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Unerwünschte Wirkungen von Medikamenten vermeiden
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Unerwünschte Wirkungen von Medikamenten vermeiden Kreis Coesfeld - Bei der mehrwöchigen Einnahme von Beruhigungs- und Schlafmitteln ist Vorsicht geboten: Unerwünschte Wirkungen drohen. Mögliche Medikationsfehler sind zudem zu beachten, wenn mehrere Medikamente, insbesondere für ältere Menschen oder für Kinder, verschrieben werden. Wie diese Risiken vermieden und die Arzneimittel-Therapiesicherheit bei der Behandlung von Menschen mit Mehrfacherkrankungen verstärkt werden kann, wurde nun zum Abschluss der interdisziplinären Fachabendreihe im Alten Hof Schoppmann in Nottuln-Darup dargestellt. Jeweils rund 100 Fachkräfte aus den Bereichen Medizin, Pharmazie, Pflege, Sozialarbeit und anderen Berufsfeldern hatten die insgesamt drei Fachabende besucht, die erstmals in dieser Form in einer breit angelegten Gemeinschaftsaktion im Kreis Coesfeld angeboten wurden. Die Organisatoren der Veranstaltergemeinschaft zeigten sich sehr zufrieden und dankten für die große Resonanz und Unterstützung. Ein länger als zwei Monate andauernder Gebrauch von rezeptpflichtigen Beruhigungs- und Schlafmitteln sei nur in sehr begrenzten Ausnahmefällen die richtige Behandlung, warnte Dr. Rüdiger Holzbach, Chefarzt am Klinikum Arnsberg und bundesweit renommierter Experte zum Thema „Medikamentenmissbrauch“, in seinem Impulsvortrag: Mit der Einnahmedauer verlören diese häufig verschriebenen Medikamente durch die rasche Gewöhnung nicht nur an Wirkung, sondern es wachse das Risiko für eine Wirkumkehr – etwa mit verstärkter Unruhe, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder Überlastungsgefühlen. Würde dann die Dosis gesteigert, erhöhe sich die Gefahr für weitere erhebliche Beeinträchtigungen und eine Suchtentwicklung: Manche Medikamente machten dabei schneller abhängig als Alkohol. Um unerwünschte Wirkungen und Entzugserscheinungen zu vermeiden, solle das Medikament aber keinesfalls abrupt abgesetzt, sondern schrittweise unter ärztlicher Aufsicht abdosiert werden, erläuterte der Behandlungsexperte. Über weitere Maßnahmen – Medikationsfehler durch eine gezielte Zusammenarbeit insbesondere von Arzt, Apotheker, Pflegekraft und Patient zu vermeiden – referierten Dr. Oliver Schwalbe von der Apothekerkammer Westfalen-Lippe und Isabel Waltering vom Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der Universität Münster. Ihre Erfahrungen zum Medikationsmanagement sowie zum Beruhigungs- und Schlafmittelgebrauch beleuchteten auf dem anschließenden Fachpodium eine Pflegedienstleiterin, ein Sozialarbeiter, jeweils ein Sprecher der Apotheker und der Altenheime im Kreis, die Vorsitzende des Coesfelder Ärzterings, aber auch Chefärzte des St. Marienhospitals Lüdinghausen und der Fachklinik Release in Ascheberg. Ein positives Fazit zum Abschluss der interdisziplinären Fachabendreihe, die sich den Themen Sucht, Begleiterkrankungen und Arzneimitteltherapie gewidmet hatte, zogen Andrea Schmäing (IBP e.V.) und Ulrich Flasche (AWO Sucht- und Drogenberatung) als Sprecher des „Arbeitskreises Sucht im Kreis Coesfeld“. Stellvertretend für das Organisationsteam der Veranstaltergemeinschaft dankten sie den insgesamt rund 300 Fachkräften für ihre Teilnahme, den zusammen 25 Referenten für ihre Vorträge und den vielen Unterstützern im Hintergrund für das gute Gelingen. Besondere Anerkennung sprachen sie den Verantwortlichen von Klinik am Schlossgarten Dülmen, Christophorus-KIiniken, Caritasverband, Kreis Coesfeld sowie AWO und IBP für ihre personellen und finanziellen Beiträge als gemeinsame Veranstalter aus. Nähere Informationen zu den Fachvorträgen aller drei Fachabende stehen in Kürze im Internet unter www.drocoe.de zum Download bereit.

