die Räumlichkeiten der ehemaligen Franziskusschule mit den angrenzenden Turnhallen und dem Außengelände zur Verfügung. „Da die Fahrten ins Nimmerland nach Münster im letzten Jahr sehr gut angekommen sind, werden wird auch in diesem Jahr wieder etwas ähnliches im Programm haben“, deutet Christian Otto vom HOT schon etwas an, ohne für den Augenblick zu viel zu verraten. Anmeldungen zur Ferienbetreuung „Ems-Camp“ können noch bis zum 8. April online über die Internetseite „emscamp-warendorf.de“ vorgenommen werden. Die Kosten belaufen sich für eine Woche auf 70,- €. Wer im Besitz des Warendorfer Familienpasses ist, zahlt den ermäßigten Tarif von 49,- € pro Woche.
Neues Team und neuer Öffnungstag im Café Kinderwagen Freckenhorst
LFP Redaktion

Neues Team und neuer Öffnungstag im Café Kinderwagen Freckenhorst

Kreis Warendorf - Neue Ansprechpartner und ein neuer Termin – im Café Kinderwagen in Freckenhorst gibt es ab sofort mehrere Veränderungen. Die Hebammenpraxis Freckenhorst und Pädagogin Julia Teupe übergaben den Staffelstab jetzt an Hebamme Sabine Borner und Erzieherin Jennifer Frochte. Zusammen mit vielen kleinen und großen Besucherinnen und Besuchern verabschiedete Anne Wiechers, Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf, das Team. Als enger Kooperationspartner bleibt die Hebammenpraxis Freckenhorst dem Café Kinderwagen aber erhalten. 6000 Besuchskontakte in rund sechs Jahren im Café Kinderwagen – das ist die stolze Bilanz der Hebammen Verena Wiemann-Hauphoff und Maren Schulze Schleppinghoff aus der Hebammenpraxis Freckenhorst. So tummelten sich auch am Tag der Verabschiedung zahlreiche Besucherinnen mit ihren frisch geborenen Kindern im Café Kinderwagen. „Hat mein Kind zugenommen? Habe ich alles richtig gemacht?“ sind Fragen der Eltern. Gerne nutzen sie dabei die Gelegenheit zum vertraulichen Gespräch und erhalten wertvolle Tipps zu den Themen Gesundheit, Ernährung oder Schlafen. Die Idee „Café Kinderwagen“, ein Angebot für junge Familien mit unkompliziertem Zugang zu Unterstützungsangeboten, haben Verena Wiemann-Hauphoff und Maren Schulze Schleppinghoff mit den Partnern aus dem Netzwerk Frühe Hilfen und Schutz erfolgreich umgesetzt. Bei einem Kaffee, in ungezwungener Atmosphäre, ist jede Frage erlaubt. Darauf antworten eine Hebamme und eine pädagogische Kraft und geben weitere wichtige Ratschläge zum Stillen und zu anderen Themen. Das Café Kinderwagen bleibt ein fester Bestandteil in Freckenhorst. Neuer Öffnungstag ab jetzt ist immer mittwochs. Hebamme Sabine Borner und Erzieherin Jennifer Frochte heißen alle Eltern willkommen. Zielgruppe sind Eltern mit Säuglingen bis zum dritten Lebensjahr. Einmal in der Woche, mittwochs von 9.30 - 11.00 Uhr, ist das Café Kinderwagen im Gebäude der Sparkasse geöffnet.
Kreis Warendorf hat über 19 Millionen Euro Elterngeld bewilligt
LFP Redaktion

