Rubrik: Sport & Bewegung

„Stadtradeln“ geht am 01. Mai in die zweite Runde - Kreis und neun Kommunen beteiligen sich
LFP Redaktion

„Stadtradeln“ geht am 01. Mai in die zweite Runde - Kreis und neun Kommunen beteiligen sich

Kreis Coesfeld - „Die Wette gilt! Radeln für ein gutes Klima!“ – unter diesem Motto nehmen neun Kommunen gemeinsam mit dem Kreis Coesfeld zum zweiten Mal an der deutschlandweiten Aktion „Stadtradeln“ teil. So können die Bürgerinnen und Bürger vom 01. bis zum 21. Mai wieder zeigen, dass sie aktiv für den Klimaschutz und die eigene Gesundheit in die Pedale treten. An der Kampagne können sich alle beteiligen, die im Kreis Coesfeld wohnen, arbeiten oder etwa einem Verein angehören – und gemeinsam möglichst viele Rad-Kilometer sammeln wollen. Infomieren und anmelden können sich Interessierte unter www.stadtradeln.de/kreis-coesfeld. Im vergangenen Jahr folgten dem kreisweiten Aufruf insgesamt 1.419 aktive Radlerinnen und Radler, die zusammengenommen 264.114 Kilometer zurücklegten. Das entspricht mehr als der sechsfachen Länge des Äquators und über 37 Tonnen an eingespartem CO2. Dieses tolle Ergebnis soll beim zweiten Durchgang des Stadtradelns natürlich noch getoppt werden, betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr, der sich sehr darüber freut, dass dieses Mal fast alle kreisangehörigen Kommunen bei der Aktion mitmachen. Mit der Stadtradeln-Kampagne wollen wir zeigen, wie viel Freude das Radfahren machen kann und dass in Zeiten von Pedelec und Co. auch etwas längere Wege zur Arbeit problemlos mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können, erläutert Projektleiter Mathias Raabe vom Kreis Coesfeld. Auch Klimaschutzmanagerin Sarah Rensner hofft auf eine rege Teilnahme: Gemeinsam können wir ein Zeichen setzen für mehr Klimaschutz und Radverkehrsförderung, denn auf den Sektor Verkehr entfällt mit 47 Prozent der größte Anteil der CO2-Emissionen im Kreis Coesfeld. Wie funktioniert das Stadtradeln? Jede und jeder Interessierte kann ein eigenes „Stadtradel“-Team gründen oder einem beitreten, um an der Gemeinschaftsaktion teilzunehmen. Besonders interessant ist diese Option für Schulklassen, Vereine, Unternehmen oder auch die eigene Familie. Dabei sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so oft wie möglich das Rad beruflich oder privat nutzen. Wer kein eigenes Team zusammenstellt, kann dem offenen Team des Kreises bzw. der teilnehmenden Kommune beitreten. Auch organisierte Radtouren können durch die Veranstalter angemeldet werden, etwa öbei geführten ADFC-Touren oder Vereinsfahrten. Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann unter www.stadtradeln.de oder direkt über die kostenlose, in Kürze erhältliche Stadtradeln-App in den Online-Radelkalender eingetragen werden. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze. Unter allen Teams werden wieder attraktive Preise verlost. Die Teilnahmekommunen in 2018 sind: Ascheberg, Billerbeck, Coesfeld, Dülmen, Havixbeck, Lüdinghausen, Nottuln, Olfen und Senden.
Wanderkarten für den Kreis Coesfeld erschienen
LFP Redaktion