Den Grundschulstandort Merfeld durch Umwandlung sichern
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Den Grundschulstandort Merfeld durch Umwandlung sichern Dülmen - Die Schülerzahlen an der Kardinal-von-Galen-Grundschule in Merfeld sind seit Jahren rückläufig. Voraussichtlich schon im kommenden Schuljahr wird sie nicht mehr die für eine Eigenständigkeit erforderliche Anzahl von 92 Schülerinnen und Schülern erreichen können. Um den Grundschul-Standort Merfeld erhalten zu können, müsste die Grundschule einen Verbund mit der Paul-Gerhardt-Grundschule (evangelische Bekenntnisschule) in Dülmen-Mitte eingehen. Voraussetzung dafür ist die vorherige Umwandlung der Kardinal-von-Galen-Grundschule (katholische Bekenntnisschule) in eine Gemeinschaftsschule. Grundschule in den Ortsteilen erhalten Zu einem Informationsabend zu ebendiesem Thema hatte die Stadt Dülmen Eltern der jetzigen Grundschülerinnen und -schüler eingeladen. Sie sollen im März über die Umwandlung der Grundschule abstimmen. „Sie haben es in der Hand, über die Zukunft Ihrer Kinder, aber auch Ihres Ortsteils zu entscheiden“, betonte Bürgermeisterin Lisa Stremlau bei der Veranstaltung. Der Stadt Dülmen und ihren politischen Gremien sei es – ebenso wie vielen Merfelderinnen und Merfeldern – ein besonderes Anliegen, die Grundschulen in den Ortsteilen zu erhalten. Dies könne in Merfeld nur durch die Umwandlung der Schule und den Verbund mit der Paul-Gerhardt-Schule gesichert werden, so die Bürgermeisterin. Einen entsprechenden Antrag haben zwölf Eltern der Grundschule gestellt. Auch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Dülmen hat sich bereits dafür ausgesprochen. Einen ähnlichen Schulverbund gibt es bereits seit einigen Jahren zwischen der Anna-Katharina-Emmerick-Grundschule und der Grundschule in Rorup. Traditionen und Name der Kardinal-von-Galen-Schule sollen erhalten bleiben Gemeinsam mit Ortsvorsteher Helmut Temming, der sich ebenfalls für die Sicherung des Schulstandortes Merfeld stark macht, der kommissarischen Schulleiterin Britta Sawicki sowie mit Vertreterinnen und Vertretern der katholischen Kirche, des bischöflichen Generalvikariats, des Schulamtes im Kreis Coesfeld und der Elternpflegschaft stand die Bürgermeisterin für die Fragen der Eltern zur Verfügung. Es sei allen Beteiligten ein großes Anliegen, die Traditionen und bisherigen Gepflogenheiten der Merfelder Grundschule – ebenso wie ihren Namen – auch in Zukunft zu erhalten, so Stremlau. Eine Gemeinschafts-Grundschule basiert auf christlichen Grundsätzen, ist aber auch offen für andere Religionen und kulturelle Werte. Das Abstimmungs-Verfahren Zwischen dem 01. und 14. März werden alle Eltern der jetzigen Schülerinnen und Schüler aufgerufen sein, über die Umwandlung der Schule abzustimmen. Sie erhalten die Abstimmungsunterlagen per Post nach Hause und müssen sie dann bis zum 14. März an die Stadt Dülmen zurück senden bzw. in eine Urne in der Kardinal-von-Galen-Schule einwerfen. Die Auszählung der Stimmen erfolgt am 15. März in der Schule. „Die Umwandlung zum Schuljahr 2018/19 erfolgt, wenn mehr als die Hälfte der Stimmberechtigten dafür stimmt“, erläuterte Ralf Frerick, Leiter der städtischen Abteilung Schule und Sport. „In Zahlen bedeutet dies, dass die Eltern von mindestens 49 Kindern für die Umwandlung stimmen müssen, um diese zu ermöglichen.“ „Diese Chance müssen die Merfelderinnen und Merfelder nun ergreifen“, machte Ortsvorsteher Helmut Temming deutlich. Auch aus der Elternschaft gab es bei dem Informationsabend große Zustimmung für das Vorhaben. Insbesondere die Klassenpflegschaften möchten sich in den nächsten Wochen dafür einsetzen, für ein „Ja“ zur Umwandlung zu werben.

Aktion für die "Bett frei"-Kampagne des Katholikentags im Kreis Coesfeld
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Aktion für die "Bett frei"-Kampagne des Katholikentags im Kreis Coesfeld Für den Katholikentag legten sich der Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr und Kreisdechant Johannes Arntz ins Zeug: Im Zuge der Kampagne „Bett frei“, mit der der Katholikentag Schlafgelegenheiten bei Privatpersonen für seine Gäste sucht, maßen sie sich nun im Wettbettenbeziehen. Getreu dem Leitwort des Katholikentags „Suche Frieden“ ging auch dieser Wettkampf aus: Beide trennten sich mit einem friedlichen Unentschieden und zwei gemachten Betten. „Es freut mich, dass wir bei der Aktion helfen können, so Landrat Dr. Schulze Pellengahr. Noch mehr freut es mich aber, dass sich im Kreis Coesfeld schon knapp 500 Betten gefunden haben. Wobei da sicher noch Luft nach oben ist, feuert Dr. Schulze Pellengahr die Menschen im Kreis an. Kreisdechant Johannes Arntz verweist auf die Gastfreundschaft, die auch in der Bibel eine große Rolle spielt. Wie der biblische Stammvater Abraham zu den drei Fremden oder Martha und Maria zu Jesus sollten auch die Menschen im Kreis Coesfeld gastfreundlich sein und Gäste des Katholikentags aufnehmen. Viele haben das bereits getan und dafür sage ich ein herzliches Dankeschön, so der Kreisdechant. Bei der „Bett frei“-Kampagne sucht der Katholikentag insgesamt 4000 Schlafplätze bei Privatpersonen in Münster und den Kreisen Warendorf, Steinfurt und Coesfeld. Als Privatquartiere zählen ein Bett, eine Couch oder ähnliche Schlafgelegenheiten oberhalb des Niveaus einer Matratze auf dem Boden. Der Katholikentag übernimmt dabei die Vermittlung zwischen den Gastgebern und den Teilnehmenden. Wer ein Privatquartier zur Verfügung stellen möchte, kann sich auch online über www.katholikentag.de/betten melden. Telefonisch ist eine Anmeldung über 0251 / 70 377 377 möglich, per E-Mail über: betten(at)katholikentag.de