Kreis Warendorf hat über 19 Millionen Euro Elterngeld bewilligt

Kreis Warendorf - 3214 Anträge auf Elterngelde wurden beim Kreis Warendorf 2017 gestellt – exakt die gleiche Zahl wie im Vorjahr. Wie die Elterngeldstelle des Kreises weiter berichtet, ist der prozentuale Anteil der Väter weiter gestiegen. Haben im Jahr 2016 noch 26,1 Prozent der Väter Elterngeld beantragt, so waren es 2017 bereits 29,2 Prozent. Bis zum Jahresende konnten 3109 der gestellten Anträge bewilligt werden. Davon wurden 2201 Bescheide an Mütter und 908 Bescheide an Väter versandt. Mit 19,16 Mio. Euro stieg die Höhe der bewilligten Leistungen gegenüber 2016 um 140.000 Euro. Das Elterngeld soll einen Teil des Einkommens, das durch die Betreuung der Kinder in der ersten Lebensphase ausfällt, ausgleichen. Wichtige gesetzliche Änderungen des Bundes musste der Kreis im vergangenen Jahr nicht berücksichtigen. Durch die vielen verschiedenen Elterngeldmodelle – z.B. Elterngeld plus, das bis zu 24 Monate gewährt wird - blieb der Beratungsanteil in der täglichen Arbeit der Elterngeldstelle allerdings gewohnt umfangreich. „Viele Elternpaare lassen sich in einem Gespräch vor Ort über ihre Möglichkeiten beraten. Zudem geben sie die Anträge gerne persönlich bei uns ab, um sie sofort auf Vollständigkeit prüfen zu lassen.“, berichtet Susanne Tepe, Leiterin der Elterngeldstelle beim Kreis Warendorf. Trotz der vielfältigen Möglichkeiten erfolgt die Bearbeitung der Anträge in der Regel zeitnah und ohne große Verzögerung. Die Elterngeldstelle des Kreises, die zum Amt für Kinder, Jugendliche und Familien gehört, ist Bewilligungsstelle für Eltern aus allen 13 Städten und Gemeinden des Kreises. Sie ist auch für das Betreuungsgeld zuständig. Das wurde zwar nach seiner Abschaffung nur noch bis Juli 2015 bewilligt. Bis dahin festgesetzte Leistungen werden jedoch weiterhin ausgezahlt. Lag der Zahlbetrag im Jahr 2016 noch bei rund 1,75 Mio. Euro, wurden im Vorjahr nur noch knapp 200.000 Euro ausgezahlt. Fragen zum Elterngeld- und Elternzeitgesetz beantworten die Mitarbeiterinnen der Elterngeldstelle sowohl telefonisch als auch persönlich. Die für Sie zuständige Sachbearbeiterin und viele weitere Informationen zum Elterngeld sowie die aktuellen Anträge finden Sie auf der Internetseite des Kreises Warendorf: www.kreis-warendorf.de - Zudem werden halbjährlich Informationsveranstaltungen in den Familienbildungsstätten Ahlen und Oelde angeboten.
Fit für Ferienfreizeiten - Jugendgruppenleiterschulungen in den Osterferien
LFP Redaktion

Fit für Ferienfreizeiten - Jugendgruppenleiterschulungen in den Osterferien

Kreis Warendorf - Wer eine Ferienfreizeit mit Kindern und Jugendlichen begleiten will, muss dafür gut vorbereitet sein: Kreative Angebote, tolle Spielideen, Programmplanung, Aufsichtspflicht, Rechte und Pflichten, Organisation, Elternarbeit, Schwierigkeiten mit einzelnen Kindern oder Probleme im Leitungsteam sind die Themen von Jugendgruppenleiterschulungen in den Osterferien. Der erste Kurs findet vom 24. bis 29. März und der zweite Kurs vom 2. bis 7. April statt. Bei unterschiedlichen Trägern der Jugendarbeit laufen bereits jetzt die Planungen und Anmeldungen für die nächste Sommerfreizeit. Diese haben die Möglichkeit, über das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf ihre interessierten Jugendlichen dafür schulen zu lassen. Jugendliche ab 16 Jahren, die im Zuständigkeitsbereich dieses Amtes wohnen, können in den Osterferien an zwei Gruppenleitergrundkursen in der CVJM Freizeitstätte Rorichmoor in Moormerland teilnehmen. Das Seminar geht auf Grundlagen für die Leitung einer Kinder- bzw. Jugendgruppe ein. Die Teilnahme gilt als Voraussetzung für die Beantragung der Jugendleiter/innen-Card, mit der Ehrenamtliche in der Jugendarbeit Vergünstigungen erhalten können. Der Teilnehmerbeitrag von 60 Euro schließt neben der Seminargebühr die Unterkunft, Verpflegung und Fahrt mit ein. Wer dabei sein möchte, kann sich beim Kreis Warendorf, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Waldenburger Str. 2, 48231 Warendorf, melden. Ansprechpartnerin ist Rita Niemerg, Tel. 02581/ 53-5253. Anmeldeschluss ist der 26. Februar.

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