Rubrik: Bauen, Wohnen & Immobilien

Bahnhofsumbau: Bürgerinnen und Bürger sind gefragt
LFP Redaktion

Bahnhofsumbau: Bürgerinnen und Bürger sind gefragt

Dülmen - Die Planungen für die Entwicklung des Bahnhofsbereiches werden konkreter: Nachdem Anfang des Monats die Stadtverordnetenversammlung die Signale für das Projekt „Klimagerechter Bahnhof“ auf grün gestellt und damit die Planungen für den erforderlichen Förderantrag auf den Weg gebracht hat, sind jetzt die Bürgerinnen und Bürger gefragt: Am Dienstag, 10. April, lädt die Stadt zu 19 Uhr in die Aula des Clemens-Brentano-Gymnasiums ein, um über die ersten Überlegungen zu diskutieren und weitere Anregungen zu erhalten. „Der Förderantrag muss zeitnah gestellt werden. Deshalb möchten wir bereits sehr frühzeitig mit den Bürgern über das Projekt diskutieren und ihre Meinung und Ideen erfahren“, erklärt der Erste Beigeordnete und Stadtbaurat Clemens A. Leushacke. Die Stadt betont: Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte, muss kein Planungsexperte sein. Vorwissen ist nicht erforderlich – Jeder, der Interesse und Lust hat, kann kommen und mitmachen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zu Beginn der Veranstaltung wird der aktuelle Arbeitsstand vorgestellt. Anschließend stehen an vier Thementischen unterschiedliche Aspekte im Fokus: Anforderungen an ein neues Empfangsgebäude; Zuwegung und barrierefreie Erschließung; ÖPNV und Radverkehr; PKW-Anfahrt und Park&Ride-Möglichkeiten. An den Tischen wird es ebenso um neue Ideen wie auch um konkrete Fragestellungen gehen: Wie soll die geplante Überführung für Radfahrer ausgestaltet sein und kann sie auch für Fußgänger freigegeben werden? Wo und in welcher Form soll ein Busbahnhof angelegt werden? Wie wichtig ist ein bahnbegleitender Radweg entlang des Gleises 31? Welche weitere Maßnahmen und Bausteine besitzen Priorität? Voran getrieben wird der geplante Bahnhofsumbau im Zuge des Förderprogramms „KommunalerKlimaschutz.NRW“. Im vergangenen Jahr hatte die Stadt hierfür erfolgreich eine erste Projektbewerbung eingereicht. Ziel ist es, den Bahnhof und sein näheres Umfeld als Verkehrsknotenpunkt zu stärken und gleichzeitig neue Ideen für Klimaschutz und Mobilität zu integrieren. Angedacht sind unter anderem eine neue Radstation, eine separate Radwegeüberführung parallel zur heutigen Fußgängerbrücke, neue Zugänge und Rampen zur barrierefreien Erschließung sowie weitere Park&Ride-Angebote. Das alte Empfangsgebäude soll zudem abgerissen und durch einen kleineren Neubau ersetzt werden – diese Maßnahme ist allerdings nicht Teil einer möglichen Förderung.
Gutachterausschuss beschließt Bodenrichtwerte: Umsatz bei Bauland steigt um 55 Prozent
LFP Redaktion

Gutachterausschuss beschließt Bodenrichtwerte: Umsatz bei Bauland steigt um 55 Prozent