Gründungsdirektor startet auf Burg Hülshoff
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Gründungsdirektor startet auf Burg Hülshoff Havixbeck - Auf Burg Hülshoff in Havixbeck bei Münster hat der neue Künstlerischer Leiter Dr. Jörg Albrecht sein Amt angetreten. Die Annette von Droste zu Hülshoff Stiftung hatte den 36-jährigen im Dezember einstimmig zum Gründungsdirektor des zukünftigen "interdisziplinär ausgerichteten Museums-, Lern-, Residenz- und Veranstaltungsortes" gewählt. Unter seiner Regie solle an den authentischen Arbeits- und Lebensorten der Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff ein "kulturelles Leuchtturmprojekt" entstehen. Für Albrecht lautet die Grundfrage: "Wie öffnen wir die Burg der Welt?" Burg Hülshoff werde endgültig zum öffentlichen und offenen Ort. "Ein Ort für Literatur als Fest. Ein Ort für den Dialog über die Themen des 21. Jahrhunderts. Ein Ort für die Zwischenräume: zwischen avancierter Gegenwartsliteratur und basisdemokratischer Bildung, zwischen Stadt und Land, zwischen lokaler und internationaler Initiative, zwischen der ganz analogen und der durch und durch digitalen Welt", so Albrecht. Er sehe eine Vielzahl von Formaten möglich, die im Literaturbetrieb bisher selten existierten: begehbare Hörspielräume zum Beispiel, oder Abende mit Lyrik in Gebärdensprache. Es gehe ihm nicht um ein weiteres Literaturhaus sondern um Themen-Schwerpunkte zu schaffen wie Literatur in digitalen Zeiten, Übersetzungen und Mehrsprachiges, Fragen der Religion, Spannungen zwischen Stadt und Land oder blinde Flecken im Literaturbetrieb. Die jährlichen Droste-Tage sollen im Programm bleiben. Sein Team werde um weitere Kräfte aufgestockt. Die Kooperation mit der Kunsthochschule für Medien Köln, die Studierende für Schreibexperimente und Kolloquien zur Burg schicke, passe sehr gut in das Konzept. Albrecht rechnet ab dem Wintersemester 2018/19 mit den ersten Studenten: "Die Studierenden werden gemeinsam mit dem Burg-Team Veranstaltungen und Formate erfinden. Dabei werden Teile des Burg-Geländes ortsspezifisch bespielt. Warum nicht den Rinderstall für eine Lesung des französischen Philosophen Éric Vuillard aus seinem literarischen Essay zu Buffalo Bill Cody nutzen? Warum nicht die Gastronomie in eine Brandenburgische Dorfkneipe aus einem Roman von Saša Stanišic verwandeln?" Programm für 2018 Im Jahr 2018 ist nach Angaben des neuen Leiters für die Droste-Tage (24. bis 26. August) als Thema Grenzen, ihr Einhalten und ihr Überschreiten geplant. Mit dabei: eine Premiere des Volxtheaters aus Bielefeld (Bethel). Für September plane er ein Literaturvolksfest mit Lesungen, Konzerten und Performances. Der Umbau der Burg, der voraussichtlich 2022 fertig sei, solle sich selbst offen zur Schau stellen, Lesungen in kleinen Zelten und Schaubuden seien denkbar. Außerdem hat sich Albrecht ein literarisches "Double Feature" im Oktober mit zwei Autoren vorgenommen: "Im Zentrum stehen zwei herausragende Romane der vergangenen zehn Jahre: 'Vor dem Fest' von Saša Stanišic und 'Gegen die Welt' von Jan Brandt." Auch mit lokalen Initiativen will der neue Künstlerische Leiter auf Burg Hülshoff unter dem Arbeitstitel "Lesebürger" kooperieren. Im Jahr 2019 wird es laut Albrecht neben den Droste-Tagen einen Schwerpunkt zu Bauhaus und Ökologie geben (samt Festival und Klimagottesdienst). Außerdem ist eine Schriftstellerinnenkonferenz zu Fragen der Migration geplant. Unter dem Titel "burg.digital" werden Video Artists, Programmiererinnen und Schriftsteller an einer künstlerischen Digitalisierung der Burg arbeiten. Wichtiges Projekt der kommenden Jahre werde zudem der Lyrikweg sein, der Burg Hülshoff und Haus Rüschhaus verbinden soll. Zur Person: Dr. Jörg Albrecht ist Schriftsteller, Theatermacher und Kulturveranstalter, geboren 1981 in Bonn, aufgewachsen in Dortmund. Er studierte Komparatistik, Germanistik und Geschichte in Bochum und Wien sowie Szenisches Schreiben bei uniT Graz (2008-10). 2011 promovierte er bei Monika Schmitz-Emans, Bochum. Er schreibt Prosa/Romane, Theatertexte, Hörspiele, Essays. Albrechts Foto- und Videoarbeiten und Performances ergänzen die Texte in Form intermedialer Serien und werden regelmäßig in Theatern, Ausstellungen, bei Kongressen und Kunstfestivals gezeigt. Bislang erschienen vier Romane im Wallstein Verlag. Jörg Albrecht erhielt u.a. 2002 den Förderpreis der Stadt Dortmund für Junge Künstler, 2005 den GWK-Förderpreis für Literatur und den Preis beim Open Mike der Literaturwerkstatt Berlin, 2007 den Literaturpreis des Landes NRW und eine Einladung zum Ingeborg-Bachmann-Preis, 2009 das New York-Stipendium des Deutschen Literaturfonds, 2015 das Stipendium des Deutschen Literaturfonds, 2017 den Margarete-Schrader-Preis der Universität Paderborn für sein bisheriges Werk. Mit Steffen Klewar gründete Albrecht 2007 das Theaterkollektiv "copy & waste", das über zwanzig Produktionen zeigte. 2016 war Albrecht Dramaturg des Theaterfestivals Favoriten der frei produzierenden Darstellenden Künste Nordrhein-Westfalens. 2017 kuratierte er für das Performing Arts Festival Berlin ein Rahmenprogramm und entwarf ein Festivalzentrum. Er ist Mitglied des PEN-Zentrum Deutschlands und Mitinitiator des Blogs "Nazis & Goldmund", das sich in literarischen Beiträgen u. a. dem Rechtsruck in Europa widmet.

