Rubrik: Sport & Bewegung

Kinderschwimmkurs - Anfängerschwimmkurse ab 5 Jahre
Aaseebad Ibbenbüren

Kinderschwimmkurs - Anfängerschwimmkurse ab 5 Jahre

Hei, was ist das ein Spaß, wenn man schwimmen – und sich im nassen Element im wahrsten Sinn des Wortes wie ein Fisch im Wasser fühlen kann! Nur muss man erst einmal schwimmen können! Das lernt man am besten in frühen, also Kinderjahren. Und zum Beispiel im Aaseebad Ibbenbüren. In dem beliebten Freizeit- und Erholungsbad für die ganze Familie sind aktuell im November wieder Plätze in Kinderschwimmkursen frei. Teilnehmen können junge Schwimmanfänger ab fünf Jahren, und zwar montags von 16:00 bis 17:00 Uhr. Die Kurse laufen immer über einen Zeitraum von zwei Wochen und kosten jeweils 40 Euro. Zusätzlich fallen pro Kursstunde 3,50 Euro Eintrittsgebühren an. In diesen Kursen begleiten die Eltern ihre Kinder nicht mit ins Wasser. Zwei Schwimmmeister führen die Kurse durch. Im Anfängerkurs ist es das Ziel, den Kindern spielerisch und mit viel Spaß die richtige Schwimmtechnik und einfache Tauchübungen zu vermitteln. Es besteht auch die Möglichkeit, durch eine Prüfung das Seepferdchen zu erlangen. Prüfungsinhalte: 25m Schwimmen, Springen vom Beckenrand, Heraufholen eines Gegenstandes aus schultertiefem Wasser, Kenntnisse von Baderegeln. In jeder letzten Schwimmstunde haben die Kinder die Möglichkeit, Erlerntes ihren Eltern und Geschwistern vorzuführen. Daher werden die Eltern und Geschwister eingeladen, ihre Schwimmkids kostenlos zu begleiten. Alle Kurse werden jeweils von zwei qualifizierten Fachkräften durchgeführt. Aaseebad Ibbenbüren An der Umfluth 99 49479 Ibbenbüren Tel.: +49 5451 14770 Fax: +49 5451 899050 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
Drei reizvolle Strecken für Einsteiger und Geübte durch die Winterberger Bergwelt
Winterberg Touristik & Wirtschaft GmbH

Drei reizvolle Strecken für Einsteiger und Geübte durch die Winterberger Bergwelt