Kreis Coesfeld - In seiner jüngsten Sitzung hat der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Coesfeld einen Anstieg bei den Verkäufen von unbebauten Wohnbaugrundstücken festgestellt – und zwar um 55 Prozent: Insgesamt 534 Bauplätze konnten den „Häuslebauern“ im Jahr 2017 zur Verfügung gestellt werden. „Dies ist der höchste Wert seit zwölf Jahren“, berichtet Jörg Böcker von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses. Die große Nachfrage führt auch zu steigenden Baulandpreisen. Hintergrund ist, dass in vielen Städten und Gemeinden des Kreisgebietes zunehmend neue Baugebiete ausgewiesen werden. An der Spitze steht dabei Lüdinghausen mit 99 Baugrundstücken, gefolgt von Coesfeld mit 93, Ascheberg mit 83 und Havixbeck mit 70 Bauplätzen. In den Gemeinden Senden und Nottuln war 2017 in diesem Segment dagegen kaum Umsatz zu verzeichnen. „Die Nachfrage nach baureifem Land ist groß und die Baulandpreise steigen“, kommentiert Böcker. Steigende Werte beim Wohnbauland ergaben sich insbesondere in Havixbeck (plus 10 Prozent), im Dülmener Ortsteil Rorup (plus 9 Prozent), in Ascheberg (plus 7 Prozent), im Stadtbereich von Coesfeld (plus 5 Prozent), im Stadtbereich von Lüdinghausen (plus 5 Prozent) sowie in den Rosendahler Ortsteilen Holtwick und Osterwick (jeweils plus 5 Prozent). Die Werte in den Innenstadt- und Geschäftslagen, insbesondere in den Städten Coesfeld, Dülmen, Lüdinghausen und Billerbeck sowie in den Gemeinden Senden und Nottuln, gehen dagegen zurück. Nur in der Gemeinde Havixbeck ist ein positiver Trend zu verzeichnen. „Grundlage dieser Anpassungen sind unter anderem umfangreiche Mietdatenerhebungen, die im Zyklus von zwei Jahren durch die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses vorgenommen werden“, berichtet Böcker. Die Bodenrichtwerte für Ackerland sind auf durchschnittlich 8,- EUR pro Quadratmeter im Kreisgebiet gestiegen. „Somit bleibt uns der Trend der letzten Jahre erhalten“, erklärt Böcker – und ergänzt: „Durch die Intensivierung der Landwirtschaft und den enormen Flächenbedarf der Landwirte hat sich der Bodenrichtwert seit 2011 somit verdoppelt.“ Bei den Gewerbeflächen blieben die Preise dabei insgesamt stabil. Detaillierte Angaben zu sämtlichen Bodenrichtwerten sind auch im Informationssystem des Landes BORIS.NRW (www.borisplus.nrw.de) zu finden. Dort werden die vollständigen Angebote der Gutachterausschüsse in NRW – wie Bodenrichtwertauskünfte und Grundstücksmarktberichte – kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt. Anne Schumacher, Telefon 02541 / 186814, und Ulrich Kenkmann, Telefon 02541 / 186812, von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Coesfeld geben zudem telefonische Auskünfte.
Vinyl - Gutes Preis-Leistungsverhältnis, einfach zu verlegen und pflegeleicht!
JH Parkett

Vinyl - Gutes Preis-Leistungsverhältnis, einfach zu verlegen und pflegeleicht!

Vinylboden wird schon seit 1930 eingesetzt. Damals allerdings bekannt als PVC-Boden mit einer anderen Materialmischung und einem schlechten Ruf. Doch das schlechte Image hat der Bodenbelag inzwischen abgelegt und gehört wieder zu den beliebtesten Bodenbelägen. Aus guten Gründen, Vinyl ist mittlerweile nicht nur frei von schädlichen Weichmachern, es besticht hinsichtlich Design und Vielfalt, ist zusätzlich funktional und verfügt über eine gute Haptik welche dem teureren Echtholzböden nicht viel nachsteht. Ob er auch für Sie das Richtige ist, sollten Sie anhand Ihrer Ansprüche und Wünsche entscheiden. Wir haben Ihnen die Vorteile von Vinyl einmal kurz zusammengefasst. Vorteile: - Phtalatfrei (Reach, DEBIT zertifiziert/Prop GS/Floorscore) - beständig gegen Hitze und starkes Sonnenlicht (bis über 80 Grad keine Veränderungen des Belags) - kein „Telegraphing“ - gutes Preis-Leistungsverhältnis - Recyclebar - weicher als andere Böden / dadurch gelenkschonend - große Auswahl an Dekoren, Designs und Farben - fußwarm - einfachste Verlegung durch Drop -Lock – System auf der kurzen und langen Dielenseite - keine vorherige Raumakklimatisierung erforderlich - Wasserresistent - geringe Aufbauhöhe (platzsparende Verlegung) - antibakteriell und daher für Allergiker gut geeignet - Verlegung auf Fußbodenheizung ist möglich Vinylboden besteht zu großen Teilen aus einem thermoplastischen Kunststoff. Er ist ein heterogener Kunststoffbelag mit Mehrschichtaufbau. Zur Stabilisierung des Vinyls wird eine Trägerschicht verwendet auf der sich die bedruckte Dekorschicht befindet. Die transparente Nutzschicht aus Polyurethan schützt den Bodenbelag vor äußeren Einflüssen und bildet den Abschluss. Je dicker diese Schicht ist, umso strapazierfähiger ist der Vinylboden. Somit eignet sich Vinylboden wunderbar für die anstehende Renovierung. Er ist fußwarm, trittschalldämmend und besonders pflegeleicht. Somit eignet sich der Boden neben privaten Räumen auch für gewerbliche Nutzung. Es besteht eine Vielzahl an Dekoren im Holz-, Stein- oder Designstil. Wir von jhparkett sagen:“ Ein guter Vinylboden ist mittlerweile einer der beliebtesten Böden und wird immer beliebter. Man erhält ihn in vielen verschiedenen Dekoren (Farben) und er ist leicht zu verlegen. Durch das gute Preis-Leistungsverhältnis sowie die weiteren positiven Eigenschaften können wir Vinylboden wärmstens empfehlen.“ JH Parkett Jürgen Homann Hammer Straße 118 a (Höhe Augustastraße) 48153 Münster Tel.: 0251-97300480 Mobil: 0172-6826199 Mail: info@jhparkett.de
Umbau der Burg Vischering: Lüdinghauser Feuerwehr begutachtet Sicherheitskonzept
LFP Redaktion