Wanderkarten für den Kreis Coesfeld erschienen

Kreis Coesfeld - Es ist das ideale Weihnachtsgeschenk für alle Wanderfreundinnen und -freunde: Mit den neuen Wanderkarten kann der Kreis Coesfeld ganz gezielt erkundet und erwandert werden. Im praktischen Ringbuchformat präsentieren der Westfälische Heimatbund (WHB) und die Geographische Kommission für Westfalen einen Überblick über das gesamte Wanderwegenetz im Kreis Coesfeld – inklusive angrenzender Wege nach Münster und Haltern am See. Die Verantwortlichen trafen sich nun mit Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr an der Coesfelder Promenade, wo auch der Baumberger Ludgerusweg verläuft. Ulrike Steinkrüger vom WHB, Dr. Rudolf Grothues, Geschäftsführer der Geographischen Kommission, Dr. Dirk F. Paßmann, Verlagsleiter Buch beim Verlag Aschendorff, und Silke Haunfelder vom Marketing des Verlags stellten den neuen Band vor. Mit dabei war auch Wegezeichner und Wegewart Josef Räkers vom Baumberge-Verein. In den Karten sind zudem Schutzhütten und Sehenswürdigkeiten – wie die vielen Münsterländer Schlösser und Herrenhäuser – sowie Kirchen, Museen und vieles mehr eingezeichnet. Alle Karten sind im Maßstab 1: 25.000 abgedruckt. Eine Übersichtskarte weist schnell den Weg zu den richtigen Seiten. In diesem zweiten Band der im Verlag Aschendorff erscheinenden Reihe „Wandern im Münsterland“ (Band 1: Kreis Warendorf) bieten nun ganz neu auch Übersichtskarten im Maßstab 1: 100.000 eine Einstiegshilfe in das Kartenwerk. „Großer Dank gilt den Sparkassen Westfalen-Lippe, die auch den Druck dieses zweiten Wanderkarten-Bandes gefördert und damit überhaupt erst ermöglicht haben“, betonte Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Die Karten bilden das offizielle Freizeitkataster des Landes Nordrhein-Westfalen ab, das der Fachbereich Wandern des WHB in seinem Zuständigkeitsbereich, dem Münsterland, stets aktuell hält. Hierzu gehören neben zahlreichen, jüngst qualitativ überarbeiteten, lokalen Wanderwegen auch die 25 mit einem weißen X versehenen Hauptwanderwege, von denen neun durch den Kreis Coesfeld verlaufen, aber auch die mit der weißen Raute gekennzeichneten Verbindungswege des WHB. Auch die Themenwege in der Region sind abgebildet – der zertifizierte Baumberger Ludgerusweg ebenso wie der einem mittelalterlichen Handels- und Pilgerweg folgende Weg der Jakobspilger. Insgesamt umfasst das Wanderwegenetz des WHB rund 3000 Kilometer. Es wird von engagierten, ehrenamtlichen Wegezeichnerinnen und Wegezeichnern regelmäßig gepflegt und verbessert. Dies ermöglicht nicht nur die engagierte Arbeit der Ehrenamtlichen, sondern auch die großzügige finanzielle Unterstützung der Kurt und Lilly Ernsting-Stiftung. Dabei durchquert unter anderem der mit Kurt Ernsting eng verbundene Hauptwanderweg X 4 von Anholt nach Halle/Westf. den Kreis Coesfeld in fast seiner gesamten Breite – und lädt alle neugierigen Wanderer ein, das Münsterland und besonders den Kreis Coesfeld kennenzulernen. Die Wanderkarten sind ab sofort im Buchhandel erhältlich. Westfälischer Heimatbund | Geographische Kommission für Westfalen: Wandern im Münsterland Band 2: Wanderkarten für den Kreis Coesfeld 128 Seiten | kart. | Spiralbindung ISBN 978-3-402-13053-7 16,80 EUR
Neue Richtlinien für die Sportförderung in Dülmen
LFP Redaktion

