Rubrik: Sport & Bewegung

Neue Richtlinien für die Sportförderung in Dülmen
LFP Redaktion

Neue Richtlinien für die Sportförderung in Dülmen

Von dem großem Interesse an den neuen Sportförderrichtlinien zeugte das dicht besetzte Forum der Alten Sparkasse. Sportvereine waren zu diesem Informationsabend eingeladen worden, um Informationen über die neuen Fördermöglichkeiten zu bekommen. Klaus Ricker, Leiter des städtischen Fachbereichs Bildung und Ralf Frerick, Abteilungsleiter Schule und Sport, stellten die wesentlichen Neuerungen vor. „Der Politik ist bekannt, was Sie als Vereine für die Stadt Dülmen leisten“, betonte Ricker. Eine Neufassung der Sportförderrichtlinien hatte die Stadtverordnetenversammlung im Juli 2017 einstimmig beschlossen. Für Vereine eröffnen sich damit zusätzliche Fördermöglichkeiten. Außerdem können sie für bauliche Maßnahmen an Sportanlagen künftig bis zu 60 Prozent ihrer Fremdkosten erstattet bekommen. Förderung von Jubiläen, Jugendarbeit und innovativen Projekten Zusätzlich zu den bisherigen Fördergegenständen haben Vereine dann auch die Möglichkeit, Zuschüsse bei Vereinsjubiläen oder für innovative Projekte zu bekommen, die sich z.B. mit gesundheitlicher Prävention, dem Zusammenleben von deutschen und ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern oder ausgewählten Problemlagen der Jugendpflege beschäftigen. Außerdem erhalten Vereine zukünftig zweckgebundene pauschale Sportfördermittel für die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit. Höhere Zuschüsse bei Baumaßnahmen möglich Umfangreiche Änderungen und Ergänzungen ergeben sich zum Thema „Förderung für bauliche Maßnahmen an Sportanlagen“, die sich grundsätzlich an den Ziele der allgemeinen Sportentwicklung und den durch die Uni Wuppertal formulierten Handlungsempfehlungen orientieren sollen. Demnach gibt es künftig für entsprechende bauliche Maßnahmen einen Sockelbetrag in Höhe von 30 Prozent der Fremdkosten. Sind bestimmte Kriterien erfüllt, wie z.B. das Einbringung von Eigenleistung, kann der Förderbetrag auf insgesamt bis zu 60 Prozent ansteigen. So gibt es zusätzliche Förderungen von jeweils fünf Prozent bei energetischen Maßnahmen sowie bei Maßnahmen, die der Werterhaltung der Sportanlage dienen oder multifunktionale Nutzungen ermöglichen. Ebenfalls werden jeweils fünf Prozent angerechnet, wenn für die Maßnahme kein Fremdkapital benötigt wird, wenn der Verein Angebote für Nichtmitglieder oder besondere Gruppen (z.B. Senioren) bereithält oder mit anderen Sportvereinen oder Partnern kooperiert. Bis zu 7,5 Prozent zusätzlich erhalten Vereine, je größer der Anteil von jugendlichen Mitgliedern ist. Stadtsportring-Vorsitzender Andreas Metelski zeigt sich zufrieden mit den neuen Richtlinien: „Alle Dülmener Sportvereine sollten sich mit den neuen Regelungen vertraut machen, um mögliche Förderchancen nutzen zu können.“ Die neuen Förderrichtlinien schaffen zusätzliche Möglichkeiten, die Sportvereine finanziell zu unterstützen. Förderung über das Ehrenamt Für Aktionen oder Feiern, die nicht über den Topf der Sportförderung laufen, ist auch eine Förderung aufgrund des ehrenamtlichen Engagement der Vereinsmitglieder möglich. So können beispielsweise Zuschüsse für Weihnachtsfeiern bei Ehrenamtskoordinatorin Hildegard Streyl beantragt werden.
Dülmener Stadtradler umrunden 1,35 mal den Äquator
LFP Redaktion

