Rubrik: Reisen & Tourismus

Herzlich Willkommen bei Ferienappartements Sieber!
Ferienappartements Sieber

Herzlich Willkommen bei Ferienappartements Sieber!

Tradition trifft Moderne: Seit 1963 geben wir unsere Gastfreundlichkeit zum besten. Viele langjährige Stammgäste zeichnen unser Haus aus. Im Winter 14 / 15 wurde nun im großen Stil renoviert und modernisiert. Edgar und Dagmar Sieber heißen Sie Willkommen in den neuen, exklusiven 5 Sterne und gemütlichen 3 Sterne Wohnungen! Freuen Sie sich auf die attraktive Lage, nur 30 m vom See (weniger als 100m zu einem öffentlichen Seezugang) und 200m vom Zentrum entfernt. Ruhe und Sorglosigkeit, ungezwungene und lockere Atmosphäre - Freiheit pur am Bodensee, traumhaft gelegen im Dreiländereck zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz. Tischfussball, Billard, Tischtennis und viele weitere Unterhaltungsspiele halten Sie auch dann bei Laune, sollte das Wetter mal nicht so toll sein. Selbstverständlich sind auch gekühlte Getränke bei uns erhältlich, Sie können bei uns hochwertige Fahrräder für Radtouren mieten oder im großflächigen Garten Badminton spielen. Behaglichkeit und Geselligkeit bietet eine nette Sitzecke unterm Vordach. In unserem kleinen Fachwerkhäuschen nebenan wird unser bekannt guter Apfel- und Williams Christbirnen Brand selbst hergestellt. Unsere große Auswahl an Appartements in verschiedenen Größen, ist für Sie ganzjährig geöffnet. Ihnen steht ebenso eine große Liegewiese mit Gartenmöbeln und Liegen zur Verfügung wie auch Parkplätze, eine abschließbare Halle für Fahrräder, Wasch- und Trockenraum. Qualitätsobst aus eigenem Anbau ist ein besonderer Vorzug unseres Hauses und während den Erntezeiten bei uns täglich frisch zu erwerben. Ferienappartements Sieber Untere Seestrasse 28 88085 Langenargen Tel: +49 7543 / 2657 Fax: + 49 7543 / 2653 Mail: urlaub@fewo-sieber.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
Das Wissen darüber, wie man Menschen Angst macht« – Ingolstädter Gruselgeschichte(n) im Jubiläumsjahr
Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH

Das Wissen darüber, wie man Menschen Angst macht« – Ingolstädter Gruselgeschichte(n) im Jubiläumsjahr