In klarer Bergluft und grüner Natur ist Laufen viel schöner als auf städtischem Asphalt oder dem Laufband des Fitness-Studios. Wunderbare Panoramen und Bewegung in gesunder Höhenluft vereint der Hochsauerlandlauf: Laufen aus Leidenschaft: Einsteiger oder Lauf-Crack, die 55. Auflage am 15. Juli hält für jeden die passende Route bereit. Selbst im Hochsommer weht auf dem Dach des Sauerlandes immer ein frisches Lüftchen, deshalb läuft es sich in der Ferienwelt Winterberg gerade bei warmem Wetter angenehmer als in der Stadt. Beim Laufen rund ums höchstgelegene Dorf der Region atmen die Teilnehmer tief durch, genießen Sonne und Wind. Die stimulierenden Reize im Heilklimatischen Kurort Altastenberg sind ein Gesundheitsbonus, den es gratis obendrauf gibt. Sie tun den Atemwegen und dem gesamten Immunsystem gut. Mal führen die abwechslungsreichen Strecken durch schattige Wälder, dann wieder über Wiesenpfade, Schotter und die höchsten Berge des Sauerlandes. Und das Erlebnis in der Gruppe motiviert zum Durchhalten. Fantastische Aussichten gibt es „obendrauf“: Nicht von ungefähr gilt der Hochsauerlandlauf als einer der attraktivsten Landschaftsläufe in Deutschland. Die Veranstalter vom Ski-Club Altastenberg haben drei verschieden lange Strecken ausgearbeitet, die zu jedem Trainingsniveau passen. Geübte Läufer stellen sich der Herausforderung, den Hauptlauf über 25 Kilometer mit einer Höhendifferenz von 199 Metern bis nach Siedlinghausen und zurück zu meistern. Für Einsteiger und Nachwuchsläufer ist der 48. Volkslauf über drei Kilometer und 26 Höhenmeter genau richtig. Wer sich ein wenig mehr zutraut, entscheidet sich für den elf Kilometer langen Volkslauf mit einer Höhendifferenz von 172 Kilometern. Letztere Route ist auch für Nordic Walker gedacht. Start und Ziel ist das Volkslaufstadion an der Dorfhalle im Höhendorf Altastenberg, mitten in der Ferienwelt Winterberg. Die Teilnehmer des Hochsauerlandlaufes setzen sich um 16 Uhr in Bewegung, die Volksläufer über elf Kilometer um 16.15 Uhr, und der Anpfiff für die Kurzstrecke erfolgt exakt fünf Minuten später. Nordic Walker starten bereits um 15.30 Uhr. Infos und Anmeldung unter www.hochsauerlandlauf.de. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag ab 14 Uhr direkt vor Ort möglich. Das Startgeld beträgt 10 Euro für den 25-Kilometer-Lauf, 8 Euro für die Mittel- und 5 Euro für die Kurzstrecke. Der Hochsauerlandlauf ist in den zehnten Hochsauerländer Laufcup eingebunden, einer Serie, deren zehn Läufe über die Höhen des Sauerlandes führen. Infos unter: www.hochsauerlandsport.de. Stadt Winterberg Am Kurpark 4 | 59955 Winterberg / Deutschland Fon: +49 (0)2981 9250-0 Fax: +49 (0)2981 - 9250-24 E-Mail: presse@winterberg.de PRESSEKONTAKT Susanne Schulten Mobil: 0170-2307049
Deutsche Meisterschaft der STIHL TIMBERSPORTS® Series in der Ferienwelt