Dülmener Stadtradler umrunden 1,35 mal den Äquator

Dülmen - Genau 1,35 mal sind die Dülmener Teilnehmer der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“ um den Äquator geradelt. Insgesamt sind sie in drei Wochen 54.284 Kilometer mit dem Rad gefahren. Das hat die abschließende Auswertung ergeben. 446 Radlerinnen und Radler hatten sich auf der Online-Plattform registriert. 36 Teams mit mindestens zwei Personen gingen für Dülmen an den Start. „Dülmen hat in diesem Jahr zum ersten Mal am ‚Stadtradeln‘ teilgenommen und wir freuen uns sehr, dass die Aktion hier auf so große Resonanz gestoßen ist“, zieht Bürgermeisterin Lisa Stremlau ein positives Fazit. „Unsere Bürgerinnen und Bürger haben einmal mehr gezeigt, dass Dülmen einfach eine Fahrradstadt ist.“ Etliche Firmen, Schulen, oder Vereine hatten ein Team fürs Stadtradeln angemeldet. Vom 20. Juni bis 10. Juli traten dann alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kräftig in die Pedale und notierten die geradelten Kilometer. So brachte es das Team des ADFC auf satte 6.764 Kilometer, das Team vom Annette-Gymnasium erradelte 4.807 Kilometer und der Bioladen Urban brachte es auf stolze 3.643 Kilometer. Die 16 Mitglieder des offenen Teams Dülmen fuhren gemeinsam 3.684 Kilometer. Auf die meisten Kilometer pro Teilnehmer kamen die Teams „Rorup Radelt“ (371 km), SF Merfeld e.V. (366,5 km) und Roubaix (337,5 km). Unabhängig von der Menge der geradelten Kilometer verlosen die Stadt Dülmen und Dülmen Marketing e.V. nun unter allen teilnehmenden Teams drei Grillpakete mit einem Besuch bei den Dülmener Wildpferden. „Wir werden die Gewinner-Teams in den nächsten Tagen per E-Mail informieren“, kündigt Dülmens Fahrradbeauftragte Anja Althoff an. Die Preisverleihung wird im Rahmen der Klimaschutzwoche am Freitag, 15. September, um 12 Uhr auf dem Marktplatz stattfinden. Zufrieden mit dem Ergebnis der Aktion ist auch Dülmens Klimaschutzmanager Günter Thomas. Schließlich haben die Radlerinnen und Radler durch den Verzicht auf das Auto insgesamt 7.708 Kilogramm CO2 eingespart. Insgesamt haben im Kreis Coesfeld sechs Kommunen am „Stadtradeln“ teilgenommen. Nur Coesfeld brachten es im Aktionszeitraum insgesamt auf mehr Kilometer als Dülmen. Deutschlandweit hatten sich 620 Kommunen und knapp 170.000 Radlerinnen und Radler an der Aktion beteiligt. Gemeinsam fuhren sie bis jetzt eine Strecke von 32.160.588 Kilometern und damit über 800 Mal um den Äquator.
Kinderschwimmkurs - Anfängerschwimmkurse ab 5 Jahre
Aaseebad Ibbenbüren

Kinderschwimmkurs - Anfängerschwimmkurse ab 5 Jahre

Hei, was ist das ein Spaß, wenn man schwimmen – und sich im nassen Element im wahrsten Sinn des Wortes wie ein Fisch im Wasser fühlen kann! Nur muss man erst einmal schwimmen können! Das lernt man am besten in frühen, also Kinderjahren. Und zum Beispiel im Aaseebad Ibbenbüren. In dem beliebten Freizeit- und Erholungsbad für die ganze Familie sind aktuell im November wieder Plätze in Kinderschwimmkursen frei. Teilnehmen können junge Schwimmanfänger ab fünf Jahren, und zwar montags von 16:00 bis 17:00 Uhr. Die Kurse laufen immer über einen Zeitraum von zwei Wochen und kosten jeweils 40 Euro. Zusätzlich fallen pro Kursstunde 3,50 Euro Eintrittsgebühren an. In diesen Kursen begleiten die Eltern ihre Kinder nicht mit ins Wasser. Zwei Schwimmmeister führen die Kurse durch. Im Anfängerkurs ist es das Ziel, den Kindern spielerisch und mit viel Spaß die richtige Schwimmtechnik und einfache Tauchübungen zu vermitteln. Es besteht auch die Möglichkeit, durch eine Prüfung das Seepferdchen zu erlangen. Prüfungsinhalte: 25m Schwimmen, Springen vom Beckenrand, Heraufholen eines Gegenstandes aus schultertiefem Wasser, Kenntnisse von Baderegeln. In jeder letzten Schwimmstunde haben die Kinder die Möglichkeit, Erlerntes ihren Eltern und Geschwistern vorzuführen. Daher werden die Eltern und Geschwister eingeladen, ihre Schwimmkids kostenlos zu begleiten. Alle Kurse werden jeweils von zwei qualifizierten Fachkräften durchgeführt. Aaseebad Ibbenbüren An der Umfluth 99 49479 Ibbenbüren Tel.: +49 5451 14770 Fax: +49 5451 899050 Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite.
Sportzentrum Süd - Tribünenumbau und Joggingstrecke
LFP Redaktion