„Kinderschutz in der Jugendarbeit“ - Jetzt für Auffrischungsschulung in Havixbeck anmelden
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„Kinderschutz in der Jugendarbeit“ - Jetzt für Auffrischungsschulung in Havixbeck anmelden Kreis Coesfeld - Kinderschutz ist nach wie vor ein wichtiges Thema – auch in der Jugendarbeit. Damit ehrenamtliche Jugendbetreuerinnen und -betreuer wissen, was im Ernstfall zu tun ist, bietet das Kreisjugendamt eine ganztätige Präventionsfortbildung an – im Rahmen seiner JuLeiCa-Auffrischungsschulungen und unter dem Titel „Kinderschutz in der Jugendarbeit“. Diese Veranstaltung findet am 03. März 2018 (Samstag) von 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr im Katholischen Pfarrheim in Havixbeck statt. Das Kürzel „JuLeiCa“ steht dabei für die „Jugendleiter/innen-Card“. „Die Schulung vermittelt eine klare Haltung und das nachhaltige Wissen zum Schutz von Minderjährigen, denn das Wohl und die Gesundheit von jungen Menschen ist ein wesentliches Fundament der Kinder- und Jugendarbeit“, betont Michael Werremeier vom Kreisjugendamt. Dementsprechend erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke und notwendige Informationen über unterschiedliche Erscheinungsformen der Gewalt, aber auch über die potenziellen Täter. Allgemeine Grundlagen zur Vermeidung von Gewalt, die bewusste Schaffung von vorbeugenden Rahmenbedingungen und positiven Einflussmöglichkeiten, Strategien für ein sinnvolles Vorgehen im Verdachts- oder Notfall sowie Tipps für eine unterstützende und gute Entwicklung von heranwachsenden Menschen sind die Kernthemen der Veranstaltung. Das Schulungsangebot erfüllt die Voraussetzung zur Verlängerung der JuLeiCa-Karte gemäß dem aktuellen Runderlass des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit – und entspricht zudem den Präventionsrichtlinien des Bistums Münster. Für die Teilnahme an der Veranstaltung werden keine Gebühren erhoben. Voraussetzung ist jedoch eine verbindliche Anmeldung bis zum 19. Februar 2018. Weitere Informationen gibt es im Internet auf der Seite www.kreis-coesfeld.de (Rubrik „Bürgerservice“, Anliegen „JuLeiCa“) oder unter Telefon 02541 / 185231.

Freizeit- und Veranstaltungstipps für Dülmener und Gäste
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Freizeit- und Veranstaltungstipps für Dülmener und Gäste Dülmen - Ein Besuch bei den einzigartigen Wildpferden, Radtouren durch die malerische Naturlandschaft, unvergessliche Oldtimerbustouren durch das Münsterland und einfallsreiche Shopping- und Kulturangebote – auf all das macht die neue Touristikbroschüre 2018 „Dülmen: Das Erlebnis!“ Lust, die der Dülmen Marketing e.V. herausgebracht hat. Auf gut 60 anschaulich gestalteten Seiten ist das breit gefächerte Tourismus- und Freizeitangebot, mit Führungen und Reiseangeboten, zusammengefasst. Zudem bieten themenspezifische Seiten gezielte Informationen für Pferde- oder Naturbegeisterte, Wanderer, Radfahrer, Familien oder Wellness-Liebhaber – so wird für jeden Geschmack das richtige Angebot dabei sein. Natürlich dürfen auch das umfangreiche Unterkunfts- und Gaststättenverzeichnis sowie ein Veranstaltungskalender nicht fehlen. Neben den Klassikern, wie der Planwagenfahrt zu den Wildpferden, dem Bogenschießen oder den Touren mit dem Oldtimerbus, gibt es einige Neuheiten im Programm: So bietet der Dülmen Marketing e.V. mit Kutschen Ricker gemeinsam exklusive, historische Kutschfahrten zu den Wildpferden im Merfelder Bruch an. Die Teilnehmer können bei der Fahrt in der stilvollen Kutsche durch die traumhafte Naturlandschaft die Langsamkeit der vergangenen Zeiten genießen und vom Alltag abschalten. In der letzten verbliebenen Wildpferdebahn auf dem europäischen Kontinent beobachten die Genießer die 400 Pferde und erfahren bei einer Führung Wissenswertes über die Herde. Bei einem rustikalen Picknick stärken sich die Reisenden für die Rückfahrt. Bei der neuen Pauschale „Emmerick Bustour“ wandelt die Reisegruppe auf den Spuren der 2004 selig gesprochenen Anna Katharina Emmerick. Die Gruppe besichtigt mit ihrem Reiseleiter das Geburtshaus der Mystikerin des Münsterlandes in Coesfeld-Flamschen und erkundet die Stadt Coesfeld bei einer Stadtführung. Nach einer kleinen Stärkung erfahren die Teilnehmer bei einer Führung in der Heilig-Kreuz-Kirche Wissenswertes über die Seliggesprochene und besichtigen ihr Grab und die Gedenkstätte. Auf Wunsch kann die Gruppe den Pilgersegen empfangen. Ist Löwenzahn essbar? Hilft Spitzwegerich wirklich bei Husten? Naturbegeisterte können bei einer zweistündigen Wildkräuterführung die verschiedensten Wild- und Heilkräuter entdecken, riechen und schmecken. Zudem erhalten sie Tipps für die Verwendung der Kräuter in der Küche und erfahren Wissenswertes über die Heilwirkung verschiedener Kräuter. Und nicht nur für Gäste von außerhalb lohnt sich ein Blick in die übersichtliche und bilderreiche Broschüre –auch Dülmenerinnen und Dülmener finden darin Ideen und Inspirationen für besondere Aktivitäten in ihrer Heimatstadt. „Wie wäre es zum Beispiel mit einer Stadtführung „Met Natz up Platt düör Dülmen“ oder einer eindrucksvollen Führung bei den Wildpferden?“, schlägt Katrin Finn-Wedler vom Dülmen Marketing e.V. vor. Zudem werden wieder geführte „Radtouren mit Pfiff“ angeboten. Am 27.05.2018 führt die Tour durch den faszinierenden Wildpark zur Wildpferdebahn im Merfelder Bruch. Bei einer spannende Führung können die Teilnehmer die Herde mit den spielenden Fohlen beobachten. Das Team des Dülmen Marketing e.V. berät in der Tourist-Information an der Lüdinghauser Straße 1a Urlauber, Tagesgäste und natürlich auch Dülmener Bürgerinnen und Bürger gern zu allen Angeboten und stellt ihnen das passende Programm zusammen. „Die Touristikbroschüre ist ein wichtiges Werbeinstrument für den Dülmen Marketing e.V.“, erläutert Katrin Finn-Wedler. „Wir legen sie nicht nur in Dülmen oder bei Messen und Veranstaltungen aus, sondern versenden sie auch täglich per Post an Interessierte

