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VITAL.NRW übergibt E-Rikschas und E-Rollfietsen in Dülmen
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VITAL.NRW übergibt E-Rikschas und E-Rollfietsen in Dülmen Dülmen - Sie ziehen auf der Straße und in der Fußgängerzone alle Blicke auf sich und zaubern auch ihren Fahrern bzw. Mitfahrern ein breites Lächeln ins Gesicht – die insgesamt fünf neuen E-Rikschas und E-Rollfietsen, die künftig in und um Dülmen unterwegs sein werden. Angeschafft wurden die modernen Fahrzeuge im Rahmen des Landesprogramms VITAL.NRW und des Förderprojektes „Barrierefreie E-Mobilität“. Regionalmanagerin Lea Hildebrandt von VITAL.NRW übergab die schicken Flitzer nun an Vertreterinnen und Vertreter des Anna-Katharinenstifts Karthaus, der Stadt Dülmen und der katholischen Kirchengemeinde St. Viktor. Denn die drei Rikschas werden für das künftige Intergenerative Zentrum (IGZ) im Einsatz sein, die beiden E-Rollfietsen gehen zum Anna-Katharinenstift Karthaus. „Unsere Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich schon darauf, demnächst von unseren Betreuerinnen und Betreuern auf den Rollfietsen spazieren gefahren zu werden“, sagt Josef Kuhlmann vom Leitungsteam des Anna-Katharinenstiftes. Auf den Fietsen sitzen Fahrer und Beifahrer nebeneinander – trampeln können beide, lenken nur der Fahrer. „Das macht richtig Spaß“, bestätigte Bewohnerin Hannelore Deutschmann nach ihrer ersten Probefahrt durch die City. Begeistert war auch Karthaus-Bewohnerin Monika Rensing, die sich in der E-Rikscha kutschieren ließ. „Die Rikschas und Rollfietsen sollen insbesondere Senioren und Menschen mit Handycap in ihrer Mobilität unterstützen“, sagt Lea Hildebrandt. „Zusätzlich zum Aspekt der Mobilität ist Kommunikation und der Kontakt zu anderen Menschen eine wichtige Komponente des Projektes. Ob mit der E-Rikscha oder auf einer E-Rollfietse unterwegs, können sich die Fahrenden unterhalten, gemeinsam die Fahrt genießen und soziale Kontakte pflegen.“ Genau diese Idee steht auch für die Akteure des Intergenerativen Zentrums im Mittelpunkt. Sie entwickeln derzeit ein Rikscha-Projekt, bei dem die Fahrzeuge von älteren und jüngeren Menschen genutzt werden sollen, sodass sich die Generationen untereinander austauschen können. „Die Rikschas werden nicht erst genutzt werden, wenn das IGZ fertig ist“, kündigt Cäcilia Scholten im IGZ-Management an. Verwaltet von der Pfarrei St. Viktor, sollen die Fahrzeuge, auf denen insgesamt bis zu drei Personen Platz finden, schon bald in Dülmen unterwegs sein. Doch nicht nur in Dülmen, sondern auch in Olfen, Haltern am See, Dorsten, Reken, Raesfeld – den Partnerkommunen in der VITAL.NRW-Region „Hohe Mark“ – rollen die klimafreundlichen Gefährte durch die Straßen. „Unser Wunsch ist es, Menschen mobil zu machen und neue Erlebnisse zu ermöglichen. Die elektrischen Fahrzeuge können Menschen in der Region zum Beispiel beim Einkaufen, Naturpark erleben oder Freunde und Verwandte besuchen, unterstützen“, so Lea Hildebrandt. Insgesamt seien in der Region Hohe Mark im gemeinsamen Projekt vier weitere E-Rollfietsen und 22 E-Bikes angeschafft worden Dülmens Erster Beigeordneter und Stadtbaurat Clemens A. Leushacke lobt das gemeinsame Engagement: „Das ist ein handfestes Projekt, das unmittelbar bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommt.“ Gerade im ländlichen Raum habe das Thema „Barrierefreie Mobilität“ eine enorme Bedeutung. Über VITAL.NRW unterstützt das Land die Anschaffung mit einer Projektförderung von 65 Prozent. Den Eigenanteil des Anna-Katharinenstifts hat dessen Förderverein in voller Höhe gestemmt. Den Eigenanteil für die IGZ-Rikschas deckt die Kirchengemeinde St. Viktor durch die Unterstützung von Förderern des IGZ-Projektes ab. Das Förderprogramm VITAL.NRW trägt zur Stärkung und Attraktivitätssteigerung des ländlichen Raums in NRW bei. Die Mitglieder des Vereins „Region Hohe Mark – Leben im Naturpark e.V.“ setzen sich zur Mehrheit aus Sozial- und Wirtschaftspartnern zusammen, die durch Personen aus der öffentlichen Verwaltung ergänzt werden. Aus Dülmen sind Astrid Wiechers von der Stadt Dülmen und Josef Kuhlmann vom Anna-Katharinenstift Karthaus Mitglieder des erweiterten Vereinsvorstandes.