Sportzentrum Süd - Tribünenumbau und Joggingstrecke

Dülmen - Am Mittwoch, 9. August fällt der Startschuss für die Baumaßnahmen am Sportzentrum Süd. Bis Mitte Oktober werden die Arbeiten voraussichtlich andauern. Zum Winter hin sollen planmäßig die ersten Läufer auf der beleuchteten Joggingstrecke trainieren können. Im Zug der Umbaumaßnahmen wird ab Montag, 14. August der Radweg vom Clubheim DJK Dülmen bis zum Dernekämper Höhenweg gesperrt. Diese Sperrung wird voraussichtlich während der gesamten Bauzeit bestehen bleiben. Umfahren lässt sich die Sperrung über den Weg ‚Am Bache‘. „Die geplanten Maßnahmen werden das Sportzentrum Süd sehr aufwerten“, betont Ralf Frerick, Leiter der städtischen Abteilung Schule und Sport. „Wir freuen uns sehr, dass es jetzt losgehen kann.“ Im Rahmen der Sportentwicklungsplanung war unter anderem auch das Sportzentrum Süd auf den Prüfstand gekommen. Sorgfältig wurden die Bedarfe an diese Sportanlage neu ermittelt und Maßnahmen zusammengestellt, um die Anlage zu optimieren. In diesem Jahr wird die in die Jahre gekommene Tribünenanlage abgebaut und durch einen pflegeleichten Rasenwall ersetzt. Zudem wird eine rund 400 Meter lange, LED-beleuchtete Joggingstrecke angelegt. Die mit Rindenmulch ausgelegte Laufstrecke lädt somit auch zum Wintertraining ein. Eine sechs mal 30 Meter große Bouleanlage ergänzt das Angebot am Sportzentrum. Ebenfalls werden Büsche und Sträucher, die sehr pflegeintensiv sind, durch Rasenflächen ersetzt. Die Kosten für die diesjährigen Baumaßnahmen belaufen sich auf rund 270.000 Euro.
Drei reizvolle Strecken für Einsteiger und Geübte durch die Winterberger Bergwelt
Winterberg Touristik & Wirtschaft GmbH

Drei reizvolle Strecken für Einsteiger und Geübte durch die Winterberger Bergwelt

In klarer Bergluft und grüner Natur ist Laufen viel schöner als auf städtischem Asphalt oder dem Laufband des Fitness-Studios. Wunderbare Panoramen und Bewegung in gesunder Höhenluft vereint der Hochsauerlandlauf: Laufen aus Leidenschaft: Einsteiger oder Lauf-Crack, die 55. Auflage am 15. Juli hält für jeden die passende Route bereit. Selbst im Hochsommer weht auf dem Dach des Sauerlandes immer ein frisches Lüftchen, deshalb läuft es sich in der Ferienwelt Winterberg gerade bei warmem Wetter angenehmer als in der Stadt. Beim Laufen rund ums höchstgelegene Dorf der Region atmen die Teilnehmer tief durch, genießen Sonne und Wind. Die stimulierenden Reize im Heilklimatischen Kurort Altastenberg sind ein Gesundheitsbonus, den es gratis obendrauf gibt. Sie tun den Atemwegen und dem gesamten Immunsystem gut. Mal führen die abwechslungsreichen Strecken durch schattige Wälder, dann wieder über Wiesenpfade, Schotter und die höchsten Berge des Sauerlandes. Und das Erlebnis in der Gruppe motiviert zum Durchhalten. Fantastische Aussichten gibt es „obendrauf“: Nicht von ungefähr gilt der Hochsauerlandlauf als einer der attraktivsten Landschaftsläufe in Deutschland. Die Veranstalter vom Ski-Club Altastenberg haben drei verschieden lange Strecken ausgearbeitet, die zu jedem Trainingsniveau passen. Geübte Läufer stellen sich der Herausforderung, den Hauptlauf über 25 Kilometer mit einer Höhendifferenz von 199 Metern bis nach Siedlinghausen und zurück zu meistern. Für Einsteiger und Nachwuchsläufer ist der 48. Volkslauf über drei Kilometer und 26 Höhenmeter genau richtig. Wer sich ein wenig mehr zutraut, entscheidet sich für den elf Kilometer langen Volkslauf mit einer Höhendifferenz von 172 Kilometern. Letztere Route ist auch für Nordic Walker gedacht. Start und Ziel ist das Volkslaufstadion an der Dorfhalle im Höhendorf Altastenberg, mitten in der Ferienwelt Winterberg. Die Teilnehmer des Hochsauerlandlaufes setzen sich um 16 Uhr in Bewegung, die Volksläufer über elf Kilometer um 16.15 Uhr, und der Anpfiff für die Kurzstrecke erfolgt exakt fünf Minuten später. Nordic Walker starten bereits um 15.30 Uhr. Infos und Anmeldung unter www.hochsauerlandlauf.de. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag ab 14 Uhr direkt vor Ort möglich. Das Startgeld beträgt 10 Euro für den 25-Kilometer-Lauf, 8 Euro für die Mittel- und 5 Euro für die Kurzstrecke. Der Hochsauerlandlauf ist in den zehnten Hochsauerländer Laufcup eingebunden, einer Serie, deren zehn Läufe über die Höhen des Sauerlandes führen. Infos unter: www.hochsauerlandsport.de. Stadt Winterberg Am Kurpark 4 | 59955 Winterberg / Deutschland Fon: +49 (0)2981 9250-0 Fax: +49 (0)2981 - 9250-24 E-Mail: presse@winterberg.de PRESSEKONTAKT Susanne Schulten Mobil: 0170-2307049