Winterberg Touristik & Wirtschaft GmbH

Deutsche Meisterschaft der STIHL TIMBERSPORTS® Series in der Ferienwelt

„Hands on Wood“ lautet das Kommando am 13. August: Wenn Deutschlands beste Sportholzfäller zur Axt und der Motorsäge greifen, fliegen im Wintersportpark Sahnehang die Späne. Zum vierten Mal ist Winterberg Austragungsort der Deutschen Meisterschaft der STIHL TIMBERSPORTS® Series. Vorzeige-Athlet und Lokalmatador Dirk Braun ist einer der Favoriten auf den Titel. Erst am 2. Juli gewann der Winterberger Forstwirt den Chiemgau Cup in Ruhpolding. Nur einer von zahllosen Erfolgen, die seine sportliche Laufbahn schmücken. Unter anderem schaffte der Europameister von 2008 und siebenfache Deutsche Meister voriges Jahr im ZDF-Fernsehgarten vor laufenden Kameras den Weltrekord im Holzhacken und verewigte sich im Guinness-Buch der Rekorde. Bei der Deutschen Meisterschaft ist Dirk Braun heiß gehandelter Favorit. Er setzt alles daran, seinen im Vorjahr in Köln erworbenen Titel als amtierender Deutscher Meister zu verteidigen. Sein Training absolviert er in den heimischen Wäldern und auf einem kleinen Trainingsparcours im Garten. Ob Zugsäge oder getunte Hot Saw, mit oder ohne Motor-Power, Dirk Braun ist in allen Disziplinen gut. In der Disziplin Stock Saw ist er seit Ende letzten Jahres sogar Weltrekordhalter. In Winterberg genießt er Heimvorteil: Seine Fans werden zahlreich sein und in enormer Lautstärke anfeuern. Die Zuschauer erwartet bei der STIHL TIMBERSPORTS® Series ein echtes Showspektakel. Muskelbepackte Männer, die in Minutenschnelle Kleinholz aus jedem noch so massiven Baumstamm machen, und spannende Duelle befeuern die Stimmung. Die zehn für die Deutsche Meisterschaft qualifizierten Athleten messen sich in den Disziplinen Underhand Chop, Standing Block Chop, Stock Saw, Single Buck, Springboard und Hot Saw. Nicht nur für das deutsche Saisonfinale im Sportholzfällen ist Winterberg eine hervorragende Kulisse. Ganzjährig finden dort immer wieder hochkarätige Events statt, so Weltmeisterschaften und Weltcups im Bob, Rodel und Skeleton, Snowboard Weltcup oder Europas größtes Freeride-Festival, das Dirt Masters. Beginn der Deutschen Meisterschaft ist 11.00 Uhr. Karten sind im Vorverkauf bei der Tourist-Information Winterberg und an der Tageskasse zu einem Preis von 10,00 EUR erhältlich, Kinder von 8 bis 12 Jahren zahlen 5,00 EUR. Kinder unter 8 Jahren haben freien Eintritt. Die letzte Deutsche Meisterschaft fand vor vier Jahren in Winterberg statt. Den Titel trug Lokalmatador Dirk Braun davon. Stadt Winterberg Am Kurpark 4 | 59955 Winterberg / Deutschland Fon: +49 (0)2981 9250-0 Fax: +49 (0)2981 - 9250-24 E-Mail: presse@winterberg.de PRESSEKONTAKT Susanne Schulten Mobil: 0170-2307049
Hochsauerlandlauf Mitte Juli in Altastenberg ist Teil des Hochsauerländer Laufcups
Winterberg Touristik & Wirtschaft GmbH