Gleich zwei Zaubergalas auf Burg Vischering
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Gleich zwei Zaubergalas auf Burg Vischering Kreis Coesfeld - Der erfolgreichen Premiere folgt jetzt eine Neuauflage – und zwar gleich im Doppelpack. Denn nach der ersten internationalen Zaubergala Anfang dieses Jahres sind auch 2018 wieder viele Profi-Zauberer auf Burg Vischering in Lüdinghausen live zu erleben: Am Dienstag (30. Januar 2018) um 19:30 Uhr werden abermals Stars der Szene auf der Bühne des Veranstaltungssaals stehen, unter anderem Jan Logemann, seines Zeichens Weltmeister der Zauberkunst. Er wird auch wieder den illustren Abend, gemeinsam mit dem Schweizer Lorenz Schär, moderieren. Auf vielfachen Wunsch findet auch erstmals eine besondere Vorstellung für Kinder und Erwachsene statt – eine Familien-Zaubergala am Sonntag (28. Januar 2018) um 15:00 Uhr, ebenfalls auf Burg Vischering. Da die Premiere in diesem Jahr schnell ausverkauft war und nun bereits Karten für die zweite Auflage nachgefragt werden, weist der Kreis Coesfeld darauf hin, dass schon jetzt Tickets für die zweite Zaubergala zum Preis von 20,- EUR erhältlich sind. Der Eintritt zur Familien-Zaubergala kostet 10,- EUR für Erwachsene bzw. 5,- EUR für Kinder und Jugendliche. Für beide Zaubergalas sind die Karten persönlich auf Burg Vischering erhältlich, sie können dort aber auch unter Telefon 02591 / 799011 vorbestellt werden. Der gesamte Erlös fließt in die Stiftung Zauberkunst, die derzeit im Zentrum für Zauberkunst – beheimatet in Nottuln-Appelhülsen – von den beiden Zauberern Michael Sondermeyer und Uwe Schenk aufgebaut wird.

