Rubrik: Wirtschaft, Versicherung & Finanzen

Bürgermeister besucht Firma Bluesolution Softeware GmbH in Rheine
LFP Redaktion

Bürgermeister besucht Firma Bluesolution Softeware GmbH in Rheine

Rheine - Anfang Oktober 2017 bezog die Firma bluesolution software GmbH das neue Fimengebäude im Innovationsquartier an der Albert-Einstein-Str. 12a. Eine absolut richtige Entscheidung wie die beiden vertretungsberechtigten Geschäftsführer, Rudolf Melching und Ralf Rüschoff dem Bürgermeister, Dr. Peter Lüttmann, sowie dem Leiter der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rheine (EWG), Dr. Manfred Janssen, bei ihrem Besuch berichteten. In dem dreigeschossigen Gebäude mit einer Gesamtfläche von 1.200 qm stehen für die insgesamt 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter großzügige Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume zur Verfügung. Darüber hinaus wurde der Firmensitz unter energetischen Gesichtspunkten erstellt und entspricht damit modernsten Standards bei der Wärmeversorgung, der Beleuchtung sowie der Belüftung. Davon konnten sich Bürgermeister Peter Lüttmann und EWG-Geschäftsführer Manfred Janssen bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten persönlich überzeugen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil sei die Nähe zum Bahnhof sowie die große Anzahl an Parkplätzen, die geschaffen worden seien, so Melching weiter. Dies mache es nicht nur Firmenkunden leichter, das Unternehmen schnell zu erreichen. Auch für jetzige und zukünftige Arbeitskräfte sei dies ein wichtiger Aspekt. Das erfolgreiche Softwareunternehmen bluesolution ist spezialisiert auf die Entwicklung kaufmännischer Software für Handwerk, Handel und Dienstleister. Angebote, Aufträge und Abschlags- sowie Schlussrechnungen ermöglicht das Programm ebenso wie die Verwaltung des Kassenbuchs und Mahnwesens. In dieser Sparte betreut das Unternehmen inzwischen über 18.000 Firmenkunden jeder Größenordnung. Neben der Vermarktung bietet das Unternehmen selbstverständlich auch Schulungen sowie einen technischen Support an. Noch etwas neuer ist eine Software für die Arbeitszeiterfassung, die aber ebenfalls sehr erfolgreich ist. Innerhalb kurzer Zeit konnten bereits 1.000 Firmen gewonnen werden, die mit Hilfe der EDV-gestützten Zeiterfassung einfache Auswertungen ermöglichen und damit die Lohn und Personalbuchhaltung vereinfachen. Besonders zufrieden zeigten sich beide Geschäftsführer auch in der Zusammenarbeit mit Stadt und EWG während der Bauphase. „Wir sind froh, unsere Kunden jetzt in einem modernen und angemessenen Umfeld empfangen und betreuen zu können“ so Rüschoff.
Jobcenter Kreis Steinfurt unterstützt über 15.000 Kinder
LFP Redaktion

Jobcenter Kreis Steinfurt unterstützt über 15.000 Kinder

Kreis Steinfurt - 15.162 Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien im Kreis Steinfurt haben im vergangenen Jahr vom Bildungs- und Teilhabepaket profitiert. Drei Prozent mehr als im Jahr 2016. Insgesamt hat das jobcenter Kreis Steinfurt über 4,6 Millionen Euro für sie verausgabt. Zu den Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets zählten Schul- und Kindergartenausflüge, Klassenfahrten, die Schülerbeförderung, Nachhilfe, sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an einer gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung in der Schule oder in der Kindertageseinrichtung. Außerdem erhielten die betroffenen Kinder die Möglichkeit, ein Musikinstrument zu erlernen, Mitglied in einem Sportverein zu werden und an Freizeiten teilzunehmen. Der Besuch von Volkshochschulkursen oder anderer Aktivitäten kultureller Bildung gehörten ebenfalls zum Leistungspaket. „Die meisten Kinder, nämlich 11.407, erhielten Mittel für die Anschaffung von Schulmaterialien“, so Thomas Ostholthoff, Vorstand des jobcenter Kreis Steinfurt. Rund 8.300 erhielten Zuschüsse für die Mittagsverpflegung und 7.081 nahmen Unterstützungsleistungen für Klassenfahrten und Ausflüge in Anspruch. Immer mehr Schülerinnen und Schüler nehmen außerdem Nachhilfeangebote wahr. Hier stieg der Bedarf im vergangenen Jahr um 20 Prozent auf 1.902 Personen. „Das Bildungs- und Teilehabepaket ist ein Baustein, um für mehr Chancengerechtigkeit zu sorgen und Kinder aus einkommensschwachen Familien zu stärken“, erläutert Tilmann Fuchs, Sozialdezernent des Kreises Steinfurt. Dank der vor zwei Jahren eingeführten MünsterlandKarte sei es viel einfacher für Betroffene geworden, Leistungen in Anspruch zu nehmen, was sich auch in den gestiegenen Zahlen widerspiegle. Für Fragen zum Thema Bildungs- und Teilhabepaket steht Interessierten Florian Dudek vom jobcenter Kreis Steinfurt unter der Telefonnummer 02551 69 1713 gerne zur Verfügung.
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