Hochsauerlandlauf Mitte Juli in Altastenberg ist Teil des Hochsauerländer Laufcups

Vorbei an vielen bekannten Sportstätten der Ferienwelt Winterberg über satt grüne Skipisten und abwechslungsreiche Landschaft führt der Hochsauerlandlauf am 16. Juli in Altastenberg. Frische Höhenluft und liebevoll organisierte, familiäre Veranstaltung erwartet die Teilnehmer am Fuße des Kahlen Astens. Dass Laufen im Grünen, in gesunder Höhenluft viel wohltuender ist, als Joggen in den Städten, ist unter Läufern bekannt. In der Ferienwelt Winterberg gibt es abwechslungsreiche Trails durch Wiesen und Wälder, über die höchsten Berge des Sauerlandes. Und so passt der Hochsauerlandlauf gut ins Konzept. Fünf ausgewählte Laufstrecken haben Lauf-Experten der AktivZeit Winterberg ausgeschildert. Sie sind kartographiert und miteinander kombinierbar. Der Hochsauerlandlauf führt über Teile davon. Zusammen mit rund 180 Startern freut sich der Skiklub Altastenberg auf eine gelungene Veranstaltung. Der Lauf in Altastenberg hat inzwischen Tradition, die nunmehr 54. Auflage zeugt von großer Beliebtheit. Die familiäre Atmosphäre und die gute Organisation sind unter Läufern bekannt. Durchtrainierte Lauf-Asse finden beim Hochsauerlandlauf genauso ihre Herausforderungen wie Gelegenheitsläufer. Neulinge testen ihre Kondition auf der Kurzstrecke. Die Teilnehmer wählen zwischen drei Streckenlängen: 25, elf und drei Kilometer. So findet jeder das genau für ihn richtige Maß. Auf der Elf-Kilometer-Runde sind auch Nordic-Walker unterwegs. Die Nordic Walker starten um 15.30 Uhr ab Volkslaufstadion an der Dorfhalle Altastenberg, gefolgt von den Teilnehmern des Hochsauerlandlaufes ab 16 Uhr. Eine Viertelstunde später setzen sich die Volksläufer über elf Kilometer in Bewegung. Der Lauf über drei Kilometer beginnt um 16.20 Uhr. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde – und die drei Besten zudem eine Medaille. Für die Tagesbestzeiten gibt es Pokale oder Sachpreise. Und wer den Streckenrekord bricht, bekommt einen Ehrenpreis. Das Startgeld beträgt 10 Euro für den 25-Kilometer-Lauf, 8 Euro für die elf Kilometer und 5 Euro für drei Kilometer. Anmeldung unter www.ski-club-altastenberg.de/volkslauf. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag ab 14 Uhr möglich. Streckeninfos: Die 25-Kilometer-Strecke führt von Altastenberg durch das Skiliftkarussell Winterberg am Golfplatz vorbei nach Silbach und Siedlinghausen, dann über das Große Bildchen mit einer Schleife durch den Wald zurück nach Altastenberg. Höhendifferenz: 199 Meter (Höhe von 588 Meter über NHN bis 787 Meter über NHN). Gesamtan- und –abstieg: 458 Meter Die Elf-Kilometer-Strecke führt von Altastenberg durch das Skiliftkarussell durch das Renautal zurück nach Altastenberg. Höhendifferenz: 172 Meter (Höhe von 615 Meter über NHN bis 787 Meter über NHN). Gesamtan- und –abstieg: 206 Meter Für Läufer und Nordic-Walker Die Drei-Kilometer-Strecke führt am Rande des Dorfes Altastenberg zum Sahnehang und dann durch Wald und Wiesen zurück zum Ausgangspunkt. Höhendifferenz: 26 Meter (Höhe von 761 Meter über NHN bis 787 Meter über NHN). Gesamtan- und –abstieg: 39 Meter Teil des Hochsauerland Laufcups Der Hochsauerlandlauf ist Teil des Hochsauerländer Laufcups. Diese Serie umfasst insgesamt elf Läufe über die Höhen des Sauerlandes, von denen vier noch ausstehen – darunter der Hochsauerlandlauf. Um sich in der Gesamtwertung zu platzieren, müssen Teilnehmer mindestens fünf der Mittel- und Langstreckenläufe absolvieren – oder vier der neuen Kurzstreckenläufe. Die erfolgreichsten Läufer stehen am 22. Oktober auf dem Siegertreppchen in der Schützenhalle Altastenberg. Info: www.hochsauerlandsport.de/laufcup. Stadt Winterberg Am Kurpark 4 | 59955 Winterberg / Deutschland Fon: +49 (0)2981 9250-0 Fax: +49 (0)2981 - 9250-24 E-Mail: presse@winterberg.de PRESSEKONTAKT Susanne Schulten Mobil: 0170-2307049
HochsauerlandChallenge für Jedermänner überzeugt durch perfekte Organisation
Winterberg Touristik & Wirtschaft GmbH