Freizeitbad „düb“, Sauna Insel und die Werkstätten Karthaus sind neue Viktor-Partner
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Freizeitbad „düb“, Sauna Insel und die Werkstätten Karthaus sind neue Viktor-Partner Dülmen - Die Viktor GmbH freut sich sehr, dass durch die Initiative von Dülmen Marketing drei neue Partner gewonnen werden konnten: Die Sauna Insel GmbH, das Freizeitbad „düb“ und die Werkstätten Karthaus. Besonders im Hinblick auf die Viktor-Gutscheine ist Dr. Hugo Schulze Hobbeling von der Viktor GmbH höchst erfreut darüber, zwei Betriebe aus dem Freizeitbereich zu begrüßen: „Damit werden die Gutscheine für Verschenkende und Beschenkte noch interessanter! Das ist gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit eine sehr gute Nachricht.“ Auch Tim Weyer, Geschäftsführer von Dülmen Marketing, ist sehr glücklich über die neuen Partner: „Uns geht es um zwei Dinge: Erstens wollen wir die Dülmener Unternehmen stärker vernetzen. Daher freuen wir uns sehr, weitere drei Unternehmen, auch wenn sie nicht aus der Innenstadt kommen, in die Viktor GmbH holen zu können. Zweitens halten wir von Dülmen Marketing es ebenfalls für wichtig, den Viktor-Gutschein weiter zu stärken. Je mehr Unternehmen sich daran beteiligen, desto attraktiver sind die Gutscheine.“ Ein klares Plus für den Wirtschafts-Standort Dülmen, ist Dr. Hugo Schulze Hobbeling überzeugt: „Fakt ist: Je mehr Gutscheine verschenkt werden, desto mehr Umsatz bleibt im Ort und stützt damit die lokale Wirtschaft, was gerade in Zeiten des Internets wichtiger wird. Über 10.000 Viktor-Gutscheine wurden in den vergangenen Jahren bereits jährlich an den Mann beziehungsweise an die Frau gebracht. Wir gehen davon aus, dass durch die neuen Partnerschaften diese Zahl nochmals gesteigert werden kann.“ Die Viktor-Gutscheine im Wert von 5 Euro, 10 Euro, 20 Euro und 50 Euro sind frei kombinierbar und in über 70 Geschäften einzulösen. Natürlich lassen sich auch mehrere Gutscheine kombinieren. Erhältlich sind die Gutscheine in der Geschäftsstelle von Dülmen Marketing, Lüdinghauser Straße 1a.

Friedensgebete auch in Georgskapelle auf Burg Vischering
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Friedensgebete auch in Georgskapelle auf Burg Vischering Kreis Coesfeld - „5 vor 12“ – unter diesem Titel stehen Friedensgebete im Advent, die von der katholischen Kirchengemeinde St. Felizitas bis zum 24. Dezember 2017 täglich um 11:55 Uhr angeboten werden. An allen Werktagen findet dieses Gebet in der Lüdinghauser Pfarrkirche statt – an den vier Adventssonntagen allerdings in der Georgskapelle im Schatten der Burg Vischering. Die Kapelle war im Frühjahr nach umfassenden Renovierungsarbeiten wieder eröffnet worden. Als jetzt die Kirchengemeinde beim Kreis Coesfeld anfragte, ob diese für die Friedensgebete am Sonntag genutzt werden kann, stieß sie mit dem Wunsch auf offene Ohren. „Wir wünschen uns sehr, dass sie nicht nur zur Besichtigung geöffnet, sondern auch für kirchliche Zwecke genutzt wird“, betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Allerdings weist Pastoralreferent Michael Kertelge darauf hin, dass zu den Gebetszeiten keine Besichtigung der Kapelle möglich ist, um die Andacht nicht zu stören – aber natürlich seien alle Besucherinnen und Besucher der Burg auch eingeladen, an der kleinen Gebetsstunde teilzunehmen. Derzeit bemüht sich die Kirchengemeinde St. Felizitas auch darum, Ehrenamtliche zu gewinnen, die künftig dafür sorgen, dass die Kapelle für Besucher der Burg zu bestimmten Zeiten geöffnet werden kann, um dort zur Ruhe zu kommen und zu beten. Denn der Kreis Coesfeld kann sie derzeit nur zu angemeldeten Führungen öffnen, da sonst eine ständige Aufsicht notwendig wäre. An einem Aufsichtsdienst Interessierte können sich im Pfarrbüro melden.