Doktor Frankenstein – Ingolstadts wohl berühmtester Student
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Doktor Frankenstein – Ingolstadts wohl berühmtester Student Ingolstadt nimmt in der Bayerischen Universitätsgeschichte eine bedeutsame Position ein: Als Sitz der Ersten Bayerischen Landesuniversität war die Donaustadt über Jahrhunderte hinweg geistiges und kulturelles Zentrum Bayerns. Die Universität selbst zählte zu den bedeutendsten Hochschulen im gesamten deutschsprachigen Raum. Aus ihr gingen weltberühmte Persönlichkeiten und Vereinigungen hervor, real und fiktiv: Doktor Frankenstein oder der Geheimbund der Illuminaten sind bekannte Beispiele. Zwischen 1472 und 1792 war Ingolstadt Sitz der Ersten Bayerischen Landesuniversität. Die Hochschule war untergebracht im ehemaligen Pfründnerhaus. Eine großflächige Zeichnung an der östlichen Fassade des Gebäudes zeigt eine Szene aus dem damaligen Universitätsalltag und weist damit auf die große Bedeutung der Hochschule hin. Zur Universität gehörte auch die im Stile des Barock erbaute Alte Anatomie, die als Exerzitiengebäude der medizinischen Fakultät diente. Heute beherbergt das auch alleine schon sehr sehenswerte Gebäude das in Deutschland einzigartige Deutsche Medizinhistorische Museum, das mit seinen zahlreichen beeindruckenden Exponaten die Geschichte der Medizin von der Antike bis in die Gegenwart aufzeigt. Im Innenhof bietet der Arzneipflanzengarten die Möglichkeit, bekannte und weniger bekannte Arzneipflanzen kennenzulernen. Wer kennt nicht die gruselige und tragische Geschichte von Doktor Frankenstein und seiner Kreatur? Mary Shelley, Autorin aus England hat sie erdacht und „Frankenstein oder Der Moderne Prometheus“ genannt. Inspiriert vom europaweit hervorragenden Ruf der medizinischen Fakultät an der Ersten Bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt hat Shelley ihren Protagonisten Viktor Frankenstein nicht zufällig in Ingolstadt studieren lassen. Im aufklärerisch-aufrührerischen Milieu der Universität ist Frankenstein dem Wahn verfallen, künstliches Leben zu schaffen – mit den bekannten Folgen. Auch heute noch streift der rastlose Doktor Frankenstein nach Einbruch der Dunkelheit durch die dunklen Gassen der Ingolstädter Altstadt – im Rahmen von Deutschlands erster und einzigartiger Grusel-Stadtführung „Dr. Frankenstein`s Mystery Tour“. Unser Tipp: Jubiläumsjahr 2018 - 200 Jahre Frankenstein in Ingolstadt 1818 hat Mary Shelley ihren Erfolgsroman zum ersten Mal veröffentlicht, und dabei den Nerv der damaligen Zeit getroffen. Bis heute hat der Mythos Frankenstein nichts von seiner Faszination verloren. 2018 feiert Ingolstadt mit einem großen Themenjahr 200 Jahre Frankenstein in Ingolstadt. Freuen Sie sich auf viel Gruseliges und Schauriges!

Glänzender Start für die neue Burg Vischering
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Glänzender Start für die neue Burg Vischering Kreis Coesfeld - Einen glänzenden Start legte die Burg Vischering zur Neueröffnung hin. Die Verantwortlichen des Kreises Coesfeld zählten am ersten Tag nach der rund eineinhalbjährigen Umbauzeit rund 1600 Gäste in dem neuen Museum in Lüdinghausen. „Damit wurden unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“, freute sich Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Der Andrang war am Nachmittag zeitweise so groß, dass einige Interessierte am Einlass etwas warten mussten. Denn aus Sicherheitsgründen sind nicht mehr als 400 Besucherinnen und gleichzeitig in der Hauptburg zugelassen. Die Gäste, die nicht nur aus dem Kreis Coesfeld, sondern auch aus dem gesamten Münsterland und Ruhrgebiet kamen, zeigten sich nicht nur von der neuen Dauerausstellung in der Burg angetan. Sie genossen auch das umfangreiche Rahmenprogramm am Eröffnungstag. In der Vorburg gab es den ganzen Tag Live-Musik; Zauberer Michael Sondermeyer begeisterte Jung und Alt bei seinen Vorführungen; Hermann Grömping, Leiter der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises, brachte Naturinteressierten bei seinen Rundgängen über das Gräftensystem die Flora und Fauna rund um die Burg näher, und Eberhard Böcker servierte den Gästen im neu ausgebauten Torhaus drei Spirituosen der neuen Burg-Edition. Und natürlich begeisterte am Abend die packende Videoinstallation im Innenhof der Hauptburg. Das war ein toller Auftakt, kommentierte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, der zuvor bei einem „Preview“ über 700 Gäste begrüßen konnte, die vorab eingeladen worden waren. Dabei handelte es sich um die vielen am Bau Beteiligten mitsamt ihren Familien, denen der Kreis Coesfeld mit der Vorab-Besichtigung besonders dankte.