HochsauerlandChallenge für Jedermänner überzeugt durch perfekte Organisation

Bei der dritten HochsauerlandChallenge am 25. und 26. Juni können die Radfahrer ungestört in die Pedalen treten, ihre Taktik umsetzen und die schöne Landschaft genießen. Genau wie das Bergzeitfahren führt das Straßenrennen für „Jedermänner“ über komplett gesperrte Straßen hinweg – ganze 52 Kilometer oder für die, die die die Runde zwei Mal fahren, auch 104 Kilometer. Das gibt es sonst nur bei den ganz großen City-Events. Denn kein geringerer als Ex-Radprofi Olaf Ludwig zeichnet sich verantwortlich für die Rennen in der Ferienwelt Winterberg. Auf über 500 Starter hoffen die Veranstalter dieses Mal. Sicherheit geht vor, sagen sich die Veranstalter und organisieren eine aufwendige begleitende Sperrung. Um das internationale Teilnehmerfeld zu schützen und die Anwohner so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, organisieren sie eine begleitende Sperrung auf der Runde Winterberg, Liesen, Medelon, Medebach, Oberschledorn, Küstenberg, Elkeringhausen, Winterberg. So können die Fahrer das Auf und Ab des Terrains und die schöne Landschaft sicher und ungestört genießen. Im Feld oder an der Spitze fahren, verfolgen, vorstoßen, Lücken finden – Technik und Taktik erfordert sicheres Terrain. Dies zu bieten ist den Veranstaltern wichtig. Sodass, Kletterer oder Sprinter ihre Strategie ausloten ihre Stärken voll und ganz ausfahren können. Und das funktioniert so: Etwa 30 Minuten hinter der Spitze fährt ein Limit Car, das anzeigt, dass dort die Sperrung endet. Alle Teilnehmer des Rennens, die später folgen wissen, dass sie sich außerhalb des gesicherten Bereichs befinden und sich an die Straßenverkehrsordnung halten müssen. Auch die Ordner wissen, wenn das Limit-Car vorbeigefahren ist, geben sie die Straßen wieder frei. Eine Besonderheit ist auch das Gesamtangebot, das viele Kombinationsmöglichkeiten offen hält. Ein Bergzeitfahren rauf zum Kahlen Asten und ein Straßenrennen mit einigen Steigungen und entsprechenden Abfahrten, diese technischen wie konditionell fordernde Kombination ist nicht alltäglich. Bereits am Samstagabend um 18.30 Uhr fällt der erste Startschuss, und zwar im kleinen Dörfchen Westfeld am Fuß des Kahlen Astens. Schweißtreibende 330 Höhenmeter gilt es auf der 7,6 Kilometer langen Tour hoch zum „Vater der Sauerländer Berge“ zur überwinden – während die Stoppuhr unerbittlich läuft. 16:20 Minuten zeigte die Uhr im Vorjahr als Bestzeit bei den Männern und 21:22 Minuten bei den Frauen. Am Sonntag geht’s um 11 Uhr weiter. Es wartet ein 52 Kilometer langer, welliger Rundkurs im Städtedreieck Winterberg-Hallenberg-Medebech. Start und Ziel ist der Winterberger Marktplatz. Dabei sind weniger Sprinter als bergfeste Taktiker gefragt. Die 770 Höhenmeter verteilen sich mehr oder weniger gleichmäßig auf diese landschaftlich besonders reizvolle Runde. Die ersten zehn Kilometer in Richtung Züschen führt der Kurs fast ausschließlich bergab. Doch das sollte die Fahrer nicht täuschen. Danach müssten die Fahrer auch den einen oder anderen Anstieg bewältigen. Vor dem Ziel in Winterberg suchen die Fahrer flache Kilometer vergebens. Wer sich dann immer noch nicht komplett verausgabt hat, nimmt die Tour ein zweites Mal in Angriff, Streckenkilometer und Höhenmeter gleich verdoppeln. Für eine Runde benötigen die besten Frauen knapp über 90 Minuten. Die Männer liegen noch darunter. Auf der langen Distanz war der schnellste Fahrer unter 2:20 Stunden und die schnellste Fahrerin etwas über 3 stunden. „Die Strecken sind anspruchsvoll, aber auch nicht zu schwer“, macht Olaf Ludwig Mut zur Teilnahme. Schließlich bestehe das Feld nicht nur aus Spitzenfahrern. Der Olympiasieger von 1988 weiß, welche Herausforderungen sich die Starter wünschen, hat er doch eine äußert erfolgreiche Radsport-Karriere hinter sich. Gold im Einzelrennen bei den Olympischen Spielen in Seoul, Tour-de-France-Etappensiege, Gesamtsieg beim Rad-Weltcup und unzählige weitere Erfolge gehen auf sein Konto. Und nach seiner aktiven Zeit hat sich als ausgesprochen guter Organisator einen Namen gemacht. Wenn Olaf Ludwig für die Streckenführung verantwortlich zeichnet, dann kommt die Radsportszene. Aus ganz Deutschland und teils aus den angrenzenden Nachbarländern reisen die Teilnehmer an. Darüber hinaus will die HochsauerlandChallenge dieses Mal die regionale Szene insbesondere ansprechen. Motivation soll eine besondere Ehrung der Besten aus der Region sein – vom Olympiasieger persönlich. Perfekt soll alles sein am letzten Juniwochenende. Olaf Ludwig und sein Veranstalter-Team wie auch die Sportler waren bei den zurückliegenden beiden Veranstaltungen stets hochzufrieden mit dem Ablauf. Dass das wieder so ist, dafür legen sich die beteiligten Kommunen ins Zeug. Auch dieses Mal stemmen die Orte gemeinsam das aufwendige Verkehrssicherungssystem mit begleitenden Straßensperrungen. Zudem ist ein Programm für die Zuschauer am Straßenrand und in der Winterberger City geplant. Die Kinder freuen sich über ein „Fette-Reifen-Rennen“. Die Anmeldung für die HochsauerlandChallenge läuft bereits. Im Internet unter www.ketterechts.eu finden sich zudem alle Informationen zur HochsauerlandChallenge. Stadt Winterberg Am Kurpark 4 | 59955 Winterberg / Deutschland Fon: +49 (0)2981 9250-0 Fax: +49 (0)2981 - 9250-24 E-Mail: presse@winterberg.de PRESSEKONTAKT Susanne Schulten Mobil: 0170-2307049

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