„Alle Jahre wieder …“ Neuauflage der Grippeschutz-Kampagne im Kreis Coesfeld
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„Alle Jahre wieder …“ Neuauflage der Grippeschutz-Kampagne im Kreis Coesfeld Kreis Coesfeld - Wer „Alle Jahre wieder…“ nicht nur aufs Weihnachtsfest bezieht, sondern auch auf die Grippeschutzimpfung, erhöht die Wahrscheinlichkeit, guter Dinge ins „Oh du fröhliche“ einstimmen zu können. Eine Grippe kann man nie gebrauchen. Leider nimmt die Grippesaison aber gerade in der Weihnachtszeit oft Fahrt auf. Die von der Gesundheitskonferenz des Kreises Coesfeld gegründete AG Impfschutz erinnert in diesen Wochen kreisweit deshalb mit Postern und Postkarten an den Grippeschutz. Darauf mahnt ein ins Schwitzen geratener Weihnachtsmann sozusagen in eigener Sache: Damit Sie Weihnachten nicht flachliegen! „Die durch eine Grippe drohende Gesundheitsgefahr wird nach wie vor deutlich unterschätzt“, so Celine Klostermann, Leiterin des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes des Kreisgesundheitsamtes und eine der AG-Sprecherinnen. Der Impfschutz gegen eine Grippe müsse jährlich erneuert werden, um auf sich stetig verändernde Viren gut vorbereitet zu sein. Eben alle Jahre wieder. Die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Institutes (RKI) legt verschiedenen Personengruppen eine Grippeschutzimpfung besonders ans Herz. Dazu zählen neben älteren Menschen, Schwangeren und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen auch „Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen gefährden können“ sowie „Personen mit erhöhter Gefährdung, z. B. medizinisches Personal“ und „Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr“. Über Möglichkeiten, sich vor Grippe zu schützen, informieren unter anderem Hausärztinnen und Hausärzte, Apotheken, Krankenkassen und das Gesundheitsamt. Das RKI bietet auf seinen Internetseiten Antworten auf häufig zum Thema Grippe gestellte Fragen an: www.rki.de (Suchbegriff: „Saisonale Influenzaimpfung“).

Flächen-Begrünungen vom Fachmann
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Flächen-Begrünungen vom Fachmann Wenn im Herbst das Laub fällt und die Hunde den Rasen für ihren Klön-Snack auswählen, kann man davon ausgehen, dass die Ansaat gelungen ist RASEN-ANSAAT: Voraussetzung für die gleichmäßige Begrünung von Flächen durch Rasen-Ansaat ist eine angepasste Boden-Bearbeitung. Unsere Spezialisten prüfen zunächst die Beschaffenheit des Bodens. Mit Fräsen oder Kreisel-Eggen wird für die Keimung der Gräser ein optimales Saatbett geschaffen. Bei verdichteten Böden ist eine vorherige Untergrundlockerung nötig, um mögliche Staunässe zu vermeiden, wenn die Flächen später genutzt werden sollen. Zur Verbesserung des Erfolges der Begrünung sollte die Rasen-Ansaat eine ausgewogene Nährstoffversorgung durch Düngung mit sofortwirksamen und gleichzeitig auch nachhaltig wirkenden Düngemitteln erhalten. Um eine lückenlose Grasnarbe zu erhalten werfen Fehlstelle nachgesät. Nach dem ersten Schnitt erfolgt einer erneute Prüfung und evtl. Nachsaat. NAß-ANSAAT GROßER FLÄCHEN: Für die Begrünung von großen Flächen bringt die Naß-Ansaat bedeutsame Vorteile. Durch die Verteilung mittels Sprühstrahl wird eine gleichmäßigere Bedeckung und damit eine lückenlose Grasnarbe erreicht. Durch den im Wasser