"Krimi, Kultur & Kulinarik"
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"Krimi, Kultur & Kulinarik" Erleben Sie vom 06. - 08. April 2018 ein ereignisreiches Wochenende in Meppen u.a. mit Kulinarischem Altstadtbummel und Krimilesung des Bestseller Autors der Ostfrieslandkrimis Klaus-Peter Wolff. Freitag, 06. April 2018 Nach dem Check-In im Hotel erwartet Sie ab 17:30 Uhr ein „Kulinarischer Altstadtbummel“ mit Gästeführer. Serviert wird Ihnen dabei ein 4-Gänge-Menü, welches Sie in verschiedene Restaurants der Altstadt führt. Begleitet werden Sie von einem kompetenten Stadtführer, der Ihnen vor und zwischen den Gängen die Sehenswürdigkeiten der Altstadt zeigt und Wissenswertes über die Stadtgeschichte berichtet. Samstag, 07. April 2018 Sie starten den Tag entspannt mit einem reichhaltigen Frühstück im Hotel. Erkunden Sie am Vormittag den Meppener Wochenmarkt und die schicke Meppener Einkaufsmeile. Um 14 Uhr nehmen Sie an einer Stadtführung mit der Meppener Autorin historischer Kriminalfälle, Margret Koers teil, bei der es um den Kriminalfall in Meppen aus dem Jahre 1807 geht: Die Hinrichtung der Hexe „Goose Sienken“. Gegen 17:30 Uhr serviert Ihnen der Hotelkoch ein leckeres 3-Gänge-Menü. Im Anschluss begleitet sie Margret Koers ins Theater Meppen, wo es ab 19:30 Uhr spannend wird: Der Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf liest aus seinem neuen Buch „Ostfriesenfluch“ mit musikalischer Begleitung! Der zwölfte Fall für Ann Kathrin Klaasen. Ein psychopathischer Täter, der das Glück der anderen zerstören will: Perfide und raffiniert zeichnet Klaus-Peter Wolf das Psychogramm einer verwundeten Seele. Sonntag, 08. April 2018 Mit einem ausgiebigen Frühstück lassen Sie das spannende Wochenende ausklingen und treten die Heimreise an. Inklusivleistungen: - 2 x Übernachtungen im Hotel „Schmidt am Markt“ - 2 x Frühstücksbuffet - Kulinarischer Altstadtbummel inkl. 4-Gänge-Menü und Stadtführung - 1 x Drei-Gänge-Menü - „Goose Sienken-Führung“ durch die Innenstadt - Krimilesung mit Klaus-Peter Wolf und Musik - Reiseleitung Preis: 149 € pro Person im Doppelzimmer; Einzelzimmer: 189€ Infos und Buchung: Tourist Information Meppen, Tel. (05931) 153-153, tim@meppen.de

Pianeo-Festival gastiert auf Burg Vischering
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Pianeo-Festival gastiert auf Burg Vischering Kreis Coesfeld - Pianeo – so heißt das neue Festival für Neoklassik im Münsterland. Hinter dem Begriff „Neoklassik“ verbirgt sich das Aufweichen der Gattungsgrenzen zwischen klassischer und populärer Musik. Die Musiker kombinieren Klassik, Jazz, Pop und Filmmusik – zumeist meist am Piano. Eine Festivalstation von Pianeo ist die Burg Vischering in Lüdinghausen, wo der polnische Pianist Slawek Jaskulke und die Berliner Celistin Anne Müller in einem Doppelkonzert auftreten. Es findet in Kooperation mit dem Kreis Coesfeld am übernächsten Sonntag (11. Februar 2018) um 19:00 Uhr statt. Mit Slawek Jaskulke wird eines der faszinierendsten Talente der polnischen Jazzszene am Steinway-Flügel der Burg Vischering Platz nehmen. Jaskulke bespielte bereits die größten Bühnen der Welt und beherrscht nicht nur die leisen Töne; dennoch begeisterte er besonders mit dem ruhigen 2014er Album „Sea“ – einem beeindruckenden Solo-Piano-Meisterwerk, das einen geradezu hypnotisierenden Sog entwickelt und zuweilen eine stilistische Verwandtschaft mit Keith Jarrett offenbart. Anne Müller ist eine erfolgreiche Berliner Cellistin. Neben ihrer Arbeit in Orchestern und Kammerensembles „flirtet“ sie immer wieder mit populärer zeitgenössischer Musik, wovon ihre Zusammenarbeit mit Größen wie Agnes Obel, Nils Frahm oder Olafur Arnalds zeugt. Bei ihren Solo-Werken arbeitet sie mit einem Arsenal aus Loop- und Effekt-Pedalen, womit sie ihren ganz speziellen Cello-Sound kreiert. Der Pianeo-Abend wird vom Münsteraner Videokünstler AQUIET visuell untermalt. Eintrittskarten zum Preis von 16,- EUR sind auf Burg Vischering erhältlich und können auch unter Telefon 02591 / 799011 vorbestellt werden. Auf der Internetseite www.pianeo.de gibt es weitere Informationen; dort können auch Karten erworben werden.

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Doktor Frankenstein – Ingolstadts wohl berühmtester Student
Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH

