Rubrik: Sonstiges

Inklusionswerkstatt Kreis Steinfurt: Umzug von Rheine nach Saerbeck ist perfekt
LFP Redaktion

Inklusionswerkstatt Kreis Steinfurt: Umzug von Rheine nach Saerbeck ist perfekt

Kreis Steinfurt/Saerbeck - Der Umzug ist abgeschlossen, die Inklusionswerkstatt am neuen Standort im Bioenergiepark in Saerbeck ist komplett eingerichtet. Die Freude über die neuen Räume ist beim Inklusionswerkstatt-Team um Vera Tegtmeier und Kathrin Schürmann groß. „Wir haben uns in den ersten Wochen schon gut eingelebt“, sagt Vera Tegtmeier. „Der Standort hier in Saerbeck ist eine sehr gute Alternative zur Grüterschule in Rheine.“ Das Team musste mit der Inklusionswerkstatt nach gut drei Jahren aus der Grüterschule ausziehen, weil dort weitere Räume für den Unterricht fehlten. Zügig stand für das Schulamt für den Kreis Steinfurt fest, dass die Inklusionswerkstatt in den Bioenergiepark umzieht. Zwei entscheidende Vorteile sprachen für Saerbeck, erklärt die für Inklusion zuständige Schulaufsichtsbeamtin Rosalia Abbenhaus: „Saerbeck ist zentral im Kreis Steinfurt gelegen. Gleichzeitig ergeben sich auch Synergieeffekte mit dem im Bioenergiepark ansässigen außerschulischen Lernort. Beide können beispielsweise gemeinsam einen Seminarraum nutzen.“ In der Inklusionswerkstatt können Lehrer aller Schulen im Kreis Steinfurt, die Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf gemeinsam unterrichten, ihren inklusiven Unterricht planen und vorbereiten. Das siebenköpfige Werkstatt-Team, alles erfahrene Lehrkräfte in der Praxis, berät, informiert über sonderpädagogische Förderschwerpunkte, unterstützt die Pädagogen dabei Förderpläne zu erstellen und bietet konkrete didaktische, methodische und pädagogische Hilfen. „Die Kolleginnen und Kollegen finden hier auch aktuelles Material von Handreichungen der Bezirksregierung, umfangreiche Fachliteratur sowie Schulbuchreihen rund um die Themen ‚Gemeinsames Lernen‘ und ‚Inklusion‘“, weist Kathrin Schürmann auf das Angebot der Inklusionswerkstatt hin. „Bei uns und mit uns können Fragen kurzfristig und praxisnah geklärt werden – in Einzelgesprächen oder auch in Arbeitsgruppen erarbeiten wir gemeinsam Lösungen.“ Außerdem bietet das Team thematische Workshops an. Die Inklusionsfachberater des Schulamtes für den Kreis Steinfurt Hannelore Lange und André von Gostomski bieten in der Inklusionswerkstatt außerdem Arbeitskreise, Qualitätszirkel und Workshops an, zu denen die Pädagogen regelmäßig eingeladen werden. Neben der offenen Sprechstunde donnerstags von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr können auch Termine vereinbart werden per Telefon 02574 3399993 oder außerhalb der Sprechstunde per E-Mail an info@inklusionswerkstatt.de. Die neue Adresse der Inklusionswerkstatt: Inklusionswerkstatt - Beratung und Austausch für Lehrkräfte im Kreis Steinfurt, Bioenergiepark Saerbeck – Gebäude 8, Riesenbecker Str. 54, 48369 Saerbeck. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Inklusionswerkstatt unter:
Sonderaktion des Unternehmerinnennetzes Kreis Steinfurt: Sabine Asgodom kommt im November nach Metelen
LFP Redaktion

Sonderaktion des Unternehmerinnennetzes Kreis Steinfurt: Sabine Asgodom kommt im November nach Metelen