gelösten mineralischen Dünger gelangen die Nährstoffe direkt an den Jungpflanzen und wirken sich unmittelbar aus. Durch Zugabe von organischem Dünger erfolgt die Abschlußversorgung der Pflanzen. Eine sattgrüne Färbung der Pflanze weist auf eine gesunde Graslandschaft hin. Durch Einsatz von organischen Mulchstoffen wird die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens deutlich erhöht und durch das Porenvolumen ein günstiges Mikroklima für die Pflanzenentwicklung geschaffen. Außerdem wird die Bodenoberfläche vor Erosion duch Wind und Wasser geschützt. Die langsame Verrottung der Mulchstoffe zu Humus und die gleichzeitige Düngewirkung des Humus geht mit der wachstumsbedingten Schließung der Grasnarbe ein. DECKANSAATEN: Zur Sicherung vom Mutterboden ist die Begrünung mit Klee oder Lupinen ein kostengünstiges Verfahren. Es verhindert das Wachstum von Unkraut und dient dem Schutz gegen Wind- und Wassererosion. Außerdem wird der Boden wirkungsvoll aufgelockert und belüftet und wertvolle Nährstoffe werden gespeichert. Es wird ein für die Keimung der Pflanzen optimales Saatbett geschaffen und gleichzeitig das Saatgut eingearbeitet. Bevor mögliche Unkraut-Pflanzen zur Samenreife gelangt sind wird einmal gemäht. Erfolgt diese Arbeit mit dem Schlägelmäher, kann das Mähgut als Mulchschicht auf der Fläche verbleiben. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. - Rufen Sie uns an! Garten- und Landschaftsbau Limbrock & Rott Prozessionsweg 18 48432 Mesum Telefon: 05975 - 932 54 Telefax: 05975 - 932 55 Mobil: 0171 - 740 9375 E-Mail: galabau-rott@gmx.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Trauringe zu Messepreisen bei Juwelier Lehmkühler
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Trauringe zu Messepreisen bei Juwelier Lehmkühler An unserem neuen Standort im Herzen von Münster, am Spiekerhof 19, bieten wir Ihnen eine sehr gut sortierte, riesige Auswahl an Trauringen und Verlobungsringen in allen Preisklassen. Unser erfahrenes Fachpersonal, mit dem Blick dafür welcher Ring nicht nur auf Ihren Finger, sondern zu Ihnen passt, nimmt sich die Zeit für Sie um Ihren Trau(m)ring zu finden. Sie wünschen sich noch mehr Individualität für Ihre Ringe? Werden Sie Goldschmied für einen Tag Unsere hauseigene Goldschmiedemeisterin Frau Flakowski ermöglicht Ihnen im Rahmen eines Goldschmiedekurses die Möglichkeit, Ihre Ringe fürs Leben oder anderen Schmuck selbst zu schmieden. Die Kurse finden in persönlicher Atmosphäre jeweils für ein Paar statt. Die moderne und gemütliche Goldschmiede befindet sich in unserer Filiale in Hamm. Rufen unter Tel. 02381-23910 an, oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Internetseite. Beeilen Sie sich, denn die Kurse sind sehr beliebt und die Termine schnell ausgebucht! FILIALE IN MÜNSTER Trauringlounge Münster by Juwelier Lehmkühler Spiekerhof 19 48143 Münster Tel. 0251 9816018 FILIALE HAMM Weststraße 10 · (59065 Hamm) Mo- Fr 10.00 -18.30 Uhr Sa. 10.00- 18.00 Uhr Tel. 02381 23910 Fax. 02381 3048951 FILIALE IN SOEST Brüderstraße 57 · ( 59494 Soest) Mo-Fr 9.30 -18:00 Uhr Sa. 9.30-16.00 Uhr Tel. 02921 2232 Fax. 02921 380697 FILIALE IN MENDEN Hauptstr. 21 · (58706 Menden) Mo-Fr 10.00-18.00 Uhr Sa. 10.00-14.00 Uhr Tel. 02373 389922 Fax. 02373 389923 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.