Umbau der Burg Vischering: Lüdinghauser Feuerwehr begutachtet Sicherheitskonzept

Die Brücke hält! Persönlich überzeugten sich am Samstagvormittag rund 50 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Lüdinghausen davon, dass der neu gebaute Fluchtweg von der Burg Vischering auch einer größeren Belastung standhält: Gemeinsam betraten sie den Steg, der noch über Wasser liegt. Mit Kreisbrandmeister Christoph Nolte waren die Feuerwehrleute zu Gast im Kulturzentrum des Kreises Coesfeld. Dort wurden sie von Kreisdirektor Joachim L. Gilbeau und dem Leiter der Abteilung Schule, Bildung und Kultur, Gregor Twilling, aus erster Hand über das Sicherheitskonzept auf der Burg nach dem fast abgeschlossenen Umbau informiert. Der Kreisdirektor hob in seiner Begrüßung den Stellenwert des Regionale-Projektes „WasserBurgenWelt“ hervor, in dessen Rahmen auch die Renovierung der Burg erfolgte. So seien die einzelnen Umbau-Maßnahmen stets unter dem Aspekt der größtmöglichen Sicherheit vorgenommen worden. Bei einem ausführlichen Rundgang konnten die Lüdinghauser Feuerwehrleute alle Räume der Burg vom Kellergewölbe bis zum Dachgeschoß selber inspizieren, damit sie auch für einen Ernstfall die nötige Ortskenntnis haben. Auch die Kapelle und das Torhaus standen zur Besichtigung auf dem Programm. Viele fachkundige Fragen konnten vor Ort direkt geklärt werden. Einige Anregungen der Feuerwehrleute, die unter Leitung von Löschzugführer Günther Weide und seinem Stellvertreter Klaus Hesselmann gekommen waren, wurden notiert und werden kurzfristig umgesetzt. Begeistert zeigten sich die Gäste von dem Umbau und dem neuen Museum; sie versprachen wiederzukommen – allerdings (hoffentlich) nicht im Ernstfall, sondern für eine Übung vor Ort.
Offizieller Baustart in Dülmen für das "Haus für alle"
LFP Redaktion

Offizieller Baustart in Dülmen für das "Haus für alle"

Dülmen - Lange haben die katholische Kirchengemeinde St. Viktor, die Stadt Dülmen und ihre Kooperationspartner auf diesen Tag hingearbeitet – am Freitag, 10. November findet er nun endlich statt, der offizielle Baustart für das Intergenerative Zentrum (IGZ). Es wird zwischen Rathaus, St. Viktor-Kirche und Bült entstehen und ein vielfältiger Treffpunkt für alle Generationen sein. „Von der Vision zur Wirklichkeit“ heißt der Titel einer Orgelimprovisation von Bernd Weimann, mit der das Programm zur Baustelleneröffnung um 11.30 Uhr in der St. Viktor-Kirche beginnen wird. Kurze Texte und Fotos zeigen Ausschnitte aus der bisherigen Entstehungsgeschichte des IGZs und geben Impulse zur weiteren Entwicklung des „Hauses für alle“. Neben Vertreterinnen und Vertretern von Kirchengemeinde, Politik und Verwaltung, Bistum, Bezirksregierung, Architekten, der Wohnungsbau- und Siedlungsgenossenschaft Kreis Coesfeld (WSG) als Bauherrin des neuen Kindergartens und anderen Projektbeteiligten sind auch interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen, an dieser kleinen Veranstaltung zum Baustart teilzunehmen. Im Anschluss an die Orgel-Improvisation in der Kirche soll die Baumaßnahme draußen auf der Baustelle offiziell gestartet werden. Bürgermeisterin Lisa Stremlau und Pfarrdechant Markus Trautmann werden sprechen. Außerdem haben die Kinder des Familienzentrums St. Anna-Kindergarten, welches ein wesentlicher Bestandteil des IGZ-Konzepts ist, gemeinsam mit Kantor Christoph Falley einige Lieder vorbereitet.
Großer düb-Umbau startet im Mai 2018 und dauert ein Jahr
LFP Redaktion