Kreis Steinfurt - Die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH (WESt) lädt gemeinsam mit einigen Unternehmerinnen aus Metelen alle selbständigen Frauen aus dem Kreis Steinfurt am Donnerstag, 16. November, abends ins Bürgerhaus Metelen, Sendplatz 16, ein. Im Rahmen einer Sonderaktion des Unternehmerinnennetzes Kreis Steinfurt bietet Sabine Asgodom, Keynote-Speaker, Bestseller-Autorin und laut SWR1 die „Grande Dame“ des Coachings, allen teilnehmenden Unternehmerinnen unter dem Motto „Greif nach den Sternen – Warum wir groß denken sollten“ einen besonderen Motivationsschub. Sabine Asgodom verspricht Qualität auf jeder Bühne und bei jedem ihrer Themen. Sie hält ihre Vorträge in Großunternehmen und bei Mittelständlern, begeistert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kundinnen und Kunden, Männer und Frauen, Jung und Alt. Mit ihren Erfahrungen aus ihrer eigenen Coaching-Sendung, die zwei Jahre im Bayerischen Fernsehen lief, und diversen Talkshows, darunter der Kölner Sommer Treff und die NDR Talkshow, fesselt und motiviert sie Zuhörerinnen und Zuhörer über jede Entfernung hinweg. „Wir freuen uns, dass wir auf Initiative von engagierten Unternehmerinnen nicht nur Frau Asgodom gewonnen haben, sondern die Veranstaltung dank deren erfolgreicher Sponsorensuche sogar kostenlos anbieten können“, erklärt Helga Reckenfelderbäumer von der WESt. Hauptsponsoren dieses Highlights sind die Volksbanken im Kreis Steinfurt sowie die Volksbank Gronau-Ahaus eG. Vor dem Vortrag gibt es – wie bei den Quartalstreffen der Unternehmerinnen üblich – die Möglichkeit, sich zu stärken und untereinander auszutauschen. Der komplette Programmablauf der Sonderaktion mit weiteren Informationen sowie ein Anmeldeformular stehen auf www.westmbh.de zur Verfügung oder können telefonisch unter 02551 69 2700 oder per E-Mail an post@westmbh.de angefordert werden. Anmeldungen nimmt bis spätestens Montag, 13. November, ausschließlich die WESt entgegen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerinnenzahl werden die Plätze in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.
Winterberg hat riesige Auswahl – „Weihnachtsbaumjagd“ als willkommene Auszeit
Winterberg Touristik & Wirtschaft GmbH

Winterberg hat riesige Auswahl – „Weihnachtsbaumjagd“ als willkommene Auszeit

Raus aus dem Vorweihnachtsstress und rein in den Winterwald: Auf dem Dach des Sauerlandes ist die Luft frisch, die Entspannung groß die Auswahl an Weihnachtsbäumen riesig! In den Winterberger Wäldern selbst ausgesucht und eigenhändig abgesägt, ziert ein besonders frisches Prachtexemplar bald die weihnachtliche Stube. Das Sauerland ist Weihnachtsbaumland. Millionen werden jedes Jahr gefällt und in alle Teile Deutschlands verschickt. Oftmals fängt die „Ernte“ schon im Oktober an. Somit ist klar: Bäume auf den Märkten der Städte sind aller Wahrscheinlichkeit nach schon einige Wochen alt. Wer sie kurz vor Weihnachten direkt aus dem sauerländischen Wald holt, hat die Frischegarantie. Der Baum duftet herrlich nach Wald und behält noch lange nach dem Fest sein schönes grünes Nadelkleid. Dicht an dicht stehen die Bäumen in den Weihnachtsbaumkulturen. Gerade gewachsen sollte der Baum sein und gleichmäßige, dicht stehende Kränze aus Ästen haben. Bei der großen Auswahl schöner Bäume fällt die Wahl fast schon schwer. Vorhanden ist alles, was das weihnachtliche Herz begehrt: Edeltannen oder Nobilis in 1,50 bis 2 Meter Größe. Extrawünsche können zum Teil auf Anfrage erfüllt werden. „Bewaffnet“ mit Säge oder Axt zieht die Gruppe hinaus und los geht die Jagd auf den allerschönsten Weihnachtsbaum. Mit dabei ist ein Waldbauer, der gern die Besonderheiten der Bäume erklärt: Nobilis-Tannen verlieren ihre Nadeln nicht. Edeltannen duften herrlich nach Wald. Und Fichten, der typische Baumbestand im Sauerland, sind besonders gut als Dekoration draußen geeignet. Bei einem Schluck Astenfeuer und einem guten Eintopf wird den Teilnehmern schnell warm. In geselliger Runde gibt es genug vorweihnachtlichen Gesprächsstoff. Professionell in Netze eingepackt, passt der Baum dann meist in den eigenen Pkw. Für besonders große Exemplare benötigen die Teilnehmer einen Dachgepäckträger oder einen Anhänger. Denn nachhause transportieren müssen sie ihn dann selbst. Wenn dann die Familie beim Fest am Weihnachtsbaum ihre Geschenke auspackt, erinnern sich alle gern an die „Jagd auf den schönsten Baum“. Die Tourist-Information Winterberg nennt Preise auf Anfrage und vermittelt gern Übernachtungsmöglichkeiten. Denn der kleine Ausflug „in die Weihnachtsbäume“ lässt sich prima mit einer kleinen Auszeit verbinden. Termine: 3. bis 4. Dezember 2016 10. bis 11. Dezember 2016 17. bis 18. Dezember 2016 Gruppentermine auf Anfrage Stadt Winterberg Am Kurpark 4 | 59955 Winterberg / Deutschland Fon: +49 (0)2981 9250-0 Fax: +49 (0)2981 - 9250-24 E-Mail: presse@winterberg.de PRESSEKONTAKT Susanne Schulten Mobil: 0170-2307049
„Das Wunder von Meppen“ erzählt vom Wirken des Heiligen Liudger im Emsland
Tourist Information Meppen (TIM) e.V.