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Flächen-Begrünungen vom Fachmann
Garten- und Landschaftsbau Limbrock & Rott

Flächen-Begrünungen vom Fachmann

Wenn im Herbst das Laub fällt und die Hunde den Rasen für ihren Klön-Snack auswählen, kann man davon ausgehen, dass die Ansaat gelungen ist RASEN-ANSAAT: Voraussetzung für die gleichmäßige Begrünung von Flächen durch Rasen-Ansaat ist eine angepasste Boden-Bearbeitung. Unsere Spezialisten prüfen zunächst die Beschaffenheit des Bodens. Mit Fräsen oder Kreisel-Eggen wird für die Keimung der Gräser ein optimales Saatbett geschaffen. Bei verdichteten Böden ist eine vorherige Untergrundlockerung nötig, um mögliche Staunässe zu vermeiden, wenn die Flächen später genutzt werden sollen. Zur Verbesserung des Erfolges der Begrünung sollte die Rasen-Ansaat eine ausgewogene Nährstoffversorgung durch Düngung mit sofortwirksamen und gleichzeitig auch nachhaltig wirkenden Düngemitteln erhalten. Um eine lückenlose Grasnarbe zu erhalten werfen Fehlstelle nachgesät. Nach dem ersten Schnitt erfolgt einer erneute Prüfung und evtl. Nachsaat. NAß-ANSAAT GROßER FLÄCHEN: Für die Begrünung von großen Flächen bringt die Naß-Ansaat bedeutsame Vorteile. Durch die Verteilung mittels Sprühstrahl wird eine gleichmäßigere Bedeckung und damit eine lückenlose Grasnarbe erreicht. Durch den im Wasser gelösten mineralischen Dünger gelangen die Nährstoffe direkt an den Jungpflanzen und wirken sich unmittelbar aus. Durch Zugabe von organischem Dünger erfolgt die Abschlußversorgung der Pflanzen. Eine sattgrüne Färbung der Pflanze weist auf eine gesunde Graslandschaft hin. Durch Einsatz von organischen Mulchstoffen wird die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens deutlich erhöht und durch das Porenvolumen ein günstiges Mikroklima für die Pflanzenentwicklung geschaffen. Außerdem wird die Bodenoberfläche vor Erosion duch Wind und Wasser geschützt. Die langsame Verrottung der Mulchstoffe zu Humus und die gleichzeitige Düngewirkung des Humus geht mit der wachstumsbedingten Schließung der Grasnarbe ein. DECKANSAATEN: Zur Sicherung vom Mutterboden ist die Begrünung mit Klee oder Lupinen ein kostengünstiges Verfahren. Es verhindert das Wachstum von Unkraut und dient dem Schutz gegen Wind- und Wassererosion. Außerdem wird der Boden wirkungsvoll aufgelockert und belüftet und wertvolle Nährstoffe werden gespeichert. Es wird ein für die Keimung der Pflanzen optimales Saatbett geschaffen und gleichzeitig das Saatgut eingearbeitet. Bevor mögliche Unkraut-Pflanzen zur Samenreife gelangt sind wird einmal gemäht. Erfolgt diese Arbeit mit dem Schlägelmäher, kann das Mähgut als Mulchschicht auf der Fläche verbleiben. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. - Rufen Sie uns an! Garten- und Landschaftsbau Limbrock & Rott Prozessionsweg 18 48432 Mesum Telefon: 05975 - 932 54 Telefax: 05975 - 932 55 Mobil: 0171 - 740 9375 E-Mail: galabau-rott@gmx.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
Trauringe zu Messepreisen bei Juwelier Lehmkühler
Juwelier Lehmkühler

Trauringe zu Messepreisen bei Juwelier Lehmkühler