Neue Richtlinien für die Sportförderung in Dülmen

Von dem großem Interesse an den neuen Sportförderrichtlinien zeugte das dicht besetzte Forum der Alten Sparkasse. Sportvereine waren zu diesem Informationsabend eingeladen worden, um Informationen über die neuen Fördermöglichkeiten zu bekommen. Klaus Ricker, Leiter des städtischen Fachbereichs Bildung und Ralf Frerick, Abteilungsleiter Schule und Sport, stellten die wesentlichen Neuerungen vor. „Der Politik ist bekannt, was Sie als Vereine für die Stadt Dülmen leisten“, betonte Ricker. Eine Neufassung der Sportförderrichtlinien hatte die Stadtverordnetenversammlung im Juli 2017 einstimmig beschlossen. Für Vereine eröffnen sich damit zusätzliche Fördermöglichkeiten. Außerdem können sie für bauliche Maßnahmen an Sportanlagen künftig bis zu 60 Prozent ihrer Fremdkosten erstattet bekommen. Förderung von Jubiläen, Jugendarbeit und innovativen Projekten Zusätzlich zu den bisherigen Fördergegenständen haben Vereine dann auch die Möglichkeit, Zuschüsse bei Vereinsjubiläen oder für innovative Projekte zu bekommen, die sich z.B. mit gesundheitlicher Prävention, dem Zusammenleben von deutschen und ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern oder ausgewählten Problemlagen der Jugendpflege beschäftigen. Außerdem erhalten Vereine zukünftig zweckgebundene pauschale Sportfördermittel für die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit. Höhere Zuschüsse bei Baumaßnahmen möglich Umfangreiche Änderungen und Ergänzungen ergeben sich zum Thema „Förderung für bauliche Maßnahmen an Sportanlagen“, die sich grundsätzlich an den Ziele der allgemeinen Sportentwicklung und den durch die Uni Wuppertal formulierten Handlungsempfehlungen orientieren sollen. Demnach gibt es künftig für entsprechende bauliche Maßnahmen einen Sockelbetrag in Höhe von 30 Prozent der Fremdkosten. Sind bestimmte Kriterien erfüllt, wie z.B. das Einbringung von Eigenleistung, kann der Förderbetrag auf insgesamt bis zu 60 Prozent ansteigen. So gibt es zusätzliche Förderungen von jeweils fünf Prozent bei energetischen Maßnahmen sowie bei Maßnahmen, die der Werterhaltung der Sportanlage dienen oder multifunktionale Nutzungen ermöglichen. Ebenfalls werden jeweils fünf Prozent angerechnet, wenn für die Maßnahme kein Fremdkapital benötigt wird, wenn der Verein Angebote für Nichtmitglieder oder besondere Gruppen (z.B. Senioren) bereithält oder mit anderen Sportvereinen oder Partnern kooperiert. Bis zu 7,5 Prozent zusätzlich erhalten Vereine, je größer der Anteil von jugendlichen Mitgliedern ist. Stadtsportring-Vorsitzender Andreas Metelski zeigt sich zufrieden mit den neuen Richtlinien: „Alle Dülmener Sportvereine sollten sich mit den neuen Regelungen vertraut machen, um mögliche Förderchancen nutzen zu können.“ Die neuen Förderrichtlinien schaffen zusätzliche Möglichkeiten, die Sportvereine finanziell zu unterstützen. Förderung über das Ehrenamt Für Aktionen oder Feiern, die nicht über den Topf der Sportförderung laufen, ist auch eine Förderung aufgrund des ehrenamtlichen Engagement der Vereinsmitglieder möglich. So können beispielsweise Zuschüsse für Weihnachtsfeiern bei Ehrenamtskoordinatorin Hildegard Streyl beantragt werden.
Dülmener Stadtradler umrunden 1,35 mal den Äquator
LFP Redaktion

Dülmener Stadtradler umrunden 1,35 mal den Äquator

Dülmen - Genau 1,35 mal sind die Dülmener Teilnehmer der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“ um den Äquator geradelt. Insgesamt sind sie in drei Wochen 54.284 Kilometer mit dem Rad gefahren. Das hat die abschließende Auswertung ergeben. 446 Radlerinnen und Radler hatten sich auf der Online-Plattform registriert. 36 Teams mit mindestens zwei Personen gingen für Dülmen an den Start. „Dülmen hat in diesem Jahr zum ersten Mal am ‚Stadtradeln‘ teilgenommen und wir freuen uns sehr, dass die Aktion hier auf so große Resonanz gestoßen ist“, zieht Bürgermeisterin Lisa Stremlau ein positives Fazit. „Unsere Bürgerinnen und Bürger haben einmal mehr gezeigt, dass Dülmen einfach eine Fahrradstadt ist.“ Etliche Firmen, Schulen, oder Vereine hatten ein Team fürs Stadtradeln angemeldet. Vom 20. Juni bis 10. Juli traten dann alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kräftig in die Pedale und notierten die geradelten Kilometer. So brachte es das Team des ADFC auf satte 6.764 Kilometer, das Team vom Annette-Gymnasium erradelte 4.807 Kilometer und der Bioladen Urban brachte es auf stolze 3.643 Kilometer. Die 16 Mitglieder des offenen Teams Dülmen fuhren gemeinsam 3.684 Kilometer. Auf die meisten Kilometer pro Teilnehmer kamen die Teams „Rorup Radelt“ (371 km), SF Merfeld e.V. (366,5 km) und Roubaix (337,5 km). Unabhängig von der Menge der geradelten Kilometer verlosen die Stadt Dülmen und Dülmen Marketing e.V. nun unter allen teilnehmenden Teams drei Grillpakete mit einem Besuch bei den Dülmener Wildpferden. „Wir werden die Gewinner-Teams in den nächsten Tagen per E-Mail informieren“, kündigt Dülmens Fahrradbeauftragte Anja Althoff an. Die Preisverleihung wird im Rahmen der Klimaschutzwoche am Freitag, 15. September, um 12 Uhr auf dem Marktplatz stattfinden. Zufrieden mit dem Ergebnis der Aktion ist auch Dülmens Klimaschutzmanager Günter Thomas. Schließlich haben die Radlerinnen und Radler durch den Verzicht auf das Auto insgesamt 7.708 Kilogramm CO2 eingespart. Insgesamt haben im Kreis Coesfeld sechs Kommunen am „Stadtradeln“ teilgenommen. Nur Coesfeld brachten es im Aktionszeitraum insgesamt auf mehr Kilometer als Dülmen. Deutschlandweit hatten sich 620 Kommunen und knapp 170.000 Radlerinnen und Radler an der Aktion beteiligt. Gemeinsam fuhren sie bis jetzt eine Strecke von 32.160.588 Kilometern und damit über 800 Mal um den Äquator.
Kinderschwimmkurs - Anfängerschwimmkurse ab 5 Jahre
Aaseebad Ibbenbüren