„Das Wunder von Meppen“ erzählt vom Wirken des Heiligen Liudger im Emsland

Ein besonderes Ereignis in der Kirchengeschichte des Emslandes ist die Grundlage für „Das Wunder von Meppen“. Herausgeber sind Prof. Dr. Bernd Markert und Heinrich Dickerhoff unter Koautorenschaft von Michael Rasche. Angereichert wurde das Werk mit ausdrucksstarken Malereien von Dr. Simone Wünschmann. Der erste Bischof von Münster, der Heilige Liudger, schenkte um 800 n. Chr. auf seinem Missionsweg vom Münsterland nach Friesland einem zu Hängendem das Leben. Dieses Ereignis ging als „Das Wunder von Meppen“ in die Kirchengeschichte des Emslandes ein. „Das vorbildliche und uneigennützige Leben des Heiligen Liudger hat gleichsam Vorbildcharakter für Kinder, Jugendliche und unser eigenes tagtägliches Tun“, so Markert über den Protagonisten seines Buches. Als rational denkender Naturwissenschaftler konnte er zunächst nicht glauben, dass im Frühmittelalter ein christliches Wunder in seiner Geburts- und Heimatstadt geschehen sein sollte. Vielleicht war auch gerade dieses Nicht-glauben-können Ansporn und Motivation, Recherchen um dieses Ereignis aufzunehmen und schlussendlich ein Schriftstück darüber zu verfassen. „Wunder sind etwas, die wir mit unserem normalen Menschenverstand nicht erklären können. Sie ereignen sich ganz zufällig, irgendwann, irgendwo, irgendwie“ – heißt es im Prolog des Buches. Markert selbst wünscht sich, dass sich die Leser auf eine Reise durch die – im wahrsten Sinne des Wortes – wunderbare Welt der Legenden, Märchen und Sagen mitnehmen lassen. „Einzelne Wunder können auch einen Kern historischer Wahrheit beinhalten“, ergänzt der Herausgeber augenzwinkernd. Die 96-seitige Broschüre ist zum Preis von 15 Euro (gebundene Ausgabe 35 Euro) erhältlich. Interessierte wenden sich bitte an Dr. Simone Wünschmann, Tel. (05934) 703952, E-Mail: wuenschmann@eisn-institute.de. Die Preise entsprechen reinen Produktions- und Versandkosten. Ein Teil der Einnahmen kommt den SOS Kinderdörfer München, der Caritas Osnabrück sowie der Andheri-Hilfe Bonn zugute.
Wir helfen – Verein Hilfe zur rechten Zeit e.V
avanti GmbH