Frankenstein gruselt uns heute wie vor 200 Jahren. Dass die Geschichte in Ingolstadt spielt, überrascht vielleicht! Vom Schauerroman zum Horrorfilm – die Monstergeschichte ist höchst aktuell. Doch was lässt uns gruseln? Warum suchen wir bewusst den Horror? Das Kino scheint dafür ein guter Ort dafür zu sein. Gespräch mit Jonathan Benedict Behr. Behr studiert szenische Regie an der Filmakademie Baden-­‐Württemberg. Thriller und Horrorfilme sind seine Leidenschaft – www.jonathan-­‐benedict.com: Frankenstein lässt uns heute wie vor 200 Jahren gruseln. Dass die Geschichte in Ingolstadt spielt, überrascht vielleicht, ist der Roman doch in England erschienen. Vom Schauerroman zum Horrorfilm – die Monstergeschichte ist höchst aktuell, macht nachdenklich über Ethik und Moral und ist schlicht gute Unterhaltung. Doch was lässt uns gruseln? Warum suchen wir vor allem im Kino den Horror? Man könnte meinen, dass wir Angst eigentlich meiden, doch im Fall von Horror und Kunst scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Ich denke, dass Angst uns als Menschen verbindet, denn wir alle haben letztlich ähnliche Ängste und Unsicherheiten, die auch von Horrorfilmen angesprochen werden. Wenn wir gemeinsam im Kino sitzen, um uns damit zu konfrontieren, ist das ein verbindendes und letztlich erlösendes Erlebnis, wie auch psychologische Studien zeigen. Der Horror greift uns persönlich an, er geht an der Ratio vorbei direkt ins Innerste unserer Existenz – die Instinkte und Triebe sind hellwach. Enorme Anspannung und Erlösung am Ende machen viele Horrorfilme aus, weswegen das Erlebnis so umfassend und intensiv ist und vielleicht auch ein bisschen süchtig macht. Für meine Arbeit ist der Horrorfilm interessant, weil ich glaube, dass ich mein Publikum auf eine unterhaltsame Art ansprechen kann. Dabei kann ich mich psychologischen und selbst politischen Themen ganz anders nähern, als mit einem klassischen Filmdrama. Alles ist viel direkter und emotionaler. Nun könnte man einwenden, dass der Horrorfilm ausschließlich die Angst kennt. Das stimmt, doch beschäftigt er sich auch mit der Konfrontation und letztlich der Überwindung der Angst, also Mut und Hoffnung. Gleichzeitig kann der Horrorfilm zeigen, wie Ängste unser Leben und Handeln bestimmen. Mein aktueller Kurzfilm »Follower« behandelt das Thema Stalking im Internet. Er versucht diese Erfahrung nachvollziehbar zu machen und entwickelt dafür eine neue Filmsprache, basierend auf Ästhetik und Regeln der Smartphone-­‐Kommunikation. So wird die Angst erlebbar und wir verstehen, was mit Menschen geschieht, die gestalked werden. Das Wissen darüber, wie man Menschen Angst macht, hilft mir, unsere Welt zu zeigen, wie sie ist. Das klingt paradox, übertreiben Horrorfilme einfach maßlos. Doch das macht anschaulich und dazu noch Spaß. Unser Veranstaltungstipp: Das 20minmax International Shortfilm Festival läuft vom 20-­‐28 April. »Follower« ist im Feature »Nightmare« am 21.04. um 21 Uhr im KAP94 zu sehen. Jonathan Benedict Behr ist auch zu Gast im Publikumsgespräch. Weitere Informationen rund um Ihren Besuch in Ingolstadt: Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH - Tourist Information am Rathausplatz, Moritzstraße 19, 85049 Ingolstadt. Telefon +49 841 3053030, Fax +49 841 3053039 info@ingolstadt-tourismus.de, www.ingolstadt-tourismus.de
Weltgrößter Flugsaurier in der Nähe von Ingolstadt
Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH

Weltgrößter Flugsaurier in der Nähe von Ingolstadt

Der Dinopark mit dem Dinosaurier Museum Altmühltal im oberbayerischen Denkendorf, 15 Minuten vor Ingolstadt gelegen, ist eine der bedeutendsten Tourismusattraktionen in Bayern. Weit über 200.000 große und kleine Besucher hat das Museum bereits in seinen Bann gezogen. Mit der Flugsaurier-Sonderausstellung „Die Herrscher der Lüfte“ eröffnete das Dinosaurier Museum Altmühltal die neue Museumshalle und präsentiert neben 24 bedeutenden Exponaten aus dem Altmühl-Jura einen Sensationsfund aus Transsilvanien: Der Pterosaurier mit dem an seine Herkunft Transsilvanien angelehnten Spitznamen „Dracula“ unterscheidet sich im Körperbau von anderen bisher bekannten Arten. Aufgrund seiner hervorragend erhaltenen Überreste aus der spätesten Kreidezeit ziehen die Forscher den Schluss, dass es sich um den größten Flugsaurier handelt, der je als Fossil ausgegraben wurde. Kinder sind eine ganz besonders begeisterte Besuchergruppe des Dinosaurier Museums. Verschiedene Aktivitäts-Stationen verleihen dem Rundgang nicht nur zusätzliche Spannung, sondern sind immer auch lehrreich. Im Dinosaurierwald gibt es für die Kleinen überall viel Bewegungsfreiheit, zwei große Abenteuer-Spielplätze laden zum Toben ein, während die Erwachsenen sich in Sichtweite an den gastronomischen Angeboten und der Natur erfreuen. In der „Mitmach-Halle“ kann man beobachten, wie nicht nur die Kinder und Jugendlichen, sondern auch die Erwachsenen zu begeisterten Hobby-Paläontologen werden. Hier können sie bei jedem Wetter Original-Fossilien aus Gesteinsbrocken klopfen, echte Haifischzähne aus Sand sieben, Halbedelsteine finden und vieles mehr. Auch die vierbeinigen Freunde dürfen mit in den Park, wenn sie an der Leine geführt werden.
Flussradwege in Brilon und Olsberg
Tourismus Brilon Olsberg GmbH