Doktor Frankenstein – Ingolstadts wohl berühmtester Student

Ingolstadt nimmt in der Bayerischen Universitätsgeschichte eine bedeutsame Position ein: Als Sitz der Ersten Bayerischen Landesuniversität war die Donaustadt über Jahrhunderte hinweg geistiges und kulturelles Zentrum Bayerns. Die Universität selbst zählte zu den bedeutendsten Hochschulen im gesamten deutschsprachigen Raum. Aus ihr gingen weltberühmte Persönlichkeiten und Vereinigungen hervor, real und fiktiv: Doktor Frankenstein oder der Geheimbund der Illuminaten sind bekannte Beispiele. Zwischen 1472 und 1792 war Ingolstadt Sitz der Ersten Bayerischen Landesuniversität. Die Hochschule war untergebracht im ehemaligen Pfründnerhaus. Eine großflächige Zeichnung an der östlichen Fassade des Gebäudes zeigt eine Szene aus dem damaligen Universitätsalltag und weist damit auf die große Bedeutung der Hochschule hin. Zur Universität gehörte auch die im Stile des Barock erbaute Alte Anatomie, die als Exerzitiengebäude der medizinischen Fakultät diente. Heute beherbergt das auch alleine schon sehr sehenswerte Gebäude das in Deutschland einzigartige Deutsche Medizinhistorische Museum, das mit seinen zahlreichen beeindruckenden Exponaten die Geschichte der Medizin von der Antike bis in die Gegenwart aufzeigt. Im Innenhof bietet der Arzneipflanzengarten die Möglichkeit, bekannte und weniger bekannte Arzneipflanzen kennenzulernen. Wer kennt nicht die gruselige und tragische Geschichte von Doktor Frankenstein und seiner Kreatur? Mary Shelley, Autorin aus England hat sie erdacht und „Frankenstein oder Der Moderne Prometheus“ genannt. Inspiriert vom europaweit hervorragenden Ruf der medizinischen Fakultät an der Ersten Bayerischen Landesuniversität in Ingolstadt hat Shelley ihren Protagonisten Viktor Frankenstein nicht zufällig in Ingolstadt studieren lassen. Im aufklärerisch-aufrührerischen Milieu der Universität ist Frankenstein dem Wahn verfallen, künstliches Leben zu schaffen – mit den bekannten Folgen. Auch heute noch streift der rastlose Doktor Frankenstein nach Einbruch der Dunkelheit durch die dunklen Gassen der Ingolstädter Altstadt – im Rahmen von Deutschlands erster und einzigartiger Grusel-Stadtführung „Dr. Frankenstein`s Mystery Tour“. Unser Tipp: Jubiläumsjahr 2018 - 200 Jahre Frankenstein in Ingolstadt 1818 hat Mary Shelley ihren Erfolgsroman zum ersten Mal veröffentlicht, und dabei den Nerv der damaligen Zeit getroffen. Bis heute hat der Mythos Frankenstein nichts von seiner Faszination verloren. 2018 feiert Ingolstadt mit einem großen Themenjahr 200 Jahre Frankenstein in Ingolstadt. Freuen Sie sich auf viel Gruseliges und Schauriges!
"Krimi, Kultur & Kulinarik"
Tourist Information Meppen (TIM) e.V.

"Krimi, Kultur & Kulinarik"

Erleben Sie vom 06. - 08. April 2018 ein ereignisreiches Wochenende in Meppen u.a. mit Kulinarischem Altstadtbummel und Krimilesung des Bestseller Autors der Ostfrieslandkrimis Klaus-Peter Wolff. Freitag, 06. April 2018 Nach dem Check-In im Hotel erwartet Sie ab 17:30 Uhr ein „Kulinarischer Altstadtbummel“ mit Gästeführer. Serviert wird Ihnen dabei ein 4-Gänge-Menü, welches Sie in verschiedene Restaurants der Altstadt führt. Begleitet werden Sie von einem kompetenten Stadtführer, der Ihnen vor und zwischen den Gängen die Sehenswürdigkeiten der Altstadt zeigt und Wissenswertes über die Stadtgeschichte berichtet. Samstag, 07. April 2018 Sie starten den Tag entspannt mit einem reichhaltigen Frühstück im Hotel. Erkunden Sie am Vormittag den Meppener Wochenmarkt und die schicke Meppener Einkaufsmeile. Um 14 Uhr nehmen Sie an einer Stadtführung mit der Meppener Autorin historischer Kriminalfälle, Margret Koers teil, bei der es um den Kriminalfall in Meppen aus dem Jahre 1807 geht: Die Hinrichtung der Hexe „Goose Sienken“. Gegen 17:30 Uhr serviert Ihnen der Hotelkoch ein leckeres 3-Gänge-Menü. Im Anschluss begleitet sie Margret Koers ins Theater Meppen, wo es ab 19:30 Uhr spannend wird: Der Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf liest aus seinem neuen Buch „Ostfriesenfluch“ mit musikalischer Begleitung! Der zwölfte Fall für Ann Kathrin Klaasen. Ein psychopathischer Täter, der das Glück der anderen zerstören will: Perfide und raffiniert zeichnet Klaus-Peter Wolf das Psychogramm einer verwundeten Seele. Sonntag, 08. April 2018 Mit einem ausgiebigen Frühstück lassen Sie das spannende Wochenende ausklingen und treten die Heimreise an. Inklusivleistungen: - 2 x Übernachtungen im Hotel „Schmidt am Markt“ - 2 x Frühstücksbuffet - Kulinarischer Altstadtbummel inkl. 4-Gänge-Menü und Stadtführung - 1 x Drei-Gänge-Menü - „Goose Sienken-Führung“ durch die Innenstadt - Krimilesung mit Klaus-Peter Wolf und Musik - Reiseleitung Preis: 149 € pro Person im Doppelzimmer; Einzelzimmer: 189€ Infos und Buchung: Tourist Information Meppen, Tel. (05931) 153-153, tim@meppen.de
Ein Unikat fürs Leben - Trauringe schmieden bei Juwelier Lehmkühler
Juwelier Lehmkühler