Großer düb-Umbau startet im Mai 2018 und dauert ein Jahr

Die große Umbaumaßnahme im Freizeitbad düb wird im Mai 2018 beginnen und ein Jahr in Anspruch nehmen. Die Wiedereröffnung ist für Mai 2019 geplant. Diesem Zeitplan hat die Gesellschafterversammlung des düb in dieser Woche zugestimmt. Die Basis für den Umbau bildet das Konzept „düb 2020“: Neben der erforderlichen Sanierung der Fliesen und einer Modernisierung der Umkleiden, Duschen und Sanitärräume wird es im düb zahlreiche neue Attraktionen geben – insbesondere für Familien mit Kindern. Ein gestrandetes Piratenschiff, eine neue Rutsche mit Lichteffekten, eine Strandlandschaft mit Wasserspielen für Kleinkinder, gemütliche Bambushütten in der Gastronomie sowie ein Kletter- und Sprungturm mit Wasserfall gehören ebenso dazu wie eine Erlebnislandschaft für Kinder auf der Empore. Außerdem wird es einen neuen Eingangsbereich mit düb-Shop, eine optimierte Gastronomie und eine zusätzliche Panoramasauna im Relax-Bereich geben. Zusätzlich entsteht ein 13 mal 8 Meter großes Aktivbecken mit höhenverstellbarem Boden, das vor allem von Vereinen, Schulklassen und Schwimmkursen genutzt werden kann. Während der Umbauphase muss der Innenbereich des düb geschlossen bleiben. Das Freibad ist jedoch ab Anfang Mai geöffnet. Außerdem wird das Sportbecken im Außenbereich mit einer 36 mal 34 Meter großen und elf Meter hohen Traglufthalle überdacht, in der auch Umkleiden, Duschen und Toiletten eingerichtet werden sollen. „Mit dieser Lösung können wir allen Gästen – ob Schülern, Sportlern oder Familien – auch während der kälteren Monate wetterunabhängiges Schwimmen anbieten“, freut sich düb-Geschäftsführer Georg Bergmann. Die Eintrittspreise für den Freibadbereich werden wegen der Umbauarbeiten stark reduziert. „Vorhandene Gutscheine und Punktekarten behalten auch nach der Wiedereröffnung ihre Gültigkeit“, betont Georg Bergmann. Bis zur Schließung im Mai 2018 freue sich das düb-Team auf die anstehende Herbst- und Wintersaison mit HalloweenPoolparty, Langer Nacht, Lichtblicke-Aktion, Ferienanimation und vielem mehr. Über Neuigkeiten zum Verlauf der Maßnahme, besondere Baufortschritte oder andere aktuelle Entwicklungen wird das düb regelmäßig auf seiner Internetseite informieren:
Höhere Lebensqualität durch erholsameren Schlaf
Möbel Brameyer

Höhere Lebensqualität durch erholsameren Schlaf

Schlaf ist eine physiologische Notwendigkeit des Menschen und zwingend für die körperliche und geistige Regeneration. Schlafmangel, aber auch Schlaf, der unruhig oder flach ist, kann das Immunsystem und Funktionen wie das Konzentrations-, Lern- und Erinnerungsvermögen beeinträchtigen. Wichtig für einen ruhigen, tiefen und erholsamen Schlaf ist also nicht nur die Dauer, sondern auch seine Qualität. Wenn man bedenkt, dass wir einen Großteil unseres Lebens im Bett verbringen, dann dürfen wir auch unserem Schlafzimmer besondere Aufmerksamkeit schenken. Damit Sie gesund und ausgeruht in stilvollem Ambiente in den Tag starten können, präsentieren wir Ihnen in unserer Schlafzimmerabteilung die neuesten Entwicklungen rund um das Thema Schlafen. Vom komfortablen Boxspringbett über exklusive Polsterbetten, puristische Lackmöbel, verspielte Landhausträume bis hin zu natürlichem Massivholz ist in unserer Schlafzimmerabteilung für jeden Einrichtungsstil etwas Passendes zu finden. Wir zeigen Ihnen gern, wie aus Ihrem Schlafraum eine Wohlfühloase wird. Weil dabei nicht nur die Optik zählt, dürfen Sie in unserem großen Matratzenstudio ausführlich Probeliegen. Unsere qualifizierten Fachberater erklären Ihnen gern, worauf es bei der Wahl der richtigen Matratze ankommt. Für die unterschiedlichen Schlafgewohnheiten und Bedürfnisse führen wir ein breites Sortiment namhafter Hersteller. Wir beraten Sie gern. Möbel Brameyer Drostenstrasse 36 48336 Sassenberg fon: 02583 / 9308-0 mail: info@moebel-brameyer.de Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage.

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