Kinderschwimmkurs - Anfängerschwimmkurse ab 5 Jahre

Hei, was ist das ein Spaß, wenn man schwimmen – und sich im nassen Element im wahrsten Sinn des Wortes wie ein Fisch im Wasser fühlen kann! Nur muss man erst einmal schwimmen können! Das lernt man am besten in frühen, also Kinderjahren. Und zum Beispiel im Aaseebad Ibbenbüren. In dem beliebten Freizeit- und Erholungsbad für die ganze Familie sind aktuell im November wieder Plätze in Kinderschwimmkursen frei. Teilnehmen können junge Schwimmanfänger ab fünf Jahren, und zwar montags von 16:00 bis 17:00 Uhr. Die Kurse laufen immer über einen Zeitraum von zwei Wochen und kosten jeweils 40 Euro. Zusätzlich fallen pro Kursstunde 3,50 Euro Eintrittsgebühren an. In diesen Kursen begleiten die Eltern ihre Kinder nicht mit ins Wasser. Zwei Schwimmmeister führen die Kurse durch. Im Anfängerkurs ist es das Ziel, den Kindern spielerisch und mit viel Spaß die richtige Schwimmtechnik und einfache Tauchübungen zu vermitteln. Es besteht auch die Möglichkeit, durch eine Prüfung das Seepferdchen zu erlangen. Prüfungsinhalte: 25m Schwimmen, Springen vom Beckenrand, Heraufholen eines Gegenstandes aus schultertiefem Wasser, Kenntnisse von Baderegeln. In jeder letzten Schwimmstunde haben die Kinder die Möglichkeit, Erlerntes ihren Eltern und Geschwistern vorzuführen. Daher werden die Eltern und Geschwister eingeladen, ihre Schwimmkids kostenlos zu begleiten. Alle Kurse werden jeweils von zwei qualifizierten Fachkräften durchgeführt. Aaseebad Ibbenbüren An der Umfluth 99 49479 Ibbenbüren Tel.: +49 5451 14770 Fax: +49 5451 899050 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
Sportzentrum Süd - Tribünenumbau und Joggingstrecke
LFP Redaktion

Sportzentrum Süd - Tribünenumbau und Joggingstrecke

Dülmen - Am Mittwoch, 9. August fällt der Startschuss für die Baumaßnahmen am Sportzentrum Süd. Bis Mitte Oktober werden die Arbeiten voraussichtlich andauern. Zum Winter hin sollen planmäßig die ersten Läufer auf der beleuchteten Joggingstrecke trainieren können. Im Zug der Umbaumaßnahmen wird ab Montag, 14. August der Radweg vom Clubheim DJK Dülmen bis zum Dernekämper Höhenweg gesperrt. Diese Sperrung wird voraussichtlich während der gesamten Bauzeit bestehen bleiben. Umfahren lässt sich die Sperrung über den Weg ‚Am Bache‘. „Die geplanten Maßnahmen werden das Sportzentrum Süd sehr aufwerten“, betont Ralf Frerick, Leiter der städtischen Abteilung Schule und Sport. „Wir freuen uns sehr, dass es jetzt losgehen kann.“ Im Rahmen der Sportentwicklungsplanung war unter anderem auch das Sportzentrum Süd auf den Prüfstand gekommen. Sorgfältig wurden die Bedarfe an diese Sportanlage neu ermittelt und Maßnahmen zusammengestellt, um die Anlage zu optimieren. In diesem Jahr wird die in die Jahre gekommene Tribünenanlage abgebaut und durch einen pflegeleichten Rasenwall ersetzt. Zudem wird eine rund 400 Meter lange, LED-beleuchtete Joggingstrecke angelegt. Die mit Rindenmulch ausgelegte Laufstrecke lädt somit auch zum Wintertraining ein. Eine sechs mal 30 Meter große Bouleanlage ergänzt das Angebot am Sportzentrum. Ebenfalls werden Büsche und Sträucher, die sehr pflegeintensiv sind, durch Rasenflächen ersetzt. Die Kosten für die diesjährigen Baumaßnahmen belaufen sich auf rund 270.000 Euro.

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