Flussradwege in Brilon und Olsberg

Idyllischer kann Radfahren kaum sein! Vom Sattel aus entdecken Gäste Natur und Kultur auf landschaftlich herausragenden Flussradwegen. Dank nur weniger Steigungen eignen sich diese abwechslungsreichen Routen für die ganze Familie. Mit dem RuhrtalRadweg, dem MöhnetalRadweg und dem Alme-Radweg ist die Region Brilon-Olsberg ein perfektes Ziel für Genussradfahrer. Immer wieder öffnen sich Blicke aufs Wasser und grüne Ufer. Teilweise verlaufen die Strecken auf alten Bahntrassen – das ist Eisenbahnromantik pur. RuhrtalRadweg - Immer mit der Ruhr: Vom Sauerland bis in die Kulturmetropole Ruhr erstreckt sich über 240 Kilometer der RuhrtalRadweg. Zwischen Winterberg und Duisburg verbindet er Natur und Kultur, reizvolle Landschaften, malerische Altstädte und Industriedenkmäler. Nicht von ungefähr gilt der RuhrtalRadweg als einer der fünf schönsten Flussradwege Deutschlands. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat ihn mit vier Sternen als Qualitätsradweg ausgezeichnet.Ein Filetstück ist der erste, 23 Kilometer lange Streckenabschnitt von der Ruhrquelle in Winterberg bergab bis nach Olsberg. Durch grüne Flussauen führt die Tour, durch lichte Wälder und das romantische Rosendorf Assinghausen. Im Kneipp-Heilbad Olsberg vom Sattel zu steigen, lohnt sich. Gäste verweilen im Kurpark oder genießen ein Getränk am Ufer der Ruhr. Ein Abstecher führt zu den imposanten Bruchhauser Steinen. Schlösser erinnern noch heute an die Kölner Kurfürsten, die einst in Olsberg zur Jagd gingen. - Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.ruhrtalradweg.de MöhnetalRadweg: Wasser begleitet Tourenradler auf dem MöhnetalRadweg auf Schritt und Tritt. Ganz entspannt folgen sie dem kleinen Fluss Möhne durch das nördliche Sauerland. Ab dem Quellort der Möhne in Brilon führt die Tour auf ehemaligen Bahntrassen durch blühende Wiesenlandschaft und Auenwälder. Am Möhnesee, einem der größten Stauseen NRWs, legen die Radtouristen vielleicht ein kleines Picknick ein und lassen sich den Seewind um die Nase wehen. Weiter geht’s wahlweise entlang des Nord- oder Südufers. Beide Varianten punkten mit herrlichen Panoramablicken über die weite Wasserlandschaft.In Arnsberg-Neheim mündet die Möhne schließlich in die Ruhr: So entdecken Radfahrer zwei Flüsse an einem Tag. Der RuhrtalRadweg führt schließlich über Olsberg zurück nach Brilon. Dort ist die historische Altstadt einen Bummel wert. Bequem ist für den Rückweg der „Sauerland-Express“ der Verkehrsgemeinschaft Ruhr-Lippe (VRL). Räder verstauen Gäste problemlos im Zug. - Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.moehnetalradweg.de Alme-Radweg: Vom bergigen Sauerland radeln Gäste auf dem Alme-Radweg 68 Kilometer weit bis ins flache Paderborner Land. Unterwegs weisen blaue Schilder den Weg zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die Radtour startet am ältesten Rathaus Deutschlands in der Briloner Altstadt. Gleich zu Anfang wartet die einzige Steigung der Route, hinauf zum Ortsteil Alme. Dort entspringt im idyllischen Mühltal die Alme aus mehr als hundert Einzelflüssen – eine der stärksten und saubersten Quellausschüttungen Deutschlands. Das Naturschutzgebiet fasziniert durch zauberhafte Natur. Bis zur Mündung in die Lippe in der alten Kaiser- und Bischofsstadt Paderborn entdecken Genussradler noch viel Sehenswertes. So die Burgruine Ringelstein, die Wewelsburg hoch über dem Almetal, die 750 Jahre alte Mittelmühle oder die barocke Jesuitenkirche in Büren. Letzte Station der Radreise ist der weitläufige Schloss- und Auenpark am Renaissance-Schloss Neuhaus. - Mehr Informationen finden Sie hier: www.alme-radweg.de Wir freuen uns auf Ihren Besuch. TOURISMUS BRILON OLSBERG GMBH Geschäftsstelle Brilon: Derkere Str. 10a 59929 Brilon Tel.: 02961- 96 99 0 bwt@brilon.de www.brilon-tourismus.de Geschäftsstelle Olsberg: Ruhrstr. 32 59939 Olsberg Tel.: 02962 – 97 37 0 info@olsberg-touristik.de www.olsberg-touristik.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

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