Ein Unikat fürs Leben - Trauringe schmieden bei Juwelier Lehmkühler

Die Auswahl ist groß: Rund 2000 Eheringe bietet Juwelier Lehmkühler für Brautpaare an. Ein ganz neuer Trend: selbst geschmiedete Trauringe. „Selbst geschmiedete Eheringe sind einzigartige Symbole der Liebe und der Verbundenheit. Die Brautpaare werden sich ihr Leben lang an den Goldschmiedekurs erinnern – schließlich tragen sie die Unikate täglich and der Hand“, erklärt Goldschmiedemeisterin Anna Flakowski. Der Trauringkurs in der Weststraße 10 in Hamm bietet Brautpaaren die Möglichkeit, ihre individuellen Ringe selbst zu gestalten – ob klassisch in Gelbgold oder modern in Rosé- oder Graugold, Platin oder Palladium. Viele Hochzeitspaare wollen ihren ganz persönlichen Trauring, den es nur einmal gibt. „Einige Kunden wissen schon ganz genau, wie ihre Trauringe aussehen sollen, andere lassen sich von bereits fertig geschmiedeten Ringen inspirieren. Es gibt aber auch Kunden“, berichtet Frau Flakowski, „die beispielsweise die Eheringe der Großeltern einschmelzen lassen und sich daraus ihre Ringe schmieden.“ Der Kurs findet jeweils für ein Paar in der hauseigenen Werkstatt statt, so kann die Goldschmiedin sich voll und ganz auf die Kunden konzentrieren und die Herstellung der Ringe anleiten. In einem persönlichen Vorgespräch wird geklärt, wie die Ringe aussehen sollen: aus welchem Material, strukturiert oder glatt, matt oder glänzend, mit oder ohne Stein. Es können auch mehrere Materialien miteinander kombiniert werden. Damit das Brautpaar sich ein Bild von ihren Ringen machen kann, fertigt Frau Flakowski eine Zeichnung an oder konfiguriert sie am PC. Ebenso gibt es in der Werkstatt auch genügend Schaumodelle für die gewünschte Form, Farbe und Oberfläche der Trau(m)ringe. Obwohl das Ringschmieden ebenso eine filigrane wie schlagkräftige Arbeit ist, sind keine speziellen Vorkenntnisse für den Kurs erforderlich. „Es ist zwar viel Arbeit, aber unsere Brautpaare müssen keine besonderen Handwerker sein, um einen Ring zu schmieden.“ In dem Trauringkurs zeigt die Goldschmiedemeisterin dem Brautpaar nacheinander die einzelnen Arbeitsschritte und gibt immer wieder hilfreiche Tipps. Auf Wunsch werden die Kunden fotografisch begleitet, so dass sie am Ende des Kurses auch Bildmaterial für die neugierigen Freunde und Verwandten mit nach Hause nehmen können. Ausgewählte Bilder zum Ablauf oder von bisherigen Kursen, den stolzen Kunden und Ihren wunderschönen selbstgeschmiedeten Ringen finden Sie hier in unserer Galerie. (haben Sie noch etwas Geduld, Link folgt) Goldschmiede Meisterin Frau FlakowskiDie Kunden sind anfangs oft skeptisch, ob aus den Ringrohlingen hinterher wirklich etwas „Tragbares“ wird – das legt sich aber, sobald sie ein Gefühl für das Werkzeug bekommen und merken, dass sie das Material nicht kaputtmachen. Dann wird kräftig geschmiedet, gefeilt, geschmirgelt und zum Schluss poliert! Die Damenringe bekommen oft noch einen oder mehrere Steine von mir eingesetzt und auch unser Gravurservice wird fast immer genutzt“, erklärt die Goldschmiedemeisterin ihr Handwerk und fügt lächelnd hinzu: „Der beste Moment ist jedes Mal der, wenn die Kunden ihre fertigen Ringe in den Händen halten und voller Stolz ihre Augen glänzen!“ Da alle Ringe Unikate sind, können vorab ohne Besprechung keine Preise genannt werden. Interessierte können sich bei Anna Flakowski telefonisch unter 02381 / 23910 melden und gerne einen unverbindlichen Beratungstermin vereinbaren. Sie sind herzlich willkommen! FILIALE IN MÜNSTER Trauringlounge Münster by Juwelier Lehmkühler Spiekerhof 19 48143 Münster Tel. 0251 9816018 FILIALE HAMM Weststraße 10 · (59065 Hamm) Mo- Fr 10.00 -18.30 Uhr Sa. 10.00- 18.00 Uhr Tel. 02381 23910 Fax. 02381 3048951 FILIALE IN SOEST Brüderstraße 57 · ( 59494 Soest) Mo-Fr 9.30 -18:00 Uhr Sa. 9.30-16.00 Uhr Tel. 02921 2232 Fax. 02921 380697 FILIALE IN MENDEN Hauptstr. 21 · (58706 Menden) Mo-Fr 10.00-18.00 Uhr Sa. 10.00-14.00 Uhr Tel. 02373 389922 Fax. 02373 389923 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
Der besondere Zeltplatz für Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene.
Zeltplatz Abenteuerland

Der besondere Zeltplatz für Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene.

Bei dem Zeltplatz "Abenteuerland" handelt es sich nicht nur um einen Kinder- und Jugendzeltplatz sondern um einen Zeltplatz für jeden, der das Ursprüngliche, das Ungezwungene und das Abenteuer sucht. Unser Zeltplatz liegt Landschaftlich schön am Rande des Eggegebirges im Kreis Höxter in NRW. In dieser ländlich, ruhigen und naturbelassen Landschaft können Sie Ihre Seele baumeln lassen. Wegen der Nähe zur Autobahn A44 ist der Zeltpltz gut zu erreichen. Der Zeltplatz umfasst eine Größe von 13.700 m² und ist mit modernen sanitären Anlagen ausgestattet. Vier Zeltplätze, umgeben von gewachsenen Waldbeständen, bieten Platz für ca. 200 Personen. Auf dem Platz selbst, in direkter und weiterer Umgebung gibt es Beschäftigungs- und Unterhaltungsmöglichkeiten, die jedes "Zelter"-Herz höher schlagen lassen. Außerdem befinden sich auf dem Gelände 1.200 m² überdachte Flächen, in denen man sich bei schlechtem Wetter aufhalten und sogar auch zelten kann. Das Gelände ist hervorragend geeignet, um soziale Kompetenz, Gemeinschaftssinn und Organisationsgeschick zu entwickeln und zu fördern und die Natur wieder neu zu entdecken. Echte Camper versorgen sich am liebsten selbst. Bringen Sie Ihre Ausrüstung mit! Es besteht die Möglichkeit, Ihre Vorräte in unserem Kühlhaus zu lagern. Getränke und Verpflegung können bei Bedarf vermittelt werden. Unser Zeltplatzshop bietet für jeden etwas. Infos über "Winter"- bzw. "Hardcore"- Campen auf Anfrage Zeltplatzbesichtigungen bitte vorher telefonisch vereinbaren. Zeltplatz Abenteuerland Zur Regentenhöhe 15 34414 Warburg / Bonenburg Tel.: 05642 - 99800 Fax: 05642 - 1846 Email: anfrage@der-zeltplatz.de Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.