Wir helfen – Verein Hilfe zur rechten Zeit e.V

Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass es im Leben Schicksalsschläge geben kann. Nach solchen persönlichen Erschütterungen ist manchmal eine helfende Hand dringend nötig. Daher haben wir aus unserem bisherigen sozialen Engagement, welches die avanti GmbH verschiedenen Organisationen zu Gute kommen ließ, eine gemeinsame neue avanti-Aktion entstehen lassen. Wir haben den Verein „Hilfe zur rechten Zeit“ gegründet. Von uns für uns – soll das Motto des Vereins sein. Unser Gedanke ist es, für alle avanti-Mitarbeiter durch eine Vereinsgründung eine “interne avanti-Versicherung” zu schaffen gegen die schweren Schicksalsschläge des Lebens, die jeden unverschuldet treffen können. Die Last kann so im Notfall auf möglichst vielen Schultern verteilt werden. Je mehr Menschen bei dem Verein mitmachen und ihn durch Spenden tragen, desto besser kann der Verein in der jeweiligen Notsituation helfen. Auch kleine Beiträge können viel zusammen bewirken. Eine rechtzeitige Vorsorge in guten Zeiten wird so über den Verein möglich. Der Verein, den unsere avanti-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter nach Kräften unterstützen, - soll es ermöglichen, dass derjenige, der akute Hilfe braucht, gestützt oder beraten wird. Oder es werden ihm einfach nur die größten finanziellen Sorgen in der akuten Not abgenommen. - Hauptsponsor des Vereins ist die avanti GmbH. Sie stellt den Kapitalgrundstock für den Verein “Hilfe zur rechten Zeit” zur Verfügung. Außerdem wird sie durch regelmäßige Spenden die jährlichen Verwaltungskosten abdecken. - Der Verein wird Sorge tragen, dass ein jährlicher Rechenschaftsbericht erfolgt und veröffentlicht wird. - Von avanti werden alle Spenden aufgestockt, die von Mitarbeiterseite dem Verein zukommen. Die gemeinsame soziale Initiative soll so gestärkt werden. Die Ziele aus der Satzung des gemeinnützigen Vereins (gekürzt): „Der Verein Hilfe zur rechten Zeit verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Zweck ist die selbstlose Unterstützung hilfsbedürftiger Personen, welche selbst unverschuldet krankheits-, arbeits- oder unfallbedingt in eine Notlage geraten sind, in der diese Personen aus finanziellen und wirtschaftlichen Gründen nicht mehr in der Lage sind, für z. B. die selbst zu tragenden Kostenanteile ärztlich vorgeschriebener Rehabilitationsmaßnahmen, verschreibungspflichtiger Arzneimittel sowie für medizinisch notwendige gesundheitliche Rehabilitationsmittel selbst aufzukommen.” Konkrete Projekte aus der Vergangenheit, die avanti bisher bereits unterstützte, waren beispielsweise die Übernahme von Zuzahlungen verordneter Medikamente, die finanzielle Unterstützung eines Waisenkindes oder die Übernahme von Beerdigungskosten. Nur einmal im Jahr zu spenden ist uns nicht genug. Eine kontinuierliche Möglichkeit des sozialen Engagements für und mit unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen steht im Mittelpunkt des neu gegründeten Vereins „Hilfe zur rechten Zeit“. Dies ist möglich durch eine Vereinsmitgliedschaft oder durch Einzelspenden an den Verein. Der Verein ist vom Hamburger Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Wenn auch Sie dazu beitragen möchten, erhalten Sie eine Spendenquittung für das Finanzamt. Die Spende ist somit steuerlich absetzbar. Das Spendenkonto des Vereins bei der Hamburger Sparkasse: Konto-Nr. 1261/192296 IBAN DE21 2005 0550 1261 1922 96 Sie können den Verein durch Einzelspenden oder durch eine Mitgliedschaft unterstützen: Auf unserer Homepage finden Sie das Beitrittsformular. avanti GmbH Niederlassung Köln Kaiser-Wilhelm-Ring 50 50672 Köln Tel.:0221-91 40 99 99 Fax.:0221-91 40 99 98 E-Mail:koeln@avanti.jobs

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