An unserem neuen Standort im Herzen von Münster, am Spiekerhof 19, bieten wir Ihnen eine sehr gut sortierte, riesige Auswahl an Trauringen und Verlobungsringen in allen Preisklassen. Unser erfahrenes Fachpersonal, mit dem Blick dafür welcher Ring nicht nur auf Ihren Finger, sondern zu Ihnen passt, nimmt sich die Zeit für Sie um Ihren Trau(m)ring zu finden. Sie wünschen sich noch mehr Individualität für Ihre Ringe? Werden Sie Goldschmied für einen Tag Unsere hauseigene Goldschmiedemeisterin Frau Flakowski ermöglicht Ihnen im Rahmen eines Goldschmiedekurses die Möglichkeit, Ihre Ringe fürs Leben oder anderen Schmuck selbst zu schmieden. Die Kurse finden in persönlicher Atmosphäre jeweils für ein Paar statt. Die moderne und gemütliche Goldschmiede befindet sich in unserer Filiale in Hamm. Rufen unter Tel. 02381-23910 an, oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Internetseite. Beeilen Sie sich, denn die Kurse sind sehr beliebt und die Termine schnell ausgebucht! FILIALE IN MÜNSTER Trauringlounge Münster by Juwelier Lehmkühler Spiekerhof 19 48143 Münster Tel. 0251 9816018 FILIALE HAMM Weststraße 10 · (59065 Hamm) Mo- Fr 10.00 -18.30 Uhr Sa. 10.00- 18.00 Uhr Tel. 02381 23910 Fax. 02381 3048951 FILIALE IN SOEST Brüderstraße 57 · ( 59494 Soest) Mo-Fr 9.30 -18:00 Uhr Sa. 9.30-16.00 Uhr Tel. 02921 2232 Fax. 02921 380697 FILIALE IN MENDEN Hauptstr. 21 · (58706 Menden) Mo-Fr 10.00-18.00 Uhr Sa. 10.00-14.00 Uhr Tel. 02373 389922 Fax. 02373 389923 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
TICKETS: Batomae & Band Support: “In Gedanken“ Tour 2017 - Die Konzertlesung
Ticket to Go

TICKETS: Batomae & Band Support: “In Gedanken“ Tour 2017 - Die Konzertlesung

Wo Worte enden, beginnt die Musik. Eine Konzert-Lesung eröffnet den Abend. Wenn eine musikalische Lesung auf das Konzert einstimmt – und der Hauptact bereits mit seinem „Support“ auf der Bühne steht – verspricht dies ein besonderer Abend zu werden. Besonders ist auch die Freundschaft von David Müller alias BATOMAE und seiner besten Freundin Jana Crämer, die seit ihrer Jugend unter der Essstörung Binge-Eating mit starkem Übergewicht leidet und dies in ihrem autobiografischen Roman „Das Mädchen aus der 1. Reihe“ verarbeitet hat. Kennengelernt haben sich beide als Managerin und Bassist der Band "Luxuslärm", mit der der Berliner Songwriter (u.a. Wincent Weiss „Musik sein“) fleißig durch Deutschland tourte. Als BATOMAE 2015 von seiner besten Freundin gebeten wurde, den Titelsong zu ihrem Roman zu schreiben, hätte wohl niemand geahnt, dass sein schonungslos ehrliches Musikvideo zu „Unvergleichlich“ bis dato kurz vor den Viertelmillion Views steht. BATOMAEs Fans fiebern, nach zahlreichen ausverkauften Konzert-Lesungen und gefeierten Supportshows für "Alex Diehl" und "Staubkind", seiner 1. eigenen Tour entgegen und auch der Sänger selbst ist voller Vorfreude: „Genau so habe ich es mir immer gewünscht. In Gedanken höre ich die Fans schon wieder singen. Totale Gänsehaut!“ Neben den bekannten Songs aus dem Soundtrack zum Buch hat der Sänger seine neue EP „In Gedanken“ im Gepäck und freut sich auf eine gemeinsame Auszeit vom Alltag. Info schließen Batomae & Band Support: “In Gedanken“ Tour 2017 - Die Konzertlesung Sa, 09.12.17, 19:45 Uhr Cafe Sputnik, Am Hawerkamp 31, 48155 MÜNSTER Eintrittskarten für Veranstaltungen aller Art finden Sie bei uns. - Ihr Philipp Thomas Ticket to Go Münster Albersloher Weg 32 48155 Münster Telefon: +49 (0)251 - 1625817 eMail: info@ticket-togo.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Samstag 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage.
Bippen - ein Ort mit Geschichte
Gemeinde Bippen

Bippen - ein Ort mit Geschichte

Bippen ist ein Ort im Osnabrücker Nordland inmitten einer hügeligen Parklandschaft, die hier besonders durch bewaldete Höhen der Maiburg geprägt wird. Schon die Menschen der Steinzeit schlugen hier ihre Zelte auf. Die ersten Ackerbauern und Viehzüchter errichteten vor 5.000 Jahren die Großsteingräber für die Toten der Sippe. Hinterlassenschaften der Menschen aus mehreren Epochen der Urgeschichte finden wir in und um Bippen als Stein- oder Hügelgräber, aber auch als Kult- oder Opfersteine, wie die Näpfchensteine, das „Dalumer Brotschapp“ und den „Phaolenstein“. Der Ort selbst ist aus einer kleinen Ansiedlung sächsischer Höfe entstanden, die auf einer Terrasse zwischen dem Esch und der weitläufigen Bachniederung lagen (600 – 700 Chr.). Die Christianisierung durch Missionare der Missionszelle Visbek erfolgte im 8. Jahrhundert. Eine größere Bedeutung bekam dieses Urdorf als bald darauf eine Kirche auf den Gründen des Haupt- und Mühlenhofes errichtet wurde. Urkundlich erwähnt wird die Kirche zu Bippen erstmalig in einem Register über die Einkünfte des Klosters Corvey zur Zeit des Abtes Mark­quart (1081 – 1107). Der älteste Teil der heutigen Kirche stammt aus dem 11. Jahrhundert und ist aus Findlingen auf einer Halbinsel zwischen zwei Bächen errichtet. Ursprünglich um­fasste das Kirchspiel Bippen das Gebiet der heutigen Samtgemeinde Fürstenau mit den Kir­chengemeinden Schwagstorf, Berge, Fürstenau, Grafeld und Hollenstede. Im Verlauf der Jahrhunderte entwickelten sich Handel, Handwerk und Gewerbe um die Kir­che zum heutigen Dorfkern. Von den 1490 genannten 14 Familiennamen finden wir heute noch 6 vor. Für die Landwirtschaft brachte die Markenteilung, die ab 1821 durchgeführt wurde, einen großen Fortschritt. Es wurden weite Teile des vormals gemeinsam genutzten Ödlandes kultiviert und weitere Heuerstellen eingerichtet, aber auch neue Hofstellen, die so genannten Markkötter, siedelten sich im Dorf an. Durch die Eröffnung der Eisenbahnstrecke Rheine - Quakenbrück im Jahre 1879 erlangte der Ort eine größere Bedeutung für das Umland, da hier ein Bahnhof gebaut wurde. Landwirt­schaftliche Produkte aller Art, aber auch Kunstdünger, Kohle und Holz wurden hier umge­schlagen. Es folgte 1887 der Bau einer Molkerei und einer Ziegelei. Seit den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts entwickelte sich Bippen zu einem Wohn- und Erholungsort. Wanderwege durchziehen das weitläufige Waldgebiet der Maiburg und die Parklandschaft um das Dorf. Seit 1977 ist Bippen ein staatlich anerkannter Erho­lungsort, der Urlaubern Ruhe und Entspannung in einer weitgehend intakten Natur bietet. Die alte Kirche mit dem Dorfplatz, der Teichanlage und dem Park am Pastorenhof bilden das Zentrum des Dorfes. In den letzten Jahrzehnten wurden mehrere Baugebiete erschlossen und eine Ferienhaussiedlung ist entstanden. Für Freizeit und Sport stehen eine moderne Reithalle, Sportplätze und ein Freibad zur Verfügung. Für die kulturellen Belange gibt es ein Heimathaus. Das Bildungs- und Informationszentrum für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Wasser auf dem Kuhlhoff vermittelt Einblicke in die wesentlichen Merkmale dieser Region. Für Touristen ist eine Draisinenfahrt auf der stillgelegten Eisenbahnstrecke ein besonderes Erlebnis. Neben einem neuen Feuerwehrgerätehaus ist im Gewerbegebiet ein modernes Sägewerk in Betrieb, das Laub- und Nadelhölzer aus den Wäldern der Umgebung zu Bauholz verarbeitet. Trotz alledem hat Bippen seinen dörflichen Charakter bewahrt und bietet den Einwohnern einen überschaubaren Lebensraum, in dem Wohnen, Arbeiten und Freizeit im Einklang sind. Gemeinde Bippen Hauptstraße 4 49626 Bippen Telefon: 05435/955746 Telefax: 05435/2671 E-Mail: bippen(at)